oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Golfspiele gibt es auf der PSP nur eine handvoll und meist sind dies nur Updates von bekannten Serien. Nach den eher realistischen Tiger Woods und den kindlichen Everybodys Golf, wird es sehr mager in der Szene. Zum Thema Minigolf gibt es ebenfalls keine richtigen Alternativen, hier möchte Electronic Arts mit dem Spiel King of Clubs punkten. Ob aus dem Vorhaben etwas geworden ist, beleuchten wir in unserem Review.
Golfspiele gibt es auf der PSP nur eine handvoll und meist sind dies nur Updates von bekannten Serien. Nach den eher realistischen Tiger Woods und den kindlichen Everybodys Golf, wird es sehr mager in der Szene. Zum Thema Minigolf gibt es ebenfalls keine richtigen Alternativen, hier möchte Electronic Arts mit dem Spiel King of Clubs punkten. Ob aus dem Vorhaben etwas geworden ist, beleuchten wir in unserem Review.
Und wieder ist es soweit. Ein neuer Film erscheint in den Kinos und irgendein Videospielhersteller hat die Gnade, ein passendes Spiel dazu auf den Markt zu werfen. In diesem Fall handelt es sich um Harry Potter und der Halbblut-Prinz, das jetzt seinen Weg auf den DS gefunden hat. Hätte es dies doch nur nicht getan!
Und wieder ist es soweit. Ein neuer Film erscheint in den Kinos und irgendein Videospielhersteller hat die Gnade, ein passendes Spiel dazu auf den Markt zu werfen. In diesem Fall handelt es sich um Harry Potter und der Halbblut-Prinz, das jetzt seinen Weg auf den DS gefunden hat. Hätte es dies doch nur nicht getan!
Nachdem South Park seinen Siegeszug über Deutschland einfuhr, bombardiert uns Acclaim munter mit mehreren lizenzierten Spiele für die heimischen Konsolen. Chef‘s Luv Shack ist davon der aktuellste Sprössling der Fernsehserie, der ins Genre Multiplayer-Game einzustufen ist.
Nachdem South Park seinen Siegeszug über Deutschland einfuhr, bombardiert uns Acclaim munter mit mehreren lizenzierten Spiele für die heimischen Konsolen. Chef‘s Luv Shack ist davon der aktuellste Sprössling der Fernsehserie, der ins Genre Multiplayer-Game einzustufen ist.
„Trade Fight Build Think“ prangt es auf der Hülle meiner Macintosh Version und beschreibt damit recht genau, was Spieler im X-Universum der deutschen Firma Egosoft so erwartet ...
„Trade Fight Build Think“ prangt es auf der Hülle meiner Macintosh Version und beschreibt damit recht genau, was Spieler im X-Universum der deutschen Firma Egosoft so erwartet ...
Die Wimmelbildspiele bilden inzwischen ein eigenes Genre auf dem Nintendo DS. Mit „Escape the Museum“ ist nun ein weiterer Vertreter dieser Gattung herausgekommen. Kann es sich von der Konkurrenz absetzen?
Die Wimmelbildspiele bilden inzwischen ein eigenes Genre auf dem Nintendo DS. Mit „Escape the Museum“ ist nun ein weiterer Vertreter dieser Gattung herausgekommen. Kann es sich von der Konkurrenz absetzen?
Ihr mögt Schrott? So richtig viel Schrott? Treibt ihr euch in eurer Freizeit oft auf Schrottplätzen umher und stöbert leidenschaftlich gern im Sperrmüll anderer Leute? Ja? Tatsächlich? Na, dann könntet ihr die Art von Spieler sein, an die das britische Softwarehaus Virtual Programming mit seiner Mac OS X Konvertierung von FlatOut 2 gedacht hat!
Ihr mögt Schrott? So richtig viel Schrott? Treibt ihr euch in eurer Freizeit oft auf Schrottplätzen umher und stöbert leidenschaftlich gern im Sperrmüll anderer Leute? Ja? Tatsächlich? Na, dann könntet ihr die Art von Spieler sein, an die das britische Softwarehaus Virtual Programming mit seiner Mac OS X Konvertierung von FlatOut 2 gedacht hat!
Frauen sind ein großes Mysterium. Schon im Schulalter nehmen sie an undurchschaubaren Ritualen teil, die von der Männerwelt bis heute nicht entschlüsselt werden konnten. Mädchen stehen in Gruppen herum, kritzeln Nachrichten in Bücher, flüstern sich Sachen ins Ohr und kichern regelmäßig sobald sich ihnen ein Inhaber des Y-Chromosoms nähert. Wenn man fragt, was so lustig ist, bekommt man regelmäßig “Ach, gar nichts!“ als Antwort. Mit Pocket Book – Mein geheimes Tagesbuch für Nintendo DS wird dem weiblichen Geschlecht nun ein weiteres Werkzeug zum Austausch von geheimen Botschaften geliefert. Grund genug sich das Modul einmal genauer anzuschauen. Eventuell ist es ja jetzt endlich möglich herauszufinden, was hinter der ewigen Verschwörung steckt.
Frauen sind ein großes Mysterium. Schon im Schulalter nehmen sie an undurchschaubaren Ritualen teil, die von der Männerwelt bis heute nicht entschlüsselt werden konnten. Mädchen stehen in Gruppen herum, kritzeln Nachrichten in Bücher, flüstern sich Sachen ins Ohr und kichern regelmäßig sobald sich ihnen ein Inhaber des Y-Chromosoms nähert. Wenn man fragt, was so lustig ist, bekommt man regelmäßig “Ach, gar nichts!“ als Antwort. Mit Pocket Book – Mein geheimes Tagesbuch für Nintendo DS wird dem weiblichen Geschlecht nun ein weiteres Werkzeug zum Austausch von geheimen Botschaften geliefert. Grund genug sich das Modul einmal genauer anzuschauen. Eventuell ist es ja jetzt endlich möglich herauszufinden, was hinter der ewigen Verschwörung steckt.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.
Die sogenannte Zwiebelfisch-Kolumne auf Spiegel-Online ist echter Kult. Darin nimmt Autor Bastian Sick nämlich äußerst genüsslich jene sprachlichen Marotten auseinander, die uns allen so im Alltag begegnen: Von der unsinnigen Angewohnheit, bei der Mehrzahl eines Wortes einen Apostrophen anzuhängen bis hin zu unsinnigen, aber längst landläufigen Steigerungsformen. Über viele der Fehler grinst man zunächst hämisch, ehe man sich dann selbst als Übeltäter ertappt. "Huch, ich dachte, dass schreibt man so!?" Das amüsante Taschenbuch ist jedenfalls nicht nur verbissenen Germanisten zu empfehlen, sondern im Grunde jedem Bundesbürger als kurzweilige Lektüre zu empfehlen - mit dem Nintendo DS Game verhält es sich genau andersrum!
Die sogenannte Zwiebelfisch-Kolumne auf Spiegel-Online ist echter Kult. Darin nimmt Autor Bastian Sick nämlich äußerst genüsslich jene sprachlichen Marotten auseinander, die uns allen so im Alltag begegnen: Von der unsinnigen Angewohnheit, bei der Mehrzahl eines Wortes einen Apostrophen anzuhängen bis hin zu unsinnigen, aber längst landläufigen Steigerungsformen. Über viele der Fehler grinst man zunächst hämisch, ehe man sich dann selbst als Übeltäter ertappt. "Huch, ich dachte, dass schreibt man so!?" Das amüsante Taschenbuch ist jedenfalls nicht nur verbissenen Germanisten zu empfehlen, sondern im Grunde jedem Bundesbürger als kurzweilige Lektüre zu empfehlen - mit dem Nintendo DS Game verhält es sich genau andersrum!