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Ghost Recon: Advanced Warfighter schaffte letztes Jahr auf der Xbox 360 den großen Durchbruch und wurde offiziell als erster Top-Hit für die Microsoft-Konsole gefeiert. Damals hatte man sich bei Sony noch ins Fäustchen gelacht und sich auf große Umsätze gefreut – aber daraus wurde nichts. Alle Aspekte, die die 360-Version pompös, imposant und äußerst beeindruckend dargestellt wurden, wirkten auf der PlayStation 2 nicht halb so überzeugend und wurden derart verhunzt, dass die alte Dame nicht mit einem extravaganten Shooter beglückt werden konnte, sondern mit einem Stück Software, dass wertungstechnisch eher in niederen Regionen herumdümpelte – doch aus Fehlern lernt man bekanntlich. Nun folgt also der zweite Advanced Warfighter, diesmal allerdings für die PlayStation 3...
Ghost Recon: Advanced Warfighter schaffte letztes Jahr auf der Xbox 360 den großen Durchbruch und wurde offiziell als erster Top-Hit für die Microsoft-Konsole gefeiert. Damals hatte man sich bei Sony noch ins Fäustchen gelacht und sich auf große Umsätze gefreut – aber daraus wurde nichts. Alle Aspekte, die die 360-Version pompös, imposant und äußerst beeindruckend dargestellt wurden, wirkten auf der PlayStation 2 nicht halb so überzeugend und wurden derart verhunzt, dass die alte Dame nicht mit einem extravaganten Shooter beglückt werden konnte, sondern mit einem Stück Software, dass wertungstechnisch eher in niederen Regionen herumdümpelte – doch aus Fehlern lernt man bekanntlich. Nun folgt also der zweite Advanced Warfighter, diesmal allerdings für die PlayStation 3...
Der zweite Weltkrieg ist in Videospielen und Filmen immer noch ein sehr beliebtes Thema. Diverse Softwareschmieden werfen Games zu diesem dunklen Kapitel der Weltgeschichte in so hoher Frequenz auf den Markt, als würde es morgen verboten werden. Auch Ubi Soft und Gearbox entführen uns mit dem neuesten Teil der Brothers in Arms-Reihe nun schon zum zweiten Mal an diverse Schlachtschauplätze im Europa der 40er-Jahre. In der aktuellen Episode, die den düsteren Untertitel Earned in Blood trägt, schlüpft der Zocker in die Rolle von Joe Hartsock, der inzwischen nicht nur zum Sergeant, sondern gleichzeitig zur spielbaren Hauptfigur befördert wurde. Ob der junge Held und seine Mitstreiter den Krieg unbeschadet überstehen werden, hängt vor allem von der Schnelligkeit und dem taktischen Geschick des Spielers ab.
Der zweite Weltkrieg ist in Videospielen und Filmen immer noch ein sehr beliebtes Thema. Diverse Softwareschmieden werfen Games zu diesem dunklen Kapitel der Weltgeschichte in so hoher Frequenz auf den Markt, als würde es morgen verboten werden. Auch Ubi Soft und Gearbox entführen uns mit dem neuesten Teil der Brothers in Arms-Reihe nun schon zum zweiten Mal an diverse Schlachtschauplätze im Europa der 40er-Jahre. In der aktuellen Episode, die den düsteren Untertitel Earned in Blood trägt, schlüpft der Zocker in die Rolle von Joe Hartsock, der inzwischen nicht nur zum Sergeant, sondern gleichzeitig zur spielbaren Hauptfigur befördert wurde. Ob der junge Held und seine Mitstreiter den Krieg unbeschadet überstehen werden, hängt vor allem von der Schnelligkeit und dem taktischen Geschick des Spielers ab.
Selten musste man auf die PAL-Version eines PS2-Titels so lange warten wie im Fall von Unreal Tournament. Während die Amis schon seit über sechs Monaten ihren Spaß mit dem blutigen Spektakel hatten, kamen wir erst im April 2001 in den Genuss eines der bekanntesten Ego-Shooter aller Zeiten. Auf dem PC war das Game zwar zu diesem Zeitpunkt bereits ein Oldie, gehörte aber immer noch zur Standardausrüstung bei jeder Netzwerkparty oder durchzockten Nacht im Internet. Ob die Konsolenversion des Multiplayergemetzels auch ohne Modemunterstützung überzeugen kann, erfahrt ihr in diesem Review.
Selten musste man auf die PAL-Version eines PS2-Titels so lange warten wie im Fall von Unreal Tournament. Während die Amis schon seit über sechs Monaten ihren Spaß mit dem blutigen Spektakel hatten, kamen wir erst im April 2001 in den Genuss eines der bekanntesten Ego-Shooter aller Zeiten. Auf dem PC war das Game zwar zu diesem Zeitpunkt bereits ein Oldie, gehörte aber immer noch zur Standardausrüstung bei jeder Netzwerkparty oder durchzockten Nacht im Internet. Ob die Konsolenversion des Multiplayergemetzels auch ohne Modemunterstützung überzeugen kann, erfahrt ihr in diesem Review.
Und noch so ein diesjähriger Nachzügler. Der Film, auf dem das Game ‚Der Anschlag‘ basiert, ist schon seit einem halben Jahr aus den Kinos verschwunden und wir warten bereits seit Ende 2002 auf die Testversion. Nach einigen Verschiebungen bekommen wir den Taktik-Shooter, der stark in Richtung Rainbow Six & SWAT tendiert, nun doch noch präsentiert.
Und noch so ein diesjähriger Nachzügler. Der Film, auf dem das Game ‚Der Anschlag‘ basiert, ist schon seit einem halben Jahr aus den Kinos verschwunden und wir warten bereits seit Ende 2002 auf die Testversion. Nach einigen Verschiebungen bekommen wir den Taktik-Shooter, der stark in Richtung Rainbow Six & SWAT tendiert, nun doch noch präsentiert.
Der zweite Weltkrieg ist in Videospielen und Filmen immer noch ein sehr beliebtes Thema. Diverse Softwareschmieden werfen Games zu diesem dunklen Kapitel der Weltgeschichte in so hoher Frequenz auf den Markt, als würde es morgen verboten werden. Auch Ubi Soft und Gearbox entführen uns mit dem neuesten Teil der Brothers in Arms-Reihe nun schon zum zweiten Mal an diverse Schlachtschauplätze im Europa der 40er-Jahre. In der aktuellen Episode, die den düsteren Untertitel Earned in Blood trägt, schlüpft der Zocker in die Rolle von Joe Hartsock, der inzwischen nicht nur zum Sergeant, sondern gleichzeitig zur spielbaren Hauptfigur befördert wurde. Ob der junge Held und seine Mitstreiter den Krieg unbeschadet überstehen werden, hängt vor allem von der Schnelligkeit und dem taktischen Geschick des Spielers ab.
Der zweite Weltkrieg ist in Videospielen und Filmen immer noch ein sehr beliebtes Thema. Diverse Softwareschmieden werfen Games zu diesem dunklen Kapitel der Weltgeschichte in so hoher Frequenz auf den Markt, als würde es morgen verboten werden. Auch Ubi Soft und Gearbox entführen uns mit dem neuesten Teil der Brothers in Arms-Reihe nun schon zum zweiten Mal an diverse Schlachtschauplätze im Europa der 40er-Jahre. In der aktuellen Episode, die den düsteren Untertitel Earned in Blood trägt, schlüpft der Zocker in die Rolle von Joe Hartsock, der inzwischen nicht nur zum Sergeant, sondern gleichzeitig zur spielbaren Hauptfigur befördert wurde. Ob der junge Held und seine Mitstreiter den Krieg unbeschadet überstehen werden, hängt vor allem von der Schnelligkeit und dem taktischen Geschick des Spielers ab.
Mit der Herr der Ringe-Trilogie wurde er so richtig berühmt, mit dem Film zu Halo will er im nächsten Jahr Videospieler begeistern. Dazwischen erfüllt sich Peter Jackson einen Kindheitstraum: die Neuverfilmung des Klassikers King Kong und die weiße Frau aus den 30er Jahren. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass zu jedem großen Kinofilm auch ein Videospiel erscheinen muss und so hat man bei Ubisoft einen ihrer besten Männer damit beauftragt, den König des Dschungels ordentlich auf den Bildschirm zu befördern. Was durch die Kooperation von Peter Jackson und Rayman-Vater Michel Ancel entstanden ist, erfahrt ihr im folgenden Review!
Mit der Herr der Ringe-Trilogie wurde er so richtig berühmt, mit dem Film zu Halo will er im nächsten Jahr Videospieler begeistern. Dazwischen erfüllt sich Peter Jackson einen Kindheitstraum: die Neuverfilmung des Klassikers King Kong und die weiße Frau aus den 30er Jahren. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass zu jedem großen Kinofilm auch ein Videospiel erscheinen muss und so hat man bei Ubisoft einen ihrer besten Männer damit beauftragt, den König des Dschungels ordentlich auf den Bildschirm zu befördern. Was durch die Kooperation von Peter Jackson und Rayman-Vater Michel Ancel entstanden ist, erfahrt ihr im folgenden Review!
Made in Germany....... Das stand früher für den technischen Vorsprung in der Industrie und für „gute deutsche Wertarbeit“. Leider ist das im Gebiet von Computer & Videospiele Software schon lange kein Thema mehr. Erst seit dem letzten Jahr, als plötzlich ein Spiel namens „YAGER“ auf den Tisch kam, schaute man zum ersten Mal wieder Richtung Deutschland. Zuerst auf der Xbox und nunmehr auch auf dem PC kursierte eine Grafikpracht über die Kontinente, die viele Leute zum Staunen brachte. Zum absoluten Durchbruch schaffte es dieser Titel aber auch nicht. Nun kommt das deutsche Entwicklerteam „Crytek“ mit seinem Ego-Shooter Farcry aus den Startlöchern und präsentieren uns ein Game, welches vielleicht sogar den Award „Game of the Year 2004“ erringen könnte. Schauen wir uns die Sache also einmal genauer an.
Made in Germany....... Das stand früher für den technischen Vorsprung in der Industrie und für „gute deutsche Wertarbeit“. Leider ist das im Gebiet von Computer & Videospiele Software schon lange kein Thema mehr. Erst seit dem letzten Jahr, als plötzlich ein Spiel namens „YAGER“ auf den Tisch kam, schaute man zum ersten Mal wieder Richtung Deutschland. Zuerst auf der Xbox und nunmehr auch auf dem PC kursierte eine Grafikpracht über die Kontinente, die viele Leute zum Staunen brachte. Zum absoluten Durchbruch schaffte es dieser Titel aber auch nicht. Nun kommt das deutsche Entwicklerteam „Crytek“ mit seinem Ego-Shooter Farcry aus den Startlöchern und präsentieren uns ein Game, welches vielleicht sogar den Award „Game of the Year 2004“ erringen könnte. Schauen wir uns die Sache also einmal genauer an.
Erstaunlich, wie sehr neben der Filmindustrie auch die Videospielbranche von der jeweils aktuellen politischen Lage beeinflusst wird. Waren Bösewichte in Hollywood früher ausschließlich Russen oder Deutsche (man denke an Gerd Fröbe bei James Bond), so verändert sich das Feindbild entsprechend der weltpolitischen Situation. Stichwort: »Achse des Bösen«. Waren im letzten Jahrzehnt die Irakis unter Saddam noch gut im Rennen, fiel auch diese »Gefahr« jetzt weg. Nun sieht man sich also verzweifelt unter den übrigen »bösen« Kandidaten um - und stürzt sich nun eben in den Krieg gegen das kommunistische Nordkorea!
Erstaunlich, wie sehr neben der Filmindustrie auch die Videospielbranche von der jeweils aktuellen politischen Lage beeinflusst wird. Waren Bösewichte in Hollywood früher ausschließlich Russen oder Deutsche (man denke an Gerd Fröbe bei James Bond), so verändert sich das Feindbild entsprechend der weltpolitischen Situation. Stichwort: »Achse des Bösen«. Waren im letzten Jahrzehnt die Irakis unter Saddam noch gut im Rennen, fiel auch diese »Gefahr« jetzt weg. Nun sieht man sich also verzweifelt unter den übrigen »bösen« Kandidaten um - und stürzt sich nun eben in den Krieg gegen das kommunistische Nordkorea!
Neue Helden braucht das Land! Eh pardon - die Videospielwelt, um es genau zu nehmen. Denn den offensichtlichen Engpass an neuen Helden haben die Entwickler der High Moon Studios endlich erkannt und schufen deshalb einen ausgestoßenen, gesetzlosen Vampir-Cowboy, der von nun an die Xbox und die PS2 in seinem Ego-Shooter Debüt unsicher macht. Wie sich der neue Kandidat im Härtetest schlägt, erfahrt ihr wie immer bei uns.
Neue Helden braucht das Land! Eh pardon - die Videospielwelt, um es genau zu nehmen. Denn den offensichtlichen Engpass an neuen Helden haben die Entwickler der High Moon Studios endlich erkannt und schufen deshalb einen ausgestoßenen, gesetzlosen Vampir-Cowboy, der von nun an die Xbox und die PS2 in seinem Ego-Shooter Debüt unsicher macht. Wie sich der neue Kandidat im Härtetest schlägt, erfahrt ihr wie immer bei uns.
Mit der Herr der Ringe-Trilogie wurde er so richtig berühmt, mit dem Film zu Halo will er im nächsten Jahr Videospieler begeistern. Dazwischen erfüllt sich Peter Jackson einen Kindheitstraum: die Neuverfilmung des Klassikers King Kong und die weiße Frau aus den 30er Jahren. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass zu jedem großen Kinofilm auch ein Videospiel erscheinen muss und so hat man bei Ubisoft einen ihrer besten Männer damit beauftragt, den König des Dschungels ordentlich auf den Bildschirm zu befördern. Was durch die Kooperation von Peter Jackson und Rayman-Vater Michel Ancel entstanden ist, erfahrt ihr im folgenden Review!
Mit der Herr der Ringe-Trilogie wurde er so richtig berühmt, mit dem Film zu Halo will er im nächsten Jahr Videospieler begeistern. Dazwischen erfüllt sich Peter Jackson einen Kindheitstraum: die Neuverfilmung des Klassikers King Kong und die weiße Frau aus den 30er Jahren. Ein ungeschriebenes Gesetz besagt, dass zu jedem großen Kinofilm auch ein Videospiel erscheinen muss und so hat man bei Ubisoft einen ihrer besten Männer damit beauftragt, den König des Dschungels ordentlich auf den Bildschirm zu befördern. Was durch die Kooperation von Peter Jackson und Rayman-Vater Michel Ancel entstanden ist, erfahrt ihr im folgenden Review!