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Großbritannien zur Zeit der Kreuzzüge: Der König ist tot, lang lebe der König! Als Cinemaware 1986 mit Defender of the Crown ihr erstes Strategiespiel für den Amiga veröffentlichte, staunten Spieler und Fachpresse gleichermaßen. Nie zuvor gab es solch eine hochwertige Grafik bei einem Computerspiel zu bestaunen. Da verwundert es kaum, dass das Spiel, trotz vorgezogener Veröffentlichung (Die Firma hatte finanzielle Probleme), zum Megahit wurde. Es folgten Umsetzungen auf so ziemlich jedes nur denkbare System. Vom ZX Spectrum, über PC und Philips CDi bis hin zum Game Boy Advance. So natürlich auch für Ataris Heimcomputer Flagschiff.
Großbritannien zur Zeit der Kreuzzüge: Der König ist tot, lang lebe der König! Als Cinemaware 1986 mit Defender of the Crown ihr erstes Strategiespiel für den Amiga veröffentlichte, staunten Spieler und Fachpresse gleichermaßen. Nie zuvor gab es solch eine hochwertige Grafik bei einem Computerspiel zu bestaunen. Da verwundert es kaum, dass das Spiel, trotz vorgezogener Veröffentlichung (Die Firma hatte finanzielle Probleme), zum Megahit wurde. Es folgten Umsetzungen auf so ziemlich jedes nur denkbare System. Vom ZX Spectrum, über PC und Philips CDi bis hin zum Game Boy Advance. So natürlich auch für Ataris Heimcomputer Flagschiff.
Egal was immer behauptet wird - wirft man einen Blick auf die Liste der Neuerscheinungen, so scheint es, als sei das wichtigste Werkzeug der Spieleentwickler mittlerweile das Geschichtsbuch geworden. Nur zu gern mopst man sich hier ein passendes Szenario und versoftet die eigene Spielidee. Auch das für Windows PC und Macintosh erhältliche Imperial Glory setzt auf die historische Komponente!
Egal was immer behauptet wird - wirft man einen Blick auf die Liste der Neuerscheinungen, so scheint es, als sei das wichtigste Werkzeug der Spieleentwickler mittlerweile das Geschichtsbuch geworden. Nur zu gern mopst man sich hier ein passendes Szenario und versoftet die eigene Spielidee. Auch das für Windows PC und Macintosh erhältliche Imperial Glory setzt auf die historische Komponente!
Ist es wirklich schon so spät? Kaum zu glauben, wie die Zeit verfliegt. Da hatte ich doch gerade erst fieberhaft dem Release von Europa Universalis II entgegen gesehen und nun steht sogar schon Teil III für unsere Macintoshs im Laden. Abermals lässt euch Paradox Einfluß auf die historische Entwicklung der Welt nehmen...
Ist es wirklich schon so spät? Kaum zu glauben, wie die Zeit verfliegt. Da hatte ich doch gerade erst fieberhaft dem Release von Europa Universalis II entgegen gesehen und nun steht sogar schon Teil III für unsere Macintoshs im Laden. Abermals lässt euch Paradox Einfluß auf die historische Entwicklung der Welt nehmen...
In den späten 80er Jahren setzte die britische Firma Cinemaware einen ganz neuen, eigenen Stil bei den seinerzeit dominierenden Homecomputern durch: Eben einen cinematischen Stil! Leider waren nicht alle Gamer davon begeistert und so verabschiedete sich die Company im Jahr 1991 mit einem saftigen Batzen Schulden in die Insolvenz. Bis.. ja bis ins Jahr 2000. Da erstanden die Briten nämlich plötzlich wieder auf und wollten erneut von sich Reden machen.
In den späten 80er Jahren setzte die britische Firma Cinemaware einen ganz neuen, eigenen Stil bei den seinerzeit dominierenden Homecomputern durch: Eben einen cinematischen Stil! Leider waren nicht alle Gamer davon begeistert und so verabschiedete sich die Company im Jahr 1991 mit einem saftigen Batzen Schulden in die Insolvenz. Bis.. ja bis ins Jahr 2000. Da erstanden die Briten nämlich plötzlich wieder auf und wollten erneut von sich Reden machen.
Neidvoll schielte man als Macintosh Besitzer anno 2004 auf den PC, wo ein Strategiespiel namens Rome: Total War alle Rekorde brach. Nach Monaten ohne Ankündigung (jegliche Hoffnung auf eine Mac-Portierung war gestorben) rechnete im Grunde niemand mehr mit den Römern auf dem Mac. Doch das britische Softwarehaus Feral überrascht erneut und kündigte 2009 eine Umsetzung im Rahmen der neuen, hauseigenen Classics-Budgetreihe an. Und siehe da, nach weiterer Verzögerung schlüpfen wir jetzt in die Toga eines Adligen...
Neidvoll schielte man als Macintosh Besitzer anno 2004 auf den PC, wo ein Strategiespiel namens Rome: Total War alle Rekorde brach. Nach Monaten ohne Ankündigung (jegliche Hoffnung auf eine Mac-Portierung war gestorben) rechnete im Grunde niemand mehr mit den Römern auf dem Mac. Doch das britische Softwarehaus Feral überrascht erneut und kündigte 2009 eine Umsetzung im Rahmen der neuen, hauseigenen Classics-Budgetreihe an. Und siehe da, nach weiterer Verzögerung schlüpfen wir jetzt in die Toga eines Adligen...
„Trade Fight Build Think“ prangt es auf der Hülle meiner Macintosh Version und beschreibt damit recht genau, was Spieler im X-Universum der deutschen Firma Egosoft so erwartet ...
„Trade Fight Build Think“ prangt es auf der Hülle meiner Macintosh Version und beschreibt damit recht genau, was Spieler im X-Universum der deutschen Firma Egosoft so erwartet ...
Wenn ein Entwickler ein ernstzunehmendes und komplexes Strategiespiel entwickeln möchte für ein portables System, dann beginnt die Stirn eines manchen Redakteurs sich zu runzeln. Das zeigten bereits eher durchwachsene Spielumsetzungen wie Die Siedler auf dem Nintendo DS. Wenn es sich auch noch um ein vielschichtiges Spiel wie die Anno-Reihe handelt, dann kann dies schon besorgniserregend sein, jedoch haben Keen Games bereits letztes Jahr mit der portablen Version von Anno 1701 bewiesen, dass sich dieses Spiel auch auf dem Nintendo DS durchsetzen kann. Jetzt erschien der Nachfolger, der bereits in unserem Preview eine gute Figur machte, und wir begaben uns erneut auf die Reise auf unerforschten Inseln um neue Ländereien zu besiedeln.
Wenn ein Entwickler ein ernstzunehmendes und komplexes Strategiespiel entwickeln möchte für ein portables System, dann beginnt die Stirn eines manchen Redakteurs sich zu runzeln. Das zeigten bereits eher durchwachsene Spielumsetzungen wie Die Siedler auf dem Nintendo DS. Wenn es sich auch noch um ein vielschichtiges Spiel wie die Anno-Reihe handelt, dann kann dies schon besorgniserregend sein, jedoch haben Keen Games bereits letztes Jahr mit der portablen Version von Anno 1701 bewiesen, dass sich dieses Spiel auch auf dem Nintendo DS durchsetzen kann. Jetzt erschien der Nachfolger, der bereits in unserem Preview eine gute Figur machte, und wir begaben uns erneut auf die Reise auf unerforschten Inseln um neue Ländereien zu besiedeln.
Wer Brettspiele liebt, dem wird der Name Reiner Knizia nicht gänzlich unbekannt sein. Nachdem er bereits einige Preise für seine Spiele erhalten hat und auch von der Auswahlliste zum Spiel des Jahres schon gar nicht mehr wegzudenken ist, war es nur eine Frage der Zeit bis eines der Spiele seinen Weg auf die Spielsysteme findet. Nachdem nun auch Catan von Klaus Teuber durch United Software Media für den Nintendo DS erhältlich ist, kommt nun Nachschub in Form von Keltis – Der Weg der Steine. Wir haben uns auf den Weg gemacht, das Spiel einmal näher zu erforschen.
Wer Brettspiele liebt, dem wird der Name Reiner Knizia nicht gänzlich unbekannt sein. Nachdem er bereits einige Preise für seine Spiele erhalten hat und auch von der Auswahlliste zum Spiel des Jahres schon gar nicht mehr wegzudenken ist, war es nur eine Frage der Zeit bis eines der Spiele seinen Weg auf die Spielsysteme findet. Nachdem nun auch Catan von Klaus Teuber durch United Software Media für den Nintendo DS erhältlich ist, kommt nun Nachschub in Form von Keltis – Der Weg der Steine. Wir haben uns auf den Weg gemacht, das Spiel einmal näher zu erforschen.
So wie sich in der Schulzeit die letzte Mathestunde vor den Ferien stets in quasi unendlich Länge zu ziehen scheint, so mussten auch Macintosh Besitzer über Monate hinweg um das zweite und letzte offizielle Add-On zu Civlization IV bangen. Nach ersten Portierung-Sympathiebekundungen mit nachfolgender Stille, wirkte zwischenzeitlich jede Hoffnung auf das Add-On aussichtslos. Doch - frohlocket - Aspyr hat ein Einsehen und das Update nach viel Bettelei der Fans doch noch auf den Macintosh portiert. Wir begaben uns mal auf die Zeitreise durch die Epochen der Menschheit ...
So wie sich in der Schulzeit die letzte Mathestunde vor den Ferien stets in quasi unendlich Länge zu ziehen scheint, so mussten auch Macintosh Besitzer über Monate hinweg um das zweite und letzte offizielle Add-On zu Civlization IV bangen. Nach ersten Portierung-Sympathiebekundungen mit nachfolgender Stille, wirkte zwischenzeitlich jede Hoffnung auf das Add-On aussichtslos. Doch - frohlocket - Aspyr hat ein Einsehen und das Update nach viel Bettelei der Fans doch noch auf den Macintosh portiert. Wir begaben uns mal auf die Zeitreise durch die Epochen der Menschheit ...
In dieser im wahrsten Sinne des Wortes "abgefahrenen" Wirtschaftssimulation übernimmt der Spieler die Leitung eines virtuellen Freizeitparks und versucht, die Besucherscharen durch spektakuläre Achterbahnkonstruktionen mit Loopings und scharfen Kurven bei Laune zu halten.
In dieser im wahrsten Sinne des Wortes "abgefahrenen" Wirtschaftssimulation übernimmt der Spieler die Leitung eines virtuellen Freizeitparks und versucht, die Besucherscharen durch spektakuläre Achterbahnkonstruktionen mit Loopings und scharfen Kurven bei Laune zu halten.