oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Normalerweise ist man es als Macintosh Benutzer ja gewöhnt stets um eine Mac-Veröffentlichung zu bangen, die dann mit Monaten (oder Jahren..) Verspätung irgendwann eintrifft. Allein, neben den Mac-Fans bei Blizzard wird auch die Myst Reihe gern auf einer Hybrid-DVD ausgeliefert und behält so gleich die Versionen für PC und Mac bereit. Als Freund der Serie darf man sich also freuen, ohne nervenzerfetzende Wartezeiten den vierten Teil der Geschichte miterleben zu dürfen. Begleitet mich nun also auf einen Streifzug durch Myst: Revelation, welcher mit einigen Neuerungen und Überraschungen aufwarten kann.
Normalerweise ist man es als Macintosh Benutzer ja gewöhnt stets um eine Mac-Veröffentlichung zu bangen, die dann mit Monaten (oder Jahren..) Verspätung irgendwann eintrifft. Allein, neben den Mac-Fans bei Blizzard wird auch die Myst Reihe gern auf einer Hybrid-DVD ausgeliefert und behält so gleich die Versionen für PC und Mac bereit. Als Freund der Serie darf man sich also freuen, ohne nervenzerfetzende Wartezeiten den vierten Teil der Geschichte miterleben zu dürfen. Begleitet mich nun also auf einen Streifzug durch Myst: Revelation, welcher mit einigen Neuerungen und Überraschungen aufwarten kann.
Eigentlich sollte sich Argonauts gross angekündigter Hüpfer Malice schon zum Xbox Launch gegen Mario & Co. bewähren. Nach vielen Schwierigkeiten während der Produktionsphase, die u.A. zur Einstellung des Projektes durch Geldgeber Vivendi Universal führten, wurde es jedoch erst mal still um das als Jump n Run Hoffnung gepriesene Werk der Engländer. Im Frühjahr 2004 fand sich mit Bethesda Softworks/Evolved Games überraschenderweise doch noch ein Publisher, der bereit war Geld in das Projekt zu pumpen und die Fertigstellung war gesichert. So konnte Malice schlussendlich doch noch das Licht der Welt erblicken und wurde von Koch Media sogar in Deutschland veröffentlicht. Ob sich die vierjährige Wartezeit gelohnt hat oder ob das Spiel auch ruhig auf den Entwicklerfestplatten hätte verstauben können, soll nun der Test klären.
Eigentlich sollte sich Argonauts gross angekündigter Hüpfer Malice schon zum Xbox Launch gegen Mario & Co. bewähren. Nach vielen Schwierigkeiten während der Produktionsphase, die u.A. zur Einstellung des Projektes durch Geldgeber Vivendi Universal führten, wurde es jedoch erst mal still um das als Jump n Run Hoffnung gepriesene Werk der Engländer. Im Frühjahr 2004 fand sich mit Bethesda Softworks/Evolved Games überraschenderweise doch noch ein Publisher, der bereit war Geld in das Projekt zu pumpen und die Fertigstellung war gesichert. So konnte Malice schlussendlich doch noch das Licht der Welt erblicken und wurde von Koch Media sogar in Deutschland veröffentlicht. Ob sich die vierjährige Wartezeit gelohnt hat oder ob das Spiel auch ruhig auf den Entwicklerfestplatten hätte verstauben können, soll nun der Test klären.
Der Zorn unter den Mac-Gamern kannte natürlich keine Grenzen. "Opfer" der Wutausbrüche in diversen Foren war natürlich Erzrivale Microsoft, der das äußerst aussichtsreiche Halo gleich samt Entwickler Bungie aufkauft und zunächst exklusiv für die Xbox entwickeln ließ. Doch Glück für uns Macianer, dass die Bungie immer schon ein Herz für den Macintosh hatten und sich MacSoft die Rechte an einer Mac-Portierung tatsächlich sichern konnte. Und so war der Masterchief wenig später schließlich auch auf unserem Lieblingscomputer zugegeben...
Der Zorn unter den Mac-Gamern kannte natürlich keine Grenzen. "Opfer" der Wutausbrüche in diversen Foren war natürlich Erzrivale Microsoft, der das äußerst aussichtsreiche Halo gleich samt Entwickler Bungie aufkauft und zunächst exklusiv für die Xbox entwickeln ließ. Doch Glück für uns Macianer, dass die Bungie immer schon ein Herz für den Macintosh hatten und sich MacSoft die Rechte an einer Mac-Portierung tatsächlich sichern konnte. Und so war der Masterchief wenig später schließlich auch auf unserem Lieblingscomputer zugegeben...
Was in früheren Jahren immer als verpönt und moralisch fragwürdig galt, hat sich in den letzten Jahren zum Alltag in der Branche gemausert - die Simulation realer Konflikte. Ob Zweiter Weltkrieg, Vietnam oder der Krieg am Golf - kaum ein Szenario kann sich damit brüsten, bislang noch nicht einer Versoftung zum Opfer gefallen zu sein. Mit Black Hawk Down rollt bereits die nächste Konfliktsimulation auf alle Macintosh Spielefans zu!
Was in früheren Jahren immer als verpönt und moralisch fragwürdig galt, hat sich in den letzten Jahren zum Alltag in der Branche gemausert - die Simulation realer Konflikte. Ob Zweiter Weltkrieg, Vietnam oder der Krieg am Golf - kaum ein Szenario kann sich damit brüsten, bislang noch nicht einer Versoftung zum Opfer gefallen zu sein. Mit Black Hawk Down rollt bereits die nächste Konfliktsimulation auf alle Macintosh Spielefans zu!
Im Jahr 2174 sieht die Welt etwas anders aus als wir sie kennen. Jedenfalls wenn es nach der Story von Orbital Sniper geht. So gibt es in dieser Zukunftsvision nur noch drei verschiedene Arten von Menschen: Vips, Dissidenten und normale Bürger. Einst selbst ein normaler Bürger wurdet ihr vom „Vip Protection Büro“ verpflichtet als Orbital Sniper zu dienen, dessen Aufgabe es ist Vips (die uneingeschränkt herrschende Klasse) vor aufmüpfigen Dissidenten, die den Vips nach dem Leben trachten, zu beschützen. Allerdings ohne dabei jedoch normale Passanten zu gefährden. Als Motivation für eure Arbeit steht im Erfolgsfall die Beförderung in die Klasse der Vips an, im umgekehrten Falle erwartet euch jedoch ein Abgang, der je nach Leistung alle Facetten der Bestrafung von kurz und schmerzlos bis lansam und extrem schmerzhaft umfasst. Orbital Sniper ist dabei ursprünglich für den PC erschienen, wurde 2004 jedoch von Sol (=Jari Kommpa, ein Ex-Programmierer von Fathammer in Finnland) speziell für den Zodiac zugeschnittenen portiert.
Im Jahr 2174 sieht die Welt etwas anders aus als wir sie kennen. Jedenfalls wenn es nach der Story von Orbital Sniper geht. So gibt es in dieser Zukunftsvision nur noch drei verschiedene Arten von Menschen: Vips, Dissidenten und normale Bürger. Einst selbst ein normaler Bürger wurdet ihr vom „Vip Protection Büro“ verpflichtet als Orbital Sniper zu dienen, dessen Aufgabe es ist Vips (die uneingeschränkt herrschende Klasse) vor aufmüpfigen Dissidenten, die den Vips nach dem Leben trachten, zu beschützen. Allerdings ohne dabei jedoch normale Passanten zu gefährden. Als Motivation für eure Arbeit steht im Erfolgsfall die Beförderung in die Klasse der Vips an, im umgekehrten Falle erwartet euch jedoch ein Abgang, der je nach Leistung alle Facetten der Bestrafung von kurz und schmerzlos bis lansam und extrem schmerzhaft umfasst. Orbital Sniper ist dabei ursprünglich für den PC erschienen, wurde 2004 jedoch von Sol (=Jari Kommpa, ein Ex-Programmierer von Fathammer in Finnland) speziell für den Zodiac zugeschnittenen portiert.
Bekennende FIFA Fans gibt es viele. So ungefähr ca. 1000 davon verschlug es am letzten Samstag (12. Dezember) nach Berlin, denn Microsoft hatte gerufen. Gesucht wurde genau der eine Gamer, der Europa bei der anstehenden Weltmeisterschaft vertreten sollte. Und dabei ging es international zu - Engländer, Franzosen, Polen, Schweizer etc. - und mittendrin unser Jürgen „Buggi“ Buck!
Bekennende FIFA Fans gibt es viele. So ungefähr ca. 1000 davon verschlug es am letzten Samstag (12. Dezember) nach Berlin, denn Microsoft hatte gerufen. Gesucht wurde genau der eine Gamer, der Europa bei der anstehenden Weltmeisterschaft vertreten sollte. Und dabei ging es international zu - Engländer, Franzosen, Polen, Schweizer etc. - und mittendrin unser Jürgen „Buggi“ Buck!
Auf der künstlichen Insel Giga City bricht das Chaos aus. Sie ist der einzige Ort, wo das legendäre Kraftmetall abgebaut werden kann, welches Reploiden, so der Name der Androiden aus dem X-Universum, nutzen können. Doch jetzt droht sie von dem Roboter Epsilon unterworfen zu werden. Deshalb wurde er zum „Maverick“ ernannt und die „Maverick Hunters“ X, Zero und Shadow auf ihn angesetzt. Allerdings läuft etwas nicht so wie geplant, und X muss versuchen, neue Verbündete zu finden, um die Insel zu retten.
Auf der künstlichen Insel Giga City bricht das Chaos aus. Sie ist der einzige Ort, wo das legendäre Kraftmetall abgebaut werden kann, welches Reploiden, so der Name der Androiden aus dem X-Universum, nutzen können. Doch jetzt droht sie von dem Roboter Epsilon unterworfen zu werden. Deshalb wurde er zum „Maverick“ ernannt und die „Maverick Hunters“ X, Zero und Shadow auf ihn angesetzt. Allerdings läuft etwas nicht so wie geplant, und X muss versuchen, neue Verbündete zu finden, um die Insel zu retten.
Für all diejenigen, die American Football zwar interessant finden, die komplexen Spielregeln aber nicht wie Texas-Joe mit der Muttermilch aufsogen, kommt von Electronic Arts jetzt ein etwas anderes Footballspiel auf dem GameCube. Etwas mehr..äh..Mainstream. Aber lest selbst....
Für all diejenigen, die American Football zwar interessant finden, die komplexen Spielregeln aber nicht wie Texas-Joe mit der Muttermilch aufsogen, kommt von Electronic Arts jetzt ein etwas anderes Footballspiel auf dem GameCube. Etwas mehr..äh..Mainstream. Aber lest selbst....
Prince of Persia steht in allererster Linie für eines der bekanntesten und berühmtesten Action Adventures aller Zeiten. 1989 von Broderbund entwickelt und herausgebracht, beeindruckte der Titel durch die realistischen Bewegungen des Helden. Seitdem ist einiges an Wasser die Leine runtergeflossen und nach einer Fortsetzung und einem misslungenen Versuch den Sprung ins 3D Zeitalter zu schaffen, hat sich jetzt Ubisoft des Prinzen angenommen.
Prince of Persia steht in allererster Linie für eines der bekanntesten und berühmtesten Action Adventures aller Zeiten. 1989 von Broderbund entwickelt und herausgebracht, beeindruckte der Titel durch die realistischen Bewegungen des Helden. Seitdem ist einiges an Wasser die Leine runtergeflossen und nach einer Fortsetzung und einem misslungenen Versuch den Sprung ins 3D Zeitalter zu schaffen, hat sich jetzt Ubisoft des Prinzen angenommen.
Auf dem Super Nintendo ist R-Type III – The Third Lighting ein Paradebeispiel für geile Grafik, massig Action und verdammt gutes Leveldesign. Auf dem Gameboy Advance wäre Irems Shooterikone das auch geworden, wenn die Programmierer von Raylight Studios es nicht völlig versaut hätten.
Auf dem Super Nintendo ist R-Type III – The Third Lighting ein Paradebeispiel für geile Grafik, massig Action und verdammt gutes Leveldesign. Auf dem Gameboy Advance wäre Irems Shooterikone das auch geworden, wenn die Programmierer von Raylight Studios es nicht völlig versaut hätten.