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Yo ho, yo ho, a pirate’s life for me! Captain Jack Sparrow meldet sich zurück und zeigt euch seit kurzem auf der Leinwand, wie die Fluch der Karibik-Story weitergeführt wird. Kaum zu glauben aber wahr: mit Pirates of the Carribean: Am Ende der Welt kommt das erste wirkliche Lizenzspiel zur Disney Filmreihe auf den Markt. 2003 wurde zwar Bethesdas Xbox-Titel in letzter Minute noch zum Fluch der Karibik-Spiel gemacht, doch Parallelen zum Film waren kaum auszumachen. Deshalb liegt nun also Am Ende der Welt in den Händlerregalen, welches euch in die Story des zweiten und dritten Filmes mit einbezieht. Wir haben die Bärte wachsen lassen, die Hüte aufgesetzt, eine Woche lang nur ‚Arrrrr’ gesagt und uns mit der Xbox 360-Fassung des Spiels befasst. Savy?
Yo ho, yo ho, a pirate’s life for me! Captain Jack Sparrow meldet sich zurück und zeigt euch seit kurzem auf der Leinwand, wie die Fluch der Karibik-Story weitergeführt wird. Kaum zu glauben aber wahr: mit Pirates of the Carribean: Am Ende der Welt kommt das erste wirkliche Lizenzspiel zur Disney Filmreihe auf den Markt. 2003 wurde zwar Bethesdas Xbox-Titel in letzter Minute noch zum Fluch der Karibik-Spiel gemacht, doch Parallelen zum Film waren kaum auszumachen. Deshalb liegt nun also Am Ende der Welt in den Händlerregalen, welches euch in die Story des zweiten und dritten Filmes mit einbezieht. Wir haben die Bärte wachsen lassen, die Hüte aufgesetzt, eine Woche lang nur ‚Arrrrr’ gesagt und uns mit der Xbox 360-Fassung des Spiels befasst. Savy?
Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere an das erste Clive Barker Spiel, das den Namen Undying trug. Veröffentlicht wurde der Gruselschocker aber ausschließlich für den PC und blieb kommerziell eher hinter den Erwartungen zurück. Nach nun fast acht Jahren meldet sich der Titel wieder in die Gedächtnisse der Zocker zurück und Codemasters liefert den inoffiziellen Nachfolger Jericho, dessen Storyboard aus der Feder von Barker Himself stammt. Wie sich das Spiel im Härtetest schlägt, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere an das erste Clive Barker Spiel, das den Namen Undying trug. Veröffentlicht wurde der Gruselschocker aber ausschließlich für den PC und blieb kommerziell eher hinter den Erwartungen zurück. Nach nun fast acht Jahren meldet sich der Titel wieder in die Gedächtnisse der Zocker zurück und Codemasters liefert den inoffiziellen Nachfolger Jericho, dessen Storyboard aus der Feder von Barker Himself stammt. Wie sich das Spiel im Härtetest schlägt, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Als Videospieler erster Stunde freut es mich heute ein Review zu einem Spiel schreiben zu können, welches mich vor 15 Jahren buchstäblich umgehauen hat. Die Rede ist von „Another World“, welches seinerzeit eine kleine Revolution darstellte und heute in einer toll überarbeiteten und mit vielen Boni versehenen „15th Anniversary Edition“ neu auf den Markt gekommen ist. Natürlich sind hier in erster Linie Spieler angesprochen, die den Titel bereits aus den frühen Neunzigern kennen. Begleitet mich nun auf eine kleine Zeitreise und durchlebt noch einmal die guten Zeiten, in denen man noch keine Wälzer lesen musste um überhaupt einen Schritt in einem Spiel gehen zu können.
Als Videospieler erster Stunde freut es mich heute ein Review zu einem Spiel schreiben zu können, welches mich vor 15 Jahren buchstäblich umgehauen hat. Die Rede ist von „Another World“, welches seinerzeit eine kleine Revolution darstellte und heute in einer toll überarbeiteten und mit vielen Boni versehenen „15th Anniversary Edition“ neu auf den Markt gekommen ist. Natürlich sind hier in erster Linie Spieler angesprochen, die den Titel bereits aus den frühen Neunzigern kennen. Begleitet mich nun auf eine kleine Zeitreise und durchlebt noch einmal die guten Zeiten, in denen man noch keine Wälzer lesen musste um überhaupt einen Schritt in einem Spiel gehen zu können.
Vor etwas mehr als einem Jahr, am 13. September 2001, kündigte Capcom Japan ein Remake der in Nippon extrem beliebten Biohazard-Reihe an. Man wollte das original Resident Evil Game von 1996 erneut veröffentlichen. Kombiniert mit High End-Grafik, die das Blut in den Adern gefrieren lässt, um Shinji Mikamis Vision von echtem Survival Horror lebendig werden zu lassen ...
Vor etwas mehr als einem Jahr, am 13. September 2001, kündigte Capcom Japan ein Remake der in Nippon extrem beliebten Biohazard-Reihe an. Man wollte das original Resident Evil Game von 1996 erneut veröffentlichen. Kombiniert mit High End-Grafik, die das Blut in den Adern gefrieren lässt, um Shinji Mikamis Vision von echtem Survival Horror lebendig werden zu lassen ...
Acht Jahre sind vergangen seit der Todesstern in der Weltraumschlacht bei Endor zerstört wurde. Die Neue Republik versucht wieder den Frieden herzustellen im All. Das ist aber nicht leicht, weil immer noch ein Teil der Imperialen Flotte versucht der Neuen Republik ins Handwerk zu pfuschen. Kyle Katarn, einstiger Jedi-Ritter hat sein Dasein an den Nagel gehängt und verdient jetzt seine Knete als Kopfgeldjäger. Er und seine Partnerin Jan Ors werden gebeten auf dem Planeten Kejim nach dem Rechten zu sehen, weil die Neue Republik Funksprüche von den Hinterbliebenen des Imperiums aufgefangen hat . Also machen sich Kyle und Jan auf die Socken um nach dem rechten zu sehen...
Acht Jahre sind vergangen seit der Todesstern in der Weltraumschlacht bei Endor zerstört wurde. Die Neue Republik versucht wieder den Frieden herzustellen im All. Das ist aber nicht leicht, weil immer noch ein Teil der Imperialen Flotte versucht der Neuen Republik ins Handwerk zu pfuschen. Kyle Katarn, einstiger Jedi-Ritter hat sein Dasein an den Nagel gehängt und verdient jetzt seine Knete als Kopfgeldjäger. Er und seine Partnerin Jan Ors werden gebeten auf dem Planeten Kejim nach dem Rechten zu sehen, weil die Neue Republik Funksprüche von den Hinterbliebenen des Imperiums aufgefangen hat . Also machen sich Kyle und Jan auf die Socken um nach dem rechten zu sehen...
Ich muß zugeben, mein Testerherz schlug nicht gerade höher als ich diesen Lizenzschinken aus dem Hause THQ erblickte. Schon der Kinofilm löste bei mir doch eher mäßige Begeisterung aus. Doch bekanntlich taugen speziell solche Spiele besonders als Überraschungshit. Nutzt Monster House seine Qualitäten als Underdog?
Ich muß zugeben, mein Testerherz schlug nicht gerade höher als ich diesen Lizenzschinken aus dem Hause THQ erblickte. Schon der Kinofilm löste bei mir doch eher mäßige Begeisterung aus. Doch bekanntlich taugen speziell solche Spiele besonders als Überraschungshit. Nutzt Monster House seine Qualitäten als Underdog?
Ein Mann, eine Mission und zwei Chefs! Was sich anhört, wie ein Gangbang ist eigentlich das neue Konzept von Splinter Cell Double Agent.
Ein Mann, eine Mission und zwei Chefs! Was sich anhört, wie ein Gangbang ist eigentlich das neue Konzept von Splinter Cell Double Agent.
Neue Abenteuer braucht das Land, hieß es bei SEGA seinerzeit, denn das Game Gear kam im Gegensatz zu Konkurrent Game Boy nur schleppend in Gang wenn es um Action-Adventures / Rollenspiele ging. Daher veröffentlichte man wohl auch flugs das Master System Game "Dragon Crystal" in einer Fassung für den 8-Bit Handheld, obwohl schon die MS-Variante unter Fans nicht gerade für Jubelstürme gesorgt hatte...
Neue Abenteuer braucht das Land, hieß es bei SEGA seinerzeit, denn das Game Gear kam im Gegensatz zu Konkurrent Game Boy nur schleppend in Gang wenn es um Action-Adventures / Rollenspiele ging. Daher veröffentlichte man wohl auch flugs das Master System Game "Dragon Crystal" in einer Fassung für den 8-Bit Handheld, obwohl schon die MS-Variante unter Fans nicht gerade für Jubelstürme gesorgt hatte...
Das Fantasyambiente ist immer wieder gut für neue Storylines, neue Kreaturen und noch ausgereiftere Welten. Fallen Lords versucht ein Häppchen davon ab zu bekommen und fällt dabei kräftig auf die Nase...
Das Fantasyambiente ist immer wieder gut für neue Storylines, neue Kreaturen und noch ausgereiftere Welten. Fallen Lords versucht ein Häppchen davon ab zu bekommen und fällt dabei kräftig auf die Nase...