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Fanclubs und Internetseiten schießen wie Pilze aus dem Boden, es wird viel Tamtam um den Ankömmling gemacht, und die Erwartungen sind entsprechend hoch. Battlefield Vietnam - der Name ist Programm, mehr braucht man den eingefleischten Kennern nicht zu erzählen. 5.000 Online Spieler sind Tag und Nacht auf den Karten des Vorgängers Battlefield 1942 unterwegs. Und wenn knapp zwei Jahre später ein neues Battlefield mit dem Szenario des Vietnam-Krieges erscheint, kann von Leistungsdruck durchaus die Rede sein.
Fanclubs und Internetseiten schießen wie Pilze aus dem Boden, es wird viel Tamtam um den Ankömmling gemacht, und die Erwartungen sind entsprechend hoch. Battlefield Vietnam - der Name ist Programm, mehr braucht man den eingefleischten Kennern nicht zu erzählen. 5.000 Online Spieler sind Tag und Nacht auf den Karten des Vorgängers Battlefield 1942 unterwegs. Und wenn knapp zwei Jahre später ein neues Battlefield mit dem Szenario des Vietnam-Krieges erscheint, kann von Leistungsdruck durchaus die Rede sein.
Teil 2 – die Software
Made in Germany....... Das stand früher für den technischen Vorsprung in der Industrie und für „gute deutsche Wertarbeit“. Leider ist das im Gebiet von Computer & Videospiele Software schon lange kein Thema mehr. Erst seit dem letzten Jahr, als plötzlich ein Spiel namens „YAGER“ auf den Tisch kam, schaute man zum ersten Mal wieder Richtung Deutschland. Zuerst auf der Xbox und nunmehr auch auf dem PC kursierte eine Grafikpracht über die Kontinente, die viele Leute zum Staunen brachte. Zum absoluten Durchbruch schaffte es dieser Titel aber auch nicht. Nun kommt das deutsche Entwicklerteam „Crytek“ mit seinem Ego-Shooter Farcry aus den Startlöchern und präsentieren uns ein Game, welches vielleicht sogar den Award „Game of the Year 2004“ erringen könnte. Schauen wir uns die Sache also einmal genauer an.
Made in Germany....... Das stand früher für den technischen Vorsprung in der Industrie und für „gute deutsche Wertarbeit“. Leider ist das im Gebiet von Computer & Videospiele Software schon lange kein Thema mehr. Erst seit dem letzten Jahr, als plötzlich ein Spiel namens „YAGER“ auf den Tisch kam, schaute man zum ersten Mal wieder Richtung Deutschland. Zuerst auf der Xbox und nunmehr auch auf dem PC kursierte eine Grafikpracht über die Kontinente, die viele Leute zum Staunen brachte. Zum absoluten Durchbruch schaffte es dieser Titel aber auch nicht. Nun kommt das deutsche Entwicklerteam „Crytek“ mit seinem Ego-Shooter Farcry aus den Startlöchern und präsentieren uns ein Game, welches vielleicht sogar den Award „Game of the Year 2004“ erringen könnte. Schauen wir uns die Sache also einmal genauer an.
Die Welt der PC-Spiele ist gekennzeichnet von Innovationslosigkeit! Interessante Spielideen wie We Love Katamari oder Under the Skin sind für die heimischen Hochleistungsrechner Mangelware. Im PC-Sektor wird auf Bewährtes gesetzt, weil die Verkaufszahlen des Produktes in der Jahresbilanz der Spielefirma glänzen müssen. Also schnell eine Lizenz an Land gezogen, mit Hilfe eines Freeware-Spieleditor eine Fantasywelt mit Helden und bösen Kreaturen aus dem Hut gezaubert und fertig ist das Mainstreamprodukt!
Die Welt der PC-Spiele ist gekennzeichnet von Innovationslosigkeit! Interessante Spielideen wie We Love Katamari oder Under the Skin sind für die heimischen Hochleistungsrechner Mangelware. Im PC-Sektor wird auf Bewährtes gesetzt, weil die Verkaufszahlen des Produktes in der Jahresbilanz der Spielefirma glänzen müssen. Also schnell eine Lizenz an Land gezogen, mit Hilfe eines Freeware-Spieleditor eine Fantasywelt mit Helden und bösen Kreaturen aus dem Hut gezaubert und fertig ist das Mainstreamprodukt!
Schon seit jeher war es für so manchen Tennisbewunderer eine absolute Glanzparade mehr als zwei Stunden einem gelbem Filzball hinterher zu laufen und mit demütigen Returns oder Topspins den Gegner in Grund und Boden zu wälzen. So ist es oft eine große Freude außerhalb des Spielfeldes anderen zuzuschauen, wie sie sich in der sengenden Sonne einen abrackern, um mal der Beste der Besten zu werden. Für faule Zuschauer, die sich selbst die Füße nicht schmutzig machen wollen hat SEGA viel Mitleid und veröffentlich für den raubeinigen PC-User eine Konvertierung des Konsolenspiels Virtua Tennis 3, dass schon auf den heimischen Konsolen viel Lob einheimste. Doch wie sieht es mit der PC-Version aus und ist überhaupt der Mehrspielermodus genauso spaßig, wie z.B. auf der Xbox 360, die mit einem Guten Xbox-Live Support glänzt.
Schon seit jeher war es für so manchen Tennisbewunderer eine absolute Glanzparade mehr als zwei Stunden einem gelbem Filzball hinterher zu laufen und mit demütigen Returns oder Topspins den Gegner in Grund und Boden zu wälzen. So ist es oft eine große Freude außerhalb des Spielfeldes anderen zuzuschauen, wie sie sich in der sengenden Sonne einen abrackern, um mal der Beste der Besten zu werden. Für faule Zuschauer, die sich selbst die Füße nicht schmutzig machen wollen hat SEGA viel Mitleid und veröffentlich für den raubeinigen PC-User eine Konvertierung des Konsolenspiels Virtua Tennis 3, dass schon auf den heimischen Konsolen viel Lob einheimste. Doch wie sieht es mit der PC-Version aus und ist überhaupt der Mehrspielermodus genauso spaßig, wie z.B. auf der Xbox 360, die mit einem Guten Xbox-Live Support glänzt.
1992 war ich ein verpickelter Spieler (13 Jahre), der in seiner Unverdorbenheit glaubte, dass die ganze Videospielwelt zweidimensional sei. Mario sei dank. Das änderte sich, als mein bester Kumpel ein neues Spiel auf seinem Amiga 500 präsentierte. Schon die Opulenz der edlen Verpackung mit ihren 4 Disketten, 2 dicken Handbüchern sowie Postern der Raumschiffe beeindruckte mich. Es verschlimmerte sich, als das Intro der damals überragenden Bitmap-Grafik vor meinen Augen flimmerte. ’’Das muss ich unbedingt zocken’’ ging es in meinem marioverseuchten Gehirn rum. Mein Kumpel gab mir den Quickshot II-Joystick in die Hand und mittels Keyboard schoss er mich bei Wing Commander von der TCS Tigers Claw mit einem Raptor ins Weltall. Tollkühn und in Zeitlupe (war leider so auf dem Amiga) nahm ich den Kampf gegen das Kilrathi Imperium auf ...
1992 war ich ein verpickelter Spieler (13 Jahre), der in seiner Unverdorbenheit glaubte, dass die ganze Videospielwelt zweidimensional sei. Mario sei dank. Das änderte sich, als mein bester Kumpel ein neues Spiel auf seinem Amiga 500 präsentierte. Schon die Opulenz der edlen Verpackung mit ihren 4 Disketten, 2 dicken Handbüchern sowie Postern der Raumschiffe beeindruckte mich. Es verschlimmerte sich, als das Intro der damals überragenden Bitmap-Grafik vor meinen Augen flimmerte. ’’Das muss ich unbedingt zocken’’ ging es in meinem marioverseuchten Gehirn rum. Mein Kumpel gab mir den Quickshot II-Joystick in die Hand und mittels Keyboard schoss er mich bei Wing Commander von der TCS Tigers Claw mit einem Raptor ins Weltall. Tollkühn und in Zeitlupe (war leider so auf dem Amiga) nahm ich den Kampf gegen das Kilrathi Imperium auf ...
Ihr sehnt euch nach Sonne, Meer und karibischen Schönheiten? Atari könnte da mitunter etwas für euch haben. Zwar handelt es sich dabei um keine Individualreise zu besonders günstigen Konditionen, so ein Piratenleben sollte man aber im Hinblick auf stundenlangen Spaß mit Sid Meiers Klassiker Pirates! auch nicht verwehren!
Ihr sehnt euch nach Sonne, Meer und karibischen Schönheiten? Atari könnte da mitunter etwas für euch haben. Zwar handelt es sich dabei um keine Individualreise zu besonders günstigen Konditionen, so ein Piratenleben sollte man aber im Hinblick auf stundenlangen Spaß mit Sid Meiers Klassiker Pirates! auch nicht verwehren!
Mit diesem Test-Bericht können wir euch endlich wieder einmal einen Titel aus der grandiosen Rubrik "Spiele, die die Welt nicht braucht" präsentieren. Die Entwickler von Publisher Novitas haben nämlich scheinbar den Drang verspürt, ein vollkommen überflüssiges Spiel namens Pizza Commander zu produzieren, in dem ihr als Spieler eine Fliege namens Eddie steuert, die sich in diesem merkwürdigen Arcade-Game auf "die Jagd nach Margherita & Co." macht...
Mit diesem Test-Bericht können wir euch endlich wieder einmal einen Titel aus der grandiosen Rubrik "Spiele, die die Welt nicht braucht" präsentieren. Die Entwickler von Publisher Novitas haben nämlich scheinbar den Drang verspürt, ein vollkommen überflüssiges Spiel namens Pizza Commander zu produzieren, in dem ihr als Spieler eine Fliege namens Eddie steuert, die sich in diesem merkwürdigen Arcade-Game auf "die Jagd nach Margherita & Co." macht...
Wenn eines der besseren Adventures der letzten Jahre fortgesetzt wird, sind die Erwartungen verständlicherweise hoch angesetzt. So auch beim zweiten Teil von Tony Tough, welches nun in den Händlerregalen zu finden ist. Wir haben uns auf das neue Abenteuer des bebrillten Klugscheissers eingelassen...
Wenn eines der besseren Adventures der letzten Jahre fortgesetzt wird, sind die Erwartungen verständlicherweise hoch angesetzt. So auch beim zweiten Teil von Tony Tough, welches nun in den Händlerregalen zu finden ist. Wir haben uns auf das neue Abenteuer des bebrillten Klugscheissers eingelassen...
Wir schreiben das Jahr 1066 Anno Domini. William der Eroberer besiegt in der Schlacht von Hastings seine Gegner und wird der neue König Englands. Diese Epoche wird beherscht von intriganten Adligen, die um Macht, Gunst und Geld feilschen und ganz Europa somit zu einem ständig wechselnden Schlachtfeld verdammen, in dem sogar die einfachen Bauern jederzeit mit dem Tode rechnen müssen, können sie doch jederzeit zu den Waffen gerufen werden. Aber diese Zeit ist auch eine Zeit der großen Führer, einzelnen Persölichkeiten, die taktisch und strategisch erfolgreich sind, die sich mit einem Hofstaat von treuen Vasallen umgeben, und nahezu unweigerlich ihr Königreich ausweiten, bis sie im Kampfe von einem feindlichen Schwert oder in einer dunklen Ecke vom Dolch des Mörders getötet werden.
Wir schreiben das Jahr 1066 Anno Domini. William der Eroberer besiegt in der Schlacht von Hastings seine Gegner und wird der neue König Englands. Diese Epoche wird beherscht von intriganten Adligen, die um Macht, Gunst und Geld feilschen und ganz Europa somit zu einem ständig wechselnden Schlachtfeld verdammen, in dem sogar die einfachen Bauern jederzeit mit dem Tode rechnen müssen, können sie doch jederzeit zu den Waffen gerufen werden. Aber diese Zeit ist auch eine Zeit der großen Führer, einzelnen Persölichkeiten, die taktisch und strategisch erfolgreich sind, die sich mit einem Hofstaat von treuen Vasallen umgeben, und nahezu unweigerlich ihr Königreich ausweiten, bis sie im Kampfe von einem feindlichen Schwert oder in einer dunklen Ecke vom Dolch des Mörders getötet werden.