Turrican Flashback im Test

PlayStation 4

Mit dieser Veröffentlichung werden die preislich immer weiter anziehenden Konsolentitel Super und insbesondere Mega Turrican endlich wieder einer breiteren Masse verfügbar gemacht. Doch sind es die Amiga-Versionen von Turrican 1 und 2, die diese Sammlung so wichtig machen. Von ihnen gab es bis jetzt keine wirklich zufriedenstellenden Konsolenableger, während es einen des zweiten Teils für DOS, allerdings nur mit einer veränderten Grafik, gab. So können diese Klassiker ohne tiefen Geldbeutel beziehungsweise einer kompletten Amiga-Ausrüstung genossen werden.

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Turrican sagt heute vielleicht nicht mehr jedem etwas; sein letzter Auftritt liegt mit Super Turrican 2 auch schon 27 Jahre zurück. Anfang der 90er war seine Strahlkraft allerdings enorm. 1990 programmierte der Saarländer Manfrad Trenz für den immer noch aktuellen 8-Bit-Heimcomputer Commodore 64 einen technisch wie spielerisch herausragenden Genrehybriden, der mehrere scheinbare Hardware-Grenzen niederriss. Inspirationen sind schnell ausgemacht und so finden wir Turrican als eine Mischung aus Nintendos Metroid (1988 NES) und Konamis Contra (1987 Spielhalle; 1988 NES) mit einer Prise Super Mario. Wie Contra ist Turrican ein Run and Gun oder Action Plattformer mit Fokus auf schnelle Gefechte und opulente Bosse. Im Gegensatz zu Contra sind die Level hier oft unheimlich groß und so offen gestaltet, dass man allerlei alternative Pfade und versteckte Gegenstände finden kann. Allerdings ohne sie zu einer geschlossenen zusammenhängenden Welt eines Metroid zu verknüpfen. Obwohl in meisten Metroid-artigen spielen nur kleine Areale gleichzeitig geladen und durch Türen voneinander getrennt sind. Factor 5 realisierte die Amiga-Umsetzungen, die natürlich enorm von dessen 16-Bit-Fähigkeiten profitierte. Insbesondere bei der farbigeren und detailreicheren Optik. Dennoch genügte das C64-Grundgerüst, um auch hier Maßstäbe zu setzen. Noch heute hochgelobt ist außerdem dessen Ausnahme-Soundtrack von Chris Hülsbeck. Auf dem C64 musste aus technischen Gründen auf Musik fast vollständig verzichtet werden. Bis dahin war man so flüssige und rund spielbare Actionspiele auf Computern und generell von westlichen Entwicklern noch nicht gewöhnt.
 
 

MegaTurrican_07In der ersten Hälfte der 90er Jahre hatte das Trenzsche Konzept eine gewisse Popularität und wurde mal mehr mal weniger direkt zum Vorbild für verschiedene Entwickler. Prominente Beispiele sind unter anderem die ersten beiden Duke Nukem-Plattformer (PC), Alien 3 (MD, SNES) oder das jüngst veröffentlichte, aber für 94 geplante Ultracore (MD, SWI, PS4). Darüber hinaus genoss dieses Nischengenre allerdings kaum Aufmerksamkeit. Allein wegen technischer Grenzen ging die Tendenz häufig in Richtung actiongeladener Linearität, auch wenn es ab der 32-Bit-Generation bspw. in Form einiger Castlevania-Titel, wieder vermehrt Spiele nach Metroid-Vorbild gab. Factor-5 selbst, die nach Turrican II das Ruder übernahmen, waren opulente Grafik und moderne Effekte wichtiger als weitläufige Levellabyrinthe, was man bei den Nachfolgern gut erkennen kann. Als Fans typischerer Run and Guns japanischer Machart mit weniger Freiheiten entwickelten Factor-5 alle ihre drei Turricans klar in diese Richtung und machten Super Turrican 2 gar zum direkten Contra-Herausforderer. Eher noch findet sich Trenz‘ Erbe in der Logik der früheren Egoshootergeneration wie Doom oder eben Duke Nukem 3D. Auch wenn hier natürlich frühe PC-Rollenspiele, als Pioniere der Ego-Sicht, eine große Rolle gespielt haben. 

 

Noch über das allgemeine Aussterben zweidimensionaler Spiele in der 32/64- und 128-Bit-Generation hinweg, blieben Fans des Turrican-Spielgefühls seither fast vollständig auf dem Trockenen. Vage Gerüchte zu einem Turrican 4 waren stets folgenlos. Als umso wertvoller muss diese Spielsammlung heute angesehen werden, nicht nur, um diese Klassiker selbst nachzuholen, sondern auch, um ein fast vollständig in Vergessenheit geratenes Unter-Genre wieder ins Gedächtnis zu rufen.

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Schauen wir aber zuerst einmal auf den Inhalt dieser Sammlung. Dieser fällt recht spartanisch aus und beinhaltet gerade so das Nötigste. Den Ursprung der Reihe in seiner C64-Fassung sucht ihr genauso vergebens wie dessen Abschluss; namentlich Super Turrican 2. Da hier nur noch wenig des Serienerbes beibehalten wurde, ist das aber auch verschmerzbar. Von diversen Umsetzungen für andere Computer von DOS-kompatibel bis Schneider oder Konsolen wie Mega Drive und Gameboy fehlt ebenfalls jede Spur. Wer es zumindest ein wenig umfangreicher wünscht, benötigt die in zwei Teilen verkaufte Turrican Anthology von Strictly Limited Games. In diesen enthalten sind neben Super Turrican 2 weiterhin die vorher nicht bzw. nicht auf einem Modul veröffentlichten Directors Cuts von Mega und Super Turrican. Flashback dient hier als Einstieg für vergleichsweise kleines Geld mit den relevantesten Titeln und der gleichen Qualität der Umsetzung. Die ist nämlich vorbildlich und bietet diverse Grafikfilter inklusive Scanlines und Röhrenkrümmung. Heutzutage fast schon notwendig ist die Speicherfunktion (6 Plätze je Spiel), die jederzeit abrufbar ist und eine Rückspulfunktion. Allein mit einem dieser beiden Optionen sollte es nun jedem gelingen, ohne viel Zeit und Frust diese Titel durchzuspielen. Abschalten lässt sich diese Funktion nicht und erfordert entsprechend Disziplin vom motivierten Spieler. Die wichtigsten Punkte stimmen also. Dass es weder Galerien noch Punktelisten oder andere Boni gibt, ist trotzdem etwas unbefriedigend.
 
Trotz eines Patches traten Abstürze weiterhin auf, sind jedoch viel seltener und oft nur nach längerem Standby festzustellen. Hier wäre vor allem für die teureren Anthology-Module umfassende Politur wünschenswert. Dass zumindest Mega und Turrican II auf dem Flashback-Modul ohne Patch praktisch unspielbar sind, ist ohnehin äußerst enttäuschend.
 
Wer die vier Spiele anzockt, wird schnell bemerken, wie unterschiedlich sie sich doch anfühlen. Tatsächlich sind Konzept und Leveldesign der ersten beiden Ableger von Manfred Trenz für Heimcomputer und die neueren von Factor 5 ohne dessen Mitarbeit. Somit ergeben sich zwei Gruppen, die trotz ihrer Ähnlichkeiten ihre eigenen Vorzüge bieten.
 

SuperTurrican_15Der Doppelschlag Turrican 1 und 2:

Trotz seines Pionierstatus ist das erste Turrican ein in vielerlei Hinsicht brillanter Titel mit riesigen Levels, die auch noch unheimlich abwechslungsreich gestaltet sind. Dazu eine direkte Steuerung viele verschiedene Waffen, spektakuläre Bosse und der vielleicht beste Soundtrack der Reihe. Letzterer vermittelt derart vielfältige Stimmungen, dass den Gebieten gar noch mehr Charakter eingehaucht wird. Über sich nur nach Beschuss zeigenden Bonusboxen erhaltet ihr Waffen, Munition, Lebenspunkte und Schutzschilde. Noch interessanter ist jedoch ihr Nutzen als Plattform. Nicht selten entstehen durch sie Brücken oder Leitern zu zuvor unerreichbaren Bereichen.
 
Turrican II wirkt wie eine Steigerung in allen Belangen. Umgebungs- und Sprite-Detailgrad sind stark angestiegen und der Soundtrack balgt sich selbstbewusst mit dem des Vorgängers um die Vormachtstellung. Während im Erstling als Zwischenspiel noch Flüge mit dem Jetpack für Auflockerung sorgten, wartet Turrican II sogar mit echten STG (Shooting Game/Shoot em Up)-Sequenzen auf. Mit der Programmierung und dem Levelbau von Katakis (1988 C64) zeigte Trenz bereits zwei Jahre vorher seine Fähigkeiten in diesem Genre. Die Level sind sogar noch größer und komplexer geworden, um den Entdeckungstrieb noch besser ausleben zu können. Auch wenn manche etwas ausgefranst und überdehnt wirken. Hier und da kann im engen Tunnelgewirr die Orientierung schon mal arg schwer fallen.
 
Das Waffensystem wurde außerdem geglättet. Anstatt der vielen Extrawaffen auf unterschiedlichen Knöpfen sind zum Beispiel die Minen der Standardangriff in Ballform geworden und die Granaten wurden zu einem Superangriff, der über mehrere Sekunden Schaden auf dem Bildschirm verteilt. Auf den Heimcomputern war für diese Angriffe nur ein einziger Knopf der Tastatur neben eurem Joystick notwendig, was es komfortabler spielbar machte. Wie auch für den Sprung, der früher über Richtungseingaben ausgelöst wurde, lassen sich diese Fähigkeiten natürlich frei auf den modernen Controllern verteilen.

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Damit sind einige Grundtalente Turricans abgesteckt. Der Schockwellenangriff nach links und rechts -Power Lines-, die unverwundbare Verwandlung in den Sägeblatt-Ball und der Rundum-Laser. Die Ballverwandlung steht übrigens nur in Turrican II unbegrenzt zur Verfügung, was es besonders schnell spielbar macht, wenn man sich in den Welten auskennt.
 
Beide spielen sich heute übrigens etwas ungewöhnlich, was zum einen am sehr freien Sprungverhalten und zum anderen am Schadenssystem liegt. Es gibt nämlich keinerlei Rückstoß oder Unverwundbarkeit nach einem Treffer. Habt ihr länger als eine Sekunde Kontakt mit einem Gegner oder Projektil, sind die Lebenspunkte sofort aufgebraucht. Gute Reaktionen und Abstandhalten sind geboten. Dass Feinde in Windeseile auf dem Bildschirm erscheinen und auf euch zustürmen, aber auch eben so schnell besiegt werden können, fühlt sich heute ebenfalls etwas ungewöhnlich an.
 
Der Doppelschlag Mega und Super Turrican:
 
Mit Mega Turrican übernahm Factor 5 das Ruder für das Spielkonzept des dritten Turricans, welches etwa zur gleichen Zeit mit einem Ableger für den Super Nintendo entwickelt wurde. Durch Raubkopien war auf den Computern einfach nicht genug Geld zu machen.
 
Zu Beginn war Mega Turrican als Amiga-Spiel geplant, für den es nach einigem Hin und Her sogar unter den Namen Turrican 3 erschien (ebenfalls leider nicht auf Flashback enthalten). Manfred Trenz war bei ihnen nicht mehr beteiligt, was sich in einer deutlich abgeänderten Spielgestaltung widerspiegelt. Daher sieht man nun klar die andere Handschrift von Factor 5.

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Zu allererst wirken beide irgendwie »konsoliger«. Damit meine ich einen viel bunteren und weicheren Grafikstil mit größeren Sprites. Außerdem gibt es weder auf eurer noch auf Seiten der Gegner die pfeilschnellen Geschosse der Vorgänger. Das Sprungverhalten ist eingeschränkt, aber immer noch vergleichsweise frei. Auch die Sprunghöhe wurde reduziert. Feinde sind langsamer, halten dafür allerdings mehr aus. Insgesamt fühlen sie sich gewohnter und bekannter an.
 
Der Detailgrad ist durchweg höher und demonstriert die technische Überlegenheit der beiden Konsolen gegenüber dem Amiga. Parallexebenen werden zumindest in den simpleren Welten reichlich ausgepackt.
 
Mega Turrican opferte besonders viele Eigenheiten der Vorgänger zugunsten der hervorragenden Grafik und moderner Effekte, die ihr auf dem Mega Drive nicht jeden Tag seht. Bspw. zoomende und wabernde Aliens oder den geradezu fließenden Hintergrund der vierten Welt. Außerdem erzeugt beinahe jeder Gegner opulente Explosionen, die aber ab und an die Sicht aufs Wesentliche versperren. Obwohl es immer noch viele kleine Geheimnisse zu entdecken gibt, sind die meisten Level recht linear, obschon sie trotzdem ausladender sind als in vielen anderen Run and Guns. Nur mit den eigenen Ahnen können sie so gar nicht mithalten. 
 

MegaTurrican_18Verzichtet wird hier auch auf den Rundumlaser, die Power Lines, die unsichtbaren Boxen mit ihrer reichen Beute. Stattdessen erreicht ihr versteckte Pfade mit dem neuen Bionic Commando-inspirierten aber hier trägeren »Plasma Rope«... oder einfach Enterhaken. Dies bremst die Spielgeschwindigkeit ja nach Level mal mehr mal weniger stark aus. Oft kommt ihr ohne überhaupt nicht weiter. Da er weder im Laufen noch im Sprung oder Fall eingesetzt werden kann, wirkt dein Einsatz manches Mal etwas aufgesetzt und gezwungen. Insbesondere, da er nur durch die Verringerung der Sprunghöhe überhaupt eine Notwendigkeit erhielt.

 
Für Super Turrican wurde dann wieder ein Gang zurückgeschaltet. Im Durchschnitt ist es ein wenig offener und spielt sich trotz abermals reduzierter Sprunghöhe flotter. Hauptgrund dafür ist der Tausch des Enterhakens gegen zumindest etwas Ähnliches, wie den altehrwürdigen Rundumlaser. Schaden teilt er nämlich nicht mehr aus, sondern lähmt getroffene Freunde für eine gewisse (sehr kurze) Zeit. Allerdings können mit ihm auch wieder die bekannten unsichtbaren Boxen aufgespürt werden, die abermals allerlei Beute beherbergen, womit sich erneut ein stattliches Arsenal an Power Lines anhäufen lässt.
 

MegaTurrican_18Der Grafikstil ist durchweg freundlicher und bunter, und obwohl die Technik durchaus stark ist, wirkt es weniger detailverliebt als Mega. Dies kann allerdings auch damit zusammenhängen, dass es damals auf einem winzigen 4 Mega-Bit Modul veröffentlicht werden musste. Daher fehlt beispielsweise beim fast identischen Alienboss der Sprite des spektakulär zerstörten Kopfes aus Mega Turrican. Ebenso ist das Leveldesign weniger harmonisch abgestimmt, weshalb es oft wirkt, als würde Turrican durch Level verschiedener Spiele hüpfen. Mega dagegen erscheint wie aus einem Guss. Dass Factor 5 sich dazu hat hinreißen lassen, abgedroschene Eis- und Lavalevel einzubauen, empfinden seit jeher Viele als deplatziert. Gerade die Eislevel sind außerdem arg fragwürdig gestaltet und konfrontiert euch mit Star Wars-artigen Eismonstern und zahllosen großen Schneebällen, die den Elite-Krieger beim Versuch zwischen rutschigen Klippen umherzuspringen, in die todbringenden Abgründe drängen. Das hat wohl schon damals nur wenigen Spaß bereitet. Wer nicht so leidensfähig ist, spult eh zurück. Doch trotz der bemerkenswerten Arbeit Factor 5s bei diesem kleinen Speicherplatz erscheint das Spiel als zu kurz und als sollte es noch nicht der finale Boss gewesen sein, mit dem es abschließt. Zumal sich der grimme »Machine« scheinbar kampflos verzieht. Üppiges Prallaxscrollig bietet es genau wie Mega und zusätzlich ein paar auffällige Mode-7-Effekte.

 
Diese ungleichen Brüder haben jeweils ihre Stärken - begehen aber auch so manchen Patzer, bei denen man sich an die vermeintlich geschickteren Lösungen des Verwandten erinnert. Gut spielbar sind sie beide und holen überdurchschnittliche bzw. im Fall von Mega absolute top Grafik aus den Konsolen. Chris Hülsbeck schrieb auch hier beeindruckende Stücke, die teilweise zu den Stärksten der Reihe zählen. Im Durchschnitt würd ich die Soundtracks aber als schwächer bezeichnen.
 
Die drei Turricans ohne Continues vom Autor durchgezockt:
Turrican 1
 

 
Turrican 2
 

 
Mega Turrican
 

 
Super Turrican
 

 
 

Andreas meint:

Andreas
Turrican Flashback ist eine qualitativ vorbildliche, leider aber unvollständige Sammlung zur deutschen Action-Legende, die euch die wichtigsten Titel der Reihe für kleines Geld nach Hause bringt. Fans von durchchoreografierten Run and Guns nach Contra-Manier kommen hier weniger auf ihre Kosten als jene, die sich gern alles ganz genau ansehen und nach Verstecken und alternativen Wegen suchen. Trotz vieler Ähnlichkeiten bekommt ihr vier dann doch recht unterschiedliche und abwechslungsreiche Spiele, die in vielerlei Hinsicht unverbraucht und eigenständig sind. Besonders die beiden Amiga-Titel.
 
Wer nach Turrican 1 und 2 allerdings etwas enttäuscht über die Entwicklung der Reihe mit Super und Mega ist, sollte sich unbedingt Gunlord (X) von NG:DEV ansehen, die ein so gelungenes »Turrican« entwickelten, wie viele Fans zu hoffen fast nicht mehr gewagt hätten.

Positiv

  • Turrican als Unter-Genre zwischen Metroid und Contra
  • Technisch hervorragende Emulation der mittlerweile teuren Spiele
  • Tolle Atmosphäre und Soundtrack

Negativ

  • Einige wichtige Versionen der Turrican-Reihe fehlen
  • Wenige Extras und Modi
  • Je nach Patch mal mehr mal weniger Abstürze
Userwertung
9.5 2 Stimmen
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Forum
  • von Lavos:

    Grundsätzlich sind inzwischen auch die Sachen von LRG dank Open Preorder länger vorbestellbar. Aber wer nicht hören will, muss fühlen und teuer bei eBay kaufen....

  • von Pandemonium:

    Dir wird erklärt, dass du ohne Stress und Wettkaufen und ohne RAR, ganz einfach auch jetzt sofort noch ohne Probleme die Turrican-Anthologies bei SLG vorbestellen kannst und das einzige was kommt, ist Getrolle? Man hätte auch antworten können: "Danke für den Hinweis".

  • von BlackLion:

    was auch keine rolle spielt der Name sagts ja schon Limited

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