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Seit Medal of Honor Allied Assault erfreuen sich Ego-Shooter mit Weltkriegsszenario größter Beliebtheit. Aber nach Spielen wie Battlefield 1942, Brothers in Arms und Konsorten sollte man meinen, dass man schon alles gesehen hat. Infinity Ward möchte es nun noch mal wissen und schicken ihr Vorzeigeprodukt Call of Duty 2 ins Rennen.
Seit Medal of Honor Allied Assault erfreuen sich Ego-Shooter mit Weltkriegsszenario größter Beliebtheit. Aber nach Spielen wie Battlefield 1942, Brothers in Arms und Konsorten sollte man meinen, dass man schon alles gesehen hat. Infinity Ward möchte es nun noch mal wissen und schicken ihr Vorzeigeprodukt Call of Duty 2 ins Rennen.
Zum Start der neuen Hardwaregeneration findet auch Activision´s „GUN“ den Weg auf die Xbox 360. Das Wild West Setting ist hierbei schon längere Zeit ziemlich unterversorgt so dass hier im Grunde eine gute Grundlage für genügend Interessenten geboten sein sollte. Wir haben nun einmal die Pferde gesattelt und uns in den staubigen Releasetitel hinein begeben. Lohnt sich die 10€ teurere Xbox 360 Version wirklich?
Zum Start der neuen Hardwaregeneration findet auch Activision´s „GUN“ den Weg auf die Xbox 360. Das Wild West Setting ist hierbei schon längere Zeit ziemlich unterversorgt so dass hier im Grunde eine gute Grundlage für genügend Interessenten geboten sein sollte. Wir haben nun einmal die Pferde gesattelt und uns in den staubigen Releasetitel hinein begeben. Lohnt sich die 10€ teurere Xbox 360 Version wirklich?
Wenn sich ein Blizzard Spiel in den letzten Jahren auf den Konsolen durchgesetzt hat, dann ist es wohl Diablo 3. Monster schnetzeln macht eben doch selbst mit Controller einen riesigen Spaß. Und so wunderte es mich kaum, dass Blizzard mit der Eternal Collection schlussendlich einen Switch Port angekündigt hat. Nachdem mein Kollege Michael schon einmal kurz reinschnuppern konnte, durfte ich mir die Switch Version genauer ansehen.
Wenn sich ein Blizzard Spiel in den letzten Jahren auf den Konsolen durchgesetzt hat, dann ist es wohl Diablo 3. Monster schnetzeln macht eben doch selbst mit Controller einen riesigen Spaß. Und so wunderte es mich kaum, dass Blizzard mit der Eternal Collection schlussendlich einen Switch Port angekündigt hat. Nachdem mein Kollege Michael schon einmal kurz reinschnuppern konnte, durfte ich mir die Switch Version genauer ansehen.
Wenn einem pro Jahr gut 20 Ego Shooter um die Ohren geworfen werden, die den Zweiten Weltkrieg als historischen Hintergrund benutzen, freut man sich über jeden Funken Abwechslung. Entwickler Novalogic bringt nun, einige Jahre nach dem Kinostart des gleichnamigen Films, Black Hawk Down auf die Xbox. Wir haben uns den Titel für euch angesehen.
Wenn einem pro Jahr gut 20 Ego Shooter um die Ohren geworfen werden, die den Zweiten Weltkrieg als historischen Hintergrund benutzen, freut man sich über jeden Funken Abwechslung. Entwickler Novalogic bringt nun, einige Jahre nach dem Kinostart des gleichnamigen Films, Black Hawk Down auf die Xbox. Wir haben uns den Titel für euch angesehen.
Das Urteil „Sex sells“ hält sich nicht zuletzt deshalb mit so unnachgiebiger Härte, weil es einfach wahr ist. Als findiger Publisher macht man sich das zunutze und kombiniert es mit einem erfolgsversprechenden, weil aktuell populären, Spielprinzip: Lebensimulationen á la Die Sims. Ein paar Aktionen hier angepasst, ein paar letzte Handgriffe da und fertig ist das vielversprechende Erfolgspaket.
Das Urteil „Sex sells“ hält sich nicht zuletzt deshalb mit so unnachgiebiger Härte, weil es einfach wahr ist. Als findiger Publisher macht man sich das zunutze und kombiniert es mit einem erfolgsversprechenden, weil aktuell populären, Spielprinzip: Lebensimulationen á la Die Sims. Ein paar Aktionen hier angepasst, ein paar letzte Handgriffe da und fertig ist das vielversprechende Erfolgspaket.
Der neue Trend im Spiele Bereich von Ubisoft geht anscheinend in Richtung der Vermischung von Genres. Ende 2005 kommt mit Darkwatch eine Mischung aus Western- und Vampirgenre und mit dem heutigen Testkandidaten 187 Ride or Die verknüpft man rasante Fahrstunden mit hitzigen Feuergefechten. Als Verpackung dient ein extra für das Spiel kreierter Hip-Hop Soundtrack und die Implantierung von drei recht bekannten Personen aus dieser Szene. Ob das Konzept aufgeht, lest Ihr nun hier.
Der neue Trend im Spiele Bereich von Ubisoft geht anscheinend in Richtung der Vermischung von Genres. Ende 2005 kommt mit Darkwatch eine Mischung aus Western- und Vampirgenre und mit dem heutigen Testkandidaten 187 Ride or Die verknüpft man rasante Fahrstunden mit hitzigen Feuergefechten. Als Verpackung dient ein extra für das Spiel kreierter Hip-Hop Soundtrack und die Implantierung von drei recht bekannten Personen aus dieser Szene. Ob das Konzept aufgeht, lest Ihr nun hier.
Der Kampf um die Gunst der Spielergemeinden ist noch lange nicht entschieden, denn es stehen noch einige Anwärter in den Startlöchern, die neben den bekannten Shootergrößen, ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben möchten. Neuausgefochten wird das Duell unter Unreal Tournament 2007, Battlefield: Bad Company und Enemy Territory: Quake Wars. Letzteres haben wir für euch einem Härtetest unterzogen. Wie sich Quake Wars auf der Xbox 360 schlägt, erfahrt ihr im folgenden Review...
Der Kampf um die Gunst der Spielergemeinden ist noch lange nicht entschieden, denn es stehen noch einige Anwärter in den Startlöchern, die neben den bekannten Shootergrößen, ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben möchten. Neuausgefochten wird das Duell unter Unreal Tournament 2007, Battlefield: Bad Company und Enemy Territory: Quake Wars. Letzteres haben wir für euch einem Härtetest unterzogen. Wie sich Quake Wars auf der Xbox 360 schlägt, erfahrt ihr im folgenden Review...
Wirkliche Innovationen sind im Adventure-Genre rar gesät. Zwar gibt es (vor allem auf der PS2) hervorragende Vertreter dieser Zunft, doch bahnbrechende Gameplay-Neuerungen darf man mit der Lupe suchen. Vor exakt sechs Jahren schickte ein damals unbekanntes Studio namens Quantic Dream das ambitionierte „Omikron: The Nomad Soul“ ins Rennen. Während das Adventure grafisch enttäuschte, wussten der enorme Umfang, die verworrene Storyline und die Symbiose aus Action- und Adventure-Elementen zu gefallen.
Wirkliche Innovationen sind im Adventure-Genre rar gesät. Zwar gibt es (vor allem auf der PS2) hervorragende Vertreter dieser Zunft, doch bahnbrechende Gameplay-Neuerungen darf man mit der Lupe suchen. Vor exakt sechs Jahren schickte ein damals unbekanntes Studio namens Quantic Dream das ambitionierte „Omikron: The Nomad Soul“ ins Rennen. Während das Adventure grafisch enttäuschte, wussten der enorme Umfang, die verworrene Storyline und die Symbiose aus Action- und Adventure-Elementen zu gefallen.
Als Nintendo-Fan hat man sich damit abgefunden, nicht auf ein vergleichbares Spieleangebot wie Xbox und PS2 Besitzer zurückgreifen zu können. Aber es sind die exklusiven Topspiele aus dem Hause Nintendo, die uns die Treue zum Würfel halten lassen. Geist ist einer davon...
Als Nintendo-Fan hat man sich damit abgefunden, nicht auf ein vergleichbares Spieleangebot wie Xbox und PS2 Besitzer zurückgreifen zu können. Aber es sind die exklusiven Topspiele aus dem Hause Nintendo, die uns die Treue zum Würfel halten lassen. Geist ist einer davon...
Gerade die etwas „älteren“ unter Euch kennen vielleicht noch die genialen Filme der fünfziger Jahre, in denen man mit der Angst der Bevölkerung spielte. Titel wie „Tarantula“, oder den Jack Arnold Filmen mit dem „Ding aus dem Sumpf“ ließen schweißgebadete Zuschauer aus den Kinos kommen. Vor allem aber die Angst vor Atomkriegen einer außerirdischen Bedrohung wurde in zig Streifen durchgekaut. Gehirnfressende Wesen übernahmen hier teils die Kontrolle über menschliche Körper und zerstörten mit Ihren Strahlenwaffen ganze Städte. Warum diese Thematik also nicht einmal mit viel schwarzem Humor über die damalig noch sehr engstirnige Sehensweise der amerikanischen Erdenbewohner machen. „Mars Attacks“ machte es im Kino doch recht profitabel vor. Begleitet mich und Crypto 137 nun durch eine Runde Destroy all Humans, mit all seinen versteckten Geheimnissen, Anspielungen und ironischen Inhalten.
Gerade die etwas „älteren“ unter Euch kennen vielleicht noch die genialen Filme der fünfziger Jahre, in denen man mit der Angst der Bevölkerung spielte. Titel wie „Tarantula“, oder den Jack Arnold Filmen mit dem „Ding aus dem Sumpf“ ließen schweißgebadete Zuschauer aus den Kinos kommen. Vor allem aber die Angst vor Atomkriegen einer außerirdischen Bedrohung wurde in zig Streifen durchgekaut. Gehirnfressende Wesen übernahmen hier teils die Kontrolle über menschliche Körper und zerstörten mit Ihren Strahlenwaffen ganze Städte. Warum diese Thematik also nicht einmal mit viel schwarzem Humor über die damalig noch sehr engstirnige Sehensweise der amerikanischen Erdenbewohner machen. „Mars Attacks“ machte es im Kino doch recht profitabel vor. Begleitet mich und Crypto 137 nun durch eine Runde Destroy all Humans, mit all seinen versteckten Geheimnissen, Anspielungen und ironischen Inhalten.