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Als Microsoft vor einiger Zeit bekannt gab, dass Square Enix für Xbox 360 entwickeln würde, hatten sich die meisten unter euch wahrscheinlich was anderes darunter vorgestellt als die Situation, in der wir uns heute befinden. Final Fantasy XI fand den Weg auf die Xbox 360 und mit Project Sylpheed erreicht nun ein Titel den europäischen Markt, bei dem Square Enix lediglich als Publisher für die japanische Fassung seine Finger mit im Spiel hatte. Wir haben uns mit dem Weltraum-Shooter beschäftigt und lassen euch wissen, ob sich hinter Project Sylpheed ein neues Wing Commander versteckt.
Als Microsoft vor einiger Zeit bekannt gab, dass Square Enix für Xbox 360 entwickeln würde, hatten sich die meisten unter euch wahrscheinlich was anderes darunter vorgestellt als die Situation, in der wir uns heute befinden. Final Fantasy XI fand den Weg auf die Xbox 360 und mit Project Sylpheed erreicht nun ein Titel den europäischen Markt, bei dem Square Enix lediglich als Publisher für die japanische Fassung seine Finger mit im Spiel hatte. Wir haben uns mit dem Weltraum-Shooter beschäftigt und lassen euch wissen, ob sich hinter Project Sylpheed ein neues Wing Commander versteckt.
Squaresoft hatte neben seiner weltbekannten Final Fantasy-Reihe auch immer einige andere Serien in petto. Darunter finden sich unter anderem die Saga-Spiele, welche zahlreiche Fans besitzt. Nach den beiden Saga Frontier-Teilen auf der PlayStation, kam 2002 für die PS2 die Unlimited Saga auf dem Markt. Es gingen viele davon aus, dass es in altbewährter Manier gehalten wäre. Square brachte jedoch ein geändertes Grafiksetting, sowie ein neues Kampfsystem mit. Ob diese Veränderungen vorteilhaft sind?
Squaresoft hatte neben seiner weltbekannten Final Fantasy-Reihe auch immer einige andere Serien in petto. Darunter finden sich unter anderem die Saga-Spiele, welche zahlreiche Fans besitzt. Nach den beiden Saga Frontier-Teilen auf der PlayStation, kam 2002 für die PS2 die Unlimited Saga auf dem Markt. Es gingen viele davon aus, dass es in altbewährter Manier gehalten wäre. Square brachte jedoch ein geändertes Grafiksetting, sowie ein neues Kampfsystem mit. Ob diese Veränderungen vorteilhaft sind?
Mit Tony Hawk's Project 8 findet der erste Teil der Reihe, der von Grund auf für die mittlerweile aktuelle Konsolengeneration entwickelt wurde seinen Weg auf die PlayStation 3. Wie sich das auf das klassische Tony Hawk Gameplay auswirkt erfahrt ihr im folgenden Review...
Mit Tony Hawk's Project 8 findet der erste Teil der Reihe, der von Grund auf für die mittlerweile aktuelle Konsolengeneration entwickelt wurde seinen Weg auf die PlayStation 3. Wie sich das auf das klassische Tony Hawk Gameplay auswirkt erfahrt ihr im folgenden Review...
Bereits zum dritten Mal werden die Helden des Marvel Universums in den Kampf geschickt. Doch diesmal sind es nicht nur die Recken der X-Men die sich auf der PSP tummeln sondern auch noch einige mehr und das ist auch bitter nötig gegen die große Gegnerschar, denen sie gegenübertreten müssen. Stellt sich nun für uns die Frage ob der Kampf epische Ausmaße erreicht oder nur ein kleines Geplänkel ist.
Bereits zum dritten Mal werden die Helden des Marvel Universums in den Kampf geschickt. Doch diesmal sind es nicht nur die Recken der X-Men die sich auf der PSP tummeln sondern auch noch einige mehr und das ist auch bitter nötig gegen die große Gegnerschar, denen sie gegenübertreten müssen. Stellt sich nun für uns die Frage ob der Kampf epische Ausmaße erreicht oder nur ein kleines Geplänkel ist.
Jahre ist es her, seit das britische Entwicklerteam Lionhead mit der Entwicklung des Rollenspiels „Project Ego“ begann. Der Titel wurde von Designer Peter Molyneux großspurig als Revolution angepriesen und entwickelte sich mit der Zeit zum Xbox-exklusiven Fable, das Ende 2004 für die Microsoft-Konsole erschien. Das Spiel wurde zwar wie erwartet zum Hit, ließ jedoch viele der bahnbrechenden Ankündigungen aus der Entwicklungsphase vermissen. Knapp ein Jahr später folgte mit „Fable: The Lost Chapters“ ein Add-On für PC und Konsole, das zahlreiche weitere Handlungsstränge einführen und neue spielerische Möglichkeiten bieten soll. Ob sich der Abstecher in die Welt von Fable auch für Computer-Gamer lohnt?
Jahre ist es her, seit das britische Entwicklerteam Lionhead mit der Entwicklung des Rollenspiels „Project Ego“ begann. Der Titel wurde von Designer Peter Molyneux großspurig als Revolution angepriesen und entwickelte sich mit der Zeit zum Xbox-exklusiven Fable, das Ende 2004 für die Microsoft-Konsole erschien. Das Spiel wurde zwar wie erwartet zum Hit, ließ jedoch viele der bahnbrechenden Ankündigungen aus der Entwicklungsphase vermissen. Knapp ein Jahr später folgte mit „Fable: The Lost Chapters“ ein Add-On für PC und Konsole, das zahlreiche weitere Handlungsstränge einführen und neue spielerische Möglichkeiten bieten soll. Ob sich der Abstecher in die Welt von Fable auch für Computer-Gamer lohnt?
Wie man seinen alten Klassiker noch einmal einen würdigen Auftritt verschafft, bewies uns unlängst Capcom mit den beiden Spielesammlungen Capcom Classics Collection Remixed und Capcom Classics Reloaded. Auch bei SEGA kramte man tief in den Schubladen des hauseigenen Archivs und förderte einige alte Mega Drive Klassiker zu Tage, die alte Zockerherzen höher und die Kasse klingeln lassen sollen.
Wie man seinen alten Klassiker noch einmal einen würdigen Auftritt verschafft, bewies uns unlängst Capcom mit den beiden Spielesammlungen Capcom Classics Collection Remixed und Capcom Classics Reloaded. Auch bei SEGA kramte man tief in den Schubladen des hauseigenen Archivs und förderte einige alte Mega Drive Klassiker zu Tage, die alte Zockerherzen höher und die Kasse klingeln lassen sollen.
Als Videospieler erster Stunde freut es mich heute ein Review zu einem Spiel schreiben zu können, welches mich vor 15 Jahren buchstäblich umgehauen hat. Die Rede ist von „Another World“, welches seinerzeit eine kleine Revolution darstellte und heute in einer toll überarbeiteten und mit vielen Boni versehenen „15th Anniversary Edition“ neu auf den Markt gekommen ist. Natürlich sind hier in erster Linie Spieler angesprochen, die den Titel bereits aus den frühen Neunzigern kennen. Begleitet mich nun auf eine kleine Zeitreise und durchlebt noch einmal die guten Zeiten, in denen man noch keine Wälzer lesen musste um überhaupt einen Schritt in einem Spiel gehen zu können.
Als Videospieler erster Stunde freut es mich heute ein Review zu einem Spiel schreiben zu können, welches mich vor 15 Jahren buchstäblich umgehauen hat. Die Rede ist von „Another World“, welches seinerzeit eine kleine Revolution darstellte und heute in einer toll überarbeiteten und mit vielen Boni versehenen „15th Anniversary Edition“ neu auf den Markt gekommen ist. Natürlich sind hier in erster Linie Spieler angesprochen, die den Titel bereits aus den frühen Neunzigern kennen. Begleitet mich nun auf eine kleine Zeitreise und durchlebt noch einmal die guten Zeiten, in denen man noch keine Wälzer lesen musste um überhaupt einen Schritt in einem Spiel gehen zu können.
Groß waren die Erwartungen, als Konami und Hudson Soft Rengoku: The Tower of Purgatory ankündigten, sollte sich doch der Manga-Großmeister Jun Suemi höchstpersönlich für das Design verantwortlich zeichnen. Was dann im Frühjahr 2006 das Licht teutonischer Elektronikmarkt-Regale sollte, entpuppte sich als handwerklicher Murks - Schafft der Nachfolger Rengoku II: The Stairway to H.E.A.V.E.N. hier Abhilfe?
Groß waren die Erwartungen, als Konami und Hudson Soft Rengoku: The Tower of Purgatory ankündigten, sollte sich doch der Manga-Großmeister Jun Suemi höchstpersönlich für das Design verantwortlich zeichnen. Was dann im Frühjahr 2006 das Licht teutonischer Elektronikmarkt-Regale sollte, entpuppte sich als handwerklicher Murks - Schafft der Nachfolger Rengoku II: The Stairway to H.E.A.V.E.N. hier Abhilfe?
Mit schöner Regelmäßigkeit beliefern die Softwarehäuser seit dem Urknall alle PC-Gamer hin und wieder mit der Versoftung der Star Trek Thematik. Doch schon so mancher hat sich daran auch die Finger verbrannt, wähnte man Authenzität denn oftmals wichtiger als spielerische Tiefe. Star Trek Legacy von Ubisoft soll hingegen beides bieten - Vorlagentreue und Gameplay. Na dann, Energie!
Mit schöner Regelmäßigkeit beliefern die Softwarehäuser seit dem Urknall alle PC-Gamer hin und wieder mit der Versoftung der Star Trek Thematik. Doch schon so mancher hat sich daran auch die Finger verbrannt, wähnte man Authenzität denn oftmals wichtiger als spielerische Tiefe. Star Trek Legacy von Ubisoft soll hingegen beides bieten - Vorlagentreue und Gameplay. Na dann, Energie!
In den letzten Wochen brach eine wahre Welle von Star Trek Games über Zocker aller Konsolen und Science-Fiction-Fans herein. Kaum ein aktuelles System wird augenblicklich von der Sternenflotte und ihren Helden verschont. Für die PS2 steht Encounters im Händlerregal, während Tactical Aussault auf DS und PSP seinen Weltraum-Charme versprüht. Doch keines dieser Games weckt so hohe Erwartungen wie Star Trek: Legacy, das kürzlich für den PC und die Xbox 360 erschienen ist. Die Macher versprechen nicht nur eine Reise durch alle wichtigen Star Trek Epochen, sondern haben es sogar geschafft, die Originalstimmen der fünf wichtigsten Captains der Science-Fiction-Saga für das Projekt zu gewinnen. Von William Shatner bis Scott Bakula sind also alle mit an Bord. Eine so hochkarätige Besetzung lässt tatsächlich auf ein Spitzenspiel hoffen.
In den letzten Wochen brach eine wahre Welle von Star Trek Games über Zocker aller Konsolen und Science-Fiction-Fans herein. Kaum ein aktuelles System wird augenblicklich von der Sternenflotte und ihren Helden verschont. Für die PS2 steht Encounters im Händlerregal, während Tactical Aussault auf DS und PSP seinen Weltraum-Charme versprüht. Doch keines dieser Games weckt so hohe Erwartungen wie Star Trek: Legacy, das kürzlich für den PC und die Xbox 360 erschienen ist. Die Macher versprechen nicht nur eine Reise durch alle wichtigen Star Trek Epochen, sondern haben es sogar geschafft, die Originalstimmen der fünf wichtigsten Captains der Science-Fiction-Saga für das Projekt zu gewinnen. Von William Shatner bis Scott Bakula sind also alle mit an Bord. Eine so hochkarätige Besetzung lässt tatsächlich auf ein Spitzenspiel hoffen.