oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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XII Stag
Wer würde nicht einmal gerne in einem Raumschiff sitzen und sich gegen aber- und abermillionen von Gegnern durchsetzen, um am Ende als Ikone in die Analen der Geschichte einzugehen? Die geschätzten Damen und Herren von Taito hatten anscheinend genau diesen Traum und prompt wurde ein Videospiel daraus.
X-Men: The Official Game
Bereits auf dem DS machte der Titel einen durchwachsenen Eindruck und vermochte es den Spieler mit seinem langatmigen Gameplay aus der spielerischen Steinzeit zu langweilen. Ob das jetzt mit der Konsolen-Version besser wird?
X-Men: The Official Game
Bereits auf dem DS machte der Titel einen durchwachsenen Eindruck und vermochte es den Spieler mit seinem langatmigen Gameplay aus der spielerischen Steinzeit zu langweilen. Ob das jetzt mit der Konsolen-Version besser wird?
Darkstar One
1992 war ich ein verpickelter Spieler (13 Jahre), der in seiner Unverdorbenheit glaubte, dass die ganze Videospielwelt zweidimensional sei. Mario sei dank. Das änderte sich, als mein bester Kumpel ein neues Spiel auf seinem Amiga 500 präsentierte. Schon die Opulenz der edlen Verpackung mit ihren 4 Disketten, 2 dicken Handbüchern sowie Postern der Raumschiffe beeindruckte mich. Es verschlimmerte sich, als das Intro der damals überragenden Bitmap-Grafik vor meinen Augen flimmerte. ’’Das muss ich unbedingt zocken’’ ging es in meinem marioverseuchten Gehirn rum. Mein Kumpel gab mir den Quickshot II-Joystick in die Hand und mittels Keyboard schoss er mich bei Wing Commander von der TCS Tigers Claw mit einem Raptor ins Weltall. Tollkühn und in Zeitlupe (war leider so auf dem Amiga) nahm ich den Kampf gegen das Kilrathi Imperium auf ...
Darkstar One
1992 war ich ein verpickelter Spieler (13 Jahre), der in seiner Unverdorbenheit glaubte, dass die ganze Videospielwelt zweidimensional sei. Mario sei dank. Das änderte sich, als mein bester Kumpel ein neues Spiel auf seinem Amiga 500 präsentierte. Schon die Opulenz der edlen Verpackung mit ihren 4 Disketten, 2 dicken Handbüchern sowie Postern der Raumschiffe beeindruckte mich. Es verschlimmerte sich, als das Intro der damals überragenden Bitmap-Grafik vor meinen Augen flimmerte. ’’Das muss ich unbedingt zocken’’ ging es in meinem marioverseuchten Gehirn rum. Mein Kumpel gab mir den Quickshot II-Joystick in die Hand und mittels Keyboard schoss er mich bei Wing Commander von der TCS Tigers Claw mit einem Raptor ins Weltall. Tollkühn und in Zeitlupe (war leider so auf dem Amiga) nahm ich den Kampf gegen das Kilrathi Imperium auf ...
Heroes of Might & Magic V
Ich nehme mir immer die Zeit, die Hintergrundgeschichte einer Spielserie zu recherchieren, um mich besser mit dem Spiel vertraut zu machen. So verwunderte es mich die Erkenntnis, das die Might & Magic-Reihe vom Firmengründer Jan van Caneghem (New World Computing) schon auf eine Reihe von Serienableger zurückblicken kann. Die erste spielbare Version von Heroes of Might&Magic wurde 1990 noch unter den Namen King’s Bounty für Amiga, Macintosh und MS-DOS geplagte PCs veröffentlicht. Mit dem ungewöhnlichen Spieldesign aus Strategie und Rollenspiel traf man den Nerv der Zeit. Der Nachfolger von King’s Bounty wurde 1995 kurzerhand in Heroes of Might & Magic umbenannt, um vom Erfolg der hauseigenen Rollenspielserie Might & Magic profitieren zu können. Zwischen 1995 bis 2002 kann die Heroes Reihe auf vier Episoden und unzählige Addons zurückblicken. Jetzt steht der fünfte Teil zum Test bereit, der zum ersten Mal nicht von New World Computing programmiert wurde. Die Frage ist also, was Ubisoft und Nival Interactive aus der Erfolgsserie machten?
Heroes of Might & Magic V
Ich nehme mir immer die Zeit, die Hintergrundgeschichte einer Spielserie zu recherchieren, um mich besser mit dem Spiel vertraut zu machen. So verwunderte es mich die Erkenntnis, das die Might & Magic-Reihe vom Firmengründer Jan van Caneghem (New World Computing) schon auf eine Reihe von Serienableger zurückblicken kann. Die erste spielbare Version von Heroes of Might&Magic wurde 1990 noch unter den Namen King’s Bounty für Amiga, Macintosh und MS-DOS geplagte PCs veröffentlicht. Mit dem ungewöhnlichen Spieldesign aus Strategie und Rollenspiel traf man den Nerv der Zeit. Der Nachfolger von King’s Bounty wurde 1995 kurzerhand in Heroes of Might & Magic umbenannt, um vom Erfolg der hauseigenen Rollenspielserie Might & Magic profitieren zu können. Zwischen 1995 bis 2002 kann die Heroes Reihe auf vier Episoden und unzählige Addons zurückblicken. Jetzt steht der fünfte Teil zum Test bereit, der zum ersten Mal nicht von New World Computing programmiert wurde. Die Frage ist also, was Ubisoft und Nival Interactive aus der Erfolgsserie machten?
Bujingai Swordmaster
Spiele mit Ninja sind heutzutage schwer beliebt. Ohne größere Probleme ein paar abgefahrene Moves vom Stapel lassen, ist der Traum eines jeden Fan. Da dies im realen Leben nicht klappen will, muss man seiner Phantasie in Videospielen frönen. So auch im neuesten Schnetzel-Titel Bujingai Swordmaster!
Bujingai Swordmaster
Spiele mit Ninja sind heutzutage schwer beliebt. Ohne größere Probleme ein paar abgefahrene Moves vom Stapel lassen, ist der Traum eines jeden Fan. Da dies im realen Leben nicht klappen will, muss man seiner Phantasie in Videospielen frönen. So auch im neuesten Schnetzel-Titel Bujingai Swordmaster!
WWE Smackdown Vs. Raw 2009
WWE Smackdown Vs. Raw 2009
Mytran Wars
Mytran Wars
Need for Speed Undercover
Need for Speed Undercover
The Legend of Korra: Platinum Games meets Lizenzspiel
Als Avatar bezeichnet man gemeinhin die Inkarnation einer höheren Wesenheit. Der Begriff stammt aus dem Hinduismus, wo solche Geburten Gegenstand vieler bekannter Mythen sind. Darauf aufbauend erschufen die beiden Amerikaner Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko eine Zeichentrickserie, die Maßstäbe setzte, da sie erwachsenen Stoff so gut verpackte, dass auch Kinder etwas damit anfangen konnten.
The Legend of Korra: Platinum Games meets Lizenzspiel
Als Avatar bezeichnet man gemeinhin die Inkarnation einer höheren Wesenheit. Der Begriff stammt aus dem Hinduismus, wo solche Geburten Gegenstand vieler bekannter Mythen sind. Darauf aufbauend erschufen die beiden Amerikaner Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko eine Zeichentrickserie, die Maßstäbe setzte, da sie erwachsenen Stoff so gut verpackte, dass auch Kinder etwas damit anfangen konnten.
Ori and the Blind Forest – Von wegen 2D ist out!
Die schöne Welt der Konsolenspiele. Seit PlayStation 1 und SEGA Saturn war der Sprung in die 3. Dimension nicht mehr aufzuhalten. Aber in all den Jahren traten immer wieder Spiele den Beweis an, dass 2D nicht out oder totzukriegen ist, eher sogar für tiefe Kinnladen, hohe Augenbrauen und viele Stunden perfekten Spielspaß sorgen kann. Das aktuellste Beispiel hierfür ist Ori und the Blind Forest.
Ori and the Blind Forest – Von wegen 2D ist out!
Die schöne Welt der Konsolenspiele. Seit PlayStation 1 und SEGA Saturn war der Sprung in die 3. Dimension nicht mehr aufzuhalten. Aber in all den Jahren traten immer wieder Spiele den Beweis an, dass 2D nicht out oder totzukriegen ist, eher sogar für tiefe Kinnladen, hohe Augenbrauen und viele Stunden perfekten Spielspaß sorgen kann. Das aktuellste Beispiel hierfür ist Ori und the Blind Forest.







