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Es gibt Studios, bei denen man schon vor dem ersten Spielstart weiß, dass einen etwas Sonderbares erwartet. Double Fine Productions gehört zweifellos dazu. Das Team hinter Psychonauts und Broken Age hat sich über die Jahre einen Ruf erarbeitet, der seinesgleichen sucht: skurril, witzig, vollkommen unberechenbar. Headlander, erschienen im Juli 2016 für PS4 und PC, ist das vielleicht absurdeste Konzept, das je aus diesem Studio kam – und das will bei Double Fine wirklich etwas heißen.
Es gibt Studios, bei denen man schon vor dem ersten Spielstart weiß, dass einen etwas Sonderbares erwartet. Double Fine Productions gehört zweifellos dazu. Das Team hinter Psychonauts und Broken Age hat sich über die Jahre einen Ruf erarbeitet, der seinesgleichen sucht: skurril, witzig, vollkommen unberechenbar. Headlander, erschienen im Juli 2016 für PS4 und PC, ist das vielleicht absurdeste Konzept, das je aus diesem Studio kam – und das will bei Double Fine wirklich etwas heißen.
Mitunter gibt es Spiele, die einem beim ersten Anblick das Herz höherschlagen lassen – und Ariana and the Elder Codex von Idea Factory, Compile Heart und HYDE ist zweifellos eines davon.
Mitunter gibt es Spiele, die einem beim ersten Anblick das Herz höherschlagen lassen – und Ariana and the Elder Codex von Idea Factory, Compile Heart und HYDE ist zweifellos eines davon.
Es gibt Momente in der Videospielgeschichte, in denen ein Titel jahrzehntelang im Verborgenen schlummert, um dann plötzlich wieder aufzutauchen und eine ganze Generation von Fans in Verzückung zu versetzen. City Hunter ist so ein Fall. Der einzige offizielle Konsolenableger der legendären Manga- und Animeserie von Tsukasa Hojo erschien ursprünglich im März 1990 exklusiv in Japan für die PC Engine – und blieb damit für westliche Spieler lange Zeit unerreichbar. Jetzt, mehr als drei Jahrzehnte später, bringt Clouded Leopard Entertainment gemeinsam mit SUNSOFT und Red Art Games das Spiel endlich auf moderne Plattformen, darunter die Nintendo Switch. Die Frage ist nur: War das Warten die Mühe wert?
Es gibt Momente in der Videospielgeschichte, in denen ein Titel jahrzehntelang im Verborgenen schlummert, um dann plötzlich wieder aufzutauchen und eine ganze Generation von Fans in Verzückung zu versetzen. City Hunter ist so ein Fall. Der einzige offizielle Konsolenableger der legendären Manga- und Animeserie von Tsukasa Hojo erschien ursprünglich im März 1990 exklusiv in Japan für die PC Engine – und blieb damit für westliche Spieler lange Zeit unerreichbar. Jetzt, mehr als drei Jahrzehnte später, bringt Clouded Leopard Entertainment gemeinsam mit SUNSOFT und Red Art Games das Spiel endlich auf moderne Plattformen, darunter die Nintendo Switch. Die Frage ist nur: War das Warten die Mühe wert?
Es gibt wohl kaum jemanden, der in den 90ern aufgewachsen ist und nicht mindestens ein Goosebumps-Buch (auf Deutsch Gänshehaut) in der Hand hatte. Die schaurigen Geschichten von R.L. Stine haben eine ganze Generation geprägt und waren für viele die perfekte Mischung aus Gruseln und Unterhaltung, ohne dabei zu übertreiben. Mit Goosebumps: Terror in Little Creek versuchen die Entwickler von PHL Collective und Publisher GameMill Entertainment nun, diese nostalgische Atmosphäre in ein interaktives Erlebnis zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein Spiel, das zwar die richtige Stimmung trifft und Fans der Reihe durchaus unterhalten kann, aber gleichzeitig unter veralteten Gameplay-Konzepten und frustrierenden Designentscheidungen leidet.
Es gibt wohl kaum jemanden, der in den 90ern aufgewachsen ist und nicht mindestens ein Goosebumps-Buch (auf Deutsch Gänshehaut) in der Hand hatte. Die schaurigen Geschichten von R.L. Stine haben eine ganze Generation geprägt und waren für viele die perfekte Mischung aus Gruseln und Unterhaltung, ohne dabei zu übertreiben. Mit Goosebumps: Terror in Little Creek versuchen die Entwickler von PHL Collective und Publisher GameMill Entertainment nun, diese nostalgische Atmosphäre in ein interaktives Erlebnis zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein Spiel, das zwar die richtige Stimmung trifft und Fans der Reihe durchaus unterhalten kann, aber gleichzeitig unter veralteten Gameplay-Konzepten und frustrierenden Designentscheidungen leidet.
Oben, in den Lüften des PAL-Territoriums ging es auf Dreamcast lange Zeit eher ruhig zu. Nachdem Konami seine Arcade-Portierung Deadly Skies auf den Markt geworfen hatte, kam mit Ausnahme von Aerowings aus dem Hause Crave (R.I.P) für einige Monate kein Nachschub mehr. Erst mit Ubisofts Veröffentlichung von Aerodancing 2 flogen dann am DC-Himmel wieder die Fetzen. Vorliegendes Iron Aces ähnelt dem Ubisoft Produkt in thematischer Hinsicht (Luftkampf), ist in den Wirren der letzten Veröffentlichungen im zusammenbrechenden Dreamcast Markt allerdings kaum noch zu Bekanntheit gereift. Wir haben uns auf den Hangar begeben und mal einen Probeflug absolviert!
Oben, in den Lüften des PAL-Territoriums ging es auf Dreamcast lange Zeit eher ruhig zu. Nachdem Konami seine Arcade-Portierung Deadly Skies auf den Markt geworfen hatte, kam mit Ausnahme von Aerowings aus dem Hause Crave (R.I.P) für einige Monate kein Nachschub mehr. Erst mit Ubisofts Veröffentlichung von Aerodancing 2 flogen dann am DC-Himmel wieder die Fetzen. Vorliegendes Iron Aces ähnelt dem Ubisoft Produkt in thematischer Hinsicht (Luftkampf), ist in den Wirren der letzten Veröffentlichungen im zusammenbrechenden Dreamcast Markt allerdings kaum noch zu Bekanntheit gereift. Wir haben uns auf den Hangar begeben und mal einen Probeflug absolviert!
Nachdem sich Activision schon zum ersten Kinofilm der vier Marvel Superhelden mit der entsprechenden Lizenzversoftung die Finger verbrannt hat, versucht nun Publisher Take 2 sein Glück mit dem aktuellen Kinofilm zu den Fantastischen Vier. Das Game Rise of the Silver Surfer wurde dabei für alle aktuellen Konsolen umsetzt, darunter natürlich auch eine Version für Sonys neustem Flagschiff der PlayStation 3. Normalerweise sieht es ja spielerisch ehr düster aus, wenn es sich um ein Videospiel zum Spielfilm zum Comic handelt, andererseits macht es Activision aber seit Jahren erfolgreich mit der Spiderman-Reihe vor und zeigt das aus einer Lizenzversoftung durchaus was werden kann. Die Sterne stehen also bisher gut, zumal Entwickler Visual Concepts (früher Teil von SEGA, Schöpfer der berühmten 2K Reihe) ebenfalls für die nötige Erfahrung und Qualität bürgt.
Nachdem sich Activision schon zum ersten Kinofilm der vier Marvel Superhelden mit der entsprechenden Lizenzversoftung die Finger verbrannt hat, versucht nun Publisher Take 2 sein Glück mit dem aktuellen Kinofilm zu den Fantastischen Vier. Das Game Rise of the Silver Surfer wurde dabei für alle aktuellen Konsolen umsetzt, darunter natürlich auch eine Version für Sonys neustem Flagschiff der PlayStation 3. Normalerweise sieht es ja spielerisch ehr düster aus, wenn es sich um ein Videospiel zum Spielfilm zum Comic handelt, andererseits macht es Activision aber seit Jahren erfolgreich mit der Spiderman-Reihe vor und zeigt das aus einer Lizenzversoftung durchaus was werden kann. Die Sterne stehen also bisher gut, zumal Entwickler Visual Concepts (früher Teil von SEGA, Schöpfer der berühmten 2K Reihe) ebenfalls für die nötige Erfahrung und Qualität bürgt.
Waren Luftkämpfe bis vor wenigen Jahren noch ein eindeutiges Metier hochgezüchteter PCs mit 3D Karte, so hat sich das Blatt mittlerweile stark gewandelt - ob auf Dreamcast, Xbox oder eben PlayStation 2, nahezu überall dürfen sich Freizeit-Piloten nun in den virtuellen Lüften duellieren. Insofern ist das von THQ zum nahenden Ende der PS2 veröffentlichte WWII: Battle over the Pacific keine große Überraschung mehr. Doch ob das Spiel zum angebotenen Fair Pay Preis von nur rund 20 Euro diese verlockende Investition auch wert ist?
Waren Luftkämpfe bis vor wenigen Jahren noch ein eindeutiges Metier hochgezüchteter PCs mit 3D Karte, so hat sich das Blatt mittlerweile stark gewandelt - ob auf Dreamcast, Xbox oder eben PlayStation 2, nahezu überall dürfen sich Freizeit-Piloten nun in den virtuellen Lüften duellieren. Insofern ist das von THQ zum nahenden Ende der PS2 veröffentlichte WWII: Battle over the Pacific keine große Überraschung mehr. Doch ob das Spiel zum angebotenen Fair Pay Preis von nur rund 20 Euro diese verlockende Investition auch wert ist?
Wenn mittlerweile das Wort "Lizenzspiel" fällt dann weiß man schon vor dem auspacken, dass man zu 90% eine Spielspaßgurke in den Händen hält. Spielstudios werden ca. 6 Monate vor dem Kinofilm beworben, versehen eine Standard-Engine mit einigen Charaktermodellen und Landschaften und fügen, alsbald möglich die vom Film benötigten Zwischensequenzen ein und verfrachten das Spiel in seine Hülle. Denn zum Actionkracher von Michael Bay, der nach über zwei Jahrzehnten endlich einen Kinofilm zum Transformers-Franchise veröffentlicht, darf auch die Spieleumsetzung für sämtliche Konsolen und Handhelds nicht fehlen. Ob das Konzept bei Transfomers aufgeht?
Wenn mittlerweile das Wort "Lizenzspiel" fällt dann weiß man schon vor dem auspacken, dass man zu 90% eine Spielspaßgurke in den Händen hält. Spielstudios werden ca. 6 Monate vor dem Kinofilm beworben, versehen eine Standard-Engine mit einigen Charaktermodellen und Landschaften und fügen, alsbald möglich die vom Film benötigten Zwischensequenzen ein und verfrachten das Spiel in seine Hülle. Denn zum Actionkracher von Michael Bay, der nach über zwei Jahrzehnten endlich einen Kinofilm zum Transformers-Franchise veröffentlicht, darf auch die Spieleumsetzung für sämtliche Konsolen und Handhelds nicht fehlen. Ob das Konzept bei Transfomers aufgeht?
Die Beziehung Alien - Mensch ist eine Beziehung voller Mißverständnisse. Genauer gesagt geben sich beide Seiten meist wenig kommunikativ und ziehen es vor, Argumenten mit dicken Laserwummen Nachdruck zu verleihen. Das ist auch bei dem vom englischen Softwarehause Rage (R.I.P.) entwickelten Incoming so, das übrigens auch in Deutschland zu den ersten erhältlichen Titeln für die Kringelbox gehörte. Jetzt aber endlich zum Spiel...
Die Beziehung Alien - Mensch ist eine Beziehung voller Mißverständnisse. Genauer gesagt geben sich beide Seiten meist wenig kommunikativ und ziehen es vor, Argumenten mit dicken Laserwummen Nachdruck zu verleihen. Das ist auch bei dem vom englischen Softwarehause Rage (R.I.P.) entwickelten Incoming so, das übrigens auch in Deutschland zu den ersten erhältlichen Titeln für die Kringelbox gehörte. Jetzt aber endlich zum Spiel...