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Es ist doch auch immer ein etwas undankbare Aufgabe, einen Test zur Master System Version zu schreiben, nachdem man über die Game Gear Fassung bereits berichtet hat. Nicht weil man das selbe schlechte Spiel zum zweiten Mal anspielen muß, sondern vielmehr weil man den wenigen Master System Fans da draußen gerne auch etwas neues bieten würde...
Es ist doch auch immer ein etwas undankbare Aufgabe, einen Test zur Master System Version zu schreiben, nachdem man über die Game Gear Fassung bereits berichtet hat. Nicht weil man das selbe schlechte Spiel zum zweiten Mal anspielen muß, sondern vielmehr weil man den wenigen Master System Fans da draußen gerne auch etwas neues bieten würde...
Erinnert sich noch jemand an DIE Kulttruppe der 80er Jahre: Peter, Winston, Ray und Egon? Damals, als Kinder in Hinterhöfen mit Stöcken und alten Pappschachteln auf dem Rücken rumliefen und erklärten, dass diese Protonenstrahler und Geisterfallen seien? Jaaa? Dann kennt ihr mit Sicherheit auch die Ghostbusters ...
Erinnert sich noch jemand an DIE Kulttruppe der 80er Jahre: Peter, Winston, Ray und Egon? Damals, als Kinder in Hinterhöfen mit Stöcken und alten Pappschachteln auf dem Rücken rumliefen und erklärten, dass diese Protonenstrahler und Geisterfallen seien? Jaaa? Dann kennt ihr mit Sicherheit auch die Ghostbusters ...
Zu Beginn der Master System Ära herrschte bei SEGA eine gewisse Unsicherheit darüber, mit welchem Maskottchen man den Kampf gegen den kleinen Klempner der Gegenseite aufnehmen wollte. Der erst Kandidat war ein Junge namens Alex Kidd. Der Kleine mit der großen Faust hatte zunächst zwar Erfolg, aber der große Kracher, den man bräuchte, um gegen Mario zu bestehen, war der Knirps nicht. Als weitere mögliche Besetzung für den Posten wurde damals unter anderem auch der Wonderboy gehandelt. So ist es kein Wunder, dass der blonde Wunderknabe nur ein Jahr nach der Veröffentlichung von Wonderboy in Monsterland von SEGA erneut in das Rennen um die Spielergunst geschickt wurde. Ob die Entwickler dabei die beiden Vorgänger übertreffen konnten, wisst ihr nach diesem Test.
Zu Beginn der Master System Ära herrschte bei SEGA eine gewisse Unsicherheit darüber, mit welchem Maskottchen man den Kampf gegen den kleinen Klempner der Gegenseite aufnehmen wollte. Der erst Kandidat war ein Junge namens Alex Kidd. Der Kleine mit der großen Faust hatte zunächst zwar Erfolg, aber der große Kracher, den man bräuchte, um gegen Mario zu bestehen, war der Knirps nicht. Als weitere mögliche Besetzung für den Posten wurde damals unter anderem auch der Wonderboy gehandelt. So ist es kein Wunder, dass der blonde Wunderknabe nur ein Jahr nach der Veröffentlichung von Wonderboy in Monsterland von SEGA erneut in das Rennen um die Spielergunst geschickt wurde. Ob die Entwickler dabei die beiden Vorgänger übertreffen konnten, wisst ihr nach diesem Test.
Schon auf dem Mega Drive konnte diese Arcade Umsetzung nicht gerade überzeugen. Und auch auf dem Master System wird der Kampfeinsatz zum langweilig, uninspirierten Buttongesmashe...
Schon auf dem Mega Drive konnte diese Arcade Umsetzung nicht gerade überzeugen. Und auch auf dem Master System wird der Kampfeinsatz zum langweilig, uninspirierten Buttongesmashe...
Ende der 80er Jahre geht eine unheimliche Macht um in Deutschland. Nein, die Rede ist nicht von Modern Talking, sondern von Ninjas. Kampfsportfilme, in denen zumeist dumpfbackige US-Möchtegern-Schauspieler die fernöstlichen Krieger mimten, überschwemmten die Videotheken. Und auch die Videospielindustrie entwickelte zahlreiche Games um die legendären Ninja-Helden, wie z.B.: Ninja Gaiden, Ninjawarriors, Ninja Commando und natürlich SHINOBI.
Ende der 80er Jahre geht eine unheimliche Macht um in Deutschland. Nein, die Rede ist nicht von Modern Talking, sondern von Ninjas. Kampfsportfilme, in denen zumeist dumpfbackige US-Möchtegern-Schauspieler die fernöstlichen Krieger mimten, überschwemmten die Videotheken. Und auch die Videospielindustrie entwickelte zahlreiche Games um die legendären Ninja-Helden, wie z.B.: Ninja Gaiden, Ninjawarriors, Ninja Commando und natürlich SHINOBI.
The Ninja Warriors war seinerzeit, genauer gesagt 1988 Taitos Antwort auf SEGAs erfolgreiches Ninjaspiel Shinobi. Dafür haben sich die japanischen Spieleentwickler, die u.a. für den Lightgun-Kriegsshooter Operation Wolf verantwortlich sind, reichhaltig an filmischen Vorbildern wie "Terminator" und "Revenge of the Ninja" bedient. Die älteren Semester erinnern sich bestimmt noch an das mit drei Bildschirmen und einer dicken Soundanlage bestückte Arcade-Cabinet. Das geniale Musikstück "Daddy Mulk" der ersten Stage (komponiert von Zuntata) ist ein weiteres Highlight des Ninjaspektakels. Ob der Titel spielerisch heute noch was taugt und vieles mehr, lest ihr wie immer hier bei uns.
The Ninja Warriors war seinerzeit, genauer gesagt 1988 Taitos Antwort auf SEGAs erfolgreiches Ninjaspiel Shinobi. Dafür haben sich die japanischen Spieleentwickler, die u.a. für den Lightgun-Kriegsshooter Operation Wolf verantwortlich sind, reichhaltig an filmischen Vorbildern wie "Terminator" und "Revenge of the Ninja" bedient. Die älteren Semester erinnern sich bestimmt noch an das mit drei Bildschirmen und einer dicken Soundanlage bestückte Arcade-Cabinet. Das geniale Musikstück "Daddy Mulk" der ersten Stage (komponiert von Zuntata) ist ein weiteres Highlight des Ninjaspektakels. Ob der Titel spielerisch heute noch was taugt und vieles mehr, lest ihr wie immer hier bei uns.
Nachdem ich mich in letzter Zeit eher mit Titeln der aktuellen Konsolengeneration herumschlug, steckt heute endlich wieder ein wahrer Oldie als Testkandidat im Modulschacht meines Master Systems. Dann schauen wir, ob Captain Silver zweiundzwanzig Jahre nach Veröffentlichung übelst Schiffbruch erleidet, oder ob wir es doch mit einer echten Spiele Perle zu tun haben. In diesem Sinne - Segel gesetzt und auf ins Abenteuer!
Nachdem ich mich in letzter Zeit eher mit Titeln der aktuellen Konsolengeneration herumschlug, steckt heute endlich wieder ein wahrer Oldie als Testkandidat im Modulschacht meines Master Systems. Dann schauen wir, ob Captain Silver zweiundzwanzig Jahre nach Veröffentlichung übelst Schiffbruch erleidet, oder ob wir es doch mit einer echten Spiele Perle zu tun haben. In diesem Sinne - Segel gesetzt und auf ins Abenteuer!
Fällt in der Spielebranche der Name "Joe Musashi", geraten Ninja-Fans und Liebhaber von Spielen mit klassischer 2D-Bitmap Grafik gleichermaßen ins Schwärmen - und das nicht ohne Grund. Joe Mushasi ist der Hauptcharakter in SEGAs äußerst erfolgreicher Shinobi-Reihe, die zwischenzeitlich 11 Spiele umfasst. Dabei zählen Shinobi (1987), Revenge of Shinobi (1990) und Shinobi III - Return of the Ninja Master (1993) zu den besten der gesamten Serie. Wir sind in die Haut der virtuellen Ninja-Kampfsportlegende geschlüpft und sagen euch, was es mit dem Erstling auf sich hat und ob die Umsetzung aus den Arcaden geglückt ist.
Fällt in der Spielebranche der Name "Joe Musashi", geraten Ninja-Fans und Liebhaber von Spielen mit klassischer 2D-Bitmap Grafik gleichermaßen ins Schwärmen - und das nicht ohne Grund. Joe Mushasi ist der Hauptcharakter in SEGAs äußerst erfolgreicher Shinobi-Reihe, die zwischenzeitlich 11 Spiele umfasst. Dabei zählen Shinobi (1987), Revenge of Shinobi (1990) und Shinobi III - Return of the Ninja Master (1993) zu den besten der gesamten Serie. Wir sind in die Haut der virtuellen Ninja-Kampfsportlegende geschlüpft und sagen euch, was es mit dem Erstling auf sich hat und ob die Umsetzung aus den Arcaden geglückt ist.
1985 veröffentlichte Capcom das Shoot Em Up Commando in der Spielhalle, das mit genialem Soundtrack und schweißtreibenden Gefechten aus der Top Down Perspektive punkten konnte. Versionen für das Armstrad CPC, NES und den Commodore 64 folgten kurz darauf und natürlich blieb auch Atari nicht von einer Umsetzung verschont, neben Versionen für das Atari 2600 und den Atari ST wurde 1989 auch ein Port für das Atari 7800 nachgereicht. Ob Commando auch auf dem Atari 7800 eine gute Figur abgibt, soll nun der Test klären.
1985 veröffentlichte Capcom das Shoot Em Up Commando in der Spielhalle, das mit genialem Soundtrack und schweißtreibenden Gefechten aus der Top Down Perspektive punkten konnte. Versionen für das Armstrad CPC, NES und den Commodore 64 folgten kurz darauf und natürlich blieb auch Atari nicht von einer Umsetzung verschont, neben Versionen für das Atari 2600 und den Atari ST wurde 1989 auch ein Port für das Atari 7800 nachgereicht. Ob Commando auch auf dem Atari 7800 eine gute Figur abgibt, soll nun der Test klären.
Auch Master System Besitzer schickte das mittlerweile längst verblichene Softwarehaus U.S. Gold Mitte der 90er Jahre tief in die Galaxis hinaus, wo ein unerbittlicher Krieg zwischen Imperium und den Rebellen tobt...
Auch Master System Besitzer schickte das mittlerweile längst verblichene Softwarehaus U.S. Gold Mitte der 90er Jahre tief in die Galaxis hinaus, wo ein unerbittlicher Krieg zwischen Imperium und den Rebellen tobt...