oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Es klingt wie ein Treppenwitz. Da bringt Activision ein Videospiel heraus, das auf einem Kinofilm basiert, der wiederum auf einem Brettspiel basiert. Denn die Vorlage für Battleship ist nichts anderes, als der bekannte und beliebte Zeitvertreib „Schiffe versenken“.
Es klingt wie ein Treppenwitz. Da bringt Activision ein Videospiel heraus, das auf einem Kinofilm basiert, der wiederum auf einem Brettspiel basiert. Denn die Vorlage für Battleship ist nichts anderes, als der bekannte und beliebte Zeitvertreib „Schiffe versenken“.
Tja, da hat Mr. Dabelju Bush wohl seine Hausaufgaben nicht gemacht, Saddam, Osama & Friends geistern auch 2007 noch durch die Weltgeschichte. Zeit also für die amerikanische Regierung zum Gegenschlag auszuholen - mit den brutal patriotischen United States Navy Seals!!! Diese Freaks können nahezu alles und jeden in seine Einzelteile zerlegen, ob es sich nun um das Versenken ganzer Schiffe, das Sicherstellen von Logbüchern oder die tollkühne Befreiung unschuldiger Geiseln handelt.
Tja, da hat Mr. Dabelju Bush wohl seine Hausaufgaben nicht gemacht, Saddam, Osama & Friends geistern auch 2007 noch durch die Weltgeschichte. Zeit also für die amerikanische Regierung zum Gegenschlag auszuholen - mit den brutal patriotischen United States Navy Seals!!! Diese Freaks können nahezu alles und jeden in seine Einzelteile zerlegen, ob es sich nun um das Versenken ganzer Schiffe, das Sicherstellen von Logbüchern oder die tollkühne Befreiung unschuldiger Geiseln handelt.
Was braucht man, um ein gutes Xbox Spiel herzustellen? Ein geniales Spielprinzip, eine atemberaubende Grafik, geilen Sound, einen erstklassigen Multiplayermodus und vor allem die Jungs von Bungie! Denn genau die hat sich Digital Anvil zur Hilfe geholt, als sie mit der Entwicklung von Brute Force begannen. Herausgekommen ist ein dabei ein sehr guter Titel, der allerdings nicht jedermanns Erwartungen erfüllt und somit eher Geschmackssache ist. Warum Brute Force uns aber trotzdem vollends überzeugen konnte, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht.
Was braucht man, um ein gutes Xbox Spiel herzustellen? Ein geniales Spielprinzip, eine atemberaubende Grafik, geilen Sound, einen erstklassigen Multiplayermodus und vor allem die Jungs von Bungie! Denn genau die hat sich Digital Anvil zur Hilfe geholt, als sie mit der Entwicklung von Brute Force begannen. Herausgekommen ist ein dabei ein sehr guter Titel, der allerdings nicht jedermanns Erwartungen erfüllt und somit eher Geschmackssache ist. Warum Brute Force uns aber trotzdem vollends überzeugen konnte, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht.
Hübsche Ladies, starke Waffen und immer wieder Action – So stellt man sich das Leben eines Privatdetektivs vor. Die beiden Helden aus Crimson Sea heißen Sho und Yangqin und üben genau diesen Beruf aus. Ihr einziges Problem ist, dass es derzeit absoluten Auftragsmangel gibt und sie nur selten genug zu essen haben. Umso größer ist die Freude, als eine mysteriöse, hübsche Dame das Büro der beiden betritt und ihnen einen großen Batzen Geld auf den Tisch wirft. Sie sollen einen Gegenstand finden und zu ihr bringen. Was anfangs nach einer simplen Suchmission aussieht, entpuppt sich schnell als knochenharter Kampf gegen fiese Mutanten.
Hübsche Ladies, starke Waffen und immer wieder Action – So stellt man sich das Leben eines Privatdetektivs vor. Die beiden Helden aus Crimson Sea heißen Sho und Yangqin und üben genau diesen Beruf aus. Ihr einziges Problem ist, dass es derzeit absoluten Auftragsmangel gibt und sie nur selten genug zu essen haben. Umso größer ist die Freude, als eine mysteriöse, hübsche Dame das Büro der beiden betritt und ihnen einen großen Batzen Geld auf den Tisch wirft. Sie sollen einen Gegenstand finden und zu ihr bringen. Was anfangs nach einer simplen Suchmission aussieht, entpuppt sich schnell als knochenharter Kampf gegen fiese Mutanten.
Ende der Neunziger wurde der Kampf im Ego-Shooter-Genre zwischen Epic Games und ID Software ausgetragen. Hier ging es nicht nur um den Thron in dem Genre, sondern auch um technologischen Fortschritt gegenüber anderen Firmen. Und so wurde in PC-Magazinen heiß diskutiert, welche Grafikengine nun die leistungsstärkere sei. War es die hochgelobte Unreal-Engine oder eher dessen Counterpart ID Tech 3? Abseits dieser öffentlichen Debatten gesellte sich ein neuer Bewerber hinzu, der mit einer innovativen Idee punktete - nämlich einer voll zerstörbaren Umgebung.
Ende der Neunziger wurde der Kampf im Ego-Shooter-Genre zwischen Epic Games und ID Software ausgetragen. Hier ging es nicht nur um den Thron in dem Genre, sondern auch um technologischen Fortschritt gegenüber anderen Firmen. Und so wurde in PC-Magazinen heiß diskutiert, welche Grafikengine nun die leistungsstärkere sei. War es die hochgelobte Unreal-Engine oder eher dessen Counterpart ID Tech 3? Abseits dieser öffentlichen Debatten gesellte sich ein neuer Bewerber hinzu, der mit einer innovativen Idee punktete - nämlich einer voll zerstörbaren Umgebung.
Das Konto ist leer, alle Ersparnisse wurden bereits geplündert und auch das nächste Taschengeld lässt noch ein paar Wochen auf sich warten. Was macht man also, wenn auf Zeitungenverteilen keinen Bock hat? Richtig, man wird Auftragskiller. Auch wenn wir hier um Gottes Willen niemanden diesen Beruf empfehlen wollen, so gibt es doch die eine oder andere Person, die ihn ausübt. Eine dieser Herrschaften ist Agent 47. Sein Job ist es, die ihm von der Agentur angegebene Person, zu eliminieren. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von seiner mysteriösen Gehilfin Diana, die ihn vor und während einer Mission mit wichtigen Informationen versorgt. Doch das alles ist Vergangenheit. 47 hat sich in einer Kirche zur Ruhe gesetzt und hilft dort dem netten Pastor. Als dieser allerdings von der örtlichen Mafia entführt wird, platzt dem charismatischen Agenten mit dem Strichcode im Genick, die Hutschnur und er entschließt sich, seinen Freund zu retten. Er schlüpft also wieder in den bereits aus dem ersten Teil bekannten schwarzen Anzug, verstaut seine Ballers und begibt sich auf die Suche.
Das Konto ist leer, alle Ersparnisse wurden bereits geplündert und auch das nächste Taschengeld lässt noch ein paar Wochen auf sich warten. Was macht man also, wenn auf Zeitungenverteilen keinen Bock hat? Richtig, man wird Auftragskiller. Auch wenn wir hier um Gottes Willen niemanden diesen Beruf empfehlen wollen, so gibt es doch die eine oder andere Person, die ihn ausübt. Eine dieser Herrschaften ist Agent 47. Sein Job ist es, die ihm von der Agentur angegebene Person, zu eliminieren. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von seiner mysteriösen Gehilfin Diana, die ihn vor und während einer Mission mit wichtigen Informationen versorgt. Doch das alles ist Vergangenheit. 47 hat sich in einer Kirche zur Ruhe gesetzt und hilft dort dem netten Pastor. Als dieser allerdings von der örtlichen Mafia entführt wird, platzt dem charismatischen Agenten mit dem Strichcode im Genick, die Hutschnur und er entschließt sich, seinen Freund zu retten. Er schlüpft also wieder in den bereits aus dem ersten Teil bekannten schwarzen Anzug, verstaut seine Ballers und begibt sich auf die Suche.
Nicht mehr lange und Microsofts weißes Flagschiff läutet die neue Konsolengeneration ein. Timesplitters 2 zeigte Anno 2002, was in der noch aktuellen Generation möglich war. Allerdings steckte damals im Vergleich mit den heutigen Multiplattformtiteln in technischer Hinsicht noch alles in den Kinderschuhen. TS2 war das Sequel zum erfolgreichen Shooter auf der Playstation. Mit dem Nachfolger darf nun auf Xbox, PS2 und dem Gamecube durch die Zeit gereist werden. Da das Spiel schon einige Jahre auf dem Buckel hat, sagen wir euch, ob es sich auch heute noch lohnt, einen Blick auf das Spiel zu werfen.
Nicht mehr lange und Microsofts weißes Flagschiff läutet die neue Konsolengeneration ein. Timesplitters 2 zeigte Anno 2002, was in der noch aktuellen Generation möglich war. Allerdings steckte damals im Vergleich mit den heutigen Multiplattformtiteln in technischer Hinsicht noch alles in den Kinderschuhen. TS2 war das Sequel zum erfolgreichen Shooter auf der Playstation. Mit dem Nachfolger darf nun auf Xbox, PS2 und dem Gamecube durch die Zeit gereist werden. Da das Spiel schon einige Jahre auf dem Buckel hat, sagen wir euch, ob es sich auch heute noch lohnt, einen Blick auf das Spiel zu werfen.