oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Wer sich noch an die frühen Tage der Videospielgeschichte erinnert gerät leicht ins Schwärmen bei Gedanken an Monkey Island, Myst, Leisure Larry, Sam&Max oder Fallout. Leider ha sich dieses Genre der Adventure in den letzten Jahren immer mehr als Nischensparte erwiesen, nicht zuletzt verschuldet durch das mangelnde Interesse seitens des Mainstreams. Da funkeln die Augen eines jeden Fans, wenn dann schon mal ein neuer Titel auf den Markt kommt; mit Grim Fandago, The Longest Journey oder der Baphomet’s Fluch (auch Broken Sword genannt) - Serie, wobei der dritte Teil jetzt vor kurzem veröffentlicht wurde, bewiesen die Entwickler, dass sie nicht nur Mut zum wirtschaftlichen Risiko, sondern auch Talent für hervorragende Games haben.
Wer sich noch an die frühen Tage der Videospielgeschichte erinnert gerät leicht ins Schwärmen bei Gedanken an Monkey Island, Myst, Leisure Larry, Sam&Max oder Fallout. Leider ha sich dieses Genre der Adventure in den letzten Jahren immer mehr als Nischensparte erwiesen, nicht zuletzt verschuldet durch das mangelnde Interesse seitens des Mainstreams. Da funkeln die Augen eines jeden Fans, wenn dann schon mal ein neuer Titel auf den Markt kommt; mit Grim Fandago, The Longest Journey oder der Baphomet’s Fluch (auch Broken Sword genannt) - Serie, wobei der dritte Teil jetzt vor kurzem veröffentlicht wurde, bewiesen die Entwickler, dass sie nicht nur Mut zum wirtschaftlichen Risiko, sondern auch Talent für hervorragende Games haben.
Manche Genre sind im Laufe der Jahre nahezu völlig von der Bildfläche verschwunden. Aufgrund der Technik-Geilheit der "neuen Generation" muss alles laut knallen, schnell sein und möglichst realistisch aussehen. Ein Genre, das dadurch deutlich gelitten hat, ist das gute alte Adventure. Viele knackige Rätsel, oftmals sehr unterhaltsamer Humor und gute Stories waren die Merkmale von Monkey Island, Maniac Mansion und anderen Titeln, die noch immer als Genre Referenzen genannt werden. Doch neben LucasArts versuchten sich damals auch andere Entwickler am Genre - so auch das englische Entwicklerteam Revolution. Nach dem Erfolg mit Beneath a Steel sky (Amiga, PC) riefen die Engländer 1996 eine neue Adventure Reihe ins Leben - Broken Sword (in Deutschland unter dem Namen Baphomets Fluch erschienen).
Manche Genre sind im Laufe der Jahre nahezu völlig von der Bildfläche verschwunden. Aufgrund der Technik-Geilheit der "neuen Generation" muss alles laut knallen, schnell sein und möglichst realistisch aussehen. Ein Genre, das dadurch deutlich gelitten hat, ist das gute alte Adventure. Viele knackige Rätsel, oftmals sehr unterhaltsamer Humor und gute Stories waren die Merkmale von Monkey Island, Maniac Mansion und anderen Titeln, die noch immer als Genre Referenzen genannt werden. Doch neben LucasArts versuchten sich damals auch andere Entwickler am Genre - so auch das englische Entwicklerteam Revolution. Nach dem Erfolg mit Beneath a Steel sky (Amiga, PC) riefen die Engländer 1996 eine neue Adventure Reihe ins Leben - Broken Sword (in Deutschland unter dem Namen Baphomets Fluch erschienen).
„In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, ihn aber nicht finden: sie werden sich danach sehnen zu sterben, aber der Tod flieht vor ihnen.“ (Offb.9; 6)
„In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, ihn aber nicht finden: sie werden sich danach sehnen zu sterben, aber der Tod flieht vor ihnen.“ (Offb.9; 6)
In meinen fast 40 Jahren Videospielkarriere schlüpfte ich schon in viele Rollen. Männliche und weibliche Helden und Anti-Helden aus allen Zeitepochen wechselten sich ab mit mechanischen Protagonisten, Geistern, Fahrzeugen oder der Fantasie entsprungenen, undefinierbaren „Dingern“. Aber ein Oktopus? Nein, sowas war noch nie dabei und es war auch mehr Zufall, dass ich dieses Abenteuer erleben durfte.
In meinen fast 40 Jahren Videospielkarriere schlüpfte ich schon in viele Rollen. Männliche und weibliche Helden und Anti-Helden aus allen Zeitepochen wechselten sich ab mit mechanischen Protagonisten, Geistern, Fahrzeugen oder der Fantasie entsprungenen, undefinierbaren „Dingern“. Aber ein Oktopus? Nein, sowas war noch nie dabei und es war auch mehr Zufall, dass ich dieses Abenteuer erleben durfte.
Das totgeglaubte Adventure-Genre scheint eine Rennaissance zu erfahren! Neben kommenden Größen wie Baphomets Fluch 3 erfreuen sich spannende Krimi-Games steigender Beliebtheit. Grund genug für Dreamcatcher das bereits seid einem Jahr in den USA vor sich hin staubende "Law & Order: Mord im Central Park" unter dem "Adventure Company"-Label doch noch in good old Germany zu releasen. Die Spiel basiert auf der gleichnamigen US TV-Serie, die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten massig Preise und Auszeichnungen einheimsen konnte. Die Grundidee ist dabei so einfach wie genial: Jeder der meist authentischen New Yorker Kriminalfälle wird von zwei Seiten beleuchtet. Zunächst erfahren die Zuschauer etwas über die Ermittlungen der Polizei, in der zweiten Hälfte geht es schließlich um die Arbeit der Staatsanwaltschaft und der Gerichte.
Das totgeglaubte Adventure-Genre scheint eine Rennaissance zu erfahren! Neben kommenden Größen wie Baphomets Fluch 3 erfreuen sich spannende Krimi-Games steigender Beliebtheit. Grund genug für Dreamcatcher das bereits seid einem Jahr in den USA vor sich hin staubende "Law & Order: Mord im Central Park" unter dem "Adventure Company"-Label doch noch in good old Germany zu releasen. Die Spiel basiert auf der gleichnamigen US TV-Serie, die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten massig Preise und Auszeichnungen einheimsen konnte. Die Grundidee ist dabei so einfach wie genial: Jeder der meist authentischen New Yorker Kriminalfälle wird von zwei Seiten beleuchtet. Zunächst erfahren die Zuschauer etwas über die Ermittlungen der Polizei, in der zweiten Hälfte geht es schließlich um die Arbeit der Staatsanwaltschaft und der Gerichte.
Endlich kommen auch die PCler in den Genuss von Konamis Schauermär! Obwohl Konami ein urjapanisches Unternehmen ist sorgt man sich hier speziell um westliche Gamer, so verwundert es auch nicht das der den Japanern für gewöhnlich recht suspekte PC eine eigene Version bekommt. Der dritte Ausflug nach Silent Hill wurde auf Konsole übrigends zuerst in Paliland veröffentlicht - Asiaten und Amis mussten hinten anstehen. Konami Computer Entertainment Tokyo hat sich unter der Leitung von Serienschöpfer Akira Yamaoka höchstpersönlich um die Portierung auf den Personal Computer gekümmert. Hat sich der Entwickler also mit der PC-Version ebenso Mühe gegeben wie mit dem Release oder haben wir hier erneut einen uninspirierten PS2 Port? Lest unser Review :)
Endlich kommen auch die PCler in den Genuss von Konamis Schauermär! Obwohl Konami ein urjapanisches Unternehmen ist sorgt man sich hier speziell um westliche Gamer, so verwundert es auch nicht das der den Japanern für gewöhnlich recht suspekte PC eine eigene Version bekommt. Der dritte Ausflug nach Silent Hill wurde auf Konsole übrigends zuerst in Paliland veröffentlicht - Asiaten und Amis mussten hinten anstehen. Konami Computer Entertainment Tokyo hat sich unter der Leitung von Serienschöpfer Akira Yamaoka höchstpersönlich um die Portierung auf den Personal Computer gekümmert. Hat sich der Entwickler also mit der PC-Version ebenso Mühe gegeben wie mit dem Release oder haben wir hier erneut einen uninspirierten PS2 Port? Lest unser Review :)
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Nun hat es eins der schönsten Rennspiele auch auf den PC geschafft. Ich rede von „World Racing“ von Synetic Studio. Seit Februar dieses Jahres gibt es ja bereits die Xbox Version des Titels, welche bereits überzeugen konnte. Manche Kritik wurde laut, daß die Gegner wie an der Perlenschnur durch die Missionen fahren. Da fragt man sich wirklich ob diese Leute jemals an einem Sonntagnachmittag ein Formel 1 Rennen gesehen haben. Denn dann wüssten sie, daß es nun mal auf jeder Strecke nur 1 Ideallinie gibt und warum sollten die Gegner darauf verzichten genau diese zu fahren. Bereits im August 2002 dürften wir die ersten Blicke auf den Titel werfen und seit Februar auf der Xbox nach der Meisterschale greifen. Sehen wir mal nach, ob es beim PC noch besser werden konnte.
Nun hat es eins der schönsten Rennspiele auch auf den PC geschafft. Ich rede von „World Racing“ von Synetic Studio. Seit Februar dieses Jahres gibt es ja bereits die Xbox Version des Titels, welche bereits überzeugen konnte. Manche Kritik wurde laut, daß die Gegner wie an der Perlenschnur durch die Missionen fahren. Da fragt man sich wirklich ob diese Leute jemals an einem Sonntagnachmittag ein Formel 1 Rennen gesehen haben. Denn dann wüssten sie, daß es nun mal auf jeder Strecke nur 1 Ideallinie gibt und warum sollten die Gegner darauf verzichten genau diese zu fahren. Bereits im August 2002 dürften wir die ersten Blicke auf den Titel werfen und seit Februar auf der Xbox nach der Meisterschale greifen. Sehen wir mal nach, ob es beim PC noch besser werden konnte.
Es gibt Momente, in denen ist es langweilig der Gute zu sein. Ständig in irgendwelche Kerker stapfen, Monster töten und Schätze erlangen kann öde sein. Wieso nicht die Seite wechseln? Wieso nicht einmal der Böse sein?
Es gibt Momente, in denen ist es langweilig der Gute zu sein. Ständig in irgendwelche Kerker stapfen, Monster töten und Schätze erlangen kann öde sein. Wieso nicht die Seite wechseln? Wieso nicht einmal der Böse sein?
New York. 1930er Jahre. Düster. Dreckig. Neon-Lichter. Und Verfall auf allen Ebenen. Genau mein Fall dachte ich, als ich das Szenario zur Zeit der Großen Depression zum ersten Mal sah. Verantwortlich ist das italienische Team Mad Orange, dass bisher - äh - noch nichts veröffentlichte. Schließlich ist das Team, dass sich mit Stolz das Etikett „Made in Italy“ anheftet, erst seit 2008 zusammen. Ein schlechtes Omen für das Adventure Erstlingswerk?
New York. 1930er Jahre. Düster. Dreckig. Neon-Lichter. Und Verfall auf allen Ebenen. Genau mein Fall dachte ich, als ich das Szenario zur Zeit der Großen Depression zum ersten Mal sah. Verantwortlich ist das italienische Team Mad Orange, dass bisher - äh - noch nichts veröffentlichte. Schließlich ist das Team, dass sich mit Stolz das Etikett „Made in Italy“ anheftet, erst seit 2008 zusammen. Ein schlechtes Omen für das Adventure Erstlingswerk?