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Ergebnisse 311 - 10 von 993 Beiträgen
gamescom 2019 - NIS America
Auf der Gamescom lud auch Publisher NIS America zu einem Showcase, um die in den kommenden Monaten erscheinenden Games gebührend im kleinen Rahmen vorzustellen. Darunter keine Neuankündigungen, dafür waren alle Spiele bereits an den Anspielstationen spielbar, so dass ich einen guten Eindruck erhalten konnte, was uns in den nächsten Monaten so erwartet.
Blasphemous - DAS 2-D Dark Souls?
Auf der gamescom war Blasphemous für mich eine kleine Überraschung. Daher war ich schon sehr gespannt auf das vollwertige Spiel. Würden die Versprechen der Entwickler stand halten, hätten wir hier also wirklich ein spürbares 2-D Dark Souls? Einige versuchten bereits das Souls-Like Gameplay in die zweite Dimension zu bringen, immer mehr oder weniger erfolgreich. Aber DAS 2-D Dark Souls? Gibt es so etwas tatsächlich?
Blasphemous - DAS 2-D Dark Souls?
Auf der gamescom war Blasphemous für mich eine kleine Überraschung. Daher war ich schon sehr gespannt auf das vollwertige Spiel. Würden die Versprechen der Entwickler stand halten, hätten wir hier also wirklich ein spürbares 2-D Dark Souls? Einige versuchten bereits das Souls-Like Gameplay in die zweite Dimension zu bringen, immer mehr oder weniger erfolgreich. Aber DAS 2-D Dark Souls? Gibt es so etwas tatsächlich?
Yooka - Laylee and the Impossible Lair - Zweiter Anlauf gelungen
Zwei Jahre nach dem 3D-Debüt von Yooka-Laylee legen die Entwickler von Playtronic mit „Yooka-Laylee an the Impossible Lair“ nach. Ob es an den technischen Kritikpunkten des ersten Teils lag, wurde nicht erklärt, aber anstatt erneut ein 3D-Abenteuer abzuliefern, hat man die Fortsetzung in einen 2.5D-Raum umgesiedelt. Ob es diesmal besser ankommt, klären wir in den folgenden Zeilen.
Yooka - Laylee and the Impossible Lair - Zweiter Anlauf gelungen
Zwei Jahre nach dem 3D-Debüt von Yooka-Laylee legen die Entwickler von Playtronic mit „Yooka-Laylee an the Impossible Lair“ nach. Ob es an den technischen Kritikpunkten des ersten Teils lag, wurde nicht erklärt, aber anstatt erneut ein 3D-Abenteuer abzuliefern, hat man die Fortsetzung in einen 2.5D-Raum umgesiedelt. Ob es diesmal besser ankommt, klären wir in den folgenden Zeilen.
Children of Morta - Familienbande
Der Grund, warum ich mich gern einem Indiegame annehme, ist, weil ich oftmals überrascht werde. Das mag nicht immer im positiven Sinne sein, doch gibt es oftmals auch Spiele, die sonst unter dem eigenen Radar liegen würden. Gut, bei Children of Morta ist das nicht der Fall, denn durch zahlreiche Trailer war mein Interesse bereits geweckt und nun durfte ich endlich in der Vollversion Hand anlegen. Ob mich das Spiel jedoch so unterhalten hat wie erhofft, erfahrt ihr hier in meinem Erfahrungsbericht.
Children of Morta - Familienbande
Der Grund, warum ich mich gern einem Indiegame annehme, ist, weil ich oftmals überrascht werde. Das mag nicht immer im positiven Sinne sein, doch gibt es oftmals auch Spiele, die sonst unter dem eigenen Radar liegen würden. Gut, bei Children of Morta ist das nicht der Fall, denn durch zahlreiche Trailer war mein Interesse bereits geweckt und nun durfte ich endlich in der Vollversion Hand anlegen. Ob mich das Spiel jedoch so unterhalten hat wie erhofft, erfahrt ihr hier in meinem Erfahrungsbericht.
Dragon Ball FighterZ - Akira Toriyamas Epos endlich in der Kampfspiel-Königsklasse
Die Anime- und Manga-Reihe Dragonball ist auf Konsolen schon seit langem präsent. Natürlich auch im sich am besten anbietenden Kampfspiel-Genre. Dennoch wird keines der vergangenen Titel von Genre-Anhängern besonders geschätzt. Weder in seiner Street Fighter II-artigsten Form Hyper Dimension (1996) noch für das innovativen Butouden (ab 1993) und erst recht nicht für die Budokai-Phase (ab 2002). Mittelmaß war bereits das Maximum, was erreicht wurde. Dies zu ändern ist jedoch gar nicht so schwer. Zumindest, wenn absolute Genre-Experten wie Arc System Works Auftragsarbeiten annehmen.
Dragon Ball FighterZ - Akira Toriyamas Epos endlich in der Kampfspiel-Königsklasse
Die Anime- und Manga-Reihe Dragonball ist auf Konsolen schon seit langem präsent. Natürlich auch im sich am besten anbietenden Kampfspiel-Genre. Dennoch wird keines der vergangenen Titel von Genre-Anhängern besonders geschätzt. Weder in seiner Street Fighter II-artigsten Form Hyper Dimension (1996) noch für das innovativen Butouden (ab 1993) und erst recht nicht für die Budokai-Phase (ab 2002). Mittelmaß war bereits das Maximum, was erreicht wurde. Dies zu ändern ist jedoch gar nicht so schwer. Zumindest, wenn absolute Genre-Experten wie Arc System Works Auftragsarbeiten annehmen.
Road 96 - eine Reise der besonderen Art
Roadmovies hatten vor allem in den 1980er und 90er Jahren ihre Hochzeit. Man spielte mit den Nerven der Zuschauer, denn auf diesen Reisen begegnete man vielen unterschiedlichen Menschen, die einem sowohl gut als auch schlecht gesonnen sein können. Road 96 nimmt uns mit auf einen Roadtrip der besonderen Art, denn es bedarf mehr als eines Durchlaufs, um die Geschichte vollends aufzudecken.
Road 96 - eine Reise der besonderen Art
Roadmovies hatten vor allem in den 1980er und 90er Jahren ihre Hochzeit. Man spielte mit den Nerven der Zuschauer, denn auf diesen Reisen begegnete man vielen unterschiedlichen Menschen, die einem sowohl gut als auch schlecht gesonnen sein können. Road 96 nimmt uns mit auf einen Roadtrip der besonderen Art, denn es bedarf mehr als eines Durchlaufs, um die Geschichte vollends aufzudecken.
play2022 - das neXGam Gaming Festival bei Soest (ZT21)
Eigentlich war die Anzahl der „play-Events“ immer +1 zum Jahr, in dem es stattfindet. So durchliefen wir 2019 die 20. Jubiläumsausgabe und niemand hätte gedacht, dass wir die 21. Ausgabe erst im Mai 2022 abhalten können.
play2022 - das neXGam Gaming Festival bei Soest (ZT21)
Eigentlich war die Anzahl der „play-Events“ immer +1 zum Jahr, in dem es stattfindet. So durchliefen wir 2019 die 20. Jubiläumsausgabe und niemand hätte gedacht, dass wir die 21. Ausgabe erst im Mai 2022 abhalten können.
Sid Meier's Civilization VI (Switch): Das beste (mobile) Civ aller Zeiten
Es war eine Überraschung, als auf ein Mal bekannt wurde, das Sid Meier‘s Civilization VI den Sprung vom PC auf die Nintendo Switch machen würde. Eine gewisse Skepsis machte sich bei mir breit. Ich stellte mir die Frage, ob es überhaupt möglich ist, ein derart komplexes und umfangreiches Game erfolgreich auf diese Konsole zu übertragen? Dann erhielt ich den Titel zum Testen. Und meine Sorgen waren auf ein Mal wie weggeblasen.
Sid Meier's Civilization VI (Switch): Das beste (mobile) Civ aller Zeiten
Es war eine Überraschung, als auf ein Mal bekannt wurde, das Sid Meier‘s Civilization VI den Sprung vom PC auf die Nintendo Switch machen würde. Eine gewisse Skepsis machte sich bei mir breit. Ich stellte mir die Frage, ob es überhaupt möglich ist, ein derart komplexes und umfangreiches Game erfolgreich auf diese Konsole zu übertragen? Dann erhielt ich den Titel zum Testen. Und meine Sorgen waren auf ein Mal wie weggeblasen.
Ebola Village
Ebola Village ist eines jener Spiele, die durch ihre schiere Existenz mehr Aufmerksamkeit erregen als durch ihre tatsächliche Qualität. Entwickelt von Indie Games Studio und am 23. Januar 2026 für nahezu alle Plattformen veröffentlicht, versucht dieser Survival-Horror-Titel, die goldene Ära der Neunzigerjahre-Horrorgames zu beschwören, scheitert dabei aber an nahezu jeder erdenklichen Front. Was als Hommage an Klassiker wie Resident Evil gedacht sein mag, entpuppt sich als eine problematische Mischung aus uninspirierter Nachahmung, technischen Unzulänglichkeiten und fragwürdigen Design-Entscheidungen.
Ebola Village
Ebola Village ist eines jener Spiele, die durch ihre schiere Existenz mehr Aufmerksamkeit erregen als durch ihre tatsächliche Qualität. Entwickelt von Indie Games Studio und am 23. Januar 2026 für nahezu alle Plattformen veröffentlicht, versucht dieser Survival-Horror-Titel, die goldene Ära der Neunzigerjahre-Horrorgames zu beschwören, scheitert dabei aber an nahezu jeder erdenklichen Front. Was als Hommage an Klassiker wie Resident Evil gedacht sein mag, entpuppt sich als eine problematische Mischung aus uninspirierter Nachahmung, technischen Unzulänglichkeiten und fragwürdigen Design-Entscheidungen.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.










