oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Fatal Fury. SNKs älteste und zugleich traditionsreichste Kampfspiel-Serie. Obschon ihr, im Laufe der Jahre, vom bekannteren und gemeinhin beliebteren »The King of Fighters« der Rang abgelaufen wurde, steht Garou Densetsu in Kennerkreisen nach wie vor als Synonym für annähernd perfekte 2D-Prügler.
Fatal Fury. SNKs älteste und zugleich traditionsreichste Kampfspiel-Serie. Obschon ihr, im Laufe der Jahre, vom bekannteren und gemeinhin beliebteren »The King of Fighters« der Rang abgelaufen wurde, steht Garou Densetsu in Kennerkreisen nach wie vor als Synonym für annähernd perfekte 2D-Prügler.
Das NeoGeo ist nicht nur durch seine fabelhaften Beat‘em ups berühmt geworden, sondern auch für seine hervorragenden Shooter. Einer davon ist Last Resort, programmiert von ehemaligen Irem Leuten, kann es doch seine Wurzeln zu R-Type nicht verleugnen. Dazu sind einfach zu viele Parallelen im Gameplay und der Grafik vorhanden.
Das NeoGeo ist nicht nur durch seine fabelhaften Beat‘em ups berühmt geworden, sondern auch für seine hervorragenden Shooter. Einer davon ist Last Resort, programmiert von ehemaligen Irem Leuten, kann es doch seine Wurzeln zu R-Type nicht verleugnen. Dazu sind einfach zu viele Parallelen im Gameplay und der Grafik vorhanden.
Drei Wikinger, die von einem Außerirdischen auf sein Raumschiff entführt wurden und nun zu fliehen versuchen? Was sich hier verdächtig nach der Story eines B-Movies anhört, ist die Hintergrundgeschichte zum Spiel "Lost Vikings" von Blizzard.
Drei Wikinger, die von einem Außerirdischen auf sein Raumschiff entführt wurden und nun zu fliehen versuchen? Was sich hier verdächtig nach der Story eines B-Movies anhört, ist die Hintergrundgeschichte zum Spiel "Lost Vikings" von Blizzard.
In den 90ern brach in Deutschland eine wahre Dinophobie aus, überall wo man hinsah erblickte man Dinosaurier. Daran Schuld war nicht zuletzt Steven Spielbergs Film „Jurassic Park“, er wurde zum Kassenschlager schlechthin. Was auch dazu führte das zwei Vorsetzungen gedreht wurden, wobei die letztere ziemlich gefloppt ist. Doch schon zu Anfang des ersten Teils wurden, wie soll es auch anders sein, Lizenzspiele entwickelt. Von denen man aber sagen kann das Sie bis auf einige Ausnahmen, zum größten Teil Softwaremüll sind. Jetzt Jahre nach dem Erfolg und vor der Entscheidung ob ein Vierter Teil gedreht wird kommt ein weiteres Spiel mit der Dinosaurierlizenz. Diesmal als Strategie/Simulationsgame, in dem man seinen eigenen Park aufbauen muss. Wenn man recht bedenkt ist dies die Sinnvollste Möglichkeit für diese Lizenz. Nun aber los in die Welt von Jurassic Park.
In den 90ern brach in Deutschland eine wahre Dinophobie aus, überall wo man hinsah erblickte man Dinosaurier. Daran Schuld war nicht zuletzt Steven Spielbergs Film „Jurassic Park“, er wurde zum Kassenschlager schlechthin. Was auch dazu führte das zwei Vorsetzungen gedreht wurden, wobei die letztere ziemlich gefloppt ist. Doch schon zu Anfang des ersten Teils wurden, wie soll es auch anders sein, Lizenzspiele entwickelt. Von denen man aber sagen kann das Sie bis auf einige Ausnahmen, zum größten Teil Softwaremüll sind. Jetzt Jahre nach dem Erfolg und vor der Entscheidung ob ein Vierter Teil gedreht wird kommt ein weiteres Spiel mit der Dinosaurierlizenz. Diesmal als Strategie/Simulationsgame, in dem man seinen eigenen Park aufbauen muss. Wenn man recht bedenkt ist dies die Sinnvollste Möglichkeit für diese Lizenz. Nun aber los in die Welt von Jurassic Park.
Die Kung-Fu Legende Bruce Lee kehrt zurück - diesmal allerdings auf Nintendo's Handheld. Nach dem einfach witzlosen X-Box Auftritt hielt sich die Begeisterung in der Redaktion zuerst in Grenzen, was sich aber als völlig ungerechtfertigt herausstellte - denn das Bruce Lee für unterwegs ist wirklich gelungen!
Die Kung-Fu Legende Bruce Lee kehrt zurück - diesmal allerdings auf Nintendo's Handheld. Nach dem einfach witzlosen X-Box Auftritt hielt sich die Begeisterung in der Redaktion zuerst in Grenzen, was sich aber als völlig ungerechtfertigt herausstellte - denn das Bruce Lee für unterwegs ist wirklich gelungen!
Die Simpsons und Videogames – bislang keine sehr glückliche Kombination. Schon in den 90er Jahren erschienen einige Versoftungen der populären Zeichentrickserie um die gelben Chaoten aus Springfield, keines dieser Videospiele konnte qualitativ wirklich überzeugen. Spielerisch teilweise primitiv, unfair und langweilig, konnte der ganz eigene Charme der Serie nie ins Medium Videogames transportiert werden. Egal ob „Treehouse of Horror“, „Bart vs. Radioactive Man“, „Bart vs. the Space Mutants“, „Simpsons Wrestling“ oder „Simpsons Skateboarding“ – die Simpsons wurden in nahezu jeden Genreschuh gepresst, aber keiner passte so richtig (allein „Simpsons Road Rage“, ein recht dreister Crazy Taxi-Verschnitt, machte zumindest im Multiplayer-Modus eine ansehnliche Figur). Kann das gerade in den USA für alle drei NextGen-Systeme veröffentlichte „The Simpsons Hit & Run“ der Firma Radical Entertainment diesen Fluch brechen? Meine Review der Xbox-Version soll diese Frage beantworten.
Die Simpsons und Videogames – bislang keine sehr glückliche Kombination. Schon in den 90er Jahren erschienen einige Versoftungen der populären Zeichentrickserie um die gelben Chaoten aus Springfield, keines dieser Videospiele konnte qualitativ wirklich überzeugen. Spielerisch teilweise primitiv, unfair und langweilig, konnte der ganz eigene Charme der Serie nie ins Medium Videogames transportiert werden. Egal ob „Treehouse of Horror“, „Bart vs. Radioactive Man“, „Bart vs. the Space Mutants“, „Simpsons Wrestling“ oder „Simpsons Skateboarding“ – die Simpsons wurden in nahezu jeden Genreschuh gepresst, aber keiner passte so richtig (allein „Simpsons Road Rage“, ein recht dreister Crazy Taxi-Verschnitt, machte zumindest im Multiplayer-Modus eine ansehnliche Figur). Kann das gerade in den USA für alle drei NextGen-Systeme veröffentlichte „The Simpsons Hit & Run“ der Firma Radical Entertainment diesen Fluch brechen? Meine Review der Xbox-Version soll diese Frage beantworten.
Nachdem King of Fighters R-1 bereits eine Umsetzung vom 97er-Teil für das NeoGeo war, stand mit King of Fighters R-2 die Adaption vom 98er-Teil ins Haus. Mit dabei sind einige größere und kleinere Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger, am Wichtigsten ist die Farbe, denn das Spiel ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht mehr schwarz-weiß.
Nachdem King of Fighters R-1 bereits eine Umsetzung vom 97er-Teil für das NeoGeo war, stand mit King of Fighters R-2 die Adaption vom 98er-Teil ins Haus. Mit dabei sind einige größere und kleinere Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger, am Wichtigsten ist die Farbe, denn das Spiel ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger nicht mehr schwarz-weiß.
Nach den erfolgreichen Büchern von Robert Ludlum (*1927 - + 2001) welche zwischen 1980 und 1990 erscheinen sind, dürften wir uns in der Zeit von 2002 bis 2007 auch über drei sehr erfolgreiche Kinoverfilmungen rund um die Geschichte von „Jason Bourne“ erfreuen. Die Geschehnisse um den „missbrauchten Spezialagenten“ der sein Gedächtnis verloren hat und sich auf den Weg macht, seine eigene Vergangenheit aufzudecken lockten alleine in Deutschland 4,7 Millionen Menschen vor die Kinoleinwand bzw. später weitere auf DVD vor den Bildschirm. Dass man zu solchen Blockbustern meist zeitgleich auch in Lizenzspiel auf den Markt wirft, ist ja keine Seltenheit. Diese erweisen sich dann oftmals aber als richtige Gurken, welche nur auf das schnelle Geld abziehen. Im Falle der „Bourne Akte“ bekommen wir das Spiel nun erst ein Jahr nach dem letzten Kinoabenteuer serviert. Das Ganze entstand in enger Zusammenarbeit mit „Ludlum Entertainment“, dem Author der Drehbücher „Tony Gilroy“(Armageddon, Im Auftrag des Teufels), dem Songschreiber „Paul Oakenfold“ und dem Stuntkoordinator der Filme „Jeff Imada“ (Blade Runner, Fight Club, Mr. & Mrs. Smith). Ob dies ausreicht um uns zu überzeugen, erfahrt Ihr nun im folgenden Review von „Robert Ludlum´s Das Bourne Komplott“.
Nach den erfolgreichen Büchern von Robert Ludlum (*1927 - + 2001) welche zwischen 1980 und 1990 erscheinen sind, dürften wir uns in der Zeit von 2002 bis 2007 auch über drei sehr erfolgreiche Kinoverfilmungen rund um die Geschichte von „Jason Bourne“ erfreuen. Die Geschehnisse um den „missbrauchten Spezialagenten“ der sein Gedächtnis verloren hat und sich auf den Weg macht, seine eigene Vergangenheit aufzudecken lockten alleine in Deutschland 4,7 Millionen Menschen vor die Kinoleinwand bzw. später weitere auf DVD vor den Bildschirm. Dass man zu solchen Blockbustern meist zeitgleich auch in Lizenzspiel auf den Markt wirft, ist ja keine Seltenheit. Diese erweisen sich dann oftmals aber als richtige Gurken, welche nur auf das schnelle Geld abziehen. Im Falle der „Bourne Akte“ bekommen wir das Spiel nun erst ein Jahr nach dem letzten Kinoabenteuer serviert. Das Ganze entstand in enger Zusammenarbeit mit „Ludlum Entertainment“, dem Author der Drehbücher „Tony Gilroy“(Armageddon, Im Auftrag des Teufels), dem Songschreiber „Paul Oakenfold“ und dem Stuntkoordinator der Filme „Jeff Imada“ (Blade Runner, Fight Club, Mr. & Mrs. Smith). Ob dies ausreicht um uns zu überzeugen, erfahrt Ihr nun im folgenden Review von „Robert Ludlum´s Das Bourne Komplott“.
Golfspiele sind schon immer treue Begleiter von Handhelds gewesen. Von den ersten, simplen LCD Handhelds über das geniale Mario Golf auf dem GameBoy Color bis hin zu den aktuellen Handhelds Nintendo DS (Touch Golf) und PSP (Everybody‘s Golf), hat so ziemlich jeder Handheld auch mindestens ein Golfspiel zu bieten. SNK‘s Kleinster bildet in dieser Hinsicht ebenfalls keine Ausnahme.
Golfspiele sind schon immer treue Begleiter von Handhelds gewesen. Von den ersten, simplen LCD Handhelds über das geniale Mario Golf auf dem GameBoy Color bis hin zu den aktuellen Handhelds Nintendo DS (Touch Golf) und PSP (Everybody‘s Golf), hat so ziemlich jeder Handheld auch mindestens ein Golfspiel zu bieten. SNK‘s Kleinster bildet in dieser Hinsicht ebenfalls keine Ausnahme.