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John McClane is back! Aber diesmal nicht auf dem Kinobildschirm mit einem vierten Teil, sondern exklusiv auf eurem Gamecube. Schon seit dem frühesten Entwicklungsstadium wurde dem Spiel viel Aufmerksamkeit gewidmet und einige hätten am liebsten gleich den Tophit-Stern auf das zukünftige Cover geklatscht. Doch würde es diesem wirklich gerecht? Und wie schneidet es im Vergleich zu Time Splitters 2 ab?
John McClane is back! Aber diesmal nicht auf dem Kinobildschirm mit einem vierten Teil, sondern exklusiv auf eurem Gamecube. Schon seit dem frühesten Entwicklungsstadium wurde dem Spiel viel Aufmerksamkeit gewidmet und einige hätten am liebsten gleich den Tophit-Stern auf das zukünftige Cover geklatscht. Doch würde es diesem wirklich gerecht? Und wie schneidet es im Vergleich zu Time Splitters 2 ab?
Was waren das noch für große Worte, die am 19. Februar diesen Jahres auf der ersten Vivendi Universal Games Fair im Chateau de Méry-sur-Oise in Frankreich an die Weltpresse gingen. Ronin Entertainment entwickelt Bruce Lee: Quest of the Dragon und bringt damit zum ersten Mal den Meister des asiatischen Kampfsportes persönlich auf die TV Geräte. Man sprach vom vollen Ausnutzen der Xbox Hardware, von üppigen hoch detaillierten 3D-Umgebungen und optimierter Bildwiedergabe. Selbst ein Schüler Bruce Lees wurde für den von ihm erfundenen Kampfstil Jeet-Kune-Do herangezogen um diesen mittels Motion Capturing an einen Rechner anzuschließen.
Was waren das noch für große Worte, die am 19. Februar diesen Jahres auf der ersten Vivendi Universal Games Fair im Chateau de Méry-sur-Oise in Frankreich an die Weltpresse gingen. Ronin Entertainment entwickelt Bruce Lee: Quest of the Dragon und bringt damit zum ersten Mal den Meister des asiatischen Kampfsportes persönlich auf die TV Geräte. Man sprach vom vollen Ausnutzen der Xbox Hardware, von üppigen hoch detaillierten 3D-Umgebungen und optimierter Bildwiedergabe. Selbst ein Schüler Bruce Lees wurde für den von ihm erfundenen Kampfstil Jeet-Kune-Do herangezogen um diesen mittels Motion Capturing an einen Rechner anzuschließen.
Schon fast einwenig erstaunlich. Da erwartet man normalerweise den nächsten altbackenen Plattformer zu einem Kinofilm und dann versucht man mit Antz - Extreme Racing doch tatsächlich einen Funracer auf den Markt zu bringen, der gegen hohe Konkurrenz wie Mario Kart bestehen soll.
Schon fast einwenig erstaunlich. Da erwartet man normalerweise den nächsten altbackenen Plattformer zu einem Kinofilm und dann versucht man mit Antz - Extreme Racing doch tatsächlich einen Funracer auf den Markt zu bringen, der gegen hohe Konkurrenz wie Mario Kart bestehen soll.
Bevor ich näher auf diesen überaus stylischen First Person Shooter eingehe, eine Frage an unsere Leser: wer von kennt die beiden Austin Powers Filme? Fans dieser zwei Zelluloidprodukte dürften sich in Monolith's The Operative: Non One Lives Forever besonders wohlfühlen, gleicht der Stil dieses Titels doch in einigen Punkten den Filmen von Mike Myers.
Bevor ich näher auf diesen überaus stylischen First Person Shooter eingehe, eine Frage an unsere Leser: wer von kennt die beiden Austin Powers Filme? Fans dieser zwei Zelluloidprodukte dürften sich in Monolith's The Operative: Non One Lives Forever besonders wohlfühlen, gleicht der Stil dieses Titels doch in einigen Punkten den Filmen von Mike Myers.
Wer in den frühen 1990er Jahren einen PC sein Eigen nannte, erinnert sich vielleicht noch gut an eine ungewöhnliche Gruppe kleiner, grüner Wesen, die über den Bildschirm watschelten und dabei wahlweise explodierten, zauberten oder einfach nur alles durcheinanderbrachten. Die Gobliiins-Serie des französischen Entwicklers Pierre Gilhodes war nie der lauteste Vertreter des damals boomenden Point-and-Click-Abenteuers – keine Monkey Island, kein Day of the Tentacle – aber sie hatte einen ganz eigenen schrägen Charme, der sich tief in die Festplatten und Erinnerungen einer ganzen Generation eingegraben hat. Mit der Gobliiins Collection bringt Red Art Games nun erstmals alle fünf klassischen Teile auf eine Konsole, und die Wahl der Nintendo Switch als Heimat erscheint dabei geradezu naheliegend: Die kleine Hybridkonsole ist seit jeher ein Refugium für Nostalgiker und Fans vergessener Perlen.
Wer in den frühen 1990er Jahren einen PC sein Eigen nannte, erinnert sich vielleicht noch gut an eine ungewöhnliche Gruppe kleiner, grüner Wesen, die über den Bildschirm watschelten und dabei wahlweise explodierten, zauberten oder einfach nur alles durcheinanderbrachten. Die Gobliiins-Serie des französischen Entwicklers Pierre Gilhodes war nie der lauteste Vertreter des damals boomenden Point-and-Click-Abenteuers – keine Monkey Island, kein Day of the Tentacle – aber sie hatte einen ganz eigenen schrägen Charme, der sich tief in die Festplatten und Erinnerungen einer ganzen Generation eingegraben hat. Mit der Gobliiins Collection bringt Red Art Games nun erstmals alle fünf klassischen Teile auf eine Konsole, und die Wahl der Nintendo Switch als Heimat erscheint dabei geradezu naheliegend: Die kleine Hybridkonsole ist seit jeher ein Refugium für Nostalgiker und Fans vergessener Perlen.
Es gibt Spiele, die einen von der ersten Sekunde an in ihren Bann ziehen, und solche, bei denen man sich fragt, ob das Versprechen auf der Verpackung wirklich eingelöst wird. The Last Case of John Morley vom kleinen Entwicklerstudio Indigo Studios, veröffentlicht von JanduSoft, gehört zu einer dritten, selteneren Kategorie: Es ist ein Game, das in mancher Hinsicht tatsächlich liefert, was es verspricht, in anderer jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt — und das auf eine Art, die man sich beim Spielen kaum ganz erklären kann.
Es gibt Spiele, die einen von der ersten Sekunde an in ihren Bann ziehen, und solche, bei denen man sich fragt, ob das Versprechen auf der Verpackung wirklich eingelöst wird. The Last Case of John Morley vom kleinen Entwicklerstudio Indigo Studios, veröffentlicht von JanduSoft, gehört zu einer dritten, selteneren Kategorie: Es ist ein Game, das in mancher Hinsicht tatsächlich liefert, was es verspricht, in anderer jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt — und das auf eine Art, die man sich beim Spielen kaum ganz erklären kann.
Ihr sitzt in einem Truppentransporter, an euch vorbei raßen die Sterne, eure Kumpels dösen vor sich hin oder überprüfen noch einmal ihr Schießeisen. Euer Chief gibt euch die letzten Instruktionen, bevor ihr euch in die Schlacht stürzt um im Weltall für Ruhe und Ordnung zu sorgen… Nein, wir sind nicht in Halo, sondern in Mace Griffin – Bounty Hunter für die Xbox.
Ihr sitzt in einem Truppentransporter, an euch vorbei raßen die Sterne, eure Kumpels dösen vor sich hin oder überprüfen noch einmal ihr Schießeisen. Euer Chief gibt euch die letzten Instruktionen, bevor ihr euch in die Schlacht stürzt um im Weltall für Ruhe und Ordnung zu sorgen… Nein, wir sind nicht in Halo, sondern in Mace Griffin – Bounty Hunter für die Xbox.
Die Simpsons und Videogames – bislang keine sehr glückliche Kombination. Schon in den 90er Jahren erschienen einige Versoftungen der populären Zeichentrickserie um die gelben Chaoten aus Springfield, keines dieser Videospiele konnte qualitativ wirklich überzeugen. Spielerisch teilweise primitiv, unfair und langweilig, konnte der ganz eigene Charme der Serie nie ins Medium Computer - und Videospiele transportiert werden. Egal ob „Treehouse of Horror“, „Bart vs. Radioactive Man“, „Bart vs. the Space Mutants“, „Simpsons Wrestling“ oder „Simpsons Skateboarding“ – die Simpsons wurden in nahezu jeden Genreschuh gepresst, aber keiner passte so richtig (allein „Simpsons Road Rage“, ein recht dreister Crazy Taxi-Verschnitt, machte zumindest im Multiplayer-Modus eine ansehnliche Figur). Kann das durch GTA inspirierte „The Simpsons Hit & Run“ von Vivendi und Radical Entertainment diesen Fluch brechen?
Die Simpsons und Videogames – bislang keine sehr glückliche Kombination. Schon in den 90er Jahren erschienen einige Versoftungen der populären Zeichentrickserie um die gelben Chaoten aus Springfield, keines dieser Videospiele konnte qualitativ wirklich überzeugen. Spielerisch teilweise primitiv, unfair und langweilig, konnte der ganz eigene Charme der Serie nie ins Medium Computer - und Videospiele transportiert werden. Egal ob „Treehouse of Horror“, „Bart vs. Radioactive Man“, „Bart vs. the Space Mutants“, „Simpsons Wrestling“ oder „Simpsons Skateboarding“ – die Simpsons wurden in nahezu jeden Genreschuh gepresst, aber keiner passte so richtig (allein „Simpsons Road Rage“, ein recht dreister Crazy Taxi-Verschnitt, machte zumindest im Multiplayer-Modus eine ansehnliche Figur). Kann das durch GTA inspirierte „The Simpsons Hit & Run“ von Vivendi und Radical Entertainment diesen Fluch brechen?
Der nächste James Bond Film wird noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Seit Monaten werden immer wieder neue Namen genannt, wenn es darum geht, wer den britischsten aller Geheimagenten in seinem nächsten Abenteuer spielen soll. Wenn das so weiter geht, könnten noch Jahre vergehen, bis der allseits beliebte Smoking-Träger wieder antritt, um die Welt zu retten. Natürlich hinterlässt unser Held in der Zwischenzeit eine gewaltige Lücke in der Entertainment-Branche. Die Programmierer von Swordfish Studios haben die günstige Gelegenheit erkannt und lassen in diesem Sommer einen neuen Staatsdiener ihrer Majestät auf die Menschheit los. Cold Winter nennt sich der PS2-Shooter, der zwar ohne teure Lizenz auskommt, aber dennoch deutliche Parallelen zu Ian Flemings spannenden Geschichten aufweist.
Der nächste James Bond Film wird noch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Seit Monaten werden immer wieder neue Namen genannt, wenn es darum geht, wer den britischsten aller Geheimagenten in seinem nächsten Abenteuer spielen soll. Wenn das so weiter geht, könnten noch Jahre vergehen, bis der allseits beliebte Smoking-Träger wieder antritt, um die Welt zu retten. Natürlich hinterlässt unser Held in der Zwischenzeit eine gewaltige Lücke in der Entertainment-Branche. Die Programmierer von Swordfish Studios haben die günstige Gelegenheit erkannt und lassen in diesem Sommer einen neuen Staatsdiener ihrer Majestät auf die Menschheit los. Cold Winter nennt sich der PS2-Shooter, der zwar ohne teure Lizenz auskommt, aber dennoch deutliche Parallelen zu Ian Flemings spannenden Geschichten aufweist.
Als im Dezember 2003 die ersten Screenshots zu Vivendis Fight Club Beat'em Up im Netz auftauchten, waren vor allem Liebhaber dieses ganz besonderen Streifens 'not amused'. Ein Jahr später erschien das Spiel nun für PS2 und Xbox. Warum den Titel - wie erwartet - nichtmal die Fans brauchen, die den Film komplett mitsprechen können, erfahrt ihr im folgenden Review.
Als im Dezember 2003 die ersten Screenshots zu Vivendis Fight Club Beat'em Up im Netz auftauchten, waren vor allem Liebhaber dieses ganz besonderen Streifens 'not amused'. Ein Jahr später erschien das Spiel nun für PS2 und Xbox. Warum den Titel - wie erwartet - nichtmal die Fans brauchen, die den Film komplett mitsprechen können, erfahrt ihr im folgenden Review.