oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Rock Band revolutionierte den Weg, wie Musikspiele gespielt werden. Nach langer Wartezeit wurde Europa im Frühjahr 2008 auch endlich bedient. Beim Nachfolger hat sich Electronic Arts angestrengt und die Europäer dürfen gleichzeitig mit den Amerikanern losrocken – nur ein knappes halbes Jahr nach der Veröffentlichung des Vorgängers. Dementsprechend handelt es sich bei Rock Band 2 auch mehr um eine Weiterentwicklung, als eine erneute Revolution. Wie sich das auf unsere Wertung auswirkt, erfahrt ihr im Review.
Rock Band revolutionierte den Weg, wie Musikspiele gespielt werden. Nach langer Wartezeit wurde Europa im Frühjahr 2008 auch endlich bedient. Beim Nachfolger hat sich Electronic Arts angestrengt und die Europäer dürfen gleichzeitig mit den Amerikanern losrocken – nur ein knappes halbes Jahr nach der Veröffentlichung des Vorgängers. Dementsprechend handelt es sich bei Rock Band 2 auch mehr um eine Weiterentwicklung, als eine erneute Revolution. Wie sich das auf unsere Wertung auswirkt, erfahrt ihr im Review.
Unmittelbar nachdem im Frühjahr 2008 Rock Band auch endlich in Europa erschienen war, lag es auf der Hand, dass die Welt der Musikspiele sich ändern würde. Electronic Arts ließ euch als komplette Band auflaufen, während das erfolgreiche Konkurrenzprodukt aus dem Hause Activision sich bislang nur auf die Rolle des Gitarristen konzentriert hatte. Doch Activision ließ sich nicht lange bitten und bringt pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ihr eigenes Bandgame auf den Markt – unter dem bekannten Guitar Hero-Label.
Unmittelbar nachdem im Frühjahr 2008 Rock Band auch endlich in Europa erschienen war, lag es auf der Hand, dass die Welt der Musikspiele sich ändern würde. Electronic Arts ließ euch als komplette Band auflaufen, während das erfolgreiche Konkurrenzprodukt aus dem Hause Activision sich bislang nur auf die Rolle des Gitarristen konzentriert hatte. Doch Activision ließ sich nicht lange bitten und bringt pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ihr eigenes Bandgame auf den Markt – unter dem bekannten Guitar Hero-Label.
Nun ist es endlich soweit. THQ hat in der Mottenkiste gekramt und viele Wrestling-Legenden der goldenen 80er und 90er Jahre wieder belebt und im „Dreammatch“ der Wrestlingspiele „Legends of Wrestlemania“ vereinigt. Wir begaben uns zurück in die Zeit der knappen Höschen und vielen Haltegriffe, als ein Bodyslam noch ein riskanter Move war…
Nun ist es endlich soweit. THQ hat in der Mottenkiste gekramt und viele Wrestling-Legenden der goldenen 80er und 90er Jahre wieder belebt und im „Dreammatch“ der Wrestlingspiele „Legends of Wrestlemania“ vereinigt. Wir begaben uns zurück in die Zeit der knappen Höschen und vielen Haltegriffe, als ein Bodyslam noch ein riskanter Move war…
Alle guten Dinge sind drei! Das dachten sich auch die Entwickler bei Capcom und bringen nun schon den dritten Aufguss von Street Fighter IV auf den Markt. Und nein, diese Mal finde ihr kein "Alpha, Turbo" oder "Hyper" im Titel. Diesmal heißt das gute Stück Software Super Street Fighter IV: Arcade Edition. Was es neues gibt, erfahrt ihr im Test.
Alle guten Dinge sind drei! Das dachten sich auch die Entwickler bei Capcom und bringen nun schon den dritten Aufguss von Street Fighter IV auf den Markt. Und nein, diese Mal finde ihr kein "Alpha, Turbo" oder "Hyper" im Titel. Diesmal heißt das gute Stück Software Super Street Fighter IV: Arcade Edition. Was es neues gibt, erfahrt ihr im Test.
Wenn ein neuer Animations-Blockbuster ins Kino kommt, ist es inzwischen praktisch Pflicht, zeitgleich ein passendes Videospiel zu veröffentlichen. Obwohl Lizenz-Games in den letzten Jahren insgesamt etwas besser geworden sind, enttäuschen gerade die Umsetzungen von familienfreundlichen Streifen immer noch regelmäßig. Mit Rio haben die Macher der Ice Age-Reihe THQ nun eine Steilvorlage für ein richtig gutes Spiel geliefert. Das Werk ist lustig, actiongeladen und knallbunt. Da sollte es doch ein Leichtes sein, einen Klassiker abzuliefern, der es Kindern erlaubt, nach dem Kinobesuch noch viele weitere spaßige Stunden mit den Cartoon-Helden des brasilianischen Dschungels zu verbringen. Ob diese Chance genutzt wurde oder Rio sich qualitativ nicht vom Animationsumsetzungseinheitsbrei (wow, was für ein Wort...) absetzen kann, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Wenn ein neuer Animations-Blockbuster ins Kino kommt, ist es inzwischen praktisch Pflicht, zeitgleich ein passendes Videospiel zu veröffentlichen. Obwohl Lizenz-Games in den letzten Jahren insgesamt etwas besser geworden sind, enttäuschen gerade die Umsetzungen von familienfreundlichen Streifen immer noch regelmäßig. Mit Rio haben die Macher der Ice Age-Reihe THQ nun eine Steilvorlage für ein richtig gutes Spiel geliefert. Das Werk ist lustig, actiongeladen und knallbunt. Da sollte es doch ein Leichtes sein, einen Klassiker abzuliefern, der es Kindern erlaubt, nach dem Kinobesuch noch viele weitere spaßige Stunden mit den Cartoon-Helden des brasilianischen Dschungels zu verbringen. Ob diese Chance genutzt wurde oder Rio sich qualitativ nicht vom Animationsumsetzungseinheitsbrei (wow, was für ein Wort...) absetzen kann, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Und jährlich grüßt auch bei Take2 das Murmeltier und man versucht, durch mehr oder weniger sinnvolle Neuerungen, EA den Thron streitig zu machen. Nun ging Take2 mit seiner 2K-Reihe sowohl beim Basketball, als auch beim Football und eben auch beim Eishockey eher den Weg der Simulation denn des Actionspiels, was auch genügend Fans anlockte, um sich einen festen Platz im hart umkämpften Sportsegment zu sichern. Allerdings ist irgendwann ein Punkt erreicht, bei dem die Simulation Überhand nimmt und dabei der Spielspaß respektive die Action zu kurz kommt.
Und jährlich grüßt auch bei Take2 das Murmeltier und man versucht, durch mehr oder weniger sinnvolle Neuerungen, EA den Thron streitig zu machen. Nun ging Take2 mit seiner 2K-Reihe sowohl beim Basketball, als auch beim Football und eben auch beim Eishockey eher den Weg der Simulation denn des Actionspiels, was auch genügend Fans anlockte, um sich einen festen Platz im hart umkämpften Sportsegment zu sichern. Allerdings ist irgendwann ein Punkt erreicht, bei dem die Simulation Überhand nimmt und dabei der Spielspaß respektive die Action zu kurz kommt.
Titanfall ist die Multiplayer-Hoffnung aller Xbox Fans. Egal ob auf Xbox 360, Xbox One oder selbst dem PC, das erste Spiel von Respawn Entertainment wurde sehnsüchtig erwartet. Wir haben für unseren Test die Xbox One Version des teambasierten Ego-Shooters bekommen und verraten euch im Test, ob es sich beiTitanfallum den erhofften Hit oder gar einen System Seller handelt.
Update zur Xbox360-Version(von Patrick)
Wer das Testvideo zu Titanfall auf der Xbox One gesehen hat, weiß, um was für ein Multiplayerspektakel es sich hier handelt. Umso gespannter war ich als »Nicht One-Besitzer« auf die Umsetzung für Microsofts Last-Gen Konsole. Handelt es sich um eine abgespeckte Version mit weniger Modi, kleineren Karten und grottenschlechter Grafik mit Zwangsinstallation? Das Ergebnis lässt da eine klare Antwort zu: Nein, denn Titanfall ist auch auf der Xbox360 ein wahres Multiplayerspektakel, welches immer wieder den »Nur noch eine Runde«- Effekt bei mir weckt.
Aber was sind die Unterschiede zur Xbox One Fassung? Zum einen wäre da die noch geringere Auflösung von 1040 mal 600 Bildpunkten. Dazu kommen einige Einsparungen in den ohnehin teils schwachen Texturen. Das würde alles nicht so schwer ins Gewicht fallen, wenn da nicht eine Kleinigkeit störte: Während man bei der One-Version wegen der schnellen Spielmechanik nicht viel von den Texturen mitbekommt, fallen bei der Xbox360 mehrere »Nachladetexturen« auf. Es passiert also oftmals, dass ihr, wenn ihr auf die andere Seite der Karte gespawnt werdet, noch nicht fertig gerenderte Texturen vorfindet. Das fällt leider auch bei der schnellen Action auf und schmälert den sonst sehr schönen Gesamteindruck.
Ansonsten habt ihr als Xbox360 Besitzer den gleichen Inhalt, wie die Xbox One Jünger. Gleiche Ausrüstung, gleiche Modi, gleiche Maps und gleiche beeindruckende Soundkulisse. Und als tolles Extra und Entschädigung, dafür dass die grafische Qualität eingebüßt hat: Es ist keine große Installation nötig. Das Spiel benutzt Festplatte und Spieldisc nur zum streamen während des Spielens als Ausgleich für den fehlenden Arbeitsspeicher. Und das Spiel läuft fast immer flüssig, auch abseits der 30-40 Frames. Nur, wenn richtig viel auf dem Bildschirm los ist, knickt sie gelegentlich ein. Für die, die es stört: Es gibt die Möglichkeit, die Frames auf 30 zu begrenzen. Dann bleibt das Spiel zu jeder Zeit ruckelfrei!
Diese Portierung ist wirklich großartig geworden! Die schnellen Gefechte und die tolle Action machen Lust auf mehr. Vielleicht gibt es im potentiellen Nachfolger zusätzlich mehr für Solospieler in Form einer Kampagne. Doch als reinen Multiplayershooter braucht sich Titanfall auch auf der Xbox360 keineswegs vor den großen Genrekonkurrenten zu verstecken. Im Gegenteil: Titanfall bereichert das leicht angestaubte Shootergenre um eine fast in Vergessenheit geratene Komponente: Schnelle und geschicklichkeitsfordernde Action a la Quake oder Unreal Tournament.
Titanfall ist die Multiplayer-Hoffnung aller Xbox Fans. Egal ob auf Xbox 360, Xbox One oder selbst dem PC, das erste Spiel von Respawn Entertainment wurde sehnsüchtig erwartet. Wir haben für unseren Test die Xbox One Version des teambasierten Ego-Shooters bekommen und verraten euch im Test, ob es sich beiTitanfallum den erhofften Hit oder gar einen System Seller handelt.
Update zur Xbox360-Version(von Patrick)
Wer das Testvideo zu Titanfall auf der Xbox One gesehen hat, weiß, um was für ein Multiplayerspektakel es sich hier handelt. Umso gespannter war ich als »Nicht One-Besitzer« auf die Umsetzung für Microsofts Last-Gen Konsole. Handelt es sich um eine abgespeckte Version mit weniger Modi, kleineren Karten und grottenschlechter Grafik mit Zwangsinstallation? Das Ergebnis lässt da eine klare Antwort zu: Nein, denn Titanfall ist auch auf der Xbox360 ein wahres Multiplayerspektakel, welches immer wieder den »Nur noch eine Runde«- Effekt bei mir weckt.
Aber was sind die Unterschiede zur Xbox One Fassung? Zum einen wäre da die noch geringere Auflösung von 1040 mal 600 Bildpunkten. Dazu kommen einige Einsparungen in den ohnehin teils schwachen Texturen. Das würde alles nicht so schwer ins Gewicht fallen, wenn da nicht eine Kleinigkeit störte: Während man bei der One-Version wegen der schnellen Spielmechanik nicht viel von den Texturen mitbekommt, fallen bei der Xbox360 mehrere »Nachladetexturen« auf. Es passiert also oftmals, dass ihr, wenn ihr auf die andere Seite der Karte gespawnt werdet, noch nicht fertig gerenderte Texturen vorfindet. Das fällt leider auch bei der schnellen Action auf und schmälert den sonst sehr schönen Gesamteindruck.
Ansonsten habt ihr als Xbox360 Besitzer den gleichen Inhalt, wie die Xbox One Jünger. Gleiche Ausrüstung, gleiche Modi, gleiche Maps und gleiche beeindruckende Soundkulisse. Und als tolles Extra und Entschädigung, dafür dass die grafische Qualität eingebüßt hat: Es ist keine große Installation nötig. Das Spiel benutzt Festplatte und Spieldisc nur zum streamen während des Spielens als Ausgleich für den fehlenden Arbeitsspeicher. Und das Spiel läuft fast immer flüssig, auch abseits der 30-40 Frames. Nur, wenn richtig viel auf dem Bildschirm los ist, knickt sie gelegentlich ein. Für die, die es stört: Es gibt die Möglichkeit, die Frames auf 30 zu begrenzen. Dann bleibt das Spiel zu jeder Zeit ruckelfrei!
Diese Portierung ist wirklich großartig geworden! Die schnellen Gefechte und die tolle Action machen Lust auf mehr. Vielleicht gibt es im potentiellen Nachfolger zusätzlich mehr für Solospieler in Form einer Kampagne. Doch als reinen Multiplayershooter braucht sich Titanfall auch auf der Xbox360 keineswegs vor den großen Genrekonkurrenten zu verstecken. Im Gegenteil: Titanfall bereichert das leicht angestaubte Shootergenre um eine fast in Vergessenheit geratene Komponente: Schnelle und geschicklichkeitsfordernde Action a la Quake oder Unreal Tournament.
Wenn es um Videospiele geht, hat DC Comics dank der Arkham-Spiele einen großen Vorteil. Die Konkurrenz in Form von Marvel konnte da bislang nicht überzeugen. Der beste Versuch war Amazing Spider-Man, den ich damals für neXGam besprach. Und auch, wenn das Game stark von Arkham Asylum abkupferte, machte es mir dennoch Spaß. Umso gespannter war ich auf die Fortsetzung, die schließlich letzte Woche bei mir eintrudelte.
Wenn es um Videospiele geht, hat DC Comics dank der Arkham-Spiele einen großen Vorteil. Die Konkurrenz in Form von Marvel konnte da bislang nicht überzeugen. Der beste Versuch war Amazing Spider-Man, den ich damals für neXGam besprach. Und auch, wenn das Game stark von Arkham Asylum abkupferte, machte es mir dennoch Spaß. Umso gespannter war ich auf die Fortsetzung, die schließlich letzte Woche bei mir eintrudelte.
Das Sportereignis des Jahres beginnt in ein paar Wochen, da bietet es sich an, dass EA das passende Videospiel wieder als Vollpreistitel anbietet. Doch lohnt sich das Game zur Fifa Fußball Weltmeisterschaft 2014? Erfahrt es in unserer Video Review!
Das Sportereignis des Jahres beginnt in ein paar Wochen, da bietet es sich an, dass EA das passende Videospiel wieder als Vollpreistitel anbietet. Doch lohnt sich das Game zur Fifa Fußball Weltmeisterschaft 2014? Erfahrt es in unserer Video Review!
Es war zu erwarten. Nachdem Traveller’s Tale 2012 bereits Den Herrn der Ringe „verlegotisierte“, kommt jetzt Der Hobbit an die Reihe. Allerdings, anders als beim Vorgänger, werden nicht alle drei Filme verarbeitet. Schließlich erscheint The Battle of the Five Armies erst im Dezember diesen Jahres in den Kinos. Doch das soll dem Spielspaß dieses Titels keinen Abbruch tun. Wichtiger ist vielmehr die Frage, was hat sich seit damals getan? Da bietet sich ein Vergleich förmlich an, um herauszufinden, was sich in den zwei Jahren änderte.
Es war zu erwarten. Nachdem Traveller’s Tale 2012 bereits Den Herrn der Ringe „verlegotisierte“, kommt jetzt Der Hobbit an die Reihe. Allerdings, anders als beim Vorgänger, werden nicht alle drei Filme verarbeitet. Schließlich erscheint The Battle of the Five Armies erst im Dezember diesen Jahres in den Kinos. Doch das soll dem Spielspaß dieses Titels keinen Abbruch tun. Wichtiger ist vielmehr die Frage, was hat sich seit damals getan? Da bietet sich ein Vergleich förmlich an, um herauszufinden, was sich in den zwei Jahren änderte.