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Die „Ghouls´n´Ghosts“-Reihe zählt seid grauer Videospiel-Vorzeit zu Capcoms Evergreens. In den 80ern debütierte der Erstling „Ghosts´n´Goblins“ auf Spielkonsolen (NES, Super Grafx) und schuf sogleich die charakteristischen Merkmale der Serie: Ritter Arthur rettet eine holde Maid aus den Fängen blutgieriger Untoter und verliert bei Feindkontakt Teile seiner Rüstung, bis er letztlich in Unterwäsche über den Friedhof joggt.
Die „Ghouls´n´Ghosts“-Reihe zählt seid grauer Videospiel-Vorzeit zu Capcoms Evergreens. In den 80ern debütierte der Erstling „Ghosts´n´Goblins“ auf Spielkonsolen (NES, Super Grafx) und schuf sogleich die charakteristischen Merkmale der Serie: Ritter Arthur rettet eine holde Maid aus den Fängen blutgieriger Untoter und verliert bei Feindkontakt Teile seiner Rüstung, bis er letztlich in Unterwäsche über den Friedhof joggt.
A. P. B. ist eine "Abbreviation" wie der Amerikaner sagen würde und steht für All Points Bulletin, einer gleichnamigen Arcadeumsetzung von Tengen's Automaten. Erfrischend anders geht es hier mit Officer Bob auf Streife und ihr jagt im Straßengewirr einer amerikanischen Kleinstadt Verkehrssünder und allerlei flüchtige Elemente.
A. P. B. ist eine "Abbreviation" wie der Amerikaner sagen würde und steht für All Points Bulletin, einer gleichnamigen Arcadeumsetzung von Tengen's Automaten. Erfrischend anders geht es hier mit Officer Bob auf Streife und ihr jagt im Straßengewirr einer amerikanischen Kleinstadt Verkehrssünder und allerlei flüchtige Elemente.
"Guten Tag, meine Damen und Herren. Liberty City wurde heute morgen von einem Anschlag auf einen Polizeikonvoi erschüttert, bei dem die die Callahan Bridge zwischen den Stadtteilen Portland und Staunton Island stark beschädigt wurde. Das Liberty City Police Department meldet mehrere Tote und 2 entflohene Häftlinge, die Arbeiten an der Brücke können sich über Wochen hinziehen..."
"Guten Tag, meine Damen und Herren. Liberty City wurde heute morgen von einem Anschlag auf einen Polizeikonvoi erschüttert, bei dem die die Callahan Bridge zwischen den Stadtteilen Portland und Staunton Island stark beschädigt wurde. Das Liberty City Police Department meldet mehrere Tote und 2 entflohene Häftlinge, die Arbeiten an der Brücke können sich über Wochen hinziehen..."
Es gibt einige Helden, die eignen sich immer wieder für eine Versoftung. Als Paradebeispiel seien hier Warner Bros. Looney Tunes genannt, denn die Figuren rund um Bugs Bunny wurden mittlerweile bereits unzählige Male in zumeist mittelmäßigen Videospielen verwurstet. Und auch vorliegendes Modul macht da keine Ausnahme...
Es gibt einige Helden, die eignen sich immer wieder für eine Versoftung. Als Paradebeispiel seien hier Warner Bros. Looney Tunes genannt, denn die Figuren rund um Bugs Bunny wurden mittlerweile bereits unzählige Male in zumeist mittelmäßigen Videospielen verwurstet. Und auch vorliegendes Modul macht da keine Ausnahme...
"Dein Auftrag? Einfach - vernichte den Gegner." So liest es sich in der Anleitung zum VCS-Modul "Commando". Offenbar war selbst dem Programmierer keine 08/15 Story eingefallen, was aber nicht weiter schlimm ist. Wichtig ist schließlich nicht auf was wir ballern, sondern DAS wir ballern...
"Dein Auftrag? Einfach - vernichte den Gegner." So liest es sich in der Anleitung zum VCS-Modul "Commando". Offenbar war selbst dem Programmierer keine 08/15 Story eingefallen, was aber nicht weiter schlimm ist. Wichtig ist schließlich nicht auf was wir ballern, sondern DAS wir ballern...
Gauntlet. Vielen Arcadespielern der 80er Jahre mit Sicherheit ein Begriff. War dieses Spiel doch seinerzeit einer der beliebtesten und am meisten umlagerten Automaten überhaupt. Das Spielprinzip war simpel. Eine Heldengruppe aus maximal 4 menschlichen Spielern musste sich durch einen Dungeon kämpfen und das Exit zum nächsten Level finden, unterwegs wurden massig Monster geplättet und Schätze geborgen.
Gauntlet. Vielen Arcadespielern der 80er Jahre mit Sicherheit ein Begriff. War dieses Spiel doch seinerzeit einer der beliebtesten und am meisten umlagerten Automaten überhaupt. Das Spielprinzip war simpel. Eine Heldengruppe aus maximal 4 menschlichen Spielern musste sich durch einen Dungeon kämpfen und das Exit zum nächsten Level finden, unterwegs wurden massig Monster geplättet und Schätze geborgen.
Zugegeben, als wir zum ersten Mal von dem Spiel hörten und Screenshots sahen war man doch recht begeistert, erinnerte die Grafik doch sehr stark an selige Starwing Tage auf den SNES. Das Fox über so einen Konkurrenten nur lächeln kann, wussten wir aber damals noch nicht...
Zugegeben, als wir zum ersten Mal von dem Spiel hörten und Screenshots sahen war man doch recht begeistert, erinnerte die Grafik doch sehr stark an selige Starwing Tage auf den SNES. Das Fox über so einen Konkurrenten nur lächeln kann, wussten wir aber damals noch nicht...
Was soll man nur von einem Game halten das auf dem PC als Freeware aus den Netz zu laden war und nun auf dem GameBoy Advance plötzlich 50 Euro kosten soll?
Was soll man nur von einem Game halten das auf dem PC als Freeware aus den Netz zu laden war und nun auf dem GameBoy Advance plötzlich 50 Euro kosten soll?
Capcoms hauseigenes Entwicklerteam mit dem Namen Production Studio 4 dürfte mittlerweile jedem Spieler ein Begriff sein. Neben Klassikern wie Dino Crisis oder Devil May Cry und weniger angestaubten Titeln wie dem Resident Evil Remake oder Viewtiful Joe schufen sich die Japaner einen Namen. Das neuste Werk von Produzent Hiroyuki Kobayashi heißt Under the Skin und sticht vor allem durch seine Aufmachung aus der Masse hervor. Worum es im Spiel geht und ob japanophile Zocker einen neuen 'Must Have'-Titel erhalten erfahrt ihr im folgenden Review.
Capcoms hauseigenes Entwicklerteam mit dem Namen Production Studio 4 dürfte mittlerweile jedem Spieler ein Begriff sein. Neben Klassikern wie Dino Crisis oder Devil May Cry und weniger angestaubten Titeln wie dem Resident Evil Remake oder Viewtiful Joe schufen sich die Japaner einen Namen. Das neuste Werk von Produzent Hiroyuki Kobayashi heißt Under the Skin und sticht vor allem durch seine Aufmachung aus der Masse hervor. Worum es im Spiel geht und ob japanophile Zocker einen neuen 'Must Have'-Titel erhalten erfahrt ihr im folgenden Review.
„Zu Beginn des dritten Jahrtausends“......beginnt das Abenteuer von Ecco dem Delphin. Nachdem das Intro erklärte, worum es geht, findet sich der Spieler im ersten Level wieder und lernt dort, die ersten einfachen Aufgaben zu lösen. In diesem Stage geht es noch friedlich zu. Ecco lernt, wie er rückwärts schwimmen kann, mit Delphinen kommuniziert und wie er durch Nahrung überlebt. Danach wird es auch schon schwieriger, denn so friedlich ist es nicht mehr in den nachfolgenden Gewässern. Er kämpft gegen Haie, muss sich vor giftigen Quallen in Acht nehmen und sollte sich vor Sandbänken und Ufern fernhalten, da er sonst nicht ins Wasser zurückkommt. Er lernt verschiedene Mächte und Lieder kennen, die ihm dabei helfen, Haie in die Flucht zu schlagen oder ganze Schwärme von Fischen zu führen.
„Zu Beginn des dritten Jahrtausends“......beginnt das Abenteuer von Ecco dem Delphin. Nachdem das Intro erklärte, worum es geht, findet sich der Spieler im ersten Level wieder und lernt dort, die ersten einfachen Aufgaben zu lösen. In diesem Stage geht es noch friedlich zu. Ecco lernt, wie er rückwärts schwimmen kann, mit Delphinen kommuniziert und wie er durch Nahrung überlebt. Danach wird es auch schon schwieriger, denn so friedlich ist es nicht mehr in den nachfolgenden Gewässern. Er kämpft gegen Haie, muss sich vor giftigen Quallen in Acht nehmen und sollte sich vor Sandbänken und Ufern fernhalten, da er sonst nicht ins Wasser zurückkommt. Er lernt verschiedene Mächte und Lieder kennen, die ihm dabei helfen, Haie in die Flucht zu schlagen oder ganze Schwärme von Fischen zu führen.