oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Manche Genre sind im Laufe der Jahre nahezu völlig von der Bildfläche verschwunden. Aufgrund der Technik-Geilheit der "neuen Generation" muss alles laut knallen, schnell sein und möglichst realistisch aussehen. Ein Genre, das dadurch deutlich gelitten hat, ist das gute alte Adventure. Viele knackige Rätsel, oftmals sehr unterhaltsamer Humor und gute Stories waren die Merkmale von Monkey Island, Maniac Mansion und anderen Titeln, die noch immer als Genre Referenzen genannt werden. Doch neben LucasArts versuchten sich damals auch andere Entwickler am Genre - so auch das englische Entwicklerteam Revolution. Nach dem Erfolg mit Beneath a Steel sky (Amiga, PC) riefen die Engländer 1996 eine neue Adventure Reihe ins Leben - Broken Sword (in Deutschland unter dem Namen Baphomets Fluch erschienen).
Manche Genre sind im Laufe der Jahre nahezu völlig von der Bildfläche verschwunden. Aufgrund der Technik-Geilheit der "neuen Generation" muss alles laut knallen, schnell sein und möglichst realistisch aussehen. Ein Genre, das dadurch deutlich gelitten hat, ist das gute alte Adventure. Viele knackige Rätsel, oftmals sehr unterhaltsamer Humor und gute Stories waren die Merkmale von Monkey Island, Maniac Mansion und anderen Titeln, die noch immer als Genre Referenzen genannt werden. Doch neben LucasArts versuchten sich damals auch andere Entwickler am Genre - so auch das englische Entwicklerteam Revolution. Nach dem Erfolg mit Beneath a Steel sky (Amiga, PC) riefen die Engländer 1996 eine neue Adventure Reihe ins Leben - Broken Sword (in Deutschland unter dem Namen Baphomets Fluch erschienen).
Manche Genre sind im Laufe der Jahre nahezu völlig von der Bildfläche verschwunden. Aufgrund der Technik-Geilheit der "neuen Generation" muss alles laut knallen, schnell sein und möglichst realistisch aussehen. Ein Genre, das dadurch deutlich gelitten hat, ist das gute alte Adventure. Viele knackige Rätsel, oftmals sehr unterhaltsamer Humor und gute Stories waren die Merkmale von Monkey Island, Maniac Mansion und anderen Titeln, die noch immer als Genre Referenzen genannt werden. Doch neben LucasArts versuchten sich damals auch andere Entwickler am Genre - so auch das englische Entwicklerteam Revolution. Nach dem Erfolg mit Beneath a Steel sky riefen die Engländer 1996 eine neue Adventure Reihe ins Leben - Broken Sword (in Deutschland unter dem Namen Baphomets Fluch erschienen). In Broken Sword - The Shadow of the Templars wurden die Hauptcharaktere - der vom Pech verfolgte Amerikaner George Stobbart und die aufgeweckte französische Journalistin Nicole Collard - vorgestellt und erlebten ihr erstes gemeinsames Abenteuer, rund um alte Sagen, Verschwörungen und den Geheimbund der Neo-Templer, den Nachfahren der Tempelritter. Nachdem das Spiel für PC und Playstation erschienen war, wurde relativ schnell ein Nachfolger angekündigt, denn die Verkaufszahlen des ersten Teils schrien grade zu danach. So kam schon 1997 Broken Sword – The Smoking Mirror und wurde durch das gleiche Erfolgsrezept wie sein Vorgänger ebenfalls zum Hit. Lange war es ruhig um George & Nico, bis Revolution vor einiger Zeit die Entwicklung eines dritten Teils ankündigte - für PC, Playstation2 und Xbox... mit anderen Worten: in 3D! Skepsis breitete sich unter den Liebhabern der Reihe aus, denn den Sprung aus 2D in die dritte Dimension hatten nicht viele Reihen gut überstanden. Sechs Jahre nachdem George und Nico in Teil 2 einem antiken Maya-Kult auf der Spur waren, kehrt die Reihe zurück - im folgenden Review erfahrt ihr, warum Broken Sword - The Sleeping Dragon wunderbar zu seinen Vorgängern passt, Fans der Reihe Freudentränen weinen werden und jeder, der sich mit Adventures anfreunden kann, um den Kauf dieses Titels nicht herum kommen wird.
Manche Genre sind im Laufe der Jahre nahezu völlig von der Bildfläche verschwunden. Aufgrund der Technik-Geilheit der "neuen Generation" muss alles laut knallen, schnell sein und möglichst realistisch aussehen. Ein Genre, das dadurch deutlich gelitten hat, ist das gute alte Adventure. Viele knackige Rätsel, oftmals sehr unterhaltsamer Humor und gute Stories waren die Merkmale von Monkey Island, Maniac Mansion und anderen Titeln, die noch immer als Genre Referenzen genannt werden. Doch neben LucasArts versuchten sich damals auch andere Entwickler am Genre - so auch das englische Entwicklerteam Revolution. Nach dem Erfolg mit Beneath a Steel sky riefen die Engländer 1996 eine neue Adventure Reihe ins Leben - Broken Sword (in Deutschland unter dem Namen Baphomets Fluch erschienen). In Broken Sword - The Shadow of the Templars wurden die Hauptcharaktere - der vom Pech verfolgte Amerikaner George Stobbart und die aufgeweckte französische Journalistin Nicole Collard - vorgestellt und erlebten ihr erstes gemeinsames Abenteuer, rund um alte Sagen, Verschwörungen und den Geheimbund der Neo-Templer, den Nachfahren der Tempelritter. Nachdem das Spiel für PC und Playstation erschienen war, wurde relativ schnell ein Nachfolger angekündigt, denn die Verkaufszahlen des ersten Teils schrien grade zu danach. So kam schon 1997 Broken Sword – The Smoking Mirror und wurde durch das gleiche Erfolgsrezept wie sein Vorgänger ebenfalls zum Hit. Lange war es ruhig um George & Nico, bis Revolution vor einiger Zeit die Entwicklung eines dritten Teils ankündigte - für PC, Playstation2 und Xbox... mit anderen Worten: in 3D! Skepsis breitete sich unter den Liebhabern der Reihe aus, denn den Sprung aus 2D in die dritte Dimension hatten nicht viele Reihen gut überstanden. Sechs Jahre nachdem George und Nico in Teil 2 einem antiken Maya-Kult auf der Spur waren, kehrt die Reihe zurück - im folgenden Review erfahrt ihr, warum Broken Sword - The Sleeping Dragon wunderbar zu seinen Vorgängern passt, Fans der Reihe Freudentränen weinen werden und jeder, der sich mit Adventures anfreunden kann, um den Kauf dieses Titels nicht herum kommen wird.
Das totgeglaubte Adventure-Genre scheint eine Rennaissance zu erfahren! Neben kommenden Größen wie Baphomets Fluch 3 erfreuen sich spannende Krimi-Games steigender Beliebtheit. Grund genug für Dreamcatcher das bereits seid einem Jahr in den USA vor sich hin staubende "Law & Order: Mord im Central Park" unter dem "Adventure Company"-Label doch noch in good old Germany zu releasen. Die Spiel basiert auf der gleichnamigen US TV-Serie, die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten massig Preise und Auszeichnungen einheimsen konnte. Die Grundidee ist dabei so einfach wie genial: Jeder der meist authentischen New Yorker Kriminalfälle wird von zwei Seiten beleuchtet. Zunächst erfahren die Zuschauer etwas über die Ermittlungen der Polizei, in der zweiten Hälfte geht es schließlich um die Arbeit der Staatsanwaltschaft und der Gerichte.
Das totgeglaubte Adventure-Genre scheint eine Rennaissance zu erfahren! Neben kommenden Größen wie Baphomets Fluch 3 erfreuen sich spannende Krimi-Games steigender Beliebtheit. Grund genug für Dreamcatcher das bereits seid einem Jahr in den USA vor sich hin staubende "Law & Order: Mord im Central Park" unter dem "Adventure Company"-Label doch noch in good old Germany zu releasen. Die Spiel basiert auf der gleichnamigen US TV-Serie, die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten massig Preise und Auszeichnungen einheimsen konnte. Die Grundidee ist dabei so einfach wie genial: Jeder der meist authentischen New Yorker Kriminalfälle wird von zwei Seiten beleuchtet. Zunächst erfahren die Zuschauer etwas über die Ermittlungen der Polizei, in der zweiten Hälfte geht es schließlich um die Arbeit der Staatsanwaltschaft und der Gerichte.
New York. 1930er Jahre. Düster. Dreckig. Neon-Lichter. Und Verfall auf allen Ebenen. Genau mein Fall dachte ich, als ich das Szenario zur Zeit der Großen Depression zum ersten Mal sah. Verantwortlich ist das italienische Team Mad Orange, dass bisher - äh - noch nichts veröffentlichte. Schließlich ist das Team, dass sich mit Stolz das Etikett „Made in Italy“ anheftet, erst seit 2008 zusammen. Ein schlechtes Omen für das Adventure Erstlingswerk?
New York. 1930er Jahre. Düster. Dreckig. Neon-Lichter. Und Verfall auf allen Ebenen. Genau mein Fall dachte ich, als ich das Szenario zur Zeit der Großen Depression zum ersten Mal sah. Verantwortlich ist das italienische Team Mad Orange, dass bisher - äh - noch nichts veröffentlichte. Schließlich ist das Team, dass sich mit Stolz das Etikett „Made in Italy“ anheftet, erst seit 2008 zusammen. Ein schlechtes Omen für das Adventure Erstlingswerk?
Der WonderSwan ist der Handheld für Anime Freunde. Und InuYasha Fans. Auf keinem anderen Handheld wurden drei InuYasha Spiele veröffentlicht. Aber sind die Japan-only Games auch für Europäer gut spielbar?
Der WonderSwan ist der Handheld für Anime Freunde. Und InuYasha Fans. Auf keinem anderen Handheld wurden drei InuYasha Spiele veröffentlicht. Aber sind die Japan-only Games auch für Europäer gut spielbar?
Lost Eden ist einer der ganz besonderen Titel auf dem CD-i, das ja wie allgemein bekannt nicht gerade mit vielen Blockbustern auftrumpfen kann. Umso mehr freute es mich diesen Titel ausgiebig zu spielen und ganz in die zauberhafte Welt eintauchen zu können. Lest weiter, wenn auch ihr ein prähistorisches Abenteuer der anderen Art erleben wollt...
Lost Eden ist einer der ganz besonderen Titel auf dem CD-i, das ja wie allgemein bekannt nicht gerade mit vielen Blockbustern auftrumpfen kann. Umso mehr freute es mich diesen Titel ausgiebig zu spielen und ganz in die zauberhafte Welt eintauchen zu können. Lest weiter, wenn auch ihr ein prähistorisches Abenteuer der anderen Art erleben wollt...
Sieht man sich die unglaubliche Zahl an Bombermanspiele für Konsolen wie dem Super Nintendo oder der Playstation 2 genauer an, stellt man bald erschrocken fest, dass der Singleplayermodus gegenüber dem famosen Mehrspielerpart meist nur lästiges Anhängsel ist. Dennoch glaube ich das auch im großen Bomberman Universum die Möglichkeit besteht, eine schöne Geschichte zu erzählen die Einzelspieler bis zum Ende sehen wollen. Mein innerster Wunsch wurde nun erhört und hier kommt die erste richtig gute Singleplayererfahrung für jung gebliebene Bomberleger!
Sieht man sich die unglaubliche Zahl an Bombermanspiele für Konsolen wie dem Super Nintendo oder der Playstation 2 genauer an, stellt man bald erschrocken fest, dass der Singleplayermodus gegenüber dem famosen Mehrspielerpart meist nur lästiges Anhängsel ist. Dennoch glaube ich das auch im großen Bomberman Universum die Möglichkeit besteht, eine schöne Geschichte zu erzählen die Einzelspieler bis zum Ende sehen wollen. Mein innerster Wunsch wurde nun erhört und hier kommt die erste richtig gute Singleplayererfahrung für jung gebliebene Bomberleger!
Es brodelt im Nahen Osten und das schon eine ganze Weile. Alle möglichen Wunderpläne und Konfliktlösungen wurden bislang schon zelebriert - und dann meist enttäuscht fallen gelassen. Das sich der Stoff jedoch auch hervorragend für ein etwas anderes Adventure eignet, beweist uns der dänische Entwickler Serious Games der - Nomen est Omen - ernsthafte Einblicke in die Krisenregion gewähren will.
Es brodelt im Nahen Osten und das schon eine ganze Weile. Alle möglichen Wunderpläne und Konfliktlösungen wurden bislang schon zelebriert - und dann meist enttäuscht fallen gelassen. Das sich der Stoff jedoch auch hervorragend für ein etwas anderes Adventure eignet, beweist uns der dänische Entwickler Serious Games der - Nomen est Omen - ernsthafte Einblicke in die Krisenregion gewähren will.
Wo ein gutes Buch ist, ist ein mittelmäßiger Film. Wo ein mittelmäßiger Film zu einem guten Buch ist, ist ein schlechtes Spiel. Diese Faustregel bewahrheitet sich im Löwenanteil der Fälle. Nun ereilt die Spiderwick Chronicles leider das gleiche Schicksal. Doch wie immer ist man vor dem Review frohen Mutes, dass es sich hier um eine Ausnahme handelt.
Wo ein gutes Buch ist, ist ein mittelmäßiger Film. Wo ein mittelmäßiger Film zu einem guten Buch ist, ist ein schlechtes Spiel. Diese Faustregel bewahrheitet sich im Löwenanteil der Fälle. Nun ereilt die Spiderwick Chronicles leider das gleiche Schicksal. Doch wie immer ist man vor dem Review frohen Mutes, dass es sich hier um eine Ausnahme handelt.