oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Wenns draußen regnet, die DVD Sammlung nur noch zum Gähnen einlädt und einem sonst nichts besseres einfällt, könnte man ja mal wieder mit einem Action-Adventure in eine fremde Fantasy-Welt eintauchen, oder? Vivendi hält da derzeit einen Reisetip bereit ...
Wenns draußen regnet, die DVD Sammlung nur noch zum Gähnen einlädt und einem sonst nichts besseres einfällt, könnte man ja mal wieder mit einem Action-Adventure in eine fremde Fantasy-Welt eintauchen, oder? Vivendi hält da derzeit einen Reisetip bereit ...
Ob Lego Star Wars oder Star Wars Battlefront - die Kombination aus PSP und Star Wars Lizenz stand bisher nicht gerade unter dem günstigsten Stern, wenngleich wir von totalen Katastrophen verschont blieben. Nun versucht sich wieder ein Publisher an der Lizenz - wirds dieses Mal denn erträglicher?
Ob Lego Star Wars oder Star Wars Battlefront - die Kombination aus PSP und Star Wars Lizenz stand bisher nicht gerade unter dem günstigsten Stern, wenngleich wir von totalen Katastrophen verschont blieben. Nun versucht sich wieder ein Publisher an der Lizenz - wirds dieses Mal denn erträglicher?
Bewegungsspiele sind auf dem Vormarsch! Während in den Medien noch immer über zombieähnliche Videospieler berichtet wird, die mit halboffenem Mund vor dem Fernseher sitzen, sieht die Realität in vielen Wohnzimmern inzwischen völlig anders aus. Es gibt durchaus Zocker, die mit Hilfe ihrer Konsolen etwas für ihre Fitness tun. Neben der Wiederbelebung der Tanzmatten durch Konamis Dancing Stage Serie ist vor allem Sonys EyeToy eine der Innovationen, die dafür verantwortlich sind, dass ehemals gemütliche Zocker ins Schwitzen geraten.
Bewegungsspiele sind auf dem Vormarsch! Während in den Medien noch immer über zombieähnliche Videospieler berichtet wird, die mit halboffenem Mund vor dem Fernseher sitzen, sieht die Realität in vielen Wohnzimmern inzwischen völlig anders aus. Es gibt durchaus Zocker, die mit Hilfe ihrer Konsolen etwas für ihre Fitness tun. Neben der Wiederbelebung der Tanzmatten durch Konamis Dancing Stage Serie ist vor allem Sonys EyeToy eine der Innovationen, die dafür verantwortlich sind, dass ehemals gemütliche Zocker ins Schwitzen geraten.
Da sieh mal einer an, wer da gerade in die nexgam Galaxis gewarpt ist - Star Trek: Tacticial Assault. Dabei dachte man, daß sich die Fangemeinde der Sci-Fi Saga mittlerweile an den zahllosen miesen Lizenzumsetzungen die Nase gewischt hätte. Doch Pustekuchen - auch dieser Titel dürfte sich wieder über alle Maßen gut verkaufen. Und das, obwohl die Spielideen eigentlich schon einige Jahre alt ist...
Da sieh mal einer an, wer da gerade in die nexgam Galaxis gewarpt ist - Star Trek: Tacticial Assault. Dabei dachte man, daß sich die Fangemeinde der Sci-Fi Saga mittlerweile an den zahllosen miesen Lizenzumsetzungen die Nase gewischt hätte. Doch Pustekuchen - auch dieser Titel dürfte sich wieder über alle Maßen gut verkaufen. Und das, obwohl die Spielideen eigentlich schon einige Jahre alt ist...
Ich nehme mir immer die Zeit, die Hintergrundgeschichte einer Spielserie zu recherchieren, um mich besser mit dem Spiel vertraut zu machen. So verwunderte es mich die Erkenntnis, das die Might & Magic-Reihe vom Firmengründer Jan van Caneghem (New World Computing) schon auf eine Reihe von Serienableger zurückblicken kann. Die erste spielbare Version von Heroes of Might&Magic wurde 1990 noch unter den Namen King’s Bounty für Amiga, Macintosh und MS-DOS geplagte PCs veröffentlicht. Mit dem ungewöhnlichen Spieldesign aus Strategie und Rollenspiel traf man den Nerv der Zeit. Der Nachfolger von King’s Bounty wurde 1995 kurzerhand in Heroes of Might & Magic umbenannt, um vom Erfolg der hauseigenen Rollenspielserie Might & Magic profitieren zu können. Zwischen 1995 bis 2002 kann die Heroes Reihe auf vier Episoden und unzählige Addons zurückblicken. Jetzt steht der fünfte Teil zum Test bereit, der zum ersten Mal nicht von New World Computing programmiert wurde. Die Frage ist also, was Ubisoft und Nival Interactive aus der Erfolgsserie machten?
Ich nehme mir immer die Zeit, die Hintergrundgeschichte einer Spielserie zu recherchieren, um mich besser mit dem Spiel vertraut zu machen. So verwunderte es mich die Erkenntnis, das die Might & Magic-Reihe vom Firmengründer Jan van Caneghem (New World Computing) schon auf eine Reihe von Serienableger zurückblicken kann. Die erste spielbare Version von Heroes of Might&Magic wurde 1990 noch unter den Namen King’s Bounty für Amiga, Macintosh und MS-DOS geplagte PCs veröffentlicht. Mit dem ungewöhnlichen Spieldesign aus Strategie und Rollenspiel traf man den Nerv der Zeit. Der Nachfolger von King’s Bounty wurde 1995 kurzerhand in Heroes of Might & Magic umbenannt, um vom Erfolg der hauseigenen Rollenspielserie Might & Magic profitieren zu können. Zwischen 1995 bis 2002 kann die Heroes Reihe auf vier Episoden und unzählige Addons zurückblicken. Jetzt steht der fünfte Teil zum Test bereit, der zum ersten Mal nicht von New World Computing programmiert wurde. Die Frage ist also, was Ubisoft und Nival Interactive aus der Erfolgsserie machten?
1992 war ich ein verpickelter Spieler (13 Jahre), der in seiner Unverdorbenheit glaubte, dass die ganze Videospielwelt zweidimensional sei. Mario sei dank. Das änderte sich, als mein bester Kumpel ein neues Spiel auf seinem Amiga 500 präsentierte. Schon die Opulenz der edlen Verpackung mit ihren 4 Disketten, 2 dicken Handbüchern sowie Postern der Raumschiffe beeindruckte mich. Es verschlimmerte sich, als das Intro der damals überragenden Bitmap-Grafik vor meinen Augen flimmerte. ’’Das muss ich unbedingt zocken’’ ging es in meinem marioverseuchten Gehirn rum. Mein Kumpel gab mir den Quickshot II-Joystick in die Hand und mittels Keyboard schoss er mich bei Wing Commander von der TCS Tigers Claw mit einem Raptor ins Weltall. Tollkühn und in Zeitlupe (war leider so auf dem Amiga) nahm ich den Kampf gegen das Kilrathi Imperium auf ...
1992 war ich ein verpickelter Spieler (13 Jahre), der in seiner Unverdorbenheit glaubte, dass die ganze Videospielwelt zweidimensional sei. Mario sei dank. Das änderte sich, als mein bester Kumpel ein neues Spiel auf seinem Amiga 500 präsentierte. Schon die Opulenz der edlen Verpackung mit ihren 4 Disketten, 2 dicken Handbüchern sowie Postern der Raumschiffe beeindruckte mich. Es verschlimmerte sich, als das Intro der damals überragenden Bitmap-Grafik vor meinen Augen flimmerte. ’’Das muss ich unbedingt zocken’’ ging es in meinem marioverseuchten Gehirn rum. Mein Kumpel gab mir den Quickshot II-Joystick in die Hand und mittels Keyboard schoss er mich bei Wing Commander von der TCS Tigers Claw mit einem Raptor ins Weltall. Tollkühn und in Zeitlupe (war leider so auf dem Amiga) nahm ich den Kampf gegen das Kilrathi Imperium auf ...
Der neueste und zudem auch namengebende Pixar Streifen ist ja nun bereits seit einigen Wochen in den hiesigen Kinos und prompt zauberte THQ so wie es sich gehört auch ein dazu passendes Lizenzspielchen aus dem Hut. Als langjähriger Tester bildet sich in so einem Fall immer gleich ein ungutes Gefühl in der Magengegend, sobald man den Titel schließlich in den Slot des DS versenkt und einer kritischen Betrachtung unterzieht...
Der neueste und zudem auch namengebende Pixar Streifen ist ja nun bereits seit einigen Wochen in den hiesigen Kinos und prompt zauberte THQ so wie es sich gehört auch ein dazu passendes Lizenzspielchen aus dem Hut. Als langjähriger Tester bildet sich in so einem Fall immer gleich ein ungutes Gefühl in der Magengegend, sobald man den Titel schließlich in den Slot des DS versenkt und einer kritischen Betrachtung unterzieht...
Space Shooter gibt es auf dem Atari 2600 eigentlich wie Sand am Meer möchte man meinen. Klassiker wie Space Invaders oder Beamrider belegen dies auch ganz klar. Wieso braucht die (Atari-)Welt also noch einen weiteren? Aber es sind die kleinen Dinge die Space Battle zu etwas Besonderem werden lassen, auch wenn dies anfänglich etwas konfus erscheinen mag.
Space Shooter gibt es auf dem Atari 2600 eigentlich wie Sand am Meer möchte man meinen. Klassiker wie Space Invaders oder Beamrider belegen dies auch ganz klar. Wieso braucht die (Atari-)Welt also noch einen weiteren? Aber es sind die kleinen Dinge die Space Battle zu etwas Besonderem werden lassen, auch wenn dies anfänglich etwas konfus erscheinen mag.
Mit acht Spielen, diversen Directors Cuts, regelmässigen Veröffentlichungen über drei Konsolengenerationen hinweg und Umsetzungen auf fast jede erdenkliche Plattform ist die Tomb Raider Reihe zweifellos eine der erfolgreichsten Videospielserien überhaupt. Nun ist Alleskönnerin Lara Croft in Tomb Raider Legend auch auf dem Nintendo DS unterwegs. Ob die moderne Amazone auch auf Nintendos Handheld überzeugen kann?
Mit acht Spielen, diversen Directors Cuts, regelmässigen Veröffentlichungen über drei Konsolengenerationen hinweg und Umsetzungen auf fast jede erdenkliche Plattform ist die Tomb Raider Reihe zweifellos eine der erfolgreichsten Videospielserien überhaupt. Nun ist Alleskönnerin Lara Croft in Tomb Raider Legend auch auf dem Nintendo DS unterwegs. Ob die moderne Amazone auch auf Nintendos Handheld überzeugen kann?
Als der Nintendo DS am 21. November 2004 in Japan veröffentlicht wurde, galt er mit seinen zwei Bildschirmen als Revolution und Innovation im Handheldsektor. Doch Nintendos Handheld mit gewagtem Produktdesign, war nicht der erste Handheld mit zwei Bildschirmen. Lange bevor überhaupt vom Gameboy die Rede war, gab es schon mal ein portables Spielsystemen, unter anderem auch mit Double-Screen-Konzept: Das Game&Watch.
Als der Nintendo DS am 21. November 2004 in Japan veröffentlicht wurde, galt er mit seinen zwei Bildschirmen als Revolution und Innovation im Handheldsektor. Doch Nintendos Handheld mit gewagtem Produktdesign, war nicht der erste Handheld mit zwei Bildschirmen. Lange bevor überhaupt vom Gameboy die Rede war, gab es schon mal ein portables Spielsystemen, unter anderem auch mit Double-Screen-Konzept: Das Game&Watch.