oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Nach Call of Duty und Medal of Honor gelangt die nächste große Kriegsspielreihe endlich auf die Xbox 360. Mit Brothers in Arms: Hell's Highway wollen die Entwickler von Gearbox fortsetzen, was sie schon in der vorigen Konsolengeneration geschafft haben – sich durch Gameplay Features vom Genrerest abzusetzen. Ob es auch diesmal gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Review.
Nach Call of Duty und Medal of Honor gelangt die nächste große Kriegsspielreihe endlich auf die Xbox 360. Mit Brothers in Arms: Hell's Highway wollen die Entwickler von Gearbox fortsetzen, was sie schon in der vorigen Konsolengeneration geschafft haben – sich durch Gameplay Features vom Genrerest abzusetzen. Ob es auch diesmal gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Review.
Bereits auf der Games Convention vergangenen Jahres konnte man Blacksite in einer bereits fortgeschritteneren Version begutachten. Der Titel versucht mit knallharter Balleraction, gepaart von Scifi-Elementen , sich von anderen Genrekollegen abzuheben. Die Karten schienen mit der Unreal 3 Engine und dem Spieledesigner Harvey Smith (DeusEx, Thief & System Shock) an Bord wirklich gut zu stehen. Wie sich das Machwerk dann letztendlich in unserem Härtetest geschlagen hat, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Bereits auf der Games Convention vergangenen Jahres konnte man Blacksite in einer bereits fortgeschritteneren Version begutachten. Der Titel versucht mit knallharter Balleraction, gepaart von Scifi-Elementen , sich von anderen Genrekollegen abzuheben. Die Karten schienen mit der Unreal 3 Engine und dem Spieledesigner Harvey Smith (DeusEx, Thief & System Shock) an Bord wirklich gut zu stehen. Wie sich das Machwerk dann letztendlich in unserem Härtetest geschlagen hat, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Seit dem 23.03.2007 ist in der holländischen Niederlassung von neXGam Ausnahmezustand, da hier seit diesem Tag die PlayStation 3 fast rund um die Uhr ihren Dienst verrichtet Die Fernseher laufen heiß und die Stromrechnung ist dank des 195Watt-Vollleistungsmodus der Sonykonsole sicherlich schon in astronomische Höhen gestiegen, welche fast der eines Kernkraftwerk gleich kommt. Schon seit Tagen gebrauche ich meinen PC nur noch zum Zählen von belanglosen Nummern oder wenn ich Liebesbriefe an unseren Projektleiter Playstation schreibe. Schnell sind Spiel wie Command&Conquer 3 oder Supreme Commander vergessen, da Motorstrom und Resistance: Fall of Man die Bude rocken . Doch vor wenigen Tage brachte der Postbote ein kleines unscheinbares Päckchen durch das Verteidigungssystem von neXGam. Sofort wurde das Paket durch meine eifrige Sekretärin in Empfang genommen und in Windeseile legte sie es auf meinen Schreibtisch. Eher nicht beachtend schaute ich mir die kleine Box an und nach dem Öffnen leuchtete mir der Name „S.T.A.L.E.R.“ entgehen. ’’S.T.A.L.K.E.R.? Ist das nicht das Spiel mit den gefährlichen Würmern, die alle zu klump schießen?’’ dachte ich bei mir. Ein kurzer Blick bei Wikipedia gab Aufschluss über ein Spiel, das von der Fachpresse schon mehrfach ausgezeichnet wurde. ''Und so was landet auf meinen Tisch? Ok, dann Teste ich es gleich auch mal!''^_^
Seit dem 23.03.2007 ist in der holländischen Niederlassung von neXGam Ausnahmezustand, da hier seit diesem Tag die PlayStation 3 fast rund um die Uhr ihren Dienst verrichtet Die Fernseher laufen heiß und die Stromrechnung ist dank des 195Watt-Vollleistungsmodus der Sonykonsole sicherlich schon in astronomische Höhen gestiegen, welche fast der eines Kernkraftwerk gleich kommt. Schon seit Tagen gebrauche ich meinen PC nur noch zum Zählen von belanglosen Nummern oder wenn ich Liebesbriefe an unseren Projektleiter Playstation schreibe. Schnell sind Spiel wie Command&Conquer 3 oder Supreme Commander vergessen, da Motorstrom und Resistance: Fall of Man die Bude rocken . Doch vor wenigen Tage brachte der Postbote ein kleines unscheinbares Päckchen durch das Verteidigungssystem von neXGam. Sofort wurde das Paket durch meine eifrige Sekretärin in Empfang genommen und in Windeseile legte sie es auf meinen Schreibtisch. Eher nicht beachtend schaute ich mir die kleine Box an und nach dem Öffnen leuchtete mir der Name „S.T.A.L.E.R.“ entgehen. ’’S.T.A.L.K.E.R.? Ist das nicht das Spiel mit den gefährlichen Würmern, die alle zu klump schießen?’’ dachte ich bei mir. Ein kurzer Blick bei Wikipedia gab Aufschluss über ein Spiel, das von der Fachpresse schon mehrfach ausgezeichnet wurde. ''Und so was landet auf meinen Tisch? Ok, dann Teste ich es gleich auch mal!''^_^
Half-Life - Koryphäe der Ego-Shooter, einzigartige Symbiose aus Atmosphäre und exzellenter Spielbarkeit, ein Meilenstein der Videospielgeschichte, 50 Auszeichnungen zum Video Game of the Year. Wie soll man einen quasi perfekten Vorgänger noch übertreffen? Viele Entwickler würden auf Nummer sicher gehen, das bewährte Produkt in rundum erneuerter Verpackung ein zweites Mal auf den Markt werfen, es vermeiden die Fangemeinde mit obskuren Experimenten zu verschrecken. Nicht so Valve... statt rudimentärer Evolution setzten die Half-Life-Väter auch beim Nachfolger auf eine Revolution des Genres. 1999 begann man mit der Entwicklung, die stattliche 40 Millionen US-Dollar verschlingen sollte, erst fünf Jahre später - nach unzähligen Verschiebungen und einer geleakten Beta - erblickte Half-Life 2 das Licht der Welt. Es sollten weitere drei Jahre ins Land ziehen, ehe auch die PlayStation 3 mit einer eigenen Version bedacht wurde. Um die Attraktivität des dezent angestaubten Shooters zu erhöhen, packte man die Sequels Episode 1 und 2, das Multiplayer-Gemetzel Team Fortress 2 und das experimentelle Portal kurzerhand mit auf die Blu-ray. Ist das betagte Half-Life 2 selbst 2008 noch ein ShootOut wert, oder ballern Konsoleros auch künftig besser auf die Alien-Hybriden aus Resistance? Wir haben die orangefarbene Box geöffnet...
Half-Life - Koryphäe der Ego-Shooter, einzigartige Symbiose aus Atmosphäre und exzellenter Spielbarkeit, ein Meilenstein der Videospielgeschichte, 50 Auszeichnungen zum Video Game of the Year. Wie soll man einen quasi perfekten Vorgänger noch übertreffen? Viele Entwickler würden auf Nummer sicher gehen, das bewährte Produkt in rundum erneuerter Verpackung ein zweites Mal auf den Markt werfen, es vermeiden die Fangemeinde mit obskuren Experimenten zu verschrecken. Nicht so Valve... statt rudimentärer Evolution setzten die Half-Life-Väter auch beim Nachfolger auf eine Revolution des Genres. 1999 begann man mit der Entwicklung, die stattliche 40 Millionen US-Dollar verschlingen sollte, erst fünf Jahre später - nach unzähligen Verschiebungen und einer geleakten Beta - erblickte Half-Life 2 das Licht der Welt. Es sollten weitere drei Jahre ins Land ziehen, ehe auch die PlayStation 3 mit einer eigenen Version bedacht wurde. Um die Attraktivität des dezent angestaubten Shooters zu erhöhen, packte man die Sequels Episode 1 und 2, das Multiplayer-Gemetzel Team Fortress 2 und das experimentelle Portal kurzerhand mit auf die Blu-ray. Ist das betagte Half-Life 2 selbst 2008 noch ein ShootOut wert, oder ballern Konsoleros auch künftig besser auf die Alien-Hybriden aus Resistance? Wir haben die orangefarbene Box geöffnet...
Die Wartezeit hat endlich ein Ende - der preisgekrönte 360 Shooter beschert der PlayStation 3 einen gruseligen Herbst. Ob hinter dem Hype auch ein wirklicher Kracher steckt und nicht nur viel Lärm um nichts veranstaltet wurde, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Die Wartezeit hat endlich ein Ende - der preisgekrönte 360 Shooter beschert der PlayStation 3 einen gruseligen Herbst. Ob hinter dem Hype auch ein wirklicher Kracher steckt und nicht nur viel Lärm um nichts veranstaltet wurde, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Enemy Territory? Quake Wars? War da nicht was? Richtig! Vor rund einem Jahr wurde der Team-Shooter für PC veröffentlicht, die PS3-Adaption folgt zwölf Monate später - eine gefühlte Ewigkeit in der schnelllebigen Videospiel-Fauna. Wir ergründen ob Enemy Territory: Quake Wars trotzdem noch Laune macht oder besser aufs Abstellgleis für virtuelle Rentner gehört.
Enemy Territory? Quake Wars? War da nicht was? Richtig! Vor rund einem Jahr wurde der Team-Shooter für PC veröffentlicht, die PS3-Adaption folgt zwölf Monate später - eine gefühlte Ewigkeit in der schnelllebigen Videospiel-Fauna. Wir ergründen ob Enemy Territory: Quake Wars trotzdem noch Laune macht oder besser aufs Abstellgleis für virtuelle Rentner gehört.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.