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Das Adventure Genre bekommt wieder neuen Zuwachs. Dieses Mal nehmen wir für Euch das neueste Werk Aura – Tor zur Ewigkeit, welches über „The Adventure Company“ vertrieben wird, genauer unter die Lupe. Angekündigt wurde ein Fantasy-Adventure, welches auch für Gelegenheitsspieler geeignet sein sollte. Die Fangemeinde war von den ersten Bildern, die sich in Richung von Schizm und Myst orientierten fasziniert. Ob die Bilder halten können, was sie versuchten zu versprechen, erfahrt Ihr nun hier.
Das Adventure Genre bekommt wieder neuen Zuwachs. Dieses Mal nehmen wir für Euch das neueste Werk Aura – Tor zur Ewigkeit, welches über „The Adventure Company“ vertrieben wird, genauer unter die Lupe. Angekündigt wurde ein Fantasy-Adventure, welches auch für Gelegenheitsspieler geeignet sein sollte. Die Fangemeinde war von den ersten Bildern, die sich in Richung von Schizm und Myst orientierten fasziniert. Ob die Bilder halten können, was sie versuchten zu versprechen, erfahrt Ihr nun hier.
Point and Click Adventures - ein Genre, daß in den 90er Jahren vor allem durch Lucas Arts (Secret of Monkey Island, Indiana Jones, ...) einen ordentlichen Aufschwung bekam und viele Fans gewann. Nach einigen Jahren ohne nennenswerte Spiele dieser Art, brachte Baphomets Fluch 3 passionierten Adventurespielern vor wenigen Monaten einige schöne Stunden vor dem PC. Und der nächste Knaller wartet schon... das tschechische Entwicklerteam Future Games bringt mit Black Mirror - Der dunkle Spiegel der Seele ein Adventure, dessen Previews sich schon lasen wie die Tests zu den eben genannten Kultspielen von damals. Worum sich Black Mirror dreht, wie es sich spielt und ob Adventure Fans wirklich einen neuen "Must Have"-Titel auf ihre Liste stellen können, erfahrt ihr in folgendem Review.
Point and Click Adventures - ein Genre, daß in den 90er Jahren vor allem durch Lucas Arts (Secret of Monkey Island, Indiana Jones, ...) einen ordentlichen Aufschwung bekam und viele Fans gewann. Nach einigen Jahren ohne nennenswerte Spiele dieser Art, brachte Baphomets Fluch 3 passionierten Adventurespielern vor wenigen Monaten einige schöne Stunden vor dem PC. Und der nächste Knaller wartet schon... das tschechische Entwicklerteam Future Games bringt mit Black Mirror - Der dunkle Spiegel der Seele ein Adventure, dessen Previews sich schon lasen wie die Tests zu den eben genannten Kultspielen von damals. Worum sich Black Mirror dreht, wie es sich spielt und ob Adventure Fans wirklich einen neuen "Must Have"-Titel auf ihre Liste stellen können, erfahrt ihr in folgendem Review.
In den letzten Jahren hatten sie sich verdammt rar gemacht. Die Rede ist von klassischen Point & Klick Adventures á la Monkey Island oder Indiana Jones. Da erfreut es Fans doch sehr, dass dieses ausgestorbene Genre mittlerweile eine Art zweiten Frühling erlebt. Dies beweisen zumindest Titel wie Schizm II, Runaway oder eben nun auch vorliegendes The Westerner.
In den letzten Jahren hatten sie sich verdammt rar gemacht. Die Rede ist von klassischen Point & Klick Adventures á la Monkey Island oder Indiana Jones. Da erfreut es Fans doch sehr, dass dieses ausgestorbene Genre mittlerweile eine Art zweiten Frühling erlebt. Dies beweisen zumindest Titel wie Schizm II, Runaway oder eben nun auch vorliegendes The Westerner.
Seit Anfang der Neunziger ist ein Name aus der Spielewelt nicht mehr wegzudenken. Ich rede von „Myst“, welches 1993 eine kleine Revolution darstellte. Noch nie gab es eine solche Grafik gepaart mit knackigen Rätseln und per Blue Box animierten Menschen im Spiel. Das Spiel schlug so ein, daß es das meistverkaufte Game der Welt wurde. Einige Jahre später brachte das Entwicklerstudio „Cyan“ die Fortsetzung „Riven – The Sequell to Myst“ heraus. Hier wurde der Umfang nochmals erweitert und die Rätsel erschwert, was sich aber im Nachhinein als fast zu schwer erwies. Zwischen Ende 2001 und Anfang 2003 kam dann der dritte Teil „Myst 3 – Exile“ für PC und die Konsolenwelt heraus. Dieser wurde allerdings nicht vom ursprünglichen Entwicklerteam „Cyan“ programmiert, sonder von „PRESTO Studios“. In meinem Testbericht der Xbox Version wunderte ich mich zwar darüber, warum nicht wieder „Cyan“ am Werke war, aber nun ist das Geheimnis ja gelüftet.
Seit Anfang der Neunziger ist ein Name aus der Spielewelt nicht mehr wegzudenken. Ich rede von „Myst“, welches 1993 eine kleine Revolution darstellte. Noch nie gab es eine solche Grafik gepaart mit knackigen Rätseln und per Blue Box animierten Menschen im Spiel. Das Spiel schlug so ein, daß es das meistverkaufte Game der Welt wurde. Einige Jahre später brachte das Entwicklerstudio „Cyan“ die Fortsetzung „Riven – The Sequell to Myst“ heraus. Hier wurde der Umfang nochmals erweitert und die Rätsel erschwert, was sich aber im Nachhinein als fast zu schwer erwies. Zwischen Ende 2001 und Anfang 2003 kam dann der dritte Teil „Myst 3 – Exile“ für PC und die Konsolenwelt heraus. Dieser wurde allerdings nicht vom ursprünglichen Entwicklerteam „Cyan“ programmiert, sonder von „PRESTO Studios“. In meinem Testbericht der Xbox Version wunderte ich mich zwar darüber, warum nicht wieder „Cyan“ am Werke war, aber nun ist das Geheimnis ja gelüftet.
Nachdem ich meinen Schock mit der Gurke des Monats, die auf den Namen Cypher: Code der Verdammnis hört, allmählich verdaut habe, droht erneut eine Sitzung bei einem Psychotherapeuten, welchen ich The Adventure Company im Wiederholungsfall in Rechnung stellen muss; Anlass für diese Befürchtung war das mir vorliegende Rezensionsexemplar zu Dark Fall: Das Journal des Geisterjägers (solch lange Namen für Spiele sind selten ein gutes Zeichen!), Nach den ersten Spielversuchen erwiesen sich meine Sorgen jedoch schnell als unbegründet…
Nachdem ich meinen Schock mit der Gurke des Monats, die auf den Namen Cypher: Code der Verdammnis hört, allmählich verdaut habe, droht erneut eine Sitzung bei einem Psychotherapeuten, welchen ich The Adventure Company im Wiederholungsfall in Rechnung stellen muss; Anlass für diese Befürchtung war das mir vorliegende Rezensionsexemplar zu Dark Fall: Das Journal des Geisterjägers (solch lange Namen für Spiele sind selten ein gutes Zeichen!), Nach den ersten Spielversuchen erwiesen sich meine Sorgen jedoch schnell als unbegründet…
Wer sich noch an die frühen Tage der Videospielgeschichte erinnert gerät leicht ins Schwärmen bei Gedanken an Monkey Island, Myst, Leisure Larry, Sam&Max oder Fallout. Leider ha sich dieses Genre der Adventure in den letzten Jahren immer mehr als Nischensparte erwiesen, nicht zuletzt verschuldet durch das mangelnde Interesse seitens des Mainstreams. Da funkeln die Augen eines jeden Fans, wenn dann schon mal ein neuer Titel auf den Markt kommt; mit Grim Fandago, The Longest Journey oder der Baphomet’s Fluch (auch Broken Sword genannt) - Serie, wobei der dritte Teil jetzt vor kurzem veröffentlicht wurde, bewiesen die Entwickler, dass sie nicht nur Mut zum wirtschaftlichen Risiko, sondern auch Talent für hervorragende Games haben.
Wer sich noch an die frühen Tage der Videospielgeschichte erinnert gerät leicht ins Schwärmen bei Gedanken an Monkey Island, Myst, Leisure Larry, Sam&Max oder Fallout. Leider ha sich dieses Genre der Adventure in den letzten Jahren immer mehr als Nischensparte erwiesen, nicht zuletzt verschuldet durch das mangelnde Interesse seitens des Mainstreams. Da funkeln die Augen eines jeden Fans, wenn dann schon mal ein neuer Titel auf den Markt kommt; mit Grim Fandago, The Longest Journey oder der Baphomet’s Fluch (auch Broken Sword genannt) - Serie, wobei der dritte Teil jetzt vor kurzem veröffentlicht wurde, bewiesen die Entwickler, dass sie nicht nur Mut zum wirtschaftlichen Risiko, sondern auch Talent für hervorragende Games haben.
Manche Genre sind im Laufe der Jahre nahezu völlig von der Bildfläche verschwunden. Aufgrund der Technik-Geilheit der "neuen Generation" muss alles laut knallen, schnell sein und möglichst realistisch aussehen. Ein Genre, das dadurch deutlich gelitten hat, ist das gute alte Adventure. Viele knackige Rätsel, oftmals sehr unterhaltsamer Humor und gute Stories waren die Merkmale von Monkey Island, Maniac Mansion und anderen Titeln, die noch immer als Genre Referenzen genannt werden. Doch neben LucasArts versuchten sich damals auch andere Entwickler am Genre - so auch das englische Entwicklerteam Revolution. Nach dem Erfolg mit Beneath a Steel sky (Amiga, PC) riefen die Engländer 1996 eine neue Adventure Reihe ins Leben - Broken Sword (in Deutschland unter dem Namen Baphomets Fluch erschienen).
Manche Genre sind im Laufe der Jahre nahezu völlig von der Bildfläche verschwunden. Aufgrund der Technik-Geilheit der "neuen Generation" muss alles laut knallen, schnell sein und möglichst realistisch aussehen. Ein Genre, das dadurch deutlich gelitten hat, ist das gute alte Adventure. Viele knackige Rätsel, oftmals sehr unterhaltsamer Humor und gute Stories waren die Merkmale von Monkey Island, Maniac Mansion und anderen Titeln, die noch immer als Genre Referenzen genannt werden. Doch neben LucasArts versuchten sich damals auch andere Entwickler am Genre - so auch das englische Entwicklerteam Revolution. Nach dem Erfolg mit Beneath a Steel sky (Amiga, PC) riefen die Engländer 1996 eine neue Adventure Reihe ins Leben - Broken Sword (in Deutschland unter dem Namen Baphomets Fluch erschienen).
Darf es Rätselkost für Leute mit Sitzfleisch sein? Das verspricht Kemco‘s Umsetzung des 1985 für Amiga, Macintosh & co. erschienenen Adventure‘s »Deja Vu« für das NES. Der gute 8-Bitter bietet eben doch mehr als nur Jump‘n‘Run Games! Mit Shadowgate existiert sogar noch ein Artverwandter. Doch worum geht es bei Deja Vu?
Darf es Rätselkost für Leute mit Sitzfleisch sein? Das verspricht Kemco‘s Umsetzung des 1985 für Amiga, Macintosh & co. erschienenen Adventure‘s »Deja Vu« für das NES. Der gute 8-Bitter bietet eben doch mehr als nur Jump‘n‘Run Games! Mit Shadowgate existiert sogar noch ein Artverwandter. Doch worum geht es bei Deja Vu?
Fans von populären Anime/Manga Serien wird beim Namen des Titels gleich ein Licht aufgegangen sein, denn zu Hunter X Hunter existiert im Lande der aufgehenden Sonne doch der eine oder andere Anime bzw. Manga. Ähnlich wie also auch bei Inu Yasha erweist es sich als förderlich, wenn ihr zumindest vorab schon einwenig über die Protagonisten und die Hintergrundstory bescheid wisst.
Fans von populären Anime/Manga Serien wird beim Namen des Titels gleich ein Licht aufgegangen sein, denn zu Hunter X Hunter existiert im Lande der aufgehenden Sonne doch der eine oder andere Anime bzw. Manga. Ähnlich wie also auch bei Inu Yasha erweist es sich als förderlich, wenn ihr zumindest vorab schon einwenig über die Protagonisten und die Hintergrundstory bescheid wisst.
Als The Abbey 2008 für Windows Computer erschien, stand schnell fest: Potenzial ist da, aber leider noch nicht ausreichend ausgeschöpft. Etwas Schlamperei hier, einige nervige Bugs dort und schon war die potenzielle Kaufempfehlung passé. Welch ein Glück, dass wir Macintosh Gamer die gesamte Windows Spieleschar als Beta-Tester haben, denn dank der verspäteten Veröffentlichung erhalten Apfeljünger ein empfehlenswertes (und gepatchtes!) Adventure ...
Als The Abbey 2008 für Windows Computer erschien, stand schnell fest: Potenzial ist da, aber leider noch nicht ausreichend ausgeschöpft. Etwas Schlamperei hier, einige nervige Bugs dort und schon war die potenzielle Kaufempfehlung passé. Welch ein Glück, dass wir Macintosh Gamer die gesamte Windows Spieleschar als Beta-Tester haben, denn dank der verspäteten Veröffentlichung erhalten Apfeljünger ein empfehlenswertes (und gepatchtes!) Adventure ...