oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Ausgewählte Themen:
Ergebnis:
Ergebnisse 81 - 10 von 178 Beiträgen
Art of Fighting (SNES)
Art of Fighting 2
Nachdem der Erstling bei den Fans wie eine sprichwörtliche Bombe einschlug, lieferte SNK nach knapp über 1 ½ Jahren den zweiten Teil hinterher. SNK ruhte sich dabei aber nicht auf seinen Lorbeeren aus und präsentierte ein rundum neues Game, welches wieder mal mit den wohl größten Charaktersprites überhaupt aufwarten kann. Auf SNK‘s Zeitlinie ist die Geschichte der Art of Fighting Serie (jap. Titel „Ryuko no Ken“) sogar noch vor der von Fatal Fury angesiedelt, denn Jeff Bogard (Vater von Terry Bogard) ist hier noch am Leben.
Art of Fighting 2
Nachdem der Erstling bei den Fans wie eine sprichwörtliche Bombe einschlug, lieferte SNK nach knapp über 1 ½ Jahren den zweiten Teil hinterher. SNK ruhte sich dabei aber nicht auf seinen Lorbeeren aus und präsentierte ein rundum neues Game, welches wieder mal mit den wohl größten Charaktersprites überhaupt aufwarten kann. Auf SNK‘s Zeitlinie ist die Geschichte der Art of Fighting Serie (jap. Titel „Ryuko no Ken“) sogar noch vor der von Fatal Fury angesiedelt, denn Jeff Bogard (Vater von Terry Bogard) ist hier noch am Leben.
Samurai Shodown IV: Amakusa's Revenge
Nachdem der dritte Teil des Schwertkampf-Spektakels nicht an den überragenden Erfolg des Vorgängers anknüpfen konnte, schickten sich die Kampfspiel-Experten von SNK mit „Amakusa’s Revenge“ an, ihre Fans auszusöhnen und das Franchise wieder ins rechte Licht zu rücken. Ob ihnen dies gelang, erfahrt ihr in unserem Review.
Samurai Shodown IV: Amakusa's Revenge
Nachdem der dritte Teil des Schwertkampf-Spektakels nicht an den überragenden Erfolg des Vorgängers anknüpfen konnte, schickten sich die Kampfspiel-Experten von SNK mit „Amakusa’s Revenge“ an, ihre Fans auszusöhnen und das Franchise wieder ins rechte Licht zu rücken. Ob ihnen dies gelang, erfahrt ihr in unserem Review.
Top Hunter: Roddy & Cathy
Jump 'n Runs sind auf dem Neo Geo eher rar gesäht. Der jüngste - und nach Meinung vieler Fans auch beste - Genrevertreter trägt den bezeichnenden Namen „Top Hunter: Roddy & Cathy“.
Top Hunter: Roddy & Cathy
Jump 'n Runs sind auf dem Neo Geo eher rar gesäht. Der jüngste - und nach Meinung vieler Fans auch beste - Genrevertreter trägt den bezeichnenden Namen „Top Hunter: Roddy & Cathy“.
Pocket Tennis
Zu jedem guten Handheld gehört auch das obligatorische Tennis Game. Auf dem NeoGeoPocket übernimmt diese Rolle Pocket Tennis. Nach einem kurzen »überflüssigen« Vorspann sieht man sich gleich mit dem Startbildschirm konfrontiert.
Pocket Tennis
Zu jedem guten Handheld gehört auch das obligatorische Tennis Game. Auf dem NeoGeoPocket übernimmt diese Rolle Pocket Tennis. Nach einem kurzen »überflüssigen« Vorspann sieht man sich gleich mit dem Startbildschirm konfrontiert.
Renketsu Puzzle Tsunagete Pon!
Als der schwarz/weiß NeoGeoPocket 1998 auf den Markt kam, sah es noch schlecht aus mit guten Puzzle Spielen. Renketsu Puzzle Tsunagete Pon! war hier der erste Lichtblick zum Release und daher erste Wahl für Puzzlefreunde.
Renketsu Puzzle Tsunagete Pon!
Als der schwarz/weiß NeoGeoPocket 1998 auf den Markt kam, sah es noch schlecht aus mit guten Puzzle Spielen. Renketsu Puzzle Tsunagete Pon! war hier der erste Lichtblick zum Release und daher erste Wahl für Puzzlefreunde.
Sonic the Hedgehog Pocket Adventure
SEE-GAA!!!… ist das Erste, was man hört, wenn man den NeoGeo Pocket anschaltet. Da fühlt man sich doch gleich in die guten alten Master System/Mega Drive Zeiten zurückversetzt...
Sonic the Hedgehog Pocket Adventure
SEE-GAA!!!… ist das Erste, was man hört, wenn man den NeoGeo Pocket anschaltet. Da fühlt man sich doch gleich in die guten alten Master System/Mega Drive Zeiten zurückversetzt...
Burning Fight
Die durch Capcom (Final Fight) in den frühen 90er Jahren verursachte Side-Scrolling Prügelwelle erfasste nicht nur SEGA (Streets of Rage Serie), sondern auch SNK. Mit Burning Fight lieferten die Japaner einen ziemlich dreisten Klon ab.
Burning Fight
Die durch Capcom (Final Fight) in den frühen 90er Jahren verursachte Side-Scrolling Prügelwelle erfasste nicht nur SEGA (Streets of Rage Serie), sondern auch SNK. Mit Burning Fight lieferten die Japaner einen ziemlich dreisten Klon ab.
Assassin's Creed Shadows
Auf Assassin’s Creed Shadows ruhen hohe Erwartungen. Denn entweder wird sich das Game gut genug verkaufen, um den leckgeschlagenen Kahn Ubisoft zu retten. Oder aber es sorgt dafür, dass das Schiff umso schneller untergehen wird. Es sind Spiele schon an geringeren Erwartungen gescheitert.
Assassin's Creed Shadows
Auf Assassin’s Creed Shadows ruhen hohe Erwartungen. Denn entweder wird sich das Game gut genug verkaufen, um den leckgeschlagenen Kahn Ubisoft zu retten. Oder aber es sorgt dafür, dass das Schiff umso schneller untergehen wird. Es sind Spiele schon an geringeren Erwartungen gescheitert.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.



