The Flame in the Flood: Überleben ist alles
Du bist allein. Allein mit deinem Hund. Auf einem Fluss. Links und Rechts ist Ufer. Frage ist, sollst du anlegen? Oder weiterfahren?

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Du bist allein. Allein mit deinem Hund. Auf einem Fluss. Links und Rechts ist Ufer. Frage ist, sollst du anlegen? Oder weiterfahren?
Manchmal trifft man auf Spiele, wo man schon nach den ersten Minuten keinen Bock hat, weiterzuspielen. Entweder, weil die Games absoluter Müll sind. Oder weil man das Gefühl hat, man wird von Beginn an überfordert. Bei Star Hammer ist letzteres der Fall.
Ich bin unterwegs. Die Schienen gleiten unter meinem Zug hinweg, doch ich habe keine Gelegenheit, die Umgebung zu genießen. Denn wenn ich nicht aufpasse, sterben mir entweder die Passagiere weg oder der Zug bleibt wegen technischer Defekte stehen. Und das ist nicht gut.
So eben habe ich einen Ork abgeschossen, der an einem Heißluftballon hing. Ein dickes, fettes Grinsen hat sich in meinem Gesicht bereitgemacht. Bis ich von einem großen Ork plattgemacht werde.
Und wieder hängt alles von einem Final Fantasy Game ab. Genauso wie einst bei Teil I, so ist auch Teil XV von enormer Bedeutung für Square Enix. Denn wenn dieses Spiel scheitern würde, dann wäre die Marke „Final Fantasy“ auf lange Sicht beschädigtes Gut, dass wohl nur für das eine oder andere Nebenspiel brauchbar wäre.
Du wachst in einem Kerker auf. Du weißt nicht, wer du bist. Du weißt nur, dass eine Magierin dir sagt, dass du gegen den Roten Pharao antreten sollst. Und diesen am besten auch noch besiegst. Na, wenn es weiter nichts ist.
Ich fahre los. Ich sammele die erste Waffe auf, einen Raketenwerfer, visiere den nächsten Gegner an und… werde selber getroffen. Ich gerate ins Schleudern und fange mir noch ein paar mehr Treffer ein, wodurch ich von der Strecke fliege und ausscheide. Awesome, not!
Es war 2012, als Bethesda ein Spiel mit dem Namen Dishonored auf den Markt brachte. Dieses Stealth-Action Adventure-Spiel war ein voller Erfolg. Es folgten eine Spiel des Jahres-Version sowie eine Definitive Edition für die neue Konsolengeneration. Und dann wurde Dishonored 2 angekündigt.
Das Essen kocht über! Die Gäste sind hungrig! Die schmutzigen Teller stapeln sich! Ich will hier raus!!!!
Seitdem der erste Assassin’s Creed-Teil damals im Jahr 2007 herausgekommen ist, hat sie viele Höhen und Tiefen durchgemacht. Vor allem in den letzten Jahren wurde die Kritik an der jährlichen Veröffentlichungsweise immer lauter, da die Qualität der einzelnen Games schlichtweg nicht mehr mithalten konnte. Mit dem Ergebnis, das Ubisoft ein Einsehen hatte und versprach, dieses Jahr kein neues Spiel der Reihe herauszubringen. Und dann kam Assassin’s Creed: The Ezio Collection.
Auch wenn böse Zungen heutzutage oft über Call of Duty lästern, war Call of Duty 4: Modern Warfare jedoch seinerzeit ein Meilensein. Mit einer cineastischen Inszenierung und Action nonstop konnte der Titel bei First Person Shooter Fans punkten, weil das in der Form noch nie zuvor dagewesen war. Doch was ist jetzt knapp zehn Jahre danach? Käufer der Deluxe Edition von Call of Duty Infinite Warfare bekommen ein Zeitgemäßes Remaster von Modern Warfare gratis mit dazu. Hat das Spiel die Zeit auch spielerisch gut überstanden?
Fünf Jahre sind seit meinem ersten Skyrim-Tagebuch vergangen, doch die Erinnerung ist noch so hell wie damals. Meine ersten Quests in Weißlauf, meine Magierkarriere, mein erstes Haus und meine Ehe. Der Kampf gegen die Kaiserlichen mit den Sturmmänteln, das Meistern der Schmiedekunst. Viele Spieler der Releaseversion von Skyrim anno 2011 haben noch „ihre“ persönliche Geschichte. Nun ist die Special Edition für PC, PS4 und Xbox One am Start und ich bin neu verliebt in eine alte Liebe…
Es ist kein Geheimnis, das Games Workshop die Versoftung ihrer umfangreichen Warhammer und Warhammer 40k-Bibliothek vorantreibt. Jedes Jahr kommen viele verschiedene Games heraus. Von denen einige, wie Vermintide, auf Online-Action setzen. Der neuste Vertreter heißt Mordheim: City of the Damned. Und der Titel ist quasi Programm.
Es gibt eigentlich für jede Gelegenheit ein passendes Sprichwort. Der erste Eindruck zählt oder jemanden eine zweite Chance geben, um ein paar Beispiele zu nennen. Im Falle von Mantis Burn Racing sollte man letzteren Satz folgen, denn der erste Schein ist kein allzu positiver.
Egal wie schlecht ein Videospiel auch sein mag, es gibt immer einen Faktor, an den ich mich garantiert erinnere: Die Story. Doch jetzt habe ich Earthlock: Festival of Magic gespielt und sitze hier an meiner Kritik. Und ich habe ein großes Problem: Mir fällt nicht mehr ein, worum es in diesem Game ging.
Man stirbt und ist tot. Doch anstatt entweder in das, je nach Religion, passende Paradies oder Hölle zu fahren, steckt man fest. Man ist im Limbo. Und man erhält die Möglichkeit, sich seinen Weg ins Paradies zu erarbeiten. Das Einzige, was man tun muss, ist ein paar Gegner erledigen. Es sind nicht viele. Sie nur riesengroß!
Seit GTA III sind Open World-Spiele in aller Munde und jede neue Episode von Rockstars Goldmarke wird wieder und wieder von einem weiteren Verkaufsrekord gebrochen. Dass andere Entwickler natürlich mit auf dem Zug springen möchten, um was von dem Kuchen abzubekommen, ist wirtschaftlich nachvollziehbar. Am Ende geht es den Firmen nur darum, Geld zu verdienen. So gehört es quasi zum guten Ton als ‚‚cooler‘‘ Publisher ein GTA-ähnliches Flagschiff im Katalog zu haben.
Axel alias Der Pate hat sich das legendäre Rollenspiel Panzer Dragoon Saga näher angesehen...
Titanfall war für mein erstes Xbox One Game und ein absoluter Überraschungserfolg für mich. Das fetzige Gameplay war für mich ein echtes Highlight, der das Spiel zu einer wahren Wonne machte. Was allerdings störte, war die Tatsache, dass es zwar eine Kampagne gab, diese aber nur online mit anderen Spielern gespielt werden kann. Das Fehlen einer klassischen Offlinekampagne ärgerte auch viele, so dass man mit dem zweiten Teil alles besser machen wollte. Jetzt halten wir Teil 2 in den Händen, doch kann dieser die hohen Erwartungen erfüllen?
Wenn es darum geht, wie man eine Lizenz wirklich respektvoll adaptiert, ist die Arkham-Reihe das Maß aller Dinge. In ihr steuerte man nicht nur Batman, man war auch der Dunkle Ritter aus den DC Comics. Und jetzt liegt mit Return to Arkham ein Remake der ersten beiden Spiele vor.