oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Nachdem sich viele der Homebrewspiele dem Puzzlegenre widmen, erscheinen des Öfteren auch arcadelastige Spiele. Da nicht nur Arnold Schwarzenegger auf "Aktschn!" steht sondern auch die neXGam Redaktion, haben wir uns einmal Seawolf genauer angesehen. Lest selbst was dabei herausgekommen ist.
Nachdem sich viele der Homebrewspiele dem Puzzlegenre widmen, erscheinen des Öfteren auch arcadelastige Spiele. Da nicht nur Arnold Schwarzenegger auf "Aktschn!" steht sondern auch die neXGam Redaktion, haben wir uns einmal Seawolf genauer angesehen. Lest selbst was dabei herausgekommen ist.
Wenn man auf der PC-Festplatte aufräumt, lassen sich manchmal äußerst antike Dateien finden, die man schon längst im Datennirvana vermutet hatte. Ich bin jedenfalls beim Saubermachen über meinen allerersten Testbericht gestolpert. Er ist holprig, voller Klischees und man merkt den folgenden Absätzen deutlich den übermäßigen Enthusiasmus der frühen Dreamcast-Tage an. Mir hat es Spaß gemacht, den Text nochmal zu lesen und ich hoffe, es geht euch ebenso.
Wenn man auf der PC-Festplatte aufräumt, lassen sich manchmal äußerst antike Dateien finden, die man schon längst im Datennirvana vermutet hatte. Ich bin jedenfalls beim Saubermachen über meinen allerersten Testbericht gestolpert. Er ist holprig, voller Klischees und man merkt den folgenden Absätzen deutlich den übermäßigen Enthusiasmus der frühen Dreamcast-Tage an. Mir hat es Spaß gemacht, den Text nochmal zu lesen und ich hoffe, es geht euch ebenso.
Jeder Klasse kennt sie, in der Politik gibt es massenweise und auch auf der vorliegenden Lynx Cart trifft man auf sie - Schleimer. Allerdings sind die hier ganz wortwörtlich so zu bezeichnen, haben die kugelrunden Ekelpakete doch einen gesamten Planeten in Beschlag genommen, den ihr nun in Form von Todd dem Kammerjäger reinigen dürft...
Jeder Klasse kennt sie, in der Politik gibt es massenweise und auch auf der vorliegenden Lynx Cart trifft man auf sie - Schleimer. Allerdings sind die hier ganz wortwörtlich so zu bezeichnen, haben die kugelrunden Ekelpakete doch einen gesamten Planeten in Beschlag genommen, den ihr nun in Form von Todd dem Kammerjäger reinigen dürft...
Pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es nun seit bereits drei Jahren Geschenke von AtariAge an seine Jünger. Geschenke in Form von weihnachtlicher Software und Anno 2005 war das ein Spiel auf dem Atari VCS 2600 das den Namen Reindeer Rescue trug. Nun pünktlich im Jahre 2006 erscheint auch wieder ein neues Spiel und eben genanntes Reindeer Rescue kann wieder käuflich erworben werden. Grund genug euch passend zur Jahreszeit euch einen Testbericht zu liefern damit man sich ein Bild machen kann.
Pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es nun seit bereits drei Jahren Geschenke von AtariAge an seine Jünger. Geschenke in Form von weihnachtlicher Software und Anno 2005 war das ein Spiel auf dem Atari VCS 2600 das den Namen Reindeer Rescue trug. Nun pünktlich im Jahre 2006 erscheint auch wieder ein neues Spiel und eben genanntes Reindeer Rescue kann wieder käuflich erworben werden. Grund genug euch passend zur Jahreszeit euch einen Testbericht zu liefern damit man sich ein Bild machen kann.
Arcadegames soweit das Auge reicht. Nein, wir sprechen gerade nicht von SNKs Neo Geo, sondern noch eine Ecke früher vom Atari VCS 7800. Denn der Mutterkonzern bevorzugte es ja vor allem die alten, großen Klassiker noch einmal aufzubereiten und auf dem aktuellen Stand von 1987 zu bringen. So geschehen mit Centipede, einem weiteren bekannten Klassiker aus der Spielhalle. Ob nun das Update auch auf dem Pro System überzeugt oder ob es nur Leichenfledderei war, werden wir nun auf den Tisch bringen.
Arcadegames soweit das Auge reicht. Nein, wir sprechen gerade nicht von SNKs Neo Geo, sondern noch eine Ecke früher vom Atari VCS 7800. Denn der Mutterkonzern bevorzugte es ja vor allem die alten, großen Klassiker noch einmal aufzubereiten und auf dem aktuellen Stand von 1987 zu bringen. So geschehen mit Centipede, einem weiteren bekannten Klassiker aus der Spielhalle. Ob nun das Update auch auf dem Pro System überzeugt oder ob es nur Leichenfledderei war, werden wir nun auf den Tisch bringen.
Neben dem hervorragenden Lady Bug, war Conquest of Mars auch ein hochkarätiger Vertreter der Spielesoftware für das VCS 2600 in diesem Jahr und auch nebenbei der Erstschlag von Champ Games. Ob auch das Erstlingswerk für Furore sorgte lest ihr hier und jetzt.
Neben dem hervorragenden Lady Bug, war Conquest of Mars auch ein hochkarätiger Vertreter der Spielesoftware für das VCS 2600 in diesem Jahr und auch nebenbei der Erstschlag von Champ Games. Ob auch das Erstlingswerk für Furore sorgte lest ihr hier und jetzt.
Ein neues Jahr, ein neuer Klon. Dieser Satz ging mir als Erstes durch den Kopf als ich Rainbow Invaders bekam. Doch als erfahrener Gamer weiß man, dass man sich vom ersten Eindruck nicht unbedingt täuschen lassen sollte. Somit werden erste Zweifel erstmal abgestellt und ein Langzeittest durchgeführt. Hier nun das Ergebnis der Recherche.
Ein neues Jahr, ein neuer Klon. Dieser Satz ging mir als Erstes durch den Kopf als ich Rainbow Invaders bekam. Doch als erfahrener Gamer weiß man, dass man sich vom ersten Eindruck nicht unbedingt täuschen lassen sollte. Somit werden erste Zweifel erstmal abgestellt und ein Langzeittest durchgeführt. Hier nun das Ergebnis der Recherche.
Schätze faszinieren die Menschen schon seit man denken kann. Egal ob man als Kind den Piratenschatz im Sandkasten sucht, Indiana Jones im Kino der Bundeslade hinterher jagt oder Archäologen die Grabkammern vergessener Heerscher aufspüren. Doch nicht immer muss man durch Moskito geplagte Urwälder marschieren. Manchmal finden sich auch kleine Schätze unter den alltäglichen Dingen. Lost Treasures von Lars Hannig ist so ein kleiner Schatz. 30 frühe Spiele und Programmierbeispiele, welche 2005 einem Systemcrash zum Opfer fielen, aus 7 Jahren finden sich auf diesem Silberling. Bereit vom user erforscht zu werden.
Schätze faszinieren die Menschen schon seit man denken kann. Egal ob man als Kind den Piratenschatz im Sandkasten sucht, Indiana Jones im Kino der Bundeslade hinterher jagt oder Archäologen die Grabkammern vergessener Heerscher aufspüren. Doch nicht immer muss man durch Moskito geplagte Urwälder marschieren. Manchmal finden sich auch kleine Schätze unter den alltäglichen Dingen. Lost Treasures von Lars Hannig ist so ein kleiner Schatz. 30 frühe Spiele und Programmierbeispiele, welche 2005 einem Systemcrash zum Opfer fielen, aus 7 Jahren finden sich auf diesem Silberling. Bereit vom user erforscht zu werden.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.