oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Motorsportfans hatten auf dem Nintendo DS schon immer einen schweren Stand. Nicht, dass die Spieleentwickler mit der Zahl an Spielen geizten, sondern die mangelnde Hardwareleistung machte dem Spielspaß meist einen Strich durch die Rechnung. Selbst Hitserien wie Burnout oder Race Driver waren auf dem Nintendo DS eine Qual und konnten den Versionen der stationären Konsolen bei weitem nicht das Wasser reichen. MX vs. ATV Untamed ist der nächste Kandidat der versucht, es besser zu machen. Auch mit Erfolg?
Motorsportfans hatten auf dem Nintendo DS schon immer einen schweren Stand. Nicht, dass die Spieleentwickler mit der Zahl an Spielen geizten, sondern die mangelnde Hardwareleistung machte dem Spielspaß meist einen Strich durch die Rechnung. Selbst Hitserien wie Burnout oder Race Driver waren auf dem Nintendo DS eine Qual und konnten den Versionen der stationären Konsolen bei weitem nicht das Wasser reichen. MX vs. ATV Untamed ist der nächste Kandidat der versucht, es besser zu machen. Auch mit Erfolg?
Lange warteten die Fans. Und nicht nur die: Selbst ebenso gestandene wie verwöhnte neXGam Redakteure fieberten dem 11. April entgegen - dem Tag, an dem das neue Mario Kart für Nintendo Wii endlich in die Läden kommen sollte. Die nächsten 2-3 Wochen verbrachten wir bei intensiven on- und offline Sessions und berichten euch jetzt ausführlich von unseren Eindrücken...
Lange warteten die Fans. Und nicht nur die: Selbst ebenso gestandene wie verwöhnte neXGam Redakteure fieberten dem 11. April entgegen - dem Tag, an dem das neue Mario Kart für Nintendo Wii endlich in die Läden kommen sollte. Die nächsten 2-3 Wochen verbrachten wir bei intensiven on- und offline Sessions und berichten euch jetzt ausführlich von unseren Eindrücken...
Bei SNK (heute SNK Playmore) handelt es sich um eine japanische Hard- und Softwareschmiede, deren Wurzeln im Jahre 1978 zu finden sind. Zum weltbekannten 'Arcade-Big Player' mutierte die, bis dato vergleichsweise kleine Firma, als man sich entschied, eine neue, einzigartige Hardware zu entwickeln. Nicht länger sollten die Automatenaufsteller gezwungen sein, für jedes Spiel eine separate und meist sehr teure Platine anzuschaffen. Stattdessen plante man, das Gerät mit einer Schnittstelle für ROM-Module auzustatten - ähnlich einer Spielkonsole.
Bei SNK (heute SNK Playmore) handelt es sich um eine japanische Hard- und Softwareschmiede, deren Wurzeln im Jahre 1978 zu finden sind. Zum weltbekannten 'Arcade-Big Player' mutierte die, bis dato vergleichsweise kleine Firma, als man sich entschied, eine neue, einzigartige Hardware zu entwickeln. Nicht länger sollten die Automatenaufsteller gezwungen sein, für jedes Spiel eine separate und meist sehr teure Platine anzuschaffen. Stattdessen plante man, das Gerät mit einer Schnittstelle für ROM-Module auzustatten - ähnlich einer Spielkonsole.
In Fußball-Simulationen sind Trickserien zwar enthalten, zum Einsatz kommen sie allerdings eher selten. Trotzdem wollen Spieler auch ihr virtuelles Ballgeschick zeigen, deswegen wurde die Street-Franchise ins Leben gerufen. Der Arcade-Fußball sollte eben diesen Ballkünstlern ein wenig kreativen Freiraum bieten und zudem noch viel Spaß machen. Nun sind wir mittlerweile bei Teil 3 angelangt...
In Fußball-Simulationen sind Trickserien zwar enthalten, zum Einsatz kommen sie allerdings eher selten. Trotzdem wollen Spieler auch ihr virtuelles Ballgeschick zeigen, deswegen wurde die Street-Franchise ins Leben gerufen. Der Arcade-Fußball sollte eben diesen Ballkünstlern ein wenig kreativen Freiraum bieten und zudem noch viel Spaß machen. Nun sind wir mittlerweile bei Teil 3 angelangt...
Die Entstehungsgeschichte von World of Goo ist so spektakulär, dass man sie problemlos als Vorlage für ein Hollywood-Drama verwenden könnte. Die Kurzfassung des oscarverdächtigen Streifens würde folgendermaßen lauten: Kyle Gabler und Ron Carmel sind zwei frustrierte Programmierer bei einem der bekanntesten Konsolen- und Computerspielhersteller des Planeten. Als die beiden feststellen, dass ihr Arbeitgeber keinen Sinn für kreative Experimente hat, verzichten sie auf ihren monatlichen Gehaltscheck und beschließen, ihre Träume allein zu verwirklichen. Sie erreichen das Unmögliche. Mit wenig Unterstützung, noch weniger Geld, furchtbar wenig Schlaf und viel Open Source Software erschaffen sie ein Puzzle-Game namens World of Goo, das kurze Zeit später tatsächlich für PC und Nintendo Wii veröffentlicht wird. Das Download-Spiel wird von den Kritikern mehr gelobt als alles, was EA (ja, das war der Großkonzern bei dem unsere Helden früher angestellt waren) in den letzten Monaten auf den Markt geworfen hat und räumt jede Menge Preise ab. Ob der WiiWare-Titel tatsächlich so genial ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Die Entstehungsgeschichte von World of Goo ist so spektakulär, dass man sie problemlos als Vorlage für ein Hollywood-Drama verwenden könnte. Die Kurzfassung des oscarverdächtigen Streifens würde folgendermaßen lauten: Kyle Gabler und Ron Carmel sind zwei frustrierte Programmierer bei einem der bekanntesten Konsolen- und Computerspielhersteller des Planeten. Als die beiden feststellen, dass ihr Arbeitgeber keinen Sinn für kreative Experimente hat, verzichten sie auf ihren monatlichen Gehaltscheck und beschließen, ihre Träume allein zu verwirklichen. Sie erreichen das Unmögliche. Mit wenig Unterstützung, noch weniger Geld, furchtbar wenig Schlaf und viel Open Source Software erschaffen sie ein Puzzle-Game namens World of Goo, das kurze Zeit später tatsächlich für PC und Nintendo Wii veröffentlicht wird. Das Download-Spiel wird von den Kritikern mehr gelobt als alles, was EA (ja, das war der Großkonzern bei dem unsere Helden früher angestellt waren) in den letzten Monaten auf den Markt geworfen hat und räumt jede Menge Preise ab. Ob der WiiWare-Titel tatsächlich so genial ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Wenn es in den letzten Jahren ein innovatives Spielkonzept gab, dann war dies sicherlich Valves "PORTAL". Wer es im Jahre 2007 (etliche Game of the Year Auszeichnungen) auf dem PC verpasst hatte, konnte es im vergangen Jahr auf der ORANGE BOX genießen. Leider war der Spaß im Grunde nur von recht kurzer Dauer und so wurden nun viele Fans erhört und mit "Portal Still Alive" beglückt. In diesem befinden sich neben den ursprünglichen 19 Level aus „PORTAL 14“ weitere, welche die grauen Zellen strapazieren möchten. Ob das Spiel dem anspruchsvollem Preis gerecht wird, erfahrt Ihr im folgenden Review.
Wenn es in den letzten Jahren ein innovatives Spielkonzept gab, dann war dies sicherlich Valves "PORTAL". Wer es im Jahre 2007 (etliche Game of the Year Auszeichnungen) auf dem PC verpasst hatte, konnte es im vergangen Jahr auf der ORANGE BOX genießen. Leider war der Spaß im Grunde nur von recht kurzer Dauer und so wurden nun viele Fans erhört und mit "Portal Still Alive" beglückt. In diesem befinden sich neben den ursprünglichen 19 Level aus „PORTAL 14“ weitere, welche die grauen Zellen strapazieren möchten. Ob das Spiel dem anspruchsvollem Preis gerecht wird, erfahrt Ihr im folgenden Review.
Wie oft heutzutage der Begriff 'Kunst' für allerlei Machwerk verwendet wird, ist schon ein wenig erschreckend und traurig. Auch unser Hobby ist gegen dieses Phänomen leider nicht gefeilt und so schmücken sich inzwischen viele Spiele mit dem Titel, die ihn in keinster Weise verdient haben und nutzen ihn dabei fast bis zur Bedeutungslosigkeit ab. Wobei es aus Sicht der Entwickler schon verständlich ist, dass sie bei den heutigen Entwicklungskosten (die inzwischen schon an Hollywood-Blockbuster heranreichen), keine großen Experimente machen wollen. Zu schnell ist die große Masse der Käufer mit zu viel Anspruch überfordert und damit als potenzielle Kunden ausgeschieden. Da setzt man aus dieser Richtung lieber auf sicherer Pferde, also bekannte Namen und bewährtes Gameplay. Ein wichtiges Gegengewicht stellt da unter anderem die Xbox Live Arcade dar. Können sich doch hier, dank geringer Entwicklungskosten und damit überschaubaren finanziellen Risiken, auch kleinere Entwickler austoben und ihre kreativen Ideen verwirklichen. Die Möglichkeit hat auch die Independent Schmiede Number None ausgenutzt und dabei enstand Braid.
Wie oft heutzutage der Begriff 'Kunst' für allerlei Machwerk verwendet wird, ist schon ein wenig erschreckend und traurig. Auch unser Hobby ist gegen dieses Phänomen leider nicht gefeilt und so schmücken sich inzwischen viele Spiele mit dem Titel, die ihn in keinster Weise verdient haben und nutzen ihn dabei fast bis zur Bedeutungslosigkeit ab. Wobei es aus Sicht der Entwickler schon verständlich ist, dass sie bei den heutigen Entwicklungskosten (die inzwischen schon an Hollywood-Blockbuster heranreichen), keine großen Experimente machen wollen. Zu schnell ist die große Masse der Käufer mit zu viel Anspruch überfordert und damit als potenzielle Kunden ausgeschieden. Da setzt man aus dieser Richtung lieber auf sicherer Pferde, also bekannte Namen und bewährtes Gameplay. Ein wichtiges Gegengewicht stellt da unter anderem die Xbox Live Arcade dar. Können sich doch hier, dank geringer Entwicklungskosten und damit überschaubaren finanziellen Risiken, auch kleinere Entwickler austoben und ihre kreativen Ideen verwirklichen. Die Möglichkeit hat auch die Independent Schmiede Number None ausgenutzt und dabei enstand Braid.
In wenigen Tagen ist es wieder so weit und die Pixar Animation Studios bringen ihren neuesten Film in die deutschen Kinos. Nach Filmen wie „Toy Story, Findet Nemo, Die Unglaublichen, Cars oder Ratatouille, geht es dieses Mal dann in die Zukunft und in den Weltraum. In gewohnter Weise bekommen wir systemübergreifend auf allen Systemen auch das passende Lizenzspielserviert. Wir haben uns unter anderem die Xbox 360-Version angeschaut, über die wir Euch hier nun etwas genauer informieren möchten.
In wenigen Tagen ist es wieder so weit und die Pixar Animation Studios bringen ihren neuesten Film in die deutschen Kinos. Nach Filmen wie „Toy Story, Findet Nemo, Die Unglaublichen, Cars oder Ratatouille, geht es dieses Mal dann in die Zukunft und in den Weltraum. In gewohnter Weise bekommen wir systemübergreifend auf allen Systemen auch das passende Lizenzspielserviert. Wir haben uns unter anderem die Xbox 360-Version angeschaut, über die wir Euch hier nun etwas genauer informieren möchten.
Als treuer Macintosh User kann man es schon fast mit Gewissheit sagen: Wenn sich in letzter Zeit ein Game auf einer Hybrid CD gemeinsam mit der Windows Fassung den Weg in den Einzelhandel bahnt, dann ists wohl wieder das neueste Lizenzspiel zum aktuellen Disney/Pixarfilm. So auch bei Wall-E, dass euch in die Schaltkreise des gleichnamigen Roboters schlüpfen und ein Abenteuer erleben lässt...
Als treuer Macintosh User kann man es schon fast mit Gewissheit sagen: Wenn sich in letzter Zeit ein Game auf einer Hybrid CD gemeinsam mit der Windows Fassung den Weg in den Einzelhandel bahnt, dann ists wohl wieder das neueste Lizenzspiel zum aktuellen Disney/Pixarfilm. So auch bei Wall-E, dass euch in die Schaltkreise des gleichnamigen Roboters schlüpfen und ein Abenteuer erleben lässt...
Wer nach dem belanglosen Cars-Streifen und dem etwas gewöhnungsbedürftigen Ratatouille-Film gedacht hat, dass den kreativen Köpfen im Hause Pixar endgültig die Ideen ausgegangen sind, hat sich geirrt. Mit WALL•E steht das nächste Werk der Animationskünstler bereit und überrascht mit einer Story, die nicht nur originell und witzig ist, sondern zeitweise auch zum Nachdenken anregt. In einer fernen Zukunft hat es die Menschheit endgültig geschafft, den blauen Planeten in eine unbewohnbare Müllhalde zu verwandeln. Wie es sich für eine faule aber gleichzeitig sehr erfinderische Spezies gehört, werden kurzerhand ein paar Roboter gebaut, die alles wieder in Ordnung bringen sollen während sich die gesamte Erdenbevölkerung ein paar Jahrhunderte Urlaub auf einem Luxus-Weltraumkreuzer gönnt. Dummerweise sind die WALL•E Öko-Maschinen ziemlich fehleranfällig und so kommt es, dass 700 Jahre nach der Abreise der Menschheit nur noch ein einziger kleiner Weltverbesserer seine Runden durch die verwüsteten Städte dreht und dabei lediglich von einer Küchenschabe begleitet wird. Mit diesem etwas hoffnungslos wirkenden Szenario beginnt sowohl der aktuelle Kinofilm als auch die Videospielumsetzung. Ob das Game auf Wii ebenso viel Spaß bringt wie die Vorlage haben wir für euch getestet.
Wer nach dem belanglosen Cars-Streifen und dem etwas gewöhnungsbedürftigen Ratatouille-Film gedacht hat, dass den kreativen Köpfen im Hause Pixar endgültig die Ideen ausgegangen sind, hat sich geirrt. Mit WALL•E steht das nächste Werk der Animationskünstler bereit und überrascht mit einer Story, die nicht nur originell und witzig ist, sondern zeitweise auch zum Nachdenken anregt. In einer fernen Zukunft hat es die Menschheit endgültig geschafft, den blauen Planeten in eine unbewohnbare Müllhalde zu verwandeln. Wie es sich für eine faule aber gleichzeitig sehr erfinderische Spezies gehört, werden kurzerhand ein paar Roboter gebaut, die alles wieder in Ordnung bringen sollen während sich die gesamte Erdenbevölkerung ein paar Jahrhunderte Urlaub auf einem Luxus-Weltraumkreuzer gönnt. Dummerweise sind die WALL•E Öko-Maschinen ziemlich fehleranfällig und so kommt es, dass 700 Jahre nach der Abreise der Menschheit nur noch ein einziger kleiner Weltverbesserer seine Runden durch die verwüsteten Städte dreht und dabei lediglich von einer Küchenschabe begleitet wird. Mit diesem etwas hoffnungslos wirkenden Szenario beginnt sowohl der aktuelle Kinofilm als auch die Videospielumsetzung. Ob das Game auf Wii ebenso viel Spaß bringt wie die Vorlage haben wir für euch getestet.