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Neopets - Mega Mini Games Collection
Es gibt Spiele, die man nicht wirklich spielt, sondern erlebt – oder vielmehr: wieder erlebt. Neopets: Mega Mini Games Collection für die Nintendo Switch ist so ein Fall. Wer in den frühen 2000er Jahren als Kind oder Teenager stundenlang vor dem Familiencomputer saß und auf der Neopets-Website Minispiele zockte, um Neopoints zu verdienen, dem wird beim ersten Start dieser Sammlung unweigerlich ein Lächeln ins Gesicht steigen. Doch Nostalgie allein trägt ein Spiel nicht, und genau hier beginnen die Probleme dieses ambitionierten, aber letztlich unvollendeten Projekts.
City Hunter
Es gibt Momente in der Videospielgeschichte, in denen ein Titel jahrzehntelang im Verborgenen schlummert, um dann plötzlich wieder aufzutauchen und eine ganze Generation von Fans in Verzückung zu versetzen. City Hunter ist so ein Fall. Der einzige offizielle Konsolenableger der legendären Manga- und Animeserie von Tsukasa Hojo erschien ursprünglich im März 1990 exklusiv in Japan für die PC Engine – und blieb damit für westliche Spieler lange Zeit unerreichbar. Jetzt, mehr als drei Jahrzehnte später, bringt Clouded Leopard Entertainment gemeinsam mit SUNSOFT und Red Art Games das Spiel endlich auf moderne Plattformen, darunter die Nintendo Switch. Die Frage ist nur: War das Warten die Mühe wert?
City Hunter
Es gibt Momente in der Videospielgeschichte, in denen ein Titel jahrzehntelang im Verborgenen schlummert, um dann plötzlich wieder aufzutauchen und eine ganze Generation von Fans in Verzückung zu versetzen. City Hunter ist so ein Fall. Der einzige offizielle Konsolenableger der legendären Manga- und Animeserie von Tsukasa Hojo erschien ursprünglich im März 1990 exklusiv in Japan für die PC Engine – und blieb damit für westliche Spieler lange Zeit unerreichbar. Jetzt, mehr als drei Jahrzehnte später, bringt Clouded Leopard Entertainment gemeinsam mit SUNSOFT und Red Art Games das Spiel endlich auf moderne Plattformen, darunter die Nintendo Switch. Die Frage ist nur: War das Warten die Mühe wert?
Ringlorn Saga
Es gibt Spiele, die flüstern statt zu schreien. Die keine Hand reichen, keine Tutorials einblenden und keine Wegpunkte auf die Karte malen. Ringlorn Saga von Graverobber Foundation ist so ein Spiel – und es ist damit ganz bewusst aus der Zeit gefallen, auf eine Art, die man entweder lieben oder meiden wird.
Ringlorn Saga
Es gibt Spiele, die flüstern statt zu schreien. Die keine Hand reichen, keine Tutorials einblenden und keine Wegpunkte auf die Karte malen. Ringlorn Saga von Graverobber Foundation ist so ein Spiel – und es ist damit ganz bewusst aus der Zeit gefallen, auf eine Art, die man entweder lieben oder meiden wird.
Dark Quest 4
Es gibt Spiele, die einen sofort in die Vergangenheit zurückwerfen – nicht weil sie altbacken wären, sondern weil sie ganz bewusst an etwas Vertrautes anknüpfen. Dark Quest 4 vom britischen Indie-Entwickler Brain Seal ist genau so ein Spiel. Es erinnert unweigerlich an HeroQuest, das kultige Brettspiel, das so mancher in den 1990ern stundenlang gespielt hat. Wer damals am Küchentisch über Gitterpläne gebeugt saß, Würfel warf und Plastikfiguren durch enge Korridore schob, der wird bei Dark Quest 4 ein merkwürdig wohliges Déjà-vu-Gefühl verspüren. Doch das Spiel ist mehr als bloße Nostalgie – es ist ein solides, rundenbasiertes Dungeon-Crawler-Erlebnis, das auf der Konsole eine echte Daseinsberechtigung hat.
Dark Quest 4
Es gibt Spiele, die einen sofort in die Vergangenheit zurückwerfen – nicht weil sie altbacken wären, sondern weil sie ganz bewusst an etwas Vertrautes anknüpfen. Dark Quest 4 vom britischen Indie-Entwickler Brain Seal ist genau so ein Spiel. Es erinnert unweigerlich an HeroQuest, das kultige Brettspiel, das so mancher in den 1990ern stundenlang gespielt hat. Wer damals am Küchentisch über Gitterpläne gebeugt saß, Würfel warf und Plastikfiguren durch enge Korridore schob, der wird bei Dark Quest 4 ein merkwürdig wohliges Déjà-vu-Gefühl verspüren. Doch das Spiel ist mehr als bloße Nostalgie – es ist ein solides, rundenbasiertes Dungeon-Crawler-Erlebnis, das auf der Konsole eine echte Daseinsberechtigung hat.
Tales of Berseria Remastered
Von allen Tales of...-Spielen, die ich jemals gespielt habe, nimmt Tales of Berseria einen besonderen Platz ein. Umso überraschter war ich, als die Remastered-Edition angekündigt worden ist. Weshalb ich mich umso mehr mit ihr beschäftigt habe.
Tales of Berseria Remastered
Von allen Tales of...-Spielen, die ich jemals gespielt habe, nimmt Tales of Berseria einen besonderen Platz ein. Umso überraschter war ich, als die Remastered-Edition angekündigt worden ist. Weshalb ich mich umso mehr mit ihr beschäftigt habe.
A Game About Digging A Hole - aus wenig mach viel
Was macht man, wenn die Firma 14 Tage Urlaub macht und man sich die Zeit vertreiben will? Richtig, man programmiert mal eben ein Spiel, über das Graben eines Loches. Sinnfrei? Klingt erst einmal danach, aber der Erfolg auf PC und nun auch auf Konsolen spricht eine andere Sprache.
A Game About Digging A Hole - aus wenig mach viel
Was macht man, wenn die Firma 14 Tage Urlaub macht und man sich die Zeit vertreiben will? Richtig, man programmiert mal eben ein Spiel, über das Graben eines Loches. Sinnfrei? Klingt erst einmal danach, aber der Erfolg auf PC und nun auch auf Konsolen spricht eine andere Sprache.
Ebola Village
Ebola Village ist eines jener Spiele, die durch ihre schiere Existenz mehr Aufmerksamkeit erregen als durch ihre tatsächliche Qualität. Entwickelt von Indie Games Studio und am 23. Januar 2026 für nahezu alle Plattformen veröffentlicht, versucht dieser Survival-Horror-Titel, die goldene Ära der Neunzigerjahre-Horrorgames zu beschwören, scheitert dabei aber an nahezu jeder erdenklichen Front. Was als Hommage an Klassiker wie Resident Evil gedacht sein mag, entpuppt sich als eine problematische Mischung aus uninspirierter Nachahmung, technischen Unzulänglichkeiten und fragwürdigen Design-Entscheidungen.
Ebola Village
Ebola Village ist eines jener Spiele, die durch ihre schiere Existenz mehr Aufmerksamkeit erregen als durch ihre tatsächliche Qualität. Entwickelt von Indie Games Studio und am 23. Januar 2026 für nahezu alle Plattformen veröffentlicht, versucht dieser Survival-Horror-Titel, die goldene Ära der Neunzigerjahre-Horrorgames zu beschwören, scheitert dabei aber an nahezu jeder erdenklichen Front. Was als Hommage an Klassiker wie Resident Evil gedacht sein mag, entpuppt sich als eine problematische Mischung aus uninspirierter Nachahmung, technischen Unzulänglichkeiten und fragwürdigen Design-Entscheidungen.
Dave the Diver
Dave the Diver ist eines jener Spiele, die sich jeder Kategorisierung entziehen und gerade deshalb so faszinierend sind. Entwickelt vom südkoreanischen Studio Mintrocket und veröffentlicht von Nexon, vereint dieser Indie-Titel Elemente aus Tauchsimulation, Ressourcenmanagement, Restaurantbetrieb und Action-Adventure zu einem erstaunlich kohärenten und süchtig machenden Erlebnis. Was auf den ersten Blick wie eine kuriose Mischung wirkt, entpuppt sich schnell als eines der charmantesten und durchdachtesten Spieldesigns der letzten Jahre.
Dave the Diver
Dave the Diver ist eines jener Spiele, die sich jeder Kategorisierung entziehen und gerade deshalb so faszinierend sind. Entwickelt vom südkoreanischen Studio Mintrocket und veröffentlicht von Nexon, vereint dieser Indie-Titel Elemente aus Tauchsimulation, Ressourcenmanagement, Restaurantbetrieb und Action-Adventure zu einem erstaunlich kohärenten und süchtig machenden Erlebnis. Was auf den ersten Blick wie eine kuriose Mischung wirkt, entpuppt sich schnell als eines der charmantesten und durchdachtesten Spieldesigns der letzten Jahre.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.
Goosebumps: Terror in Little Creek
Es gibt wohl kaum jemanden, der in den 90ern aufgewachsen ist und nicht mindestens ein Goosebumps-Buch (auf Deutsch Gänshehaut) in der Hand hatte. Die schaurigen Geschichten von R.L. Stine haben eine ganze Generation geprägt und waren für viele die perfekte Mischung aus Gruseln und Unterhaltung, ohne dabei zu übertreiben. Mit Goosebumps: Terror in Little Creek versuchen die Entwickler von PHL Collective und Publisher GameMill Entertainment nun, diese nostalgische Atmosphäre in ein interaktives Erlebnis zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein Spiel, das zwar die richtige Stimmung trifft und Fans der Reihe durchaus unterhalten kann, aber gleichzeitig unter veralteten Gameplay-Konzepten und frustrierenden Designentscheidungen leidet.
Goosebumps: Terror in Little Creek
Es gibt wohl kaum jemanden, der in den 90ern aufgewachsen ist und nicht mindestens ein Goosebumps-Buch (auf Deutsch Gänshehaut) in der Hand hatte. Die schaurigen Geschichten von R.L. Stine haben eine ganze Generation geprägt und waren für viele die perfekte Mischung aus Gruseln und Unterhaltung, ohne dabei zu übertreiben. Mit Goosebumps: Terror in Little Creek versuchen die Entwickler von PHL Collective und Publisher GameMill Entertainment nun, diese nostalgische Atmosphäre in ein interaktives Erlebnis zu verwandeln. Das Ergebnis ist ein Spiel, das zwar die richtige Stimmung trifft und Fans der Reihe durchaus unterhalten kann, aber gleichzeitig unter veralteten Gameplay-Konzepten und frustrierenden Designentscheidungen leidet.




