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American Football ist der amerikanische Volkssport Nummer Eins. Da wundert es auch nicht, daß schon früh in der Videospielgeschichte erste Versuche gestartet wurden diesen Sport mit seinem äußerst komplexen Regelwerk auch virtuell nachspielen zu können. Später waren gute Football Versoftungen für den Aufstieg eines System zumindest in den USA ein wichtiger Faktor und so versuchte sich natürlich auch Atari 1992 mit einer Umsetzung des in unseren Breitengraden oftmals verkannten Rasenschachs.
American Football ist der amerikanische Volkssport Nummer Eins. Da wundert es auch nicht, daß schon früh in der Videospielgeschichte erste Versuche gestartet wurden diesen Sport mit seinem äußerst komplexen Regelwerk auch virtuell nachspielen zu können. Später waren gute Football Versoftungen für den Aufstieg eines System zumindest in den USA ein wichtiger Faktor und so versuchte sich natürlich auch Atari 1992 mit einer Umsetzung des in unseren Breitengraden oftmals verkannten Rasenschachs.
In den frühen 80er Jahren war er einer der populärsten Helden der jungen Videospielgemeinde, Anfang der 90er Jahre krähte jedoch kein Hahn mehr nach dem gefrässigen Mondgesicht Pac-Man. Atari liess sich dennoch nicht beirren und veröffentlichte eine Neuauflage des Spiels für den damals frischen Atari Lynx - und schickte diesmal Ms. Pac-Man auf die Reise!
In den frühen 80er Jahren war er einer der populärsten Helden der jungen Videospielgemeinde, Anfang der 90er Jahre krähte jedoch kein Hahn mehr nach dem gefrässigen Mondgesicht Pac-Man. Atari liess sich dennoch nicht beirren und veröffentlichte eine Neuauflage des Spiels für den damals frischen Atari Lynx - und schickte diesmal Ms. Pac-Man auf die Reise!
Plätzchen erobern die Supermärkte, Glühwein fließt auf Weihnachtsmärkten literweise und die deutschen Innenstädte ziert ein Lichtermeer. Kurzum, es weihnachtet wieder. Für Atarifans gab es in den letzten Jahren immer wieder Nachschub zum Fest. Dieses Jahr dürfen sich Atari Lynx Besitzer freuen, denn „The Space Incident“ (aka Yastuna Vol. 2) vom französischen Programmierer „Fadest“ ist fertig. Unser Forenmitglied „BernddasBrot“ machte sich die Mühe, die Spiele auf eine Cart zu befördern und bietet sie zu einem unschlagbar günstigen Preis der Lynx Fangemeinde an ...
Plätzchen erobern die Supermärkte, Glühwein fließt auf Weihnachtsmärkten literweise und die deutschen Innenstädte ziert ein Lichtermeer. Kurzum, es weihnachtet wieder. Für Atarifans gab es in den letzten Jahren immer wieder Nachschub zum Fest. Dieses Jahr dürfen sich Atari Lynx Besitzer freuen, denn „The Space Incident“ (aka Yastuna Vol. 2) vom französischen Programmierer „Fadest“ ist fertig. Unser Forenmitglied „BernddasBrot“ machte sich die Mühe, die Spiele auf eine Cart zu befördern und bietet sie zu einem unschlagbar günstigen Preis der Lynx Fangemeinde an ...
Schnelle und actionreiche Kost ist durchaus angesagt auf Handhelds und auch der Atari Lynx ist davon nicht ausgenommen. Dabei muss man nicht einmal ein grafisches Feuerwerk bieten, was Qix eindrucksvoll beweist.
Schnelle und actionreiche Kost ist durchaus angesagt auf Handhelds und auch der Atari Lynx ist davon nicht ausgenommen. Dabei muss man nicht einmal ein grafisches Feuerwerk bieten, was Qix eindrucksvoll beweist.
Große Namen zogen nicht etwa erst seit der Playstation-Ära die Masse der Zocker an. Schon in den Achtzigern drückte man manchem Spiel gern mal eine Lizenz aufs Auge, um es für einige Spielernaturen noch attraktiver zu machen. Ähnlich verfuhr man auch mit Lynx Entwicklung "Time Quests and Treasure Chests" von Epyx, daß nach Ataris Einstieg beim Lynx nun plötzlich Gauntlet: The Third Encounter hieß.
Große Namen zogen nicht etwa erst seit der Playstation-Ära die Masse der Zocker an. Schon in den Achtzigern drückte man manchem Spiel gern mal eine Lizenz aufs Auge, um es für einige Spielernaturen noch attraktiver zu machen. Ähnlich verfuhr man auch mit Lynx Entwicklung "Time Quests and Treasure Chests" von Epyx, daß nach Ataris Einstieg beim Lynx nun plötzlich Gauntlet: The Third Encounter hieß.
Die Atari Lynx Homebrew Szene ist aktiv wie selten zuvor. Wir baten einen der Köpfe dahinter, Lars Baumstark, zum Interview.