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Vor etwas mehr als einem Jahr, am 13. September 2001, kündigte Capcom Japan ein Remake der in Nippon extrem beliebten Biohazard-Reihe an. Man wollte das original Resident Evil Game von 1996 erneut veröffentlichen. Kombiniert mit High End-Grafik, die das Blut in den Adern gefrieren lässt, um Shinji Mikamis Vision von echtem Survival Horror lebendig werden zu lassen ...
Vor etwas mehr als einem Jahr, am 13. September 2001, kündigte Capcom Japan ein Remake der in Nippon extrem beliebten Biohazard-Reihe an. Man wollte das original Resident Evil Game von 1996 erneut veröffentlichen. Kombiniert mit High End-Grafik, die das Blut in den Adern gefrieren lässt, um Shinji Mikamis Vision von echtem Survival Horror lebendig werden zu lassen ...
Wer sich in Liberty und Vice City ausgetobt hat, dem sei mal ein Blick zum portablen Nachfolger der umstrittenen „The Getaway“-Serie auf der PS2 gegönnt. Ob sich aus der mobilen Version mehr entwickelt als eine schnelle Nummer, kommt auf die persönlichen Vorlieben an, denn auch Gangs of London vermag die Gemüter zu spalten, aber lest selbst.
Wer sich in Liberty und Vice City ausgetobt hat, dem sei mal ein Blick zum portablen Nachfolger der umstrittenen „The Getaway“-Serie auf der PS2 gegönnt. Ob sich aus der mobilen Version mehr entwickelt als eine schnelle Nummer, kommt auf die persönlichen Vorlieben an, denn auch Gangs of London vermag die Gemüter zu spalten, aber lest selbst.
Bringt man als namhafter Publisher einen weiteren Weltkriegsshooter auf den mit selbigen überfüllten Markt, so wartet die versammelte Journallie mittlerweile eigentlich nur darauf das Softwarehaus dafür in einem Artikel verbal abwatschen zu dürfen. Kein Wunder, zeugen die Spiele doch meist nicht gerade vom innovativen Pioniergeist der Videospiel-Gründerzeit...
Bringt man als namhafter Publisher einen weiteren Weltkriegsshooter auf den mit selbigen überfüllten Markt, so wartet die versammelte Journallie mittlerweile eigentlich nur darauf das Softwarehaus dafür in einem Artikel verbal abwatschen zu dürfen. Kein Wunder, zeugen die Spiele doch meist nicht gerade vom innovativen Pioniergeist der Videospiel-Gründerzeit...
Selten musste man auf die PAL-Version eines PS2-Titels so lange warten wie im Fall von Unreal Tournament. Während die Amis schon seit über sechs Monaten ihren Spaß mit dem blutigen Spektakel hatten, kamen wir erst im April 2001 in den Genuss eines der bekanntesten Ego-Shooter aller Zeiten. Auf dem PC war das Game zwar zu diesem Zeitpunkt bereits ein Oldie, gehörte aber immer noch zur Standardausrüstung bei jeder Netzwerkparty oder durchzockten Nacht im Internet. Ob die Konsolenversion des Multiplayergemetzels auch ohne Modemunterstützung überzeugen kann, erfahrt ihr in diesem Review.
Selten musste man auf die PAL-Version eines PS2-Titels so lange warten wie im Fall von Unreal Tournament. Während die Amis schon seit über sechs Monaten ihren Spaß mit dem blutigen Spektakel hatten, kamen wir erst im April 2001 in den Genuss eines der bekanntesten Ego-Shooter aller Zeiten. Auf dem PC war das Game zwar zu diesem Zeitpunkt bereits ein Oldie, gehörte aber immer noch zur Standardausrüstung bei jeder Netzwerkparty oder durchzockten Nacht im Internet. Ob die Konsolenversion des Multiplayergemetzels auch ohne Modemunterstützung überzeugen kann, erfahrt ihr in diesem Review.
Der zweite Weltkrieg ist in Videospielen und Filmen immer noch ein sehr beliebtes Thema. Diverse Softwareschmieden werfen Games zu diesem dunklen Kapitel der Weltgeschichte in so hoher Frequenz auf den Markt, als würde es morgen verboten werden. Auch Ubi Soft und Gearbox entführen uns mit dem neuesten Teil der Brothers in Arms-Reihe nun schon zum zweiten Mal an diverse Schlachtschauplätze im Europa der 40er-Jahre. In der aktuellen Episode, die den düsteren Untertitel Earned in Blood trägt, schlüpft der Zocker in die Rolle von Joe Hartsock, der inzwischen nicht nur zum Sergeant, sondern gleichzeitig zur spielbaren Hauptfigur befördert wurde. Ob der junge Held und seine Mitstreiter den Krieg unbeschadet überstehen werden, hängt vor allem von der Schnelligkeit und dem taktischen Geschick des Spielers ab.
Der zweite Weltkrieg ist in Videospielen und Filmen immer noch ein sehr beliebtes Thema. Diverse Softwareschmieden werfen Games zu diesem dunklen Kapitel der Weltgeschichte in so hoher Frequenz auf den Markt, als würde es morgen verboten werden. Auch Ubi Soft und Gearbox entführen uns mit dem neuesten Teil der Brothers in Arms-Reihe nun schon zum zweiten Mal an diverse Schlachtschauplätze im Europa der 40er-Jahre. In der aktuellen Episode, die den düsteren Untertitel Earned in Blood trägt, schlüpft der Zocker in die Rolle von Joe Hartsock, der inzwischen nicht nur zum Sergeant, sondern gleichzeitig zur spielbaren Hauptfigur befördert wurde. Ob der junge Held und seine Mitstreiter den Krieg unbeschadet überstehen werden, hängt vor allem von der Schnelligkeit und dem taktischen Geschick des Spielers ab.
Deutsche Panzer rollen wieder – leider. Denn in der Videospielszene bedeutet das im Endeffekt nichts anderes als ein weiterer 2. Weltkriegs-Shooter, davon gibt es zum Glück ja noch nicht so viele. Dennoch ist Midway der Meinung, dass die Welt neben den Call of Duty, Brothers in Arms und Medal of Honor Reihen noch nicht genug vom größten Krieg der Menschheit hat und bringt Hour of Victory für die Xbox 360. Wie sich der Titel im Härtetest schlägt, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Deutsche Panzer rollen wieder – leider. Denn in der Videospielszene bedeutet das im Endeffekt nichts anderes als ein weiterer 2. Weltkriegs-Shooter, davon gibt es zum Glück ja noch nicht so viele. Dennoch ist Midway der Meinung, dass die Welt neben den Call of Duty, Brothers in Arms und Medal of Honor Reihen noch nicht genug vom größten Krieg der Menschheit hat und bringt Hour of Victory für die Xbox 360. Wie sich der Titel im Härtetest schlägt, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Lange haben die Dreamcast Spieler warten müssen. Aber jetzt ist es wieder soweit. Die verstaubte Lightgun (die bisher nur bei The House of the Dead und beim Japan-Import von 'Virtua Cop 2' zu gebrauchen war) kann endlich wieder rausgeholt werden. Die Entwickler aus dem Hause Hitmaker (u.a. Virtua Tennis) bereichern unsere Dreamcast Spielesammlung um ein weiteres Meisterwerk: Confidential Mission.
Lange haben die Dreamcast Spieler warten müssen. Aber jetzt ist es wieder soweit. Die verstaubte Lightgun (die bisher nur bei The House of the Dead und beim Japan-Import von 'Virtua Cop 2' zu gebrauchen war) kann endlich wieder rausgeholt werden. Die Entwickler aus dem Hause Hitmaker (u.a. Virtua Tennis) bereichern unsere Dreamcast Spielesammlung um ein weiteres Meisterwerk: Confidential Mission.
Klein aber oho! So lässt sich am besten der Protagonist von „Warp“ beschreiben. Ein lütter, süßer Alien, der aus einem Forschungslabor ausbricht. Und das Spiel ist wirklich erst ab 18 Jahren freigegeben?
Klein aber oho! So lässt sich am besten der Protagonist von „Warp“ beschreiben. Ein lütter, süßer Alien, der aus einem Forschungslabor ausbricht. Und das Spiel ist wirklich erst ab 18 Jahren freigegeben?
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Ende der Neunziger wurde der Kampf im Ego-Shooter-Genre zwischen Epic Games und ID Software ausgetragen. Hier ging es nicht nur um den Thron in dem Genre, sondern auch um technologischen Fortschritt gegenüber anderen Firmen. Und so wurde in PC-Magazinen heiß diskutiert, welche Grafikengine nun die leistungsstärkere sei. War es die hochgelobte Unreal-Engine oder eher dessen Counterpart ID Tech 3? Abseits dieser öffentlichen Debatten gesellte sich ein neuer Bewerber hinzu, der mit einer innovativen Idee punktete - nämlich einer voll zerstörbaren Umgebung.
Ende der Neunziger wurde der Kampf im Ego-Shooter-Genre zwischen Epic Games und ID Software ausgetragen. Hier ging es nicht nur um den Thron in dem Genre, sondern auch um technologischen Fortschritt gegenüber anderen Firmen. Und so wurde in PC-Magazinen heiß diskutiert, welche Grafikengine nun die leistungsstärkere sei. War es die hochgelobte Unreal-Engine oder eher dessen Counterpart ID Tech 3? Abseits dieser öffentlichen Debatten gesellte sich ein neuer Bewerber hinzu, der mit einer innovativen Idee punktete - nämlich einer voll zerstörbaren Umgebung.