oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Stierkobolde, Waldgeister, Landtrolle, Feuersalamander, Oger und ein geheimnisvolles Buch! Nein, das ist nicht der Stoff für eine neue Harry Potter-Episode, sondern das sind die Komparsen zu Holly Blacks Fantasyabenteuer ''Die Spiderwick-Geheimnisse''! Während schon sechs Bänder um die Geschwister Jared, Simon und Mallory im Buchladen zu kaufen gibt, rollte der erste Film im Februar 2008 in allen Kinos. Und klar, das auch was für Konsolen und PC kommt...
Stierkobolde, Waldgeister, Landtrolle, Feuersalamander, Oger und ein geheimnisvolles Buch! Nein, das ist nicht der Stoff für eine neue Harry Potter-Episode, sondern das sind die Komparsen zu Holly Blacks Fantasyabenteuer ''Die Spiderwick-Geheimnisse''! Während schon sechs Bänder um die Geschwister Jared, Simon und Mallory im Buchladen zu kaufen gibt, rollte der erste Film im Februar 2008 in allen Kinos. Und klar, das auch was für Konsolen und PC kommt...
Unglaublich wie weh es tun kann, wenn eine heiß geliebte und erfolgreiche Spieleserie durch unfähige Entwickler konsequent zerstört wird. So geschehen bei Crash Bandicoot, dessen ersten Teil 1996 damals für die PlayStation heraus kam und die Spielergemeinde begeisterte und Naughty Dog sehr gute Verkaufzahlen bescherte. Darauf folgten zwei würdige Nachfolger auf der gleichen Konsole, die dabei das Gameplay konsequent erweiterten ohne den Wurzeln abzuschwören. Danach ging es dann, ausgelöst durch das Wechseln des Entwicklers, leider steil bergab. Denn während sich für die ersten drei Teilen die geniale Spieleschmiede Naughty Dog verantwortlich zeigte, nahm sich danach erst einmal Travellers Tales der Serie an. Inzwischen ist sie bei der kanadischen Spieleschmiede 'Radical Entertainment' gelandet, die sich ganz der Tradition verpflichtet fühlt, den Niedergang der Serie fortzuführen.
Unglaublich wie weh es tun kann, wenn eine heiß geliebte und erfolgreiche Spieleserie durch unfähige Entwickler konsequent zerstört wird. So geschehen bei Crash Bandicoot, dessen ersten Teil 1996 damals für die PlayStation heraus kam und die Spielergemeinde begeisterte und Naughty Dog sehr gute Verkaufzahlen bescherte. Darauf folgten zwei würdige Nachfolger auf der gleichen Konsole, die dabei das Gameplay konsequent erweiterten ohne den Wurzeln abzuschwören. Danach ging es dann, ausgelöst durch das Wechseln des Entwicklers, leider steil bergab. Denn während sich für die ersten drei Teilen die geniale Spieleschmiede Naughty Dog verantwortlich zeigte, nahm sich danach erst einmal Travellers Tales der Serie an. Inzwischen ist sie bei der kanadischen Spieleschmiede 'Radical Entertainment' gelandet, die sich ganz der Tradition verpflichtet fühlt, den Niedergang der Serie fortzuführen.
Nach den erfolgreichen Büchern von Robert Ludlum (*1927 - + 2001) welche zwischen 1980 und 1990 erscheinen sind, dürften wir uns in der Zeit von 2002 bis 2007 auch über drei sehr erfolgreiche Kinoverfilmungen rund um die Geschichte von „Jason Bourne“ erfreuen. Die Geschehnisse um den „missbrauchten Spezialagenten“ der sein Gedächtnis verloren hat und sich auf den Weg macht, seine eigene Vergangenheit aufzudecken lockten alleine in Deutschland 4,7 Millionen Menschen vor die Kinoleinwand bzw. später weitere auf DVD vor den Bildschirm. Dass man zu solchen Blockbustern meist zeitgleich auch in Lizenzspiel auf den Markt wirft, ist ja keine Seltenheit. Diese erweisen sich dann oftmals aber als richtige Gurken, welche nur auf das schnelle Geld abziehen. Im Falle der „Bourne Akte“ bekommen wir das Spiel nun erst ein Jahr nach dem letzten Kinoabenteuer serviert. Das Ganze entstand in enger Zusammenarbeit mit „Ludlum Entertainment“, dem Author der Drehbücher „Tony Gilroy“(Armageddon, Im Auftrag des Teufels), dem Songschreiber „Paul Oakenfold“ und dem Stuntkoordinator der Filme „Jeff Imada“ (Blade Runner, Fight Club, Mr. & Mrs. Smith). Ob dies ausreicht um uns zu überzeugen, erfahrt Ihr nun im folgenden Review von „Robert Ludlum´s Das Bourne Komplott“.
Nach den erfolgreichen Büchern von Robert Ludlum (*1927 - + 2001) welche zwischen 1980 und 1990 erscheinen sind, dürften wir uns in der Zeit von 2002 bis 2007 auch über drei sehr erfolgreiche Kinoverfilmungen rund um die Geschichte von „Jason Bourne“ erfreuen. Die Geschehnisse um den „missbrauchten Spezialagenten“ der sein Gedächtnis verloren hat und sich auf den Weg macht, seine eigene Vergangenheit aufzudecken lockten alleine in Deutschland 4,7 Millionen Menschen vor die Kinoleinwand bzw. später weitere auf DVD vor den Bildschirm. Dass man zu solchen Blockbustern meist zeitgleich auch in Lizenzspiel auf den Markt wirft, ist ja keine Seltenheit. Diese erweisen sich dann oftmals aber als richtige Gurken, welche nur auf das schnelle Geld abziehen. Im Falle der „Bourne Akte“ bekommen wir das Spiel nun erst ein Jahr nach dem letzten Kinoabenteuer serviert. Das Ganze entstand in enger Zusammenarbeit mit „Ludlum Entertainment“, dem Author der Drehbücher „Tony Gilroy“(Armageddon, Im Auftrag des Teufels), dem Songschreiber „Paul Oakenfold“ und dem Stuntkoordinator der Filme „Jeff Imada“ (Blade Runner, Fight Club, Mr. & Mrs. Smith). Ob dies ausreicht um uns zu überzeugen, erfahrt Ihr nun im folgenden Review von „Robert Ludlum´s Das Bourne Komplott“.
Wo ein gutes Buch ist, ist ein mittelmäßiger Film. Wo ein mittelmäßiger Film zu einem guten Buch ist, ist ein schlechtes Spiel. Diese Faustregel bewahrheitet sich im Löwenanteil der Fälle. Nun ereilt die Spiderwick Chronicles leider das gleiche Schicksal. Doch wie immer ist man vor dem Review frohen Mutes, dass es sich hier um eine Ausnahme handelt.
Wo ein gutes Buch ist, ist ein mittelmäßiger Film. Wo ein mittelmäßiger Film zu einem guten Buch ist, ist ein schlechtes Spiel. Diese Faustregel bewahrheitet sich im Löwenanteil der Fälle. Nun ereilt die Spiderwick Chronicles leider das gleiche Schicksal. Doch wie immer ist man vor dem Review frohen Mutes, dass es sich hier um eine Ausnahme handelt.
Seit Jahren gehört Spyro zu Sony wie die Faust aufs Auge. Ausgenommen ein paar Ausflügen auf Konsolen der Konkurrenz, ist der kleine Drache den PlayStation-Konsolen treu geblieben. Dies bleibt natürlich auch 2007 so und so präsentiert sich das feuerspeiende Vieh in einem neuen Titel für die PlayStation 2...
Seit Jahren gehört Spyro zu Sony wie die Faust aufs Auge. Ausgenommen ein paar Ausflügen auf Konsolen der Konkurrenz, ist der kleine Drache den PlayStation-Konsolen treu geblieben. Dies bleibt natürlich auch 2007 so und so präsentiert sich das feuerspeiende Vieh in einem neuen Titel für die PlayStation 2...
Crash Bandicoot, der einst von Sony als Maskottchen für die PSone ins Rennen geschickt wurde, kehrt nun endlich mit einem Jump'n'Run in traute Gefilde zurück. Diesmal macht er nicht nur die Konsolen unsicher, auch die Playstation Portable wird nicht von der orangefarbenen Beutelratte verschont. Zeit für uns das neue Abenteuer des Australiers näher zu betrachten. Kann Crash of the Titans an frühere Erfolge anknüpfen?
Crash Bandicoot, der einst von Sony als Maskottchen für die PSone ins Rennen geschickt wurde, kehrt nun endlich mit einem Jump'n'Run in traute Gefilde zurück. Diesmal macht er nicht nur die Konsolen unsicher, auch die Playstation Portable wird nicht von der orangefarbenen Beutelratte verschont. Zeit für uns das neue Abenteuer des Australiers näher zu betrachten. Kann Crash of the Titans an frühere Erfolge anknüpfen?
Eine zerstörte Stadt. Häuserruinen. Plötzlich huscht etwas zwischen den Trümmern umher, woraufhin als Nächstes ein unerbittliches Gefecht mit Laserwaffen beginnt. Ah, das Spiel zum neuen Terminator Film? Falsch, diese Szene ist aus Metal Arms: Glitch in the System ...
Eine zerstörte Stadt. Häuserruinen. Plötzlich huscht etwas zwischen den Trümmern umher, woraufhin als Nächstes ein unerbittliches Gefecht mit Laserwaffen beginnt. Ah, das Spiel zum neuen Terminator Film? Falsch, diese Szene ist aus Metal Arms: Glitch in the System ...
Nein hier wird kein Festplattenrekorder getestet. TimeShift bezeichnet auch einen Egoshooter, der bereits auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück blicken kann: Ursprünglich sollte TimeShift von Atari veröffentlicht werden, die verkauften die Rechte jedoch im April 2006 an Sierra. Ein volles Jahr lang folgte auf einer Verschiebung die nächste, letztlich nahm sich Vivendi dem totgeglaubten Shooter an und spendierte TimeShift eine Generalüberholung. Zahllose Bugs wurden ausgemerzt, die Engine verbessert und das ursprünglich stark auf Steampunk getrimmte Design geändert. Auch Protagonist Michael Swift wurde kurzerhand gestrichen, stattdessen steckt der Spieler anonym in seinem Kampfanzug, wovon sich Entwickler Saber eine höhere Identifikation mit der Spielfigur verspricht. Wie schlägt sich die PS3-Portierung des First-Person-Shooters?
Nein hier wird kein Festplattenrekorder getestet. TimeShift bezeichnet auch einen Egoshooter, der bereits auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück blicken kann: Ursprünglich sollte TimeShift von Atari veröffentlicht werden, die verkauften die Rechte jedoch im April 2006 an Sierra. Ein volles Jahr lang folgte auf einer Verschiebung die nächste, letztlich nahm sich Vivendi dem totgeglaubten Shooter an und spendierte TimeShift eine Generalüberholung. Zahllose Bugs wurden ausgemerzt, die Engine verbessert und das ursprünglich stark auf Steampunk getrimmte Design geändert. Auch Protagonist Michael Swift wurde kurzerhand gestrichen, stattdessen steckt der Spieler anonym in seinem Kampfanzug, wovon sich Entwickler Saber eine höhere Identifikation mit der Spielfigur verspricht. Wie schlägt sich die PS3-Portierung des First-Person-Shooters?
Jippiehjayjey Schweinebacke! Fans des amerikanischen Actionkinos werden diese Floskel John McClanes wohl nie vergessen. Bereits dreimal schütze Bruce Willis in der Rolle des wehrhaften Bullen in der „Die Hard“-Reihe (in Deutschland: Stirb langsam) unschuldige Zivilisten vor den Machenschaften übler Terroristen. Versoftungen der Szenarios gibt es zur Genüge, in den Anfangsjahren der PSone warben diverse (indizierte) Lightgun-Shooter um die Gunst der Käufer, vor einigen Monaten gab sich Willis in Die Hard: Nakatomi Plaza auch auf dem PC ein gelungenes Stelldichein. Im November letzten Jahres erblickte zudem eine bis dato exklusive Gamecube-Entwicklung das Licht der Welt, Die Hard: Vendetta war ein konventioneller Egoshooter, der sich im Mittelfeld des Nintendo-Würfels ansiedelte. Wie schlägt sich die arg verspätete PS2-Fassung?
Jippiehjayjey Schweinebacke! Fans des amerikanischen Actionkinos werden diese Floskel John McClanes wohl nie vergessen. Bereits dreimal schütze Bruce Willis in der Rolle des wehrhaften Bullen in der „Die Hard“-Reihe (in Deutschland: Stirb langsam) unschuldige Zivilisten vor den Machenschaften übler Terroristen. Versoftungen der Szenarios gibt es zur Genüge, in den Anfangsjahren der PSone warben diverse (indizierte) Lightgun-Shooter um die Gunst der Käufer, vor einigen Monaten gab sich Willis in Die Hard: Nakatomi Plaza auch auf dem PC ein gelungenes Stelldichein. Im November letzten Jahres erblickte zudem eine bis dato exklusive Gamecube-Entwicklung das Licht der Welt, Die Hard: Vendetta war ein konventioneller Egoshooter, der sich im Mittelfeld des Nintendo-Würfels ansiedelte. Wie schlägt sich die arg verspätete PS2-Fassung?