oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Jeder Videospieler kennt die Turok-Reihe. Während die ersten vier Turok-Titel exklusiv auf Nintendo-Konsolen erschienen, haben sich die Jungs von Acclaim nun Gott sei Dank dazu entschlossen, den fünften Teil der Serie für alle 3 Next-Generation-Konsolen herauszubringen. Vor einigen Tagen trudelte bei uns die heißersehnte Goldversion von Turok Evolution für die Xbox ein. Dabei handelt es sich aber nicht, wie zu erwarten wäre, um eine Fortsetzung, sondern um ein Prequel. Die Story beginnt im 19. Jahrhundert. Als der Indianer Tal’Set auf der Flucht vor der US Army auf seinen Erzfeind Captain Bruckner trifft, entwickelt sich zwischen den Beiden ein Handgemenge, in dem Tal’Set durch ein Portal in eine andere Welt gesaugt wird und sich plötzlich in einem Rebellendorf wieder findet. Und hier beginnt euer Kampf gegen den brutalen Befehlshaber Tyrannus und dessen Verbündete…
Jeder Videospieler kennt die Turok-Reihe. Während die ersten vier Turok-Titel exklusiv auf Nintendo-Konsolen erschienen, haben sich die Jungs von Acclaim nun Gott sei Dank dazu entschlossen, den fünften Teil der Serie für alle 3 Next-Generation-Konsolen herauszubringen. Vor einigen Tagen trudelte bei uns die heißersehnte Goldversion von Turok Evolution für die Xbox ein. Dabei handelt es sich aber nicht, wie zu erwarten wäre, um eine Fortsetzung, sondern um ein Prequel. Die Story beginnt im 19. Jahrhundert. Als der Indianer Tal’Set auf der Flucht vor der US Army auf seinen Erzfeind Captain Bruckner trifft, entwickelt sich zwischen den Beiden ein Handgemenge, in dem Tal’Set durch ein Portal in eine andere Welt gesaugt wird und sich plötzlich in einem Rebellendorf wieder findet. Und hier beginnt euer Kampf gegen den brutalen Befehlshaber Tyrannus und dessen Verbündete…
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Erstaunlich, wie sehr doch neben der Filmindustrie auch die Videospielbranche von der jeweils aktuellen politischen Lage beeinflusst wird. Waren Bösewichte in Hollywood früher ausschließlich Russen oder Deutsche (man denke nur an Gerd Fröbe bei James Bond), so verändert sich das Feindbild entsprechend der aktuellen politischen Lage wieder seit einiger Zeit. Stichwort Achse des Bösen. Waren im letzten Jahrzehnt auch die Irakis unter Saddam noch gut im Rennen, ist auch diese "Gefahr" nun weggefallen. Nun sieht man sich also verzweifelt unter den übrigen "bösen" Kandidaten um - und stürzt sich fortan eben in den Kampf gegen das kommunistische Nordkorea!
Erstaunlich, wie sehr doch neben der Filmindustrie auch die Videospielbranche von der jeweils aktuellen politischen Lage beeinflusst wird. Waren Bösewichte in Hollywood früher ausschließlich Russen oder Deutsche (man denke nur an Gerd Fröbe bei James Bond), so verändert sich das Feindbild entsprechend der aktuellen politischen Lage wieder seit einiger Zeit. Stichwort Achse des Bösen. Waren im letzten Jahrzehnt auch die Irakis unter Saddam noch gut im Rennen, ist auch diese "Gefahr" nun weggefallen. Nun sieht man sich also verzweifelt unter den übrigen "bösen" Kandidaten um - und stürzt sich fortan eben in den Kampf gegen das kommunistische Nordkorea!
Böse Zungen vermuteten unter „Unreal Tournament 2004“ eine ähnliche Strategie, wie sie Electronic Arts seid langem mit ihrer EA Sports-Reihe verfolgt. Jedes Jahr erscheint ein uninspiriertes Update, das als Vollpreisprodukt arg am Taschengeld der Zielgruppe zehrt. Dabei wollen die Entwickler von „Epic Games“ lediglich nachliefern, was zum bereits für den Vorgänger versprochen hatten. UT 2004 liefert einen verbesserten Singleplayer-Mode, eine überarbeitete Optik und ein generalüberholtes Gameplay. Genug um einen erneuten Kauf zurechtfertigen?
Böse Zungen vermuteten unter „Unreal Tournament 2004“ eine ähnliche Strategie, wie sie Electronic Arts seid langem mit ihrer EA Sports-Reihe verfolgt. Jedes Jahr erscheint ein uninspiriertes Update, das als Vollpreisprodukt arg am Taschengeld der Zielgruppe zehrt. Dabei wollen die Entwickler von „Epic Games“ lediglich nachliefern, was zum bereits für den Vorgänger versprochen hatten. UT 2004 liefert einen verbesserten Singleplayer-Mode, eine überarbeitete Optik und ein generalüberholtes Gameplay. Genug um einen erneuten Kauf zurechtfertigen?
Ihr habt alle diese ewig gleichen Stories vom blendenden Helden der selbstlos die Welt rettet satt? Dann dürftet ihr genau zu EA's Zielgruppe für dieses Spiel zählen, denn hier seid ihr ausnahmsweise mal auf der anderen Seite aktiv...
Ihr habt alle diese ewig gleichen Stories vom blendenden Helden der selbstlos die Welt rettet satt? Dann dürftet ihr genau zu EA's Zielgruppe für dieses Spiel zählen, denn hier seid ihr ausnahmsweise mal auf der anderen Seite aktiv...
Ihr habt alle diese ewig gleichen Stories vom blendenden Helden der selbstlos die Welt rettet satt? Dann dürftet ihr genau zu EA's Zielgruppe für dieses Spiel zählen, denn hier seid ihr ausnahmsweise mal auf der anderen Seite aktiv...
Ihr habt alle diese ewig gleichen Stories vom blendenden Helden der selbstlos die Welt rettet satt? Dann dürftet ihr genau zu EA's Zielgruppe für dieses Spiel zählen, denn hier seid ihr ausnahmsweise mal auf der anderen Seite aktiv...
Wie beim Groß der Taktikshooter kontrolliert ihr auch bei „Conflict: Vietnam“ keinen einzelnen Renegade ala Freeman oder Masterchief, sondern habt Befehlsgewalt über einen kompletten Vierertrupp. Eure Einheit besteht aus einem Sanitäter, dem obligatorischen Sniper, einem Allrounder, sowie seinem schwer bewaffneten Counterpart. Ihr übernehmt stets die Kontrolle über einen eurer Recken, könnt jedoch jederzeit zu einem anderen Kameraden wechseln. Kollegen, die ihr dem Computer überlast, agieren selbstständig und befolgen mehr oder weniger eure Befehle, wie Gebiet sichern, Folgen, Fire at Will etc.
Wie beim Groß der Taktikshooter kontrolliert ihr auch bei „Conflict: Vietnam“ keinen einzelnen Renegade ala Freeman oder Masterchief, sondern habt Befehlsgewalt über einen kompletten Vierertrupp. Eure Einheit besteht aus einem Sanitäter, dem obligatorischen Sniper, einem Allrounder, sowie seinem schwer bewaffneten Counterpart. Ihr übernehmt stets die Kontrolle über einen eurer Recken, könnt jedoch jederzeit zu einem anderen Kameraden wechseln. Kollegen, die ihr dem Computer überlast, agieren selbstständig und befolgen mehr oder weniger eure Befehle, wie Gebiet sichern, Folgen, Fire at Will etc.
Die Xbox hat es im Kampf gegen die PS2 wahrlich nicht leicht. Die meisten Entwickler geben der Sony-Konsole den Vorzug, auch verkauft sich der schwarze PSone-Nachfolger trotz des hohen Alters wie warme Semmeln. XBox (wie auch Gamecube) leiden unter viel zu vielen simplen Portierungen, die nicht auf die technischen Finessen der Konkurrenzsysteme eingehen - So bietet die PS2 im Jahre 2004 das umfangreichste Spieleportofolio und die meisten Hochkaräter. Fans von zünftigen Egoshootern sind jedoch beim vermeintlichen Verlierer der aktuellen Konsolen-Generation besser aufgehoben, ausgefeilte FPS-Scharmützel wie Riddick und Halo sind auf der PS2 rar gesäht. Dem entsprechend wurde der viel versprechende First Person-Shooter „Killzone“ von Guerilla Games gefeiert, seit Monaten ist vom potenziellen Halo-Killer die Rede. Überlebt Killzone den Hype?
Die Xbox hat es im Kampf gegen die PS2 wahrlich nicht leicht. Die meisten Entwickler geben der Sony-Konsole den Vorzug, auch verkauft sich der schwarze PSone-Nachfolger trotz des hohen Alters wie warme Semmeln. XBox (wie auch Gamecube) leiden unter viel zu vielen simplen Portierungen, die nicht auf die technischen Finessen der Konkurrenzsysteme eingehen - So bietet die PS2 im Jahre 2004 das umfangreichste Spieleportofolio und die meisten Hochkaräter. Fans von zünftigen Egoshootern sind jedoch beim vermeintlichen Verlierer der aktuellen Konsolen-Generation besser aufgehoben, ausgefeilte FPS-Scharmützel wie Riddick und Halo sind auf der PS2 rar gesäht. Dem entsprechend wurde der viel versprechende First Person-Shooter „Killzone“ von Guerilla Games gefeiert, seit Monaten ist vom potenziellen Halo-Killer die Rede. Überlebt Killzone den Hype?
Nur allzu zahlreich drängten sie 2003 und 2004 auf den Markt. Die Rede ist von den Ego-Shootern mit 2. Weltkrieg Szenario und auch für das kommende Jahr ist keine Änderung in Sicht. Einer dieser Titel ist Hidden & Dangerous 2, daß bereits auf einen erfolgreichen ersten Teil zurücksehen kann. Jetzt veröffentlicht Take 2 das Addon zum Spiel und verspricht neues Futter für alle alliierten Hobbysoldaten...
Nur allzu zahlreich drängten sie 2003 und 2004 auf den Markt. Die Rede ist von den Ego-Shootern mit 2. Weltkrieg Szenario und auch für das kommende Jahr ist keine Änderung in Sicht. Einer dieser Titel ist Hidden & Dangerous 2, daß bereits auf einen erfolgreichen ersten Teil zurücksehen kann. Jetzt veröffentlicht Take 2 das Addon zum Spiel und verspricht neues Futter für alle alliierten Hobbysoldaten...