oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Damit hatten die Marsarbeiter nicht gerechnet, war ihnen auf der Erde doch eine vernünftige Arbeit samt guter Bezahlung auf dem Roten Planeten angeboten worden. Aber irgendwo mußte ja ein Haken sein. Das sich die Arbeit unter Tage dann aber als lebensgefährliche Schufterei und die Direktion als wahrhafte Unterdrücker mit diktatorischen Eigenschaften aufspielen würden, damit hatte wohl niemand gerechnet. Doch der Widerstand formiert sich...
Damit hatten die Marsarbeiter nicht gerechnet, war ihnen auf der Erde doch eine vernünftige Arbeit samt guter Bezahlung auf dem Roten Planeten angeboten worden. Aber irgendwo mußte ja ein Haken sein. Das sich die Arbeit unter Tage dann aber als lebensgefährliche Schufterei und die Direktion als wahrhafte Unterdrücker mit diktatorischen Eigenschaften aufspielen würden, damit hatte wohl niemand gerechnet. Doch der Widerstand formiert sich...
Knapp ein Jahr nach der erfolgreichen PC-Version (click) dürfen nun auch Xbox 360 Besitzer Hand an den vielprämierten (Bester Ego-Shooter der E3, Bestes PC-Spiel auf der GC) Horror-Shooter F.E.A.R. anlegen. „Vivendi Games“ und „Day 1 Studios“ haben hier eng mit den Ursprungsentwicklern „Monolith Produktions“ zusammen gearbeitet, um das Action Spektakel mit bestmöglichen Ergebnis auf die Xbox 360 zu Portieren. Garniert wird das Ganze mit einigen neuen Inhalten, Waffen und Multiplayer–Modi was eventuell auch PC-Besitzer noch einmal zum Bildschirm locken soll. Ob das Ganze gelungen ist, erfahrt Ihr nun in unserem Review.
Knapp ein Jahr nach der erfolgreichen PC-Version (click) dürfen nun auch Xbox 360 Besitzer Hand an den vielprämierten (Bester Ego-Shooter der E3, Bestes PC-Spiel auf der GC) Horror-Shooter F.E.A.R. anlegen. „Vivendi Games“ und „Day 1 Studios“ haben hier eng mit den Ursprungsentwicklern „Monolith Produktions“ zusammen gearbeitet, um das Action Spektakel mit bestmöglichen Ergebnis auf die Xbox 360 zu Portieren. Garniert wird das Ganze mit einigen neuen Inhalten, Waffen und Multiplayer–Modi was eventuell auch PC-Besitzer noch einmal zum Bildschirm locken soll. Ob das Ganze gelungen ist, erfahrt Ihr nun in unserem Review.
Was braucht man, um ein gutes Xbox Spiel herzustellen? Ein geniales Spielprinzip, eine atemberaubende Grafik, geilen Sound, einen erstklassigen Multiplayermodus und vor allem die Jungs von Bungie! Denn genau die hat sich Digital Anvil zur Hilfe geholt, als sie mit der Entwicklung von Brute Force begannen. Herausgekommen ist ein dabei ein sehr guter Titel, der allerdings nicht jedermanns Erwartungen erfüllt und somit eher Geschmackssache ist. Warum Brute Force uns aber trotzdem vollends überzeugen konnte, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht.
Was braucht man, um ein gutes Xbox Spiel herzustellen? Ein geniales Spielprinzip, eine atemberaubende Grafik, geilen Sound, einen erstklassigen Multiplayermodus und vor allem die Jungs von Bungie! Denn genau die hat sich Digital Anvil zur Hilfe geholt, als sie mit der Entwicklung von Brute Force begannen. Herausgekommen ist ein dabei ein sehr guter Titel, der allerdings nicht jedermanns Erwartungen erfüllt und somit eher Geschmackssache ist. Warum Brute Force uns aber trotzdem vollends überzeugen konnte, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht.
"Games Workshop" ist für Viele der Inbegriff des Strategiegames. Seid nunmehr 27 Jahren veröffentlicht das britische Unternehmen die verschiedensten Armeen, die entweder im dunklen Mittelalter (Warhammer) oder in einer hochtechnisierten Zukunft (Warhammer 40.000) angesiedelt sind. Der Spieler kann sich unzählige kleine Miniaturen für seine Kampfeinheit zulegen und diese gegen das Äquivalent eines Freundes antreten lassen. Dicke Strategiebücher regeln das komplexe wie finessenreiche, rundenbasierte Kampfsystem des Table Top-Games. Versoftungsversuche gab es bereits mehrere, den Playstation- und PC-Games (z.B. Warhammer: Dark Omen) mangelte es jedoch an Zugänglichkeit und Ausgereiftheit. THQ geht jetzt andere Wege und portiert das Warhammer-Universum in einen klassischen Egoshooter. Kann das simplifizierte Spielprinzip die Atmosphäre besser einfangen?
"Games Workshop" ist für Viele der Inbegriff des Strategiegames. Seid nunmehr 27 Jahren veröffentlicht das britische Unternehmen die verschiedensten Armeen, die entweder im dunklen Mittelalter (Warhammer) oder in einer hochtechnisierten Zukunft (Warhammer 40.000) angesiedelt sind. Der Spieler kann sich unzählige kleine Miniaturen für seine Kampfeinheit zulegen und diese gegen das Äquivalent eines Freundes antreten lassen. Dicke Strategiebücher regeln das komplexe wie finessenreiche, rundenbasierte Kampfsystem des Table Top-Games. Versoftungsversuche gab es bereits mehrere, den Playstation- und PC-Games (z.B. Warhammer: Dark Omen) mangelte es jedoch an Zugänglichkeit und Ausgereiftheit. THQ geht jetzt andere Wege und portiert das Warhammer-Universum in einen klassischen Egoshooter. Kann das simplifizierte Spielprinzip die Atmosphäre besser einfangen?
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Im Rahmen der diesjährigen Xbox Live Arcade House Party erscheinen vier wirklich gute Spiele. Nexuiz ist eines davon. Der Arena Shooter ist sowas von Retro, dass es heutzutage eine äußerst willkomme Abwechslung ist, einfach mal seine Reflexe zu schulen und das allgegenwärtige Kriegsszenario bei Ego-Shootern zu vergessen. Und das, obwohl Nexuiz eigentlich gar kein neues Spiel ist ...
Im Rahmen der diesjährigen Xbox Live Arcade House Party erscheinen vier wirklich gute Spiele. Nexuiz ist eines davon. Der Arena Shooter ist sowas von Retro, dass es heutzutage eine äußerst willkomme Abwechslung ist, einfach mal seine Reflexe zu schulen und das allgegenwärtige Kriegsszenario bei Ego-Shootern zu vergessen. Und das, obwohl Nexuiz eigentlich gar kein neues Spiel ist ...
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Ende der Neunziger wurde der Kampf im Ego-Shooter-Genre zwischen Epic Games und ID Software ausgetragen. Hier ging es nicht nur um den Thron in dem Genre, sondern auch um technologischen Fortschritt gegenüber anderen Firmen. Und so wurde in PC-Magazinen heiß diskutiert, welche Grafikengine nun die leistungsstärkere sei. War es die hochgelobte Unreal-Engine oder eher dessen Counterpart ID Tech 3? Abseits dieser öffentlichen Debatten gesellte sich ein neuer Bewerber hinzu, der mit einer innovativen Idee punktete - nämlich einer voll zerstörbaren Umgebung.
Ende der Neunziger wurde der Kampf im Ego-Shooter-Genre zwischen Epic Games und ID Software ausgetragen. Hier ging es nicht nur um den Thron in dem Genre, sondern auch um technologischen Fortschritt gegenüber anderen Firmen. Und so wurde in PC-Magazinen heiß diskutiert, welche Grafikengine nun die leistungsstärkere sei. War es die hochgelobte Unreal-Engine oder eher dessen Counterpart ID Tech 3? Abseits dieser öffentlichen Debatten gesellte sich ein neuer Bewerber hinzu, der mit einer innovativen Idee punktete - nämlich einer voll zerstörbaren Umgebung.
Erinnert ihr euch noch an die Zeichentricksendung Grisu, der kleine Drache? Sein größter Wunsch war es immer Feuerwehrmann zu werden, wobei sein raubeiniger Vater die Ambitionen seines Sohnes nicht teilte. Zu schade, dass der kleine Grisu keinen Nintendo 3DS sein Eigen nannte, denn er hätte sich über das folgende Spiel bestimmt gefreut.
Erinnert ihr euch noch an die Zeichentricksendung Grisu, der kleine Drache? Sein größter Wunsch war es immer Feuerwehrmann zu werden, wobei sein raubeiniger Vater die Ambitionen seines Sohnes nicht teilte. Zu schade, dass der kleine Grisu keinen Nintendo 3DS sein Eigen nannte, denn er hätte sich über das folgende Spiel bestimmt gefreut.