Mafia im Test

PC Windows
Willkommen in der Familie - So prangert es von dem beiliegenden Poster zum Spiel „Mafia“ auf Euch herunter. Und meiner Meinung nach, hat dieser Spruch genau ins Schwarze getroffen. Was in Mafia alles möglich ist und passiert, das kann nur in den 30er Jahren so gut umgesetzt werden.

Mafia ist für mich seit langem eins der besten Spiele, das ich zocken durfte. Grafisch eine Augenweide. Spielerisch genial, denn so viele Handlungsmöglichkeiten und Freiheiten, habt Ihr noch nie in einem Game nutzen können. Die Modellierung der Gesichter ist fabelhaft. Auch die Effekte in der Umgebung, wie z.B. Zigarettenqualm sind vom allerfeinsten. Lediglich die Hände hat man mal wieder nicht so schön hinbekommen. Das wird wohl weiterhin ein Pluspunkt der Konsolengames sein. Auch die Lokalisierung ist, ohne zu übertreiben, einfach perfekt. Die Sprache passt zu den Lippenbewegungen und bekannte Stimmen aus Film und Fernsehen wie z.B. die von Joe Pecci (Leathal Weapon / Kevin: Allein zu Haus) oder Andi Garcia/Tom Cruise beleben das Spiel auf geniale, teils lustige Weise. Die Story, die Ihr miterleben dürft, ist spannend gemacht und so manches Mal werdet Ihr denken, dass Ihr mehr einen Film miterlebt als ein Spiel. Die Story wird mittels Sequenzen die teils in Spielegrafik, teils in etwas besserer Qualität immer weiter vorangetrieben.
 


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Selbst der Bürgersteig gehört "der Familie"...


Was die Entwickler von Illusion Software da gezaubert haben, ist meiner Meinung nach ein kleiner Meilenstein. Die Stadt „Lost Heaven“ in der die ganze Handlung stattfindet, verändert sich im Laufe der Jahre. Nicht nur, das immer neue Automodelle erscheinen, nein auch die Fassaden der Gebäude, sowie die Mode der Passanten ändert sich. Ihr könnt mit jedem auf der Straße reden oder wenn ihr gerade Lust dazu verspürt, erschießen oder verprügeln. Ihr könnt jedes Auto stehlen, vorausgesetzt, ihr habt diesen Typ schon zu knacken gelernt bzw. alle Autos kidnappen. Dabei reißt Ihr dann den eigentlichen Fahrer heraus mit netten Worten wie: „Raus aus meinem Wagen“. Dies macht gerade bei Verfolgungen Sinn, wenn Euer eigentliches Fahrzeug nicht mehr fahrtauglich ist, oder es noch woanders steht. Im Laufe des Spiels füllt sich so Euer Fuhrpark, der sich im Hinterhof von Don Salieries Bar befindet.

Durch den zeitlichen Fortschritt der Geschichte machen sich gerade bei den Autos die technischen Entwicklungen bemerkbar. Fahrt Ihr anfangs noch mühsam die Brücken rauf und kommt auf der geraden mal auf knappe 50 Mph, so könnt Ihr später mit über 100 Mph durch die Stadt rasen. Das erfordert dann natürlich einiges Geschick von Euch, zumindest, wenn Ihr die Fahrzeuge über die Tastatur steuert und nicht über Zusatzperipherie wie Joystick oder Lenkrad. Natürlich gibt es in einer Stadt wie „Lost Heaven“ auch ein Gesetz und entsprechende Regeln. Eine dieser Regeln ist für die Höchstgeschwindigkeit. So könnt Ihr über die F5-Taste den Speedlimiter einschalten, der Euch dann nicht über die erlaubten 40 Mph kommen lässt. Innerhalb der Missionen müsst Ihr aber zwangsläufig diesen Limiter aus lassen, da Ihr sonst das geforderte Ziel nicht schnell genug erreicht, bzw. nur durch diese Option in der Lage seid, Verfolger wie andere Gangster oder die Polizei ab zu schütteln. Auch ans Nachtanken solltet Ihr denken. Denn es ist nichts ärgerlicher, als während einer Verfolgung wegen Benzinmangels auf der Straße stehen zu bleiben.
 

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Eine nächtliche Spritztour durch Lost Heaven


Solltet Ihr bei einer Geschwindigkeitsübertretung erwischt werden, so erscheint oben auf dem Bildschirm ein „Ticket“ Symbol. So lange das noch dort oben steht, habt Ihr die Möglichkeit anzuhalten, um Euren Strafzettel zu kassieren. Hierbei ist es wichtig, beim Aussteigen auf jeden Fall eine evtl. mitgeführte Waffe unter dem Mantel zu verstecken. Solltet Ihr diese „Kleinigkeit“ mal vergessen, dann werdet Ihr sofort wegen Waffenbesitzes festgenommen. Zwar sind die Polizisten teils durch Eure Organisation geschmiert und gucken ab und an mal weg, aber bei Waffen hört der Spaß wirklich auf. Entschließt Ihr Euch, das Ticket Symbol zu ignorieren, wechselt es nach einiger Zeit auf ein Handschellen Symbol. Haltet Ihr nun an, werdet ihr auf jeden Fall sofort verhaftet. Die nächste Steigerung ist das Symbol “Gesucht“. Bei den Handschellen war es Euch noch möglich, den Verfolger abzuschütteln und nach kurzer Zeit verblasst das Ticket bzw. Handschellensymbol ähnlich der Radarwarnmeldung im allseits bekannten „Test Drive“. Wenn Euer Status aber „Gesucht“ ist, dann hält jeder Polizist in der Stadt nach Euch Ausschau und ruft seine Kollegen, sobald er Euch entdeckt. Das werdet Ihr sehr schnell bemerken, denn urplötzlich rammen Euch andere Polizeiwagen in schönster American Highway Patrol Manier.
 


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Diese ruhige Lage kann sich schnell ändern...


Bis vor zwei Tagen dachte ich noch, dass es darüber hinaus keine Steigerung mehr gibt. Aber dem ist nicht so. Sollte Euch die Flucht weiterhin gelingen, so erscheint plötzlich die Meldung „Alle Polizisten sind informiert“. Und was dann abgeht, ist wirklich gigantisch. Zwar haben wir beim Testen mehr gelacht als den Ernst der Lage richtig zu verstehen, aber Ziel der Übung sollte das auf keinen Fall sein. Rast Ihr bei dieser Meldung nämlich durch die Stadt, dann erwartet Euch an bestimmten Stellen des Spiels eine große Straßensperre mit mehreren Fahrzeugen und einer Nagelkette am Boden. Spätestens hier dürfte Eure Flucht ein Ende finden. Denn mit platten Reifen, welche sich arg in der Steuerung des Fahrzeuges und vor allem in dessen Geschwindigkeit bemerkbar machen, ist nicht gut weiterkommen. Außerdem schießt ab sofort jeder Polizist in der Umgebung ohne Vorwarnung auf Euch. Sollte Euer Fahrzeug zum stehen kommen, dann reißen Euch die Cops aus dem Auto.
 

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Die Werkstatt ist ein wichtiger Punkt im Spiel...


Wie schon erwähnt könnt Ihr innerhalb der Stadt und deren Umgebung, sämtliche Fahrzeuge nutzen. Das heißt, wenn Ihr wollt, könnt Ihr auch die öffentlichen Verkehrsmittel wie Straßenbahn und Hochbahn nutzen. In der beiliegenden Karte der Stadt, die ihr immer griffbereit liegen haben solltet, sind die Haltestellen und Stationen mit eingezeichnet. Solltet Ihr das Game alleine zocken, so führen Euch zwei weitere Hilfsmittel zum Ziel. Zum einen ist auf dem Bildschirm ein Radar sichtbar. Dieser zeigt die näheren Fahrzeuge an. Hier werden Straßenbahnen gelb markiert und Polizeiwagen blau. Gegner und verfolgende oder zu verfolgende Fahrzeuge werden Euch rot angezeigt. Des Weiteren hab Ihr einen Kompass im Sichtfeld, der Euch mittels einer roten Nadel immer die Richtung vorgibt. Allerdings lässt sich damit nur grob durch die Stadt finden. Auf der „TAB“ Taste habt Ihr einen kleinen Ausschnitt der Stadt mit seinen Straßen. Hier könnt ihr Eure eigene Position und die Zielrichtung bzw. das Ziel selbst als Blaues Kreuz sehen, vorausgesetzt Ihr befindet Euch nah genug an diesem. Die Stadt selber ist auf drei Inseln verteilt. Innerhalb dieser drei Inseln gibt es verschiedene Stadtteile, welche Euch am Ende des Spiels in Fleisch und Blut übergegangen sind. Die Inseln selbst sind durch vier Brücken und einen Tunnel miteinander verbunden. Ab und an müsst ihr auch außerhalb der Stadt Aufgaben erfüllen, so z.B. am Flughafen oder in einem Motel.

Aber kommen wir mal zur eigentlichen Geschichte:
Das Spiel geht über mehrere Jahre, in denen Euer Weg in „der Familie“ steil bergauf geht. Es beginnt eigentlich im Jahre 1938 in einer Bar. Hier trefft Ihr Euch mit „Detektive Norman“, einem der härtesten Polizisten der Stadt. Ihm erzählt Ihr nun die Geschichte Eures Aufstieges innerhalb der Mafia. Das ganze Game spielt dann in Rückblenden, angefangen im Jahre 1930. Zwischendurch blendet das Spiel immer wieder in die Bar im Jahre 1938, um weitere Dinge aufzuklären.

Ihr übernehmt in dem Spiel die Rolle von Thomas „Thommy“ Angelo, welcher als Taxifahrer in Lost Heaven tätig ist. Euer Leben ist nicht gerade sehr aufregend und durch die Rezession sieht es wirklich nicht gut aus. Eines Abends steigen plötzlich Pauli und Sam, zwei Mafia Gangster des Salieri Familie in Euer Taxi. Die beiden befinden sich gerade auf der Flucht vor den Leuten der Morello Familie, der zweiten Macht in Lost Heaven. Euer erste „Mission“ ist es nun, die Verfolger abzuschütteln und die beiden zu Salieris Bar im Stadtteil „Little Italy“ zu bringen. Dabei wird während der Fahrt nicht nur Eure Lebensanzeige eingeblendet, sondern ebenfalls die der andern „Gäste“. Sollte einer der Personen die Schießerei nicht überleben, müsst ihr den Level erneut versuchen. Nachdem Ihr die Morello Bande abgeschüttelt und Pauli mit seinem Freund Sam in der Bar abgesetzt habt, bekommt Ihr erst einmal eine Belohnung und einen Dankesgruß von „Don Salieri“. Und wie das bei Mafiosis so ist – tut Ihr denen einen Gefallen, so werden sie das nicht vergessen. Und damit seit Ihr schon mitten drin in der Geschichte.
 

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Jetzt wird es richtig brenzelig...


In Mission zwei dürft Ihr am nächsten Tag erst einmal ein paar Kunden durch die Stadt fahren, um diese etwas besser kennen zu lernen. Nach einiger Zeit nimmt dann Pauli Kontakt zu Euch auf und gemeinsam fahrt Ihr zu Don Salieri. Dieser zeigt sich von Eurem fahrerischen Können am Vorabend begeistert und bietet Euch an, für die Familie Jobs zu übernehmen, was Ihr dann auch macht.


Da ihr nun zur „Familie“ gehört, dürft Ihr auch auf den Hinterhof von Don Salieris Bar. Hier trefft ihr „Ralph“ einen stotternden Mechaniker, der Euch im Laufe des Spiels immer wieder an neuen Autos zeigt, wie man diese Knacken kann. Wie eingangs bereits erwähnt füllt sich im Laufe des Spiels Euer Fuhrpark enorm an, so das Ihr ab einem gewissen Zeitpunkt sogar Autos wieder aus diesem entfernen müsst.
 

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Manchmal hilft nur noch die Flucht durch den Hinterhof...


Geht es anfangs noch darum Schutzgeld einzutreiben oder aufmüpfige Banden in Ihre Schranken zu weisen, so steigert sich das Spiel bis hin zum geplanten Mord und Anschlag. Verschiedenste Waffen, welche Ihr von Vincenzo, der neben dem Hinterhof sein Zimmer hat, für die einzelnen Missionen ausgehändigt bekommt, stehen Euch zur „Erledigung“ Eures Auftrages zur Verfügung. Angefangen beim Colt 1911, über die spez. Ausführung, eine S&W Magnum, Pumpgun, Thomson Maschinengewehr, Präzisionsgewehren und sogar einer original sizilianischen abgesägten Schrotflinte. Aber auch Baseballschläger finden im Spiel immer wieder Ihren Einsatzzweck. Die Kamera befindet sich hierbei in der „Third Person“. Sollte eine Wand in Eurem Rücken sein, so wird Euer Charakter in gewohnter PC-Manier durchsichtig.

Müsst ihr ein Auto stehlen oder einen Gegenstand anbringen, so geschieht das wie bei „Projekt IGI“ oder ähnlichen Games, durch längeres betätigen der Handlungstaste (E). Selbst aus dem fahrenden Auto könnt Ihr durch drückender Mouse schießen. Die erfordert dann allerdings schon einige Übung mit den Fahrzeugen. Auch für eine Frauengeschichte ist Zeit genug im „Mafia“. So fang Ihr im Laufe des Spiels etwas mit Sarah, der Tochter von Don Salieris Barkeeper an. Und sie ist wohl neben Frank, dem Buchhalter vom Boss, auch mit ein Grund dafür, dass Ihr über den Sinn Eurer Arbeit ins Grübeln kommt. Ich möchte an dieser Stelle aber auch nicht zu viel über die Story an sich und die einzelnen Mission erzählen. Den all zu oft nimmt diese Wendungen und fesselt Euch erneut an den Rechner. Man will einfach wissen, wie es weiter geht. Der Kampf zwischen „Morello“ auf der eine Seite und „Don Salieri“ auf der anderen, nimmt auf jeden Fall enorme Auswüchse an. Und mittendrin ist die Polizei sowie teils korrupte Politiker der Stadt. Eure Aufgaben gehen von Begleitschutz, Alkoholschmuggel bis zum professionellen Mord.
 

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Nicht nur auf den Strassen müßt Ihr zurecht kommen...


Zwar ist es in der heutigen Zeit sehr umstritten, ob ein - wie eine Zeitung sich ausdrückte. - „kaltes Tötungsspiel“ das richtige ist, aber ich denke, der Hauptpunkt des Spiels ist die innere Auseinandersetzung von Thommy, was Gut und was böse ist, um schlussendlich wieder den „richtigen“ Weg zu wählen. Gerade aber in den 30er Jahren waren aber auch die Guten nicht immer ganz so gut, wie sie nach Außen taten. Die Jahre des Alkoholverbotes und Schutzgelder machten auch anscheinend anständige Bürger korrupt und kriminell.

Wie oben bereits erwähnt ist Mafia für mich durch sein ständig wechselndes Gameplay, die Grafik und sogar die Musik, welche am Anfang noch sehr nervte - (mittlerweile Pfeife ich das Lied auf der Straße :D ) - genau das, worauf die Spielewelt gewartet hat. So was wie Mafia gab es in dieser Art noch nicht. Es vereint mehrere Genres in einem einzigen Spiel und bietet so für jeden Geschmack etwas. Die Story ist so spannend und gut erzählt, dass man eigentlich einen Hollywoodfilm daraus machen könnte, der mit Sicherheit sehr gut besucht werden würde. Das Game hat mir so gut gefallen, dass ich selbst jetzt noch drüber nachdenke, ob ich nichts vergessen habe, was für Euch wichtig sein könnte. Auch von den Optionen her macht es eine sehr gut Figur. So lässt sich neben der Empfindlichkeit der Mouse auch die Fahrzeug Steuereigenschaften individuell anpassen. Selbst die Sichtweite im Spiel könnt Ihr verändern. Lasst Ihr diese im normalen Bereich, poppen die Gebäude nicht einfach komplett auf, sondern bauen sich langsam erst in Grau auf und erhalten dann ihren „Anstrich“.
 

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Es gibt weitere Menüpunkte wie freie Fahrt und eine Autodetail Ecke, in der Ihr über die einzelnen Wagen und deren technische Daten aufgeklärt werdet. Die ganze Stadt umfasst 20 km². Die Charaktere, wurden mittels Motion Capturing animiert. Die LS3D-Engine von Illusion Software, welche eine der fortschrittlichsten Physikmodelle beinhaltet, die je in einem Computerspiel verwendet wurde beinhaltet z.B. ein Echtzeit Schadensmodell und authentisches Fahrverhalten bei allen Fahrzeugen.
 

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Das Spiel geht etwas über 20 Missionen, welche sich in bis zu acht Untermissionen aufteilen. Euch stehen 60 verschiedene, authentische Fahrzeugtypen vom Pkw über Sportwagen und Rennwagen (welchen Ihr übrigens nicht nur auf der normalen Straße fahren müsst, ich aber nicht zu viel verraten möchte), LKW und Cabrios zur Verfügung.

Als Mindestvoraussetzung solltet Ihr über einen 500MHz Prozessor, 96MB Speicher, 16x CD-ROM, 1,8 GB!!!!!! freien Festplattenspeicher und einer 16MB Grafikkarte mit DirektX 8.1 verfügen.

Empfohlen wird allerdings ein 700MHz Prozessor, 128 MB Speicher, 32MB Grafikkarte und einer Soundkarte mit Surround Sound Unterstützung.

Achtung: WIN 95 und WIN NT werden beide NICHT unterstützt

Bleibt mir nur noch Euch viel Spaß bei dem Game zu wünschen. Mafia ist ein absoluter „Must Have“ Titel.

Stefan meint:

Stefan

Wow, was für ein Game! Der Einstieg ist ganz hart, da die erste Mission erst nach etlichen Probeläufen und Frustmomenten zu knacken ist. Hat man dies aber überstanden, öffnet sich das Spiel so langsam immer mehr und wird euch mit seinem 30er Jahre Charme und dem fesselnden Gameplay mit Sicherheit in den Bann ziehen. Nach mehrstündigen Probespielen kann ich Mafia jedenfalls bedenkenlos weiterempfehlen, allerdings solltet ihr dabei eine gewisse Einspielzeit (Stichwort: erste Mission) in Kauf nehmen. Beide Daumen hoch!

Positiv

  • Intensive Story
  • Tolle Musik
  • Hier stimmt einfach alles

Negativ

  • ---
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Forum
  • von Mistercinema:

    Full Remaster Hinweis für die Datenbank - genial nach knapp 16 Jahren wieder mal einen Thread Leben eingehaucht [PC/PS4/XBO] Mafia Trilogy M.C....

  • von Darkshine:

    Weiß jemand ob das deutsche Mafia uncut ist, wenn man im Systemmenü die Sprache auf Englisch stellt? Oder muss man zur UK Version greifen, wenn mann es uncut haben will?

  • von k-0z:

    Original von Pablo Asscobar Original von Mistercinema Viel vergnügen damit. Mafia war DAS GAME 2003 für mich in den letzten Jahren. M.C. Sooo beschissen kann die Xbox-Version gar nicht aussehen, wie auf meiner 900MHz-GeFurz2MX-Gurke. Tut sie aber,...

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