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Street Fighter II im Test

SNES
Als Capcom 1991 Street Fighter 2 für das SNES auf den japanischen Markt brachte, war ein Kult geboren. Turniere wurden gestartet, die besten Street Fighter Spieler Japans wurden von Capcom gesponsort und jeder Videospieler trainierte wie verrückt um mit den Meistern mithalten zu können. Im folgenden Review zeigen wir euch, was den absoluten Beat´em Up Klassiker ausmacht.
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Der Titelbildschirm von Street Fighter 2 - das Portal zu einem der absoluten Blockbuster Titel der Videospielegeschichte


Acht Streetfighter aus den verschiedensten Teilen der Welt haben sich zusammengefunden, um unter ihnen denjenigen zu ermitteln, der würdig ist, die Großmeister herauszufordern. Jeder von ihnen ist eine Kampfmaschine und beherrscht mehrere geheime Kampftechniken. Es gehört jedoch mehr als Stärke und Mut dazu, um den Titel des größten Kämpfers der Welt zu erringen.

Soviel zur Story um Street Fighter. Jeder der Kämpfer hat einen bestimmten Beweggrund um am Turnier teilzunehmen, welche im Manual beschrieben werden. Nachdem ihr das Modul in euren SNES gesteckt habt und im Titelbildschirm Start gedrückt habt, gelangt ihr in die Charakter Auswahl. Acht Kämpfer stehen euch zur Verfügung, die Klassiker der Street Fighter Reihe: Guile & Ken aus den USA, Ryu & E. Honda aus Japan, Blanka aus Brasilien, Chun Li aus China, Dhalsim aus Indien und Zangief aus Russland. Die Basis der Kämpfer ist die gleiche. Ihr habt jeweils einen Button für einen harten, einen mittleren und einen leichten Tritt bzw. Schlag. Über das Steuerkreuz bewegt ihr euren Kämpfer über den Bildschirm.
 

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Die acht Kämpfer aus Street Fighter 2 - ihnen begegnet ihr auch noch heute in den neusten Teilen der Reihe.


Das System von Street Fighter 2 ist recht einfach und wurde wohl auch deswegen dermaßen erfolgreich. Alles was ihr machen müsst, ist euren Gegner zu verprügeln bis seine Energieanzeige (am oberen Bildschirmrand für beide Spieler sichtbar) leer ist. Habt ihr das geschafft, zieht ihr in die nächste Runde. So geht ihr alle Kämpfer von Street Fighter 2 durch. Zwischen den Kämpfen erwarten euch hin und wieder Bonus Aufgaben, in denen ihr z.B. mit vielen Tritten und Schlägen ein Auto total demolieren müsst. Habt ihr eure sieben Konkurrenten ausgeschaltet, kommen die ersten drei Endgegner: Balrog aus den USA, Vega aus Spanien und Sagat aus Thailand. Habt ihr diese schon härteren Brocken ebenfalls überwunden, gelangt ihr zum finalen Kampf gegen Obermotz Bison, der über alles entscheidet. Siegt ihr, habt ihr das Turnier gewonnen und seht in einigen darauf folgenden Bildern wie die Geschichte eures Charakters weiter geht.
 

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Ryu vs. E.Honda - das rein japanische Duell in Street Fighter 2.


Neben normalen Schlägen und Tritten gibt es Genre typisch natürlich auch Spezial Attacken zu jedem Charakter. Jeder Kämpfer hat ca. 3 dieser Spezial Angriffe, die euren Gegnern ordentlich zu schaffen machen. Um jene auszuführen, müsst ihr bestimmte Tastenkombinationen eingeben. Ob Dhalsims "Feuer-Atem", Chun-Lis "Hurricane Kick" oder Ryos "Sho-ryu-ken"... die Spezial Tricks aus Street Fighter 2 sind mittlerweile absoluter Kult.
 

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Street Fighter Ikone "Ryu" zeigt seinen "Ha-Do-Ken" Feuerball - nicht nur durch diesen Spezial Move wurde er zur absoluten Kultfigur.


Grafik:
Die Grafik von Street Fighter 2 konnte damals durchaus begeistern. Schöne Charakter Sprites und wunderbar animierte Hintergründe, die immer zum jeweiligen Land des beheimateten Charakters passen. Auch die Spezial Attacken können begeistern.

Sound:
Auch vom Sound her sind die Stages der Charaktere eingestimmt worden. Hört ihr beim Kampf gegen Honda atmosphärische japanische Klänge, trefft ihr im Spanien Stage gegen Vega auf rhytmische spanische Melodien.

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