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Man braucht nicht viel, um den typischen männlichen Zocker dazu zu bringen, sehnsüchtig auf ein bestimmtes Spiel zu warten. Eigentlich reichen eklige Zombies, feurige Kämpfe und dementsprechend dicke Wummen schon aus. Wenn eine eine bildhübsche junge Frau dann auch noch die Hauptrolle im Spiel übernimmt, kann quasi nichts mehr schief gehen. Das zumindest glaubt man scheinbar beim japanischen Entwicklerteam Cavia. 9 Monate nach dem japanischen Release von Bullet Witch hat der Titel nun auch den Weg nach Europa gefunden. Wir lassen euch wissen, ob die oben aufgeführte Rechnung aufgeht.
Man braucht nicht viel, um den typischen männlichen Zocker dazu zu bringen, sehnsüchtig auf ein bestimmtes Spiel zu warten. Eigentlich reichen eklige Zombies, feurige Kämpfe und dementsprechend dicke Wummen schon aus. Wenn eine eine bildhübsche junge Frau dann auch noch die Hauptrolle im Spiel übernimmt, kann quasi nichts mehr schief gehen. Das zumindest glaubt man scheinbar beim japanischen Entwicklerteam Cavia. 9 Monate nach dem japanischen Release von Bullet Witch hat der Titel nun auch den Weg nach Europa gefunden. Wir lassen euch wissen, ob die oben aufgeführte Rechnung aufgeht.
Steht ein Kinofilm in den Startlöchern warten klevere Drittanbieter mit reibenden Händen auf das Startzeichen der Filmstudios, damit die Kinogänger und Filmliebhaber keine Chance haben dem Merchandise eines Titels zu entkommen. Kappen, T-Shirts, Spielzeugpuppen oder Malbücher sind nur ein kleiner Teil der billigen Verkaufsstrategien, wo ahnungslose Fans immer wieder drauf reinfallen. Sollten mal ein Individuum gegen all diese Mittel immun sein, wird ein großer Spielpublisher an Land gezogen, um genau diese Zielgruppe für sich zu gewinnen. Nur leider ist es zu 90% so, dass Filmumsetzungen für den Videospielmarkt billig und schnell geschusterte Spiele sind, die nur einen Zweck dienen: Geld zu machen! Ist die Kinoadaption von Arthur und den Minimoys besser? Lest selbst!
Steht ein Kinofilm in den Startlöchern warten klevere Drittanbieter mit reibenden Händen auf das Startzeichen der Filmstudios, damit die Kinogänger und Filmliebhaber keine Chance haben dem Merchandise eines Titels zu entkommen. Kappen, T-Shirts, Spielzeugpuppen oder Malbücher sind nur ein kleiner Teil der billigen Verkaufsstrategien, wo ahnungslose Fans immer wieder drauf reinfallen. Sollten mal ein Individuum gegen all diese Mittel immun sein, wird ein großer Spielpublisher an Land gezogen, um genau diese Zielgruppe für sich zu gewinnen. Nur leider ist es zu 90% so, dass Filmumsetzungen für den Videospielmarkt billig und schnell geschusterte Spiele sind, die nur einen Zweck dienen: Geld zu machen! Ist die Kinoadaption von Arthur und den Minimoys besser? Lest selbst!
Das Rezept ist so alt wie (beinahe) die Videospielindustrie selbst: Man nehme eine Handvoll abgesteckter Arenen, setze eine bestimmte Anzahl Kontrahenten mitten rein und lasse noch ein paar Waffen und Upgrades vom Himmel fallen - fertig ist der nächste Spielehit. Zumindest in den frühen 80ern sorgte derlei Actionfutter noch für gute Unterhaltung. Doch wie sieht es damit im Jahr 2007 aus?
Das Rezept ist so alt wie (beinahe) die Videospielindustrie selbst: Man nehme eine Handvoll abgesteckter Arenen, setze eine bestimmte Anzahl Kontrahenten mitten rein und lasse noch ein paar Waffen und Upgrades vom Himmel fallen - fertig ist der nächste Spielehit. Zumindest in den frühen 80ern sorgte derlei Actionfutter noch für gute Unterhaltung. Doch wie sieht es damit im Jahr 2007 aus?
Des einen Leid ist des anderen Freud. Der GBA kämpft in diesen Monaten einen Kampf ums Überleben, den er nur verlieren kann. Sein großer Bruder der DS startet weiter durch und schaufelt ihm dabei sein Grab. Trotzdem erscheinen weiterhin noch hier und da einige kleinere Titel, die qualitativ häufig leider nicht wirklich überzeugen können. Auch die neuste Filmversoftung von „Arthur und die Minimoys“ gehört leider Gottes zu dieser Art von Spiel.
Des einen Leid ist des anderen Freud. Der GBA kämpft in diesen Monaten einen Kampf ums Überleben, den er nur verlieren kann. Sein großer Bruder der DS startet weiter durch und schaufelt ihm dabei sein Grab. Trotzdem erscheinen weiterhin noch hier und da einige kleinere Titel, die qualitativ häufig leider nicht wirklich überzeugen können. Auch die neuste Filmversoftung von „Arthur und die Minimoys“ gehört leider Gottes zu dieser Art von Spiel.
Als ich zum ersten Mal den Titel dieses Spiels las, sprachen instinktiv schon zwei gute Gründe für den Kauf. Erstens - Malibu: Hawai, Sommer, Sonne, gute Laune. Zweitens - Bikini (was meine damals jugendlichen Phantasien ungemein beflügelte). Es dauerte also nicht lange und ich kratzte einen Haufen 1-DM bzw. 2-DM Stücke zusammen und brachte sie auf die Bank, um sie mittels Überweisung dem nächsten Versandhändler in den Rachen zu schieben. Zwei Wochen später (damals war man noch geduldig) trudelte die Bestellung schließlich bei mir ein und gierig schob ich die Cart in meinen Lynx...
Als ich zum ersten Mal den Titel dieses Spiels las, sprachen instinktiv schon zwei gute Gründe für den Kauf. Erstens - Malibu: Hawai, Sommer, Sonne, gute Laune. Zweitens - Bikini (was meine damals jugendlichen Phantasien ungemein beflügelte). Es dauerte also nicht lange und ich kratzte einen Haufen 1-DM bzw. 2-DM Stücke zusammen und brachte sie auf die Bank, um sie mittels Überweisung dem nächsten Versandhändler in den Rachen zu schieben. Zwei Wochen später (damals war man noch geduldig) trudelte die Bestellung schließlich bei mir ein und gierig schob ich die Cart in meinen Lynx...
Anfang der achtziger Jahre war Innovation in der Spielhalle noch zu Hause. Die Automatenversion von Ataris Marble Madness (1984 auf der Atari System 1-Hardware programmiert) war daher dank seiner Neuerungen ein Knüller in den Spielhallen. Abgesehen von den zwei Trackballs (für 2 Spieler), bot das Spiel damals auch noch eine isometrische 3D-Umgebung mit bombastischen 1024 Farben in einer Auflösung von 336x240 Pixel. Das kam besonders den bunten Stages zugute, die mit den Farben spielten. Das Gameplay war schon zu Levelbeginn nichts für Draufgänger mit nervösem Zeigefinger, denn Fingerspitzengefühl und hohe Konzentration waren bei Marble Madness ein muss, um das Levelende zu sehen.
Anfang der achtziger Jahre war Innovation in der Spielhalle noch zu Hause. Die Automatenversion von Ataris Marble Madness (1984 auf der Atari System 1-Hardware programmiert) war daher dank seiner Neuerungen ein Knüller in den Spielhallen. Abgesehen von den zwei Trackballs (für 2 Spieler), bot das Spiel damals auch noch eine isometrische 3D-Umgebung mit bombastischen 1024 Farben in einer Auflösung von 336x240 Pixel. Das kam besonders den bunten Stages zugute, die mit den Farben spielten. Das Gameplay war schon zu Levelbeginn nichts für Draufgänger mit nervösem Zeigefinger, denn Fingerspitzengefühl und hohe Konzentration waren bei Marble Madness ein muss, um das Levelende zu sehen.
Pac-Land... Pac-Land - ich weiß genau, was ihr jetzt denkt. Ihr seht ein kleines hässliches Labyrinth im 70er Jahre Arcade-Look, mit einem kleinen Pillenfresser, der von vier Geistern verfolgt wird. Aber falsch - Pac-Land auf dem Atari Lynx ist ausnahmsweise nicht der fünfzigste Klon des populären Pac-Man Originals. Vielmehr transferierte die japanische Company Namco den Helden in eine bunte 2D-Welt und gab ihm einen Schubser.
Pac-Land... Pac-Land - ich weiß genau, was ihr jetzt denkt. Ihr seht ein kleines hässliches Labyrinth im 70er Jahre Arcade-Look, mit einem kleinen Pillenfresser, der von vier Geistern verfolgt wird. Aber falsch - Pac-Land auf dem Atari Lynx ist ausnahmsweise nicht der fünfzigste Klon des populären Pac-Man Originals. Vielmehr transferierte die japanische Company Namco den Helden in eine bunte 2D-Welt und gab ihm einen Schubser.
Die Spielidee gehört nicht mehr ganz zu den frischesten im Spielesektor und auch der Titel ist nicht mehr ganz so neu, wie es der erste Anschein erwecken will. Bereits 1999 erschien die Billard-Sim im Rahmen der erfolglosen Actua Reihe nämlich für die seinerzeit populäre PSone. Atari hat sich den Titel nun gesichert und hofft auf mehr Erfolg im zweiten Anlauf..
Die Spielidee gehört nicht mehr ganz zu den frischesten im Spielesektor und auch der Titel ist nicht mehr ganz so neu, wie es der erste Anschein erwecken will. Bereits 1999 erschien die Billard-Sim im Rahmen der erfolglosen Actua Reihe nämlich für die seinerzeit populäre PSone. Atari hat sich den Titel nun gesichert und hofft auf mehr Erfolg im zweiten Anlauf..
Vor 2 Jahren war es soweit - endlich erschien Sega GT für die Dreamcast. Angepriesen als DER Gran Turismo Killer ging die von WoW Entertainment entwickelte GT Simulation an den Start. Doch die Enttäuschung war groß als es dann endlich da war. Zu schwammige Steuerung, zu hoher Schwierigkeitsgrad und zu wenig Strecken machten Sega GT für die meisten nicht wirklich zu einem GT Killer (auch wenn der Kurzname ähnlich ist). Nun hat sich WoW Entertainment die Wünsche und Kritiken der Fans zu Herzen genommen und für den Sega GT Nachfolger alles noch einmal komplett überarbeitet ...
Vor 2 Jahren war es soweit - endlich erschien Sega GT für die Dreamcast. Angepriesen als DER Gran Turismo Killer ging die von WoW Entertainment entwickelte GT Simulation an den Start. Doch die Enttäuschung war groß als es dann endlich da war. Zu schwammige Steuerung, zu hoher Schwierigkeitsgrad und zu wenig Strecken machten Sega GT für die meisten nicht wirklich zu einem GT Killer (auch wenn der Kurzname ähnlich ist). Nun hat sich WoW Entertainment die Wünsche und Kritiken der Fans zu Herzen genommen und für den Sega GT Nachfolger alles noch einmal komplett überarbeitet ...
Dass Tierversuche nicht zu den goldendsten Errungenschaften der Menschheit gehören, dürfte klar auf der Hand liegen. Das weiß auch Affe Gordo, der im Käfig 106 einer unterirdischen Versuchsanstalt festsitzt. Doch wie das Glück so will, verschafft eine seltsame Phiole dem Primaten eine stark verbesserte Intelligenz. Diese setzt unser behaarter Freund selbstverständlich voll und ganz für seine Befreiung ein und vergisst dabei natürlich nicht die anderen animalischen Leidensgenossen..
Dass Tierversuche nicht zu den goldendsten Errungenschaften der Menschheit gehören, dürfte klar auf der Hand liegen. Das weiß auch Affe Gordo, der im Käfig 106 einer unterirdischen Versuchsanstalt festsitzt. Doch wie das Glück so will, verschafft eine seltsame Phiole dem Primaten eine stark verbesserte Intelligenz. Diese setzt unser behaarter Freund selbstverständlich voll und ganz für seine Befreiung ein und vergisst dabei natürlich nicht die anderen animalischen Leidensgenossen..