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Ubisoft wagt sich an einer PSP-Umsetzung von Urban GT. Da es sich hier um den zweiten Teil handelt, muss erwähnt werden, dass dieses Spiel zunächst auf dem Nokia N-Gage sein Debüt feierte. Neben vielen Umsetzungen für zahlreiche Handys durch Gameloft, steht das Rennspektakel auch seit kurzem auf dem NDS bereit und möchte nun die Herzen der PSP-Rennfahrer erobern. Ob ihr einen Temporausch erlebt oder in der Bande landet, erfahrt es in unserem Testbericht.
Ubisoft wagt sich an einer PSP-Umsetzung von Urban GT. Da es sich hier um den zweiten Teil handelt, muss erwähnt werden, dass dieses Spiel zunächst auf dem Nokia N-Gage sein Debüt feierte. Neben vielen Umsetzungen für zahlreiche Handys durch Gameloft, steht das Rennspektakel auch seit kurzem auf dem NDS bereit und möchte nun die Herzen der PSP-Rennfahrer erobern. Ob ihr einen Temporausch erlebt oder in der Bande landet, erfahrt es in unserem Testbericht.
Und wieder kann ein Titel einen Preis für sich verbuchen - nämlich den, für den wohl dämlichsten Namen des Helden. Dieser schimpft sich im neuesten PSP-Ableger der populären Harvest Moon Reihe nämlich einfach nur "Leben" (Hallo Leben! Wie gehts dir, Leben? ....) und auch in Sachen Story wagte man sich bei Rising Star Games erstaunlich weit aus der Deckung.
Und wieder kann ein Titel einen Preis für sich verbuchen - nämlich den, für den wohl dämlichsten Namen des Helden. Dieser schimpft sich im neuesten PSP-Ableger der populären Harvest Moon Reihe nämlich einfach nur "Leben" (Hallo Leben! Wie gehts dir, Leben? ....) und auch in Sachen Story wagte man sich bei Rising Star Games erstaunlich weit aus der Deckung.
So kann das laufen - da ist man 100 Jahre eingefroren weil die Menschheit nichts anderes zu tun hat als sich gegenseitig den Hintern zu versohlen und kaum schmilzt man wortwörtlich dahin, folgt die Erkenntnis das sich das Leben in der asiatisch inspirierten Fantasywelt von Avatar: Der Herr der Elemente um keinen Deut gebessert hat. Eifrige Fernsehgucker kennen den us-amerikanischen Zeichentrick womöglich auch schon aus dem hiesigen Vorabendprogramm, wo er Held Aang sich stets für die Wiederherstellung von Frieden und Harmonie in der Welt einsetzt. Allerdings auf seine Weise, denn mit naivem Hippietum hat der Herr der Elemente recht wenig zu schaffen...
So kann das laufen - da ist man 100 Jahre eingefroren weil die Menschheit nichts anderes zu tun hat als sich gegenseitig den Hintern zu versohlen und kaum schmilzt man wortwörtlich dahin, folgt die Erkenntnis das sich das Leben in der asiatisch inspirierten Fantasywelt von Avatar: Der Herr der Elemente um keinen Deut gebessert hat. Eifrige Fernsehgucker kennen den us-amerikanischen Zeichentrick womöglich auch schon aus dem hiesigen Vorabendprogramm, wo er Held Aang sich stets für die Wiederherstellung von Frieden und Harmonie in der Welt einsetzt. Allerdings auf seine Weise, denn mit naivem Hippietum hat der Herr der Elemente recht wenig zu schaffen...
Wenn euch quälend lange Weltraummissionen zu langweilig sind, ihr Ace Combat schon mehrere Male durchgezockt und mit Pilot Academy den Pilotenschein schon längst hinter euch habt, dann schnallt euch an, Schub auf 100% und ab geht die Action! Sierra Interactive schickt euch ins das Jahr 2049, in welchem Piloten von unbemannten Kampfflugzeugen abgelöst wurden. Hier treffen sich Schmuggler und Bastler in einer Untergrundorganisation, deren Mitglieder sich in ausgemusterten Fliegern, Luftkämpfe um Ruhm und Geld liefern. Ob die Mischung aus Racinggame und Flugsim überzeugen kann, klären wir in unserem Review.
Wenn euch quälend lange Weltraummissionen zu langweilig sind, ihr Ace Combat schon mehrere Male durchgezockt und mit Pilot Academy den Pilotenschein schon längst hinter euch habt, dann schnallt euch an, Schub auf 100% und ab geht die Action! Sierra Interactive schickt euch ins das Jahr 2049, in welchem Piloten von unbemannten Kampfflugzeugen abgelöst wurden. Hier treffen sich Schmuggler und Bastler in einer Untergrundorganisation, deren Mitglieder sich in ausgemusterten Fliegern, Luftkämpfe um Ruhm und Geld liefern. Ob die Mischung aus Racinggame und Flugsim überzeugen kann, klären wir in unserem Review.
Als Ninja hat man es bekanntlich nicht leicht. Lautloses Anschleichen an den Feind und einen eisernen Willen sind Grundvoraussetzungen um dem Ruf eines Schattenkämpfers gerecht zu werden. Wenn man zudem noch in eine Intrige verwickelt wird, gestaltet sich das Leben nicht gerade einfacher. Nachdem vor einiger Zeit mit Tenchu – Time Of The Assassins sich SEGA an Veröffentlichung eines Stealth Adventures versuchte gibt’s nun Nachschub von Sony in Form von Shinobido, das uns letztens erst auf der PS2 besuchte. So wagen wir uns auch auf der PSP in das Abenteuer.
Als Ninja hat man es bekanntlich nicht leicht. Lautloses Anschleichen an den Feind und einen eisernen Willen sind Grundvoraussetzungen um dem Ruf eines Schattenkämpfers gerecht zu werden. Wenn man zudem noch in eine Intrige verwickelt wird, gestaltet sich das Leben nicht gerade einfacher. Nachdem vor einiger Zeit mit Tenchu – Time Of The Assassins sich SEGA an Veröffentlichung eines Stealth Adventures versuchte gibt’s nun Nachschub von Sony in Form von Shinobido, das uns letztens erst auf der PS2 besuchte. So wagen wir uns auch auf der PSP in das Abenteuer.
Zugegeben: Als ich auf der Deep Silver Releaseliste zum ersten Mal von dem Titel las, stellte ich mir automatisch einen GTA San Andreas Klon mit schmuddeligem Ghetto-Setting vor. Was eventuell auch damit zu tun hat, dass ich erst vor einiger Zeit selbst die »Ehre« hatte, durch Detroit fahren zu dürfen. Das sich hinter dem Namen letztlich aber eine gesittete Billiardsimulation verbirgt, ahnte ich dagegen seinerzeit noch nicht...
Zugegeben: Als ich auf der Deep Silver Releaseliste zum ersten Mal von dem Titel las, stellte ich mir automatisch einen GTA San Andreas Klon mit schmuddeligem Ghetto-Setting vor. Was eventuell auch damit zu tun hat, dass ich erst vor einiger Zeit selbst die »Ehre« hatte, durch Detroit fahren zu dürfen. Das sich hinter dem Namen letztlich aber eine gesittete Billiardsimulation verbirgt, ahnte ich dagegen seinerzeit noch nicht...
SEGA hatte zu seligen Dreamcastzeiten ein bisher sträflich vernachlässigtes Sportspielgenre wieder salonfähig gemacht. Die Rede ist von Tennis, welches SEGA mit Virtua Tennis anfangs nur in die Arcade für das Naomi-Board brachte und so schnell eines der beliebtesten Spiele wurde, da die Steuerung dementsprechend einfach, aber komplex ausfiel. Nach nunmehr 2 Teilen auf dem Dreamcast und entsprechenden Portierungen auf PlayStation 2 und zuletzt auf den PSP folgt nun der lang ersehnte dritte Teil.
SEGA hatte zu seligen Dreamcastzeiten ein bisher sträflich vernachlässigtes Sportspielgenre wieder salonfähig gemacht. Die Rede ist von Tennis, welches SEGA mit Virtua Tennis anfangs nur in die Arcade für das Naomi-Board brachte und so schnell eines der beliebtesten Spiele wurde, da die Steuerung dementsprechend einfach, aber komplex ausfiel. Nach nunmehr 2 Teilen auf dem Dreamcast und entsprechenden Portierungen auf PlayStation 2 und zuletzt auf den PSP folgt nun der lang ersehnte dritte Teil.
Das Rezept ist so alt wie (beinahe) die Videospielindustrie selbst: Man nehme eine Handvoll abgesteckter Arenen, setze eine bestimmte Anzahl Kontrahenten mitten rein und lasse noch ein paar Waffen und Upgrades vom Himmel fallen - fertig ist der nächste Spielehit. Zumindest in den frühen 80ern sorgte derlei Actionfutter noch für gute Unterhaltung. Doch wie sieht es damit im Jahr 2007 aus?
Das Rezept ist so alt wie (beinahe) die Videospielindustrie selbst: Man nehme eine Handvoll abgesteckter Arenen, setze eine bestimmte Anzahl Kontrahenten mitten rein und lasse noch ein paar Waffen und Upgrades vom Himmel fallen - fertig ist der nächste Spielehit. Zumindest in den frühen 80ern sorgte derlei Actionfutter noch für gute Unterhaltung. Doch wie sieht es damit im Jahr 2007 aus?
„Wir machen euch ein Angebot, das ihr sicher nicht abschlagen könnt“. So oder so ähnlich mussten Rockstar bei Sony angeklopft haben, als es um eine Fortsetzung des GTA-Zyklus auf der PSP ging. In Wahrheit war es ein unschlagbares Angebot, denn Liberty City Stories war wohl der Titel, der von den Fans und Liebhabern der PSP am meisten erwartet wurde.
„Wir machen euch ein Angebot, das ihr sicher nicht abschlagen könnt“. So oder so ähnlich mussten Rockstar bei Sony angeklopft haben, als es um eine Fortsetzung des GTA-Zyklus auf der PSP ging. In Wahrheit war es ein unschlagbares Angebot, denn Liberty City Stories war wohl der Titel, der von den Fans und Liebhabern der PSP am meisten erwartet wurde.
Böse Außerirdische überfallen den Planeten der LocoRocos! Hilf mit die kleinen knuffigen Knödel vor ihrem Schicksal zu bewahren und rette sie! Was sich wie ein Kinderspiel anhört und wie so eins aussieht, entpuppt sich als DIE Hoffung für Sonys portable PlayStation. Litt das Handheld bisweilen unter dem Mangel an Exklusivtiteln, so verspricht LocoRoco endlich der erhoffte Blockbuster zu werden. Dabei passt das peppig bunte Game so überhaupt nicht ins Profil der typischen Zielgruppe. Gelingt Sony trotzdem der lang ersehnte Geniestreich?
Böse Außerirdische überfallen den Planeten der LocoRocos! Hilf mit die kleinen knuffigen Knödel vor ihrem Schicksal zu bewahren und rette sie! Was sich wie ein Kinderspiel anhört und wie so eins aussieht, entpuppt sich als DIE Hoffung für Sonys portable PlayStation. Litt das Handheld bisweilen unter dem Mangel an Exklusivtiteln, so verspricht LocoRoco endlich der erhoffte Blockbuster zu werden. Dabei passt das peppig bunte Game so überhaupt nicht ins Profil der typischen Zielgruppe. Gelingt Sony trotzdem der lang ersehnte Geniestreich?