oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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The Surge
Der Spieleentwickler Deck 13 aus Frankfurt am Main ist mittlerweile auch international kein Unbekannter mehr. Mit Lords of the Fallen hatten Sie einen Überraschungshit gelandet, der mit einer rauhen und stimmigen Wikingerwelt punkten konnte und das bekannte Souls-like Gameplay in diese Welt portierte. Mit Spannung wartete man also auf das nächste Projekt, was mit The Surge ihren Abschluss nahm. Kann die bewährte Formel denn noch einmal funktionieren?
The Evil Within 2
Sebastian Castellanos ist ne arme Sau. Nicht genug, dass er vor einigen Jahren dank Evil Within durch die Hölle gehen musste. Gerade erst mit dem Tod seiner Tochter konfrontiert, wurde er der kranken Psyche eines irren Killers ausgeliefert und konnte dem Tod nur knapp entrinnen. Nun, 2017, schickt man ihn zu guter Letzt (?) erneut in eine grausame Psychowelt. The Evil Within 2 steht an!
The Evil Within 2
Sebastian Castellanos ist ne arme Sau. Nicht genug, dass er vor einigen Jahren dank Evil Within durch die Hölle gehen musste. Gerade erst mit dem Tod seiner Tochter konfrontiert, wurde er der kranken Psyche eines irren Killers ausgeliefert und konnte dem Tod nur knapp entrinnen. Nun, 2017, schickt man ihn zu guter Letzt (?) erneut in eine grausame Psychowelt. The Evil Within 2 steht an!
South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe
Was gehört zu einem erfolgreichen Superhelden-Franchise? Wie viele Ärsche sollte eine Katze haben? Und ist übermäßige Flatulenz Fluch oder Segen? Diesen Fragen und mehr widmet sich das neue South-Park-Rollenspiel von Ubisoft.
South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe
Was gehört zu einem erfolgreichen Superhelden-Franchise? Wie viele Ärsche sollte eine Katze haben? Und ist übermäßige Flatulenz Fluch oder Segen? Diesen Fragen und mehr widmet sich das neue South-Park-Rollenspiel von Ubisoft.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.
Mario Kart World
Nach über 11 Jahren Wartezeit gibt es endlich wieder ein neues Mario Kart. allerdings bricht Mario Kart World in gleich vielerlei Art und Weise mit dem direkten Vorgänger.
Mario Kart World
Nach über 11 Jahren Wartezeit gibt es endlich wieder ein neues Mario Kart. allerdings bricht Mario Kart World in gleich vielerlei Art und Weise mit dem direkten Vorgänger.
DOOM
Wie sehnsüchtig habe ich darauf gewartet, diese vier Großbuchstaben auf meinem Fernseher flimmern zu sehen. DOOM ist zurück und das in seiner ganzen Härte. DOOM war 1993 Wegbereiter für ein ganzes Genre und brillierte durch seine düstere Atmosphäre und einem großartigen Leveldesign. Jetzt 13 Jahre später veröffentlicht id Software einen Reboot, der das damalige Gameplay in neuem Gewand präsentieren möchte. Ob das Bethesda gelungen ist, wollen wir heute klären. Wie ein kleines Kind saß ich unruhig in meinem Sessel, als ich das Ende des Downloadladebalkens der 100 Prozent näher kommen sah. Bereits vor einige Wochen und Monaten sah man Screenshots und Trailer, die einen die Kinnlade heruntergleiten ließen. id Software steht seit jeher in Sachen Grafik für Glanzleistungen und auch bei DOOM wollten sie zeigen, was in ihrer eigens kreierten Grafikengine steckt. Endlich! Der Download ist durch und hastig wird das Spiel gestartet. Prominent mit großen Lettern prangt der Spieltitel am Fernsehschirm. Im Hintergrund lodernde Flammen und Metalmusik. Ich bin wieder zu Hause. Willkommen in der Hölle!
DOOM
Wie sehnsüchtig habe ich darauf gewartet, diese vier Großbuchstaben auf meinem Fernseher flimmern zu sehen. DOOM ist zurück und das in seiner ganzen Härte. DOOM war 1993 Wegbereiter für ein ganzes Genre und brillierte durch seine düstere Atmosphäre und einem großartigen Leveldesign. Jetzt 13 Jahre später veröffentlicht id Software einen Reboot, der das damalige Gameplay in neuem Gewand präsentieren möchte. Ob das Bethesda gelungen ist, wollen wir heute klären. Wie ein kleines Kind saß ich unruhig in meinem Sessel, als ich das Ende des Downloadladebalkens der 100 Prozent näher kommen sah. Bereits vor einige Wochen und Monaten sah man Screenshots und Trailer, die einen die Kinnlade heruntergleiten ließen. id Software steht seit jeher in Sachen Grafik für Glanzleistungen und auch bei DOOM wollten sie zeigen, was in ihrer eigens kreierten Grafikengine steckt. Endlich! Der Download ist durch und hastig wird das Spiel gestartet. Prominent mit großen Lettern prangt der Spieltitel am Fernsehschirm. Im Hintergrund lodernde Flammen und Metalmusik. Ich bin wieder zu Hause. Willkommen in der Hölle!
The Legend of Galahad
The Legend of Galahad
Ultracore
Bereits für das Jahr 1994 geplant, erblicke Ultracore (seinerzeit Hardcore) niemals das Licht der Welt. Beinahe komplett fertiggestellt wurde es abgebrochen, da sich Psygnosis und Sony so kurz vor dem Start der neuen Konsolengeneration, angeführt von Saturn und Playstation, auf eben diese konzentrieren wollten. Das ist bei einem solchen Reifegrad eh eine ärgerliche Sache, zusätzlich aber auch deshalb, da Ultracore vom damals noch recht jungen und heute allseits bekannten schwedischen Studio DICE (Battlefield und Mirrors Edge) bzw. Digital Illusions entwickelt wurde.
Ultracore
Bereits für das Jahr 1994 geplant, erblicke Ultracore (seinerzeit Hardcore) niemals das Licht der Welt. Beinahe komplett fertiggestellt wurde es abgebrochen, da sich Psygnosis und Sony so kurz vor dem Start der neuen Konsolengeneration, angeführt von Saturn und Playstation, auf eben diese konzentrieren wollten. Das ist bei einem solchen Reifegrad eh eine ärgerliche Sache, zusätzlich aber auch deshalb, da Ultracore vom damals noch recht jungen und heute allseits bekannten schwedischen Studio DICE (Battlefield und Mirrors Edge) bzw. Digital Illusions entwickelt wurde.
Darius II / Sagaia
In den Jahren von 1985 bis 87 erschienen die ersten Ableger der drei bekanntesten und langlebigsten Horizontal-STGs (Shooting Games) in der Spielhalle. Gradius (85) und R-Type (87) revolutionierten fast im Alleingang das gesamte Genre und legten sehr hohe Messlatten, was Innovationen und Qualität anging. Nicht annähernd diese Bedeutung kann Darius (87) zugeschrieben werden. Dennoch kam es gerade rechtzeitig, um sich nicht sofort mit R-Type messen zu müssen. Aus Mangel an vielzähliger Konkurrenz konnte es sich gut verkaufen, was an der extrem spektakulären Darstellung über drei Monitore, aber auch am hervorragenden Soundtrack und der einzigartigen Unterwasserthematik lag. Zwei Jahre später wurde der Nachfolger präsentiert.
Darius II / Sagaia
In den Jahren von 1985 bis 87 erschienen die ersten Ableger der drei bekanntesten und langlebigsten Horizontal-STGs (Shooting Games) in der Spielhalle. Gradius (85) und R-Type (87) revolutionierten fast im Alleingang das gesamte Genre und legten sehr hohe Messlatten, was Innovationen und Qualität anging. Nicht annähernd diese Bedeutung kann Darius (87) zugeschrieben werden. Dennoch kam es gerade rechtzeitig, um sich nicht sofort mit R-Type messen zu müssen. Aus Mangel an vielzähliger Konkurrenz konnte es sich gut verkaufen, was an der extrem spektakulären Darstellung über drei Monitore, aber auch am hervorragenden Soundtrack und der einzigartigen Unterwasserthematik lag. Zwei Jahre später wurde der Nachfolger präsentiert.
Same! Same! Same! / Fire Shark
Bei Toaplan betitelte man Shooter, in welchen man die Kontrolle über einen Helikopter übernahm mit Tiger (Tiger Heli von 1985 und Kyuukyoku Tiger von 1987), während in jenen mit einem Hai im Titel ein Doppeldecker gesteuert wird. Somit handelt es sich beim 1989er Fire Shark bzw. Same! Same! Same! (Same heißt auf japanisch ebenfalls Hai) um den direkten Nachfolger von Hishouzame (Flying Shark oder Sky Shark im Westen) aus dem Jahr 1987.
Same! Same! Same! / Fire Shark
Bei Toaplan betitelte man Shooter, in welchen man die Kontrolle über einen Helikopter übernahm mit Tiger (Tiger Heli von 1985 und Kyuukyoku Tiger von 1987), während in jenen mit einem Hai im Titel ein Doppeldecker gesteuert wird. Somit handelt es sich beim 1989er Fire Shark bzw. Same! Same! Same! (Same heißt auf japanisch ebenfalls Hai) um den direkten Nachfolger von Hishouzame (Flying Shark oder Sky Shark im Westen) aus dem Jahr 1987.










