oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Als Microsoft vor einiger Zeit bekannt gab, dass Square Enix für Xbox 360 entwickeln würde, hatten sich die meisten unter euch wahrscheinlich was anderes darunter vorgestellt als die Situation, in der wir uns heute befinden. Final Fantasy XI fand den Weg auf die Xbox 360 und mit Project Sylpheed erreicht nun ein Titel den europäischen Markt, bei dem Square Enix lediglich als Publisher für die japanische Fassung seine Finger mit im Spiel hatte. Wir haben uns mit dem Weltraum-Shooter beschäftigt und lassen euch wissen, ob sich hinter Project Sylpheed ein neues Wing Commander versteckt.
Als Microsoft vor einiger Zeit bekannt gab, dass Square Enix für Xbox 360 entwickeln würde, hatten sich die meisten unter euch wahrscheinlich was anderes darunter vorgestellt als die Situation, in der wir uns heute befinden. Final Fantasy XI fand den Weg auf die Xbox 360 und mit Project Sylpheed erreicht nun ein Titel den europäischen Markt, bei dem Square Enix lediglich als Publisher für die japanische Fassung seine Finger mit im Spiel hatte. Wir haben uns mit dem Weltraum-Shooter beschäftigt und lassen euch wissen, ob sich hinter Project Sylpheed ein neues Wing Commander versteckt.
Wenn sich jemand in den vergangenen Jahren einen Namen dadurch gemacht hat, dass man nahezu unveränderte Nachfolger zu durchschnittlichen Spielen in möglichst kurzen Abständen voneinander auf den Markt bringt, sind das sicherlich die Jungs von Omega Force und Koei, die uns mit neuen Ablegern der Samurai- und Dynasty Warriors-Reihen immer wieder aufs Neue langweilen. Mit Warriors Orochi wagen die Entwickler ein kleines Experiment. Was dabei rausgekommen ist, erfahrt ihr im folgenden Review.
Wenn sich jemand in den vergangenen Jahren einen Namen dadurch gemacht hat, dass man nahezu unveränderte Nachfolger zu durchschnittlichen Spielen in möglichst kurzen Abständen voneinander auf den Markt bringt, sind das sicherlich die Jungs von Omega Force und Koei, die uns mit neuen Ablegern der Samurai- und Dynasty Warriors-Reihen immer wieder aufs Neue langweilen. Mit Warriors Orochi wagen die Entwickler ein kleines Experiment. Was dabei rausgekommen ist, erfahrt ihr im folgenden Review.
Nach etwas längerer Abstinenz melden sich die „Transformers“ wieder zurück. Zum anstehenden Kinofilm darf das offizielle Spiel selbstverständlich nicht fehlen. Das haben sich die Leute von Activision auch gedacht und liefern im Vorfeld das jüngste Videospiel-Machwerk aus dem Transformer-Universum auf die Xbox 360. Ob man sich über das Comeback der Autobots und der Decepticons freuen kann, oder man die Plastikfiguren lieber auf dem Dachboden gelassen hätte, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Nach etwas längerer Abstinenz melden sich die „Transformers“ wieder zurück. Zum anstehenden Kinofilm darf das offizielle Spiel selbstverständlich nicht fehlen. Das haben sich die Leute von Activision auch gedacht und liefern im Vorfeld das jüngste Videospiel-Machwerk aus dem Transformer-Universum auf die Xbox 360. Ob man sich über das Comeback der Autobots und der Decepticons freuen kann, oder man die Plastikfiguren lieber auf dem Dachboden gelassen hätte, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Jeder kennt sie und beinahe jeder liebt sie - die kleinen, unkomplizierten Browserspielchen für den Rechenknecht daheim oder im Büro. Vielleicht ist es gerade die fehlende Komplexität und der "Fun-Faktor" der die Spiele in den Augen vieler Gamer so attraktiv werden lässt. Das entgeht natürlich auch nicht den Betreibern diverser Portale, die auf ihren Seite eine Vielzahl derartiger Games zum spielen im Browser oder zum schnellen Download anbieten. Eines der bekannteren davon ist im englischsprachigen Raum Pogo.com und wird durch eine Kooperation mit Electronic Arts nun auch zum Namensgeber eines entsprechenden Nintendo DS Spiel.
Jeder kennt sie und beinahe jeder liebt sie - die kleinen, unkomplizierten Browserspielchen für den Rechenknecht daheim oder im Büro. Vielleicht ist es gerade die fehlende Komplexität und der "Fun-Faktor" der die Spiele in den Augen vieler Gamer so attraktiv werden lässt. Das entgeht natürlich auch nicht den Betreibern diverser Portale, die auf ihren Seite eine Vielzahl derartiger Games zum spielen im Browser oder zum schnellen Download anbieten. Eines der bekannteren davon ist im englischsprachigen Raum Pogo.com und wird durch eine Kooperation mit Electronic Arts nun auch zum Namensgeber eines entsprechenden Nintendo DS Spiel.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.