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Ich bin einer der Wenigen, die bei Live TV-Übertragungen namhafter Turniere wie »Welsh Open« oder »Nothern Ireland Trophy« feuchte Hände bekommt. Wenn sich Snookergrößen wie Ronnie O’Sullivan oder Steve Davis gegenseitig die Snookerbälle um die Ohren hauen, um unter ihnen den besten Spieler auszumachen, kommt Spannung auf. So übt dieser Gentlemen-Sport schon seit Jahren eine gewisse Faszination auf mich aus. Die Freude war umso größer, als mein liebreizender Chef(sessel) mir mitteilte, dass ich dazu auserkoren bin, etwas zum neuesten Markenprodukt in Sachen Snooker für die PlayStation 2 zu schreiben.
Ich bin einer der Wenigen, die bei Live TV-Übertragungen namhafter Turniere wie »Welsh Open« oder »Nothern Ireland Trophy« feuchte Hände bekommt. Wenn sich Snookergrößen wie Ronnie O’Sullivan oder Steve Davis gegenseitig die Snookerbälle um die Ohren hauen, um unter ihnen den besten Spieler auszumachen, kommt Spannung auf. So übt dieser Gentlemen-Sport schon seit Jahren eine gewisse Faszination auf mich aus. Die Freude war umso größer, als mein liebreizender Chef(sessel) mir mitteilte, dass ich dazu auserkoren bin, etwas zum neuesten Markenprodukt in Sachen Snooker für die PlayStation 2 zu schreiben.
Erinnert sich noch jemand an den Film »Cutthroat Island«? Nein? Hängt eventuell damit zusammen, dass er hierzulande als »Die Piratenbraut« in die Kinos kam. Immer noch nicht? Auch nicht weiter schlimm! Denn das Piratenabenteuer war nicht wirklich ein großer Kinoknüller. Wer dennoch sein Gedächtnis auffrischen möchte - Geena Davis (Thelma & Louise) spielt die gerissene Piratenbraut Morgan auf Schatzsuche.
Erinnert sich noch jemand an den Film »Cutthroat Island«? Nein? Hängt eventuell damit zusammen, dass er hierzulande als »Die Piratenbraut« in die Kinos kam. Immer noch nicht? Auch nicht weiter schlimm! Denn das Piratenabenteuer war nicht wirklich ein großer Kinoknüller. Wer dennoch sein Gedächtnis auffrischen möchte - Geena Davis (Thelma & Louise) spielt die gerissene Piratenbraut Morgan auf Schatzsuche.
Jede Geschichte hat ihren Anfang. Und jeder Anfang hat ein Ende – wobei das Ende der Castlevania Serie noch lange nicht in Sicht ist. Vielmehr kehrten die Entwickler mit der dritten Handheldversion zu den Anfängen der Geschichte zurück, welche Gamer schon seit Jahren fasziniert. Doch Schockmoment: Der neue Held ist nicht Simon oder einer seiner männlichen Nachfolger, sondern eine Frau, die eindeutig zum selben Clan gehört, wie auch die anderen Protagonisten. Versuchte die Serie neue Wege zu gehen oder passte man sich dem Zeitgeist der Neuzeit an?
Jede Geschichte hat ihren Anfang. Und jeder Anfang hat ein Ende – wobei das Ende der Castlevania Serie noch lange nicht in Sicht ist. Vielmehr kehrten die Entwickler mit der dritten Handheldversion zu den Anfängen der Geschichte zurück, welche Gamer schon seit Jahren fasziniert. Doch Schockmoment: Der neue Held ist nicht Simon oder einer seiner männlichen Nachfolger, sondern eine Frau, die eindeutig zum selben Clan gehört, wie auch die anderen Protagonisten. Versuchte die Serie neue Wege zu gehen oder passte man sich dem Zeitgeist der Neuzeit an?
Ihr steht auf Bling Bling, Rap und T-Shirts in Übergrößen? Dann seid ihr bei Def Jam: Icon definitiv richtig. EA’s Prügelorgie geht in die nächste Runde und lässt den Beef unter den bekanntesten Rappern unserer Zeit wieder erneut entfachen. Wie sich das Spiel im Härtetest schlägt und ob ihr das Zeug zum Nachwuchs-Pimp habt, erfahrt ihr im folgenden Review...
Ihr steht auf Bling Bling, Rap und T-Shirts in Übergrößen? Dann seid ihr bei Def Jam: Icon definitiv richtig. EA’s Prügelorgie geht in die nächste Runde und lässt den Beef unter den bekanntesten Rappern unserer Zeit wieder erneut entfachen. Wie sich das Spiel im Härtetest schlägt und ob ihr das Zeug zum Nachwuchs-Pimp habt, erfahrt ihr im folgenden Review...
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Es blinkt, es klimpert und irgendwie macht es auch Musik. Ich rede von den Flippertischen, die Mitte der achtziger Jahre auf einer großen Welle ritten. Damals steckte ich mein ganzes Taschengeld in einen kleinen Tisch, um für ein paar Minuten der High-Score-Master zu sein. Aus heutiger Sicht rentierte es sich überhaupt nicht, Hunderte von 1 Mark-Stücken zu verschleudern, wenn man für 50 Mark schon eine Videospieladaption des Flipperautomaten haben konnte. Aus diesem Grund dachte ich wirtschaftlich und kaufte mir das Spiel Pinbot fürs NES. Denn mein Erspartes war zu jener Zeit auf 15 Mark im Monat begrenzt.
Es blinkt, es klimpert und irgendwie macht es auch Musik. Ich rede von den Flippertischen, die Mitte der achtziger Jahre auf einer großen Welle ritten. Damals steckte ich mein ganzes Taschengeld in einen kleinen Tisch, um für ein paar Minuten der High-Score-Master zu sein. Aus heutiger Sicht rentierte es sich überhaupt nicht, Hunderte von 1 Mark-Stücken zu verschleudern, wenn man für 50 Mark schon eine Videospieladaption des Flipperautomaten haben konnte. Aus diesem Grund dachte ich wirtschaftlich und kaufte mir das Spiel Pinbot fürs NES. Denn mein Erspartes war zu jener Zeit auf 15 Mark im Monat begrenzt.
Wenn man auf der PC-Festplatte aufräumt, lassen sich manchmal äußerst antike Dateien finden, die man schon längst im Datennirvana vermutet hatte. Ich bin jedenfalls beim Saubermachen über meinen allerersten Testbericht gestolpert. Er ist holprig, voller Klischees und man merkt den folgenden Absätzen deutlich den übermäßigen Enthusiasmus der frühen Dreamcast-Tage an. Mir hat es Spaß gemacht, den Text nochmal zu lesen und ich hoffe, es geht euch ebenso.
Wenn man auf der PC-Festplatte aufräumt, lassen sich manchmal äußerst antike Dateien finden, die man schon längst im Datennirvana vermutet hatte. Ich bin jedenfalls beim Saubermachen über meinen allerersten Testbericht gestolpert. Er ist holprig, voller Klischees und man merkt den folgenden Absätzen deutlich den übermäßigen Enthusiasmus der frühen Dreamcast-Tage an. Mir hat es Spaß gemacht, den Text nochmal zu lesen und ich hoffe, es geht euch ebenso.
Ursprünglich als eine Überarbeitung von "Eric and the Floaters" geplant, avancierte Hudson Softs Bomberman in den Achtzigern schon bald zu einer festen Größe der Videospiel-Fauna. Das ebenso so simple wie eingängige Spielprinzip sorgte für unzählige spaßige Multiplayer-Sessions: Das Spielfeld besteht aus einer Matrix von zerstörbaren und unzerstörbaren Wänden. Durch das Legen von Bomben können immer mehr Bereiche des Levels erschlossen werden, in denen sich Gegner oder Powerups (z. B.: Sprengkraft verstärken, Anzahl der Bomben erhöhen, Fernzündung usw.) verstecken. Die Explosion wird durch Feuerstrahlen in alle vier Richtungen des zweidimensionalen Raums dargestellt und bringt andere Bomben zur sofortigen Zündung, was gewisse Taktiken ermöglicht und erfordert.
Ursprünglich als eine Überarbeitung von "Eric and the Floaters" geplant, avancierte Hudson Softs Bomberman in den Achtzigern schon bald zu einer festen Größe der Videospiel-Fauna. Das ebenso so simple wie eingängige Spielprinzip sorgte für unzählige spaßige Multiplayer-Sessions: Das Spielfeld besteht aus einer Matrix von zerstörbaren und unzerstörbaren Wänden. Durch das Legen von Bomben können immer mehr Bereiche des Levels erschlossen werden, in denen sich Gegner oder Powerups (z. B.: Sprengkraft verstärken, Anzahl der Bomben erhöhen, Fernzündung usw.) verstecken. Die Explosion wird durch Feuerstrahlen in alle vier Richtungen des zweidimensionalen Raums dargestellt und bringt andere Bomben zur sofortigen Zündung, was gewisse Taktiken ermöglicht und erfordert.
Auch wenn der erste Eindruck ein anderer sein mag, der muskelbepackte Kyle mit seinen wehenden langen Haaren entspringt nicht der Berufsgruppe, die einsamen Frauen nächtliche Besuche abstatten. Er stammt gar nicht mal von unserem Planeten, sondern vielmehr hört seine Heimat auf den Namen Tuul. Selbige wird seit Jahrzehnten von einem bösen Finger diktaktorisch ausgebeutet und gepeinigt. Da der gute Kyle blaues Königsblut in seinen Adern fließen hat und als Prinz sein zu Zwangsarbeit verdonnertes Volk nicht einfach im Stich lassen kann, macht er sich mit seiner Wumme auf dem Weg das Böse zu besiegen..
Auch wenn der erste Eindruck ein anderer sein mag, der muskelbepackte Kyle mit seinen wehenden langen Haaren entspringt nicht der Berufsgruppe, die einsamen Frauen nächtliche Besuche abstatten. Er stammt gar nicht mal von unserem Planeten, sondern vielmehr hört seine Heimat auf den Namen Tuul. Selbige wird seit Jahrzehnten von einem bösen Finger diktaktorisch ausgebeutet und gepeinigt. Da der gute Kyle blaues Königsblut in seinen Adern fließen hat und als Prinz sein zu Zwangsarbeit verdonnertes Volk nicht einfach im Stich lassen kann, macht er sich mit seiner Wumme auf dem Weg das Böse zu besiegen..
Als die ersten Gerüchte über Rocky Balboa, den sechsten Teil von Sylvester Stallones Boxersaga, im Internet auftauchten, war das Gelächter groß. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass der Actionstar vergangener Tage tatsächlich noch einmal an alte Erfolge anknüpfen würde. Doch alles kam anders als erwartet. Rocky Balboa ist nicht nur ein kommerzieller Erfolg sondern ein würdiger Abschluss einer legendären Filmreihe. Kaum ein Fan kam bisher unzufrieden aus den Kinosälen dieses Planeten. Da ist es natürlich klar, dass ein Videospiel folgen muss. Auf der PSP dürfen Anhänger sportlicher Schlägereien den italienischen Hengst und seine Gegner aufeinander hetzen. Ob die Versoftung ebensoviel Spaß macht wie die Vorlage, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.
Als die ersten Gerüchte über Rocky Balboa, den sechsten Teil von Sylvester Stallones Boxersaga, im Internet auftauchten, war das Gelächter groß. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass der Actionstar vergangener Tage tatsächlich noch einmal an alte Erfolge anknüpfen würde. Doch alles kam anders als erwartet. Rocky Balboa ist nicht nur ein kommerzieller Erfolg sondern ein würdiger Abschluss einer legendären Filmreihe. Kaum ein Fan kam bisher unzufrieden aus den Kinosälen dieses Planeten. Da ist es natürlich klar, dass ein Videospiel folgen muss. Auf der PSP dürfen Anhänger sportlicher Schlägereien den italienischen Hengst und seine Gegner aufeinander hetzen. Ob die Versoftung ebensoviel Spaß macht wie die Vorlage, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.