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Wir leben in einer Welt, in der ein Videospiel vielerlei Kriterien erfüllen muss, um den Spieler vor den Bildschirm zu fesseln. Eine tiefgründige und spannende Story, ein Epos in einer virtuellen Welt, dargeboten in atemberaubender Grafik und einer kinoreifen Soundkulisse. Sozusagen ein „Total Package“ des Entertainments. Aber schon der erste Teil von Serious Sam lehnte sich bewusst gegen dieses Trend. Der Rückschritt, der eine unbekannte Nische füllte, geht jetzt in die zweite Runde.
Wir leben in einer Welt, in der ein Videospiel vielerlei Kriterien erfüllen muss, um den Spieler vor den Bildschirm zu fesseln. Eine tiefgründige und spannende Story, ein Epos in einer virtuellen Welt, dargeboten in atemberaubender Grafik und einer kinoreifen Soundkulisse. Sozusagen ein „Total Package“ des Entertainments. Aber schon der erste Teil von Serious Sam lehnte sich bewusst gegen dieses Trend. Der Rückschritt, der eine unbekannte Nische füllte, geht jetzt in die zweite Runde.
Passend zu baldigen Veröffentlichung des Kinoblockbusters James Cameron´s Avatar – Aufbruch nach Pandora am 17. Dezember präsentiert uns Publisher und Entwickler Ubisoft auch eine entsprechende Videospielumsetzung des SciFi-Spektakels. Ob es sich bei James Cameron´s Avatar: Das Videospiel aber tatsächlich um mehr als die übliche 0815-Lizenzkost handelt erfahrt ihr wie gewohnt in unserem Test.
Passend zu baldigen Veröffentlichung des Kinoblockbusters James Cameron´s Avatar – Aufbruch nach Pandora am 17. Dezember präsentiert uns Publisher und Entwickler Ubisoft auch eine entsprechende Videospielumsetzung des SciFi-Spektakels. Ob es sich bei James Cameron´s Avatar: Das Videospiel aber tatsächlich um mehr als die übliche 0815-Lizenzkost handelt erfahrt ihr wie gewohnt in unserem Test.
Als Ninja hat man es bekanntlich nicht leicht. Lautloses Anschleichen an den Feind und einen eisernen Willen sind Grundvoraussetzungen um dem Ruf eines Schattenkämpfers gerecht zu werden. Wenn man zudem noch in eine Intrige verwickelt wird, gestaltet sich das Leben nicht gerade einfacher. Nachdem vor einiger Zeit mit Tenchu – Time Of The Assassins sich SEGA an Veröffentlichung eines Stealth Adventures versuchte gibt’s nun Nachschub von Sony in Form von Shinobido, das uns letztens erst auf der PS2 besuchte. So wagen wir uns auch auf der PSP in das Abenteuer.
Als Ninja hat man es bekanntlich nicht leicht. Lautloses Anschleichen an den Feind und einen eisernen Willen sind Grundvoraussetzungen um dem Ruf eines Schattenkämpfers gerecht zu werden. Wenn man zudem noch in eine Intrige verwickelt wird, gestaltet sich das Leben nicht gerade einfacher. Nachdem vor einiger Zeit mit Tenchu – Time Of The Assassins sich SEGA an Veröffentlichung eines Stealth Adventures versuchte gibt’s nun Nachschub von Sony in Form von Shinobido, das uns letztens erst auf der PS2 besuchte. So wagen wir uns auch auf der PSP in das Abenteuer.
Die Endzeitstimmung im Echtzeitstrategie-Genre greift erneut nach einem willigen Käufer, der im 21 Jahrhundert drei Fraktionen zum Sieg führen soll und das so lebenswichtige Wasser für sich beansprucht. Äußerst mutig so ein Spiel mit diesem Setting einen Monat vor dem Release von C&C 3 zu veröffentlichen, denn Maelstrom hat mehr mit EA’s Tiberiumgeschichte gemeinsam, als man zunächst glauben möchte.
Die Endzeitstimmung im Echtzeitstrategie-Genre greift erneut nach einem willigen Käufer, der im 21 Jahrhundert drei Fraktionen zum Sieg führen soll und das so lebenswichtige Wasser für sich beansprucht. Äußerst mutig so ein Spiel mit diesem Setting einen Monat vor dem Release von C&C 3 zu veröffentlichen, denn Maelstrom hat mehr mit EA’s Tiberiumgeschichte gemeinsam, als man zunächst glauben möchte.
Shiki wuchs auf einer Welt voller Roboter auf, um die er sich gerne gekümmert hat. Doch dann kam die B-Cuberin Rebecca auf den Planeten und er schloss sich ihr an. Sie wurden gute Freunde und erlebten jede Menge Abenteuer im All. Neue Freunde schlossen sich an und dank ihrem Schiff Edens Zero kommen sie schnell überall hin.
Shiki wuchs auf einer Welt voller Roboter auf, um die er sich gerne gekümmert hat. Doch dann kam die B-Cuberin Rebecca auf den Planeten und er schloss sich ihr an. Sie wurden gute Freunde und erlebten jede Menge Abenteuer im All. Neue Freunde schlossen sich an und dank ihrem Schiff Edens Zero kommen sie schnell überall hin.