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Capcom hat wieder zugeschlagen: nach Resident Evil Zero und P.N.03 erschien nun der dritte von fünf exklusiven Gamecube Titeln aus dem Hause Capcom (Dead Phoenix und Killer 7 befinden sich ja noch in der Entwicklung). Viewtiful Joe erschien im Juni in Japan - wir haben es importiert und zeigen euch im folgenden Review, warum Viewtiful Joe ein absoluter Pflichttitel für Gamecube Besitzer ist.
Capcom hat wieder zugeschlagen: nach Resident Evil Zero und P.N.03 erschien nun der dritte von fünf exklusiven Gamecube Titeln aus dem Hause Capcom (Dead Phoenix und Killer 7 befinden sich ja noch in der Entwicklung). Viewtiful Joe erschien im Juni in Japan - wir haben es importiert und zeigen euch im folgenden Review, warum Viewtiful Joe ein absoluter Pflichttitel für Gamecube Besitzer ist.
Ursprünglich war Killer 7 exklusiv für den GameCube geplant, was natürlich die Herzen der Nintendo Fangemeinde Höherschlagen ließ. Nach den (vorerst) exklusiven Veröffentlichungen der Resident Evil Teile, kam man nun in den Genuß eines abgefahrenen und vollig aus dem Rahmen fallenden Actionspiels, das sich gewaschen hat.
Ursprünglich war Killer 7 exklusiv für den GameCube geplant, was natürlich die Herzen der Nintendo Fangemeinde Höherschlagen ließ. Nach den (vorerst) exklusiven Veröffentlichungen der Resident Evil Teile, kam man nun in den Genuß eines abgefahrenen und vollig aus dem Rahmen fallenden Actionspiels, das sich gewaschen hat.
Seit der Geburt der Resident Evil Reihe im Jahre 1996 hatte sich das eigentliche Spielprinzip in den vielen Sequels immer nur sehr geringfügig verändert. Als dann die ersten Informationen zur neuesten Episode des Horrorspektakels auftauchten, staunten die meisten nicht schlecht - Resident Evil 4 sollte Action par excellence werden und nur noch eine Hand voll Elemente der Vorgänger beinhalten. Knapp drei Jahre nach den ersten Infos erschien der Titel nun in den USA und Japan, PAL-Spieler müssen sich noch bis März gedulden - wir haben uns natürlich die US-Version besorgt. Warum Resident Evil 4 ein absoluter Pflichtkauf für alle Cube-Besitzer ist, erfahrt ihr im folgenden Review.
Seit der Geburt der Resident Evil Reihe im Jahre 1996 hatte sich das eigentliche Spielprinzip in den vielen Sequels immer nur sehr geringfügig verändert. Als dann die ersten Informationen zur neuesten Episode des Horrorspektakels auftauchten, staunten die meisten nicht schlecht - Resident Evil 4 sollte Action par excellence werden und nur noch eine Hand voll Elemente der Vorgänger beinhalten. Knapp drei Jahre nach den ersten Infos erschien der Titel nun in den USA und Japan, PAL-Spieler müssen sich noch bis März gedulden - wir haben uns natürlich die US-Version besorgt. Warum Resident Evil 4 ein absoluter Pflichtkauf für alle Cube-Besitzer ist, erfahrt ihr im folgenden Review.
Nach dem furiosen Erstling und einem guten, wenn auch innovationslosen, zweiten Teil, wirbt nun Dantes dritte Inkarnation um neue Käufer. Eine deutlich aufgebohrte Grafik gemixt mit einem komplexeren Gameplay und einer gehörigen Prise „Style“ sind die Eckpfeiler des letzten PS2 Devil May Cry.
Nach dem furiosen Erstling und einem guten, wenn auch innovationslosen, zweiten Teil, wirbt nun Dantes dritte Inkarnation um neue Käufer. Eine deutlich aufgebohrte Grafik gemixt mit einem komplexeren Gameplay und einer gehörigen Prise „Style“ sind die Eckpfeiler des letzten PS2 Devil May Cry.
Als Capcom vor einigen Monaten 5 exclusive Gamecube Titel ankündigte, brachen Cube Fanatiker weltweit in Freude aus. Product Number 03, Viewtiful Joe, Killer 7, Dead Phoenix und Resident Evil 4 heißen die Hoffnungstitel aus dem Hause Capcom, die dem Cube in seiner recht schwierigen Lage helfen sollen. Nach langem Warten können wir nun den ersten der 5 Titel unter die Lupe nehmen. Product Number 03 (kurz „P.N.03“) erschien im März in Japan. Wir haben das neuste Spiel der Resident Evil Macher importiert und zeigen euch in diesem Review, ob Capcom das Erhoffte erreichen wird. Nachdem die Verkaufszahlen des Spiels in Japan eher enttäuschend und auch die Wertungen der japanischen Fachzeitschriften eher mittelmäßig waren, habe ich mich voller Spannung, aber mit wenig Erwartungen an den Titel gegeben.
Als Capcom vor einigen Monaten 5 exclusive Gamecube Titel ankündigte, brachen Cube Fanatiker weltweit in Freude aus. Product Number 03, Viewtiful Joe, Killer 7, Dead Phoenix und Resident Evil 4 heißen die Hoffnungstitel aus dem Hause Capcom, die dem Cube in seiner recht schwierigen Lage helfen sollen. Nach langem Warten können wir nun den ersten der 5 Titel unter die Lupe nehmen. Product Number 03 (kurz „P.N.03“) erschien im März in Japan. Wir haben das neuste Spiel der Resident Evil Macher importiert und zeigen euch in diesem Review, ob Capcom das Erhoffte erreichen wird. Nachdem die Verkaufszahlen des Spiels in Japan eher enttäuschend und auch die Wertungen der japanischen Fachzeitschriften eher mittelmäßig waren, habe ich mich voller Spannung, aber mit wenig Erwartungen an den Titel gegeben.
Die „Ghouls´n´Ghosts“-Reihe zählt seid grauer Videospiel-Vorzeit zu Capcoms Evergreens. In den 80ern debütierte der Erstling „Ghosts´n´Goblins“ auf Spielkonsolen (NES, Super Grafx) und schuf sogleich die charakteristischen Merkmale der Serie: Ritter Arthur rettet eine holde Maid aus den Fängen blutgieriger Untoter und verliert bei Feindkontakt Teile seiner Rüstung, bis er letztlich in Unterwäsche über den Friedhof joggt.
Die „Ghouls´n´Ghosts“-Reihe zählt seid grauer Videospiel-Vorzeit zu Capcoms Evergreens. In den 80ern debütierte der Erstling „Ghosts´n´Goblins“ auf Spielkonsolen (NES, Super Grafx) und schuf sogleich die charakteristischen Merkmale der Serie: Ritter Arthur rettet eine holde Maid aus den Fängen blutgieriger Untoter und verliert bei Feindkontakt Teile seiner Rüstung, bis er letztlich in Unterwäsche über den Friedhof joggt.
Mit Onimusha 3 erschien Ende Februar der heiß ersehnte dritte Teil der Action Reihe aus dem Hause Capcom, rund um das feudale Japan und den Helden Samanosuke. Als Capcom die ersten Informationen über Onimusha 3 bekannt gab, erschraken Liebhaber der Serie jedoch zunächst - ein Teil der dritten Episode des Samurai Epos sollte im Paris der Gegenwart spielen und der Spieler steuert nicht nur Samanosuke, sondern ein digitalisiertes Ich des französischen Schauspielers Jean Reno (bekannt aus Taxi Driver, Leon der Profi usw.). Wie es zu diesem für die Serie untypischen Setting kommt und ob Onimusha 3 der erhoffte Knaller geworden ist, erfahrt ihr im folgenden Review.
Mit Onimusha 3 erschien Ende Februar der heiß ersehnte dritte Teil der Action Reihe aus dem Hause Capcom, rund um das feudale Japan und den Helden Samanosuke. Als Capcom die ersten Informationen über Onimusha 3 bekannt gab, erschraken Liebhaber der Serie jedoch zunächst - ein Teil der dritten Episode des Samurai Epos sollte im Paris der Gegenwart spielen und der Spieler steuert nicht nur Samanosuke, sondern ein digitalisiertes Ich des französischen Schauspielers Jean Reno (bekannt aus Taxi Driver, Leon der Profi usw.). Wie es zu diesem für die Serie untypischen Setting kommt und ob Onimusha 3 der erhoffte Knaller geworden ist, erfahrt ihr im folgenden Review.
Huch, was verirrt sich da in meinen Briefkasten? Ein einsames Lizenzspiel, dass sich rund um die Abenteuer von Buffy alias Sarah Michelle Gellar dreht. Die hat in der TV-Serie Buffy ein besonderes Faible für Vampire, Untote und das ganze Gesocks. Ob das Spiel schaurig schönes Spielvergnügen garantiert oder dem Spieler eher das Grauen lehrt? Ich wagte mich an meinen GameCube ...
Huch, was verirrt sich da in meinen Briefkasten? Ein einsames Lizenzspiel, dass sich rund um die Abenteuer von Buffy alias Sarah Michelle Gellar dreht. Die hat in der TV-Serie Buffy ein besonderes Faible für Vampire, Untote und das ganze Gesocks. Ob das Spiel schaurig schönes Spielvergnügen garantiert oder dem Spieler eher das Grauen lehrt? Ich wagte mich an meinen GameCube ...
Wenn man auf eine zwanzigjährige Geschichte zurückblicken kann, über 100 Auftritte in verschiedenen Games auf mehr als einem Dutzend Systemen in seinem Lebenslauf stehen hat und auch noch der Star diverser Zeichentrickserien war, gehört man ohne Zweifel zu den absoluten Ausnahmeerscheinungen unter den Videospiel-Helden. Capcoms Firmenmaskottchen Mega Man erfüllt all diese Voraussetzungen und mehr, so dass er seinen Namen problemlos in Ultrasuperduper Man ändern dürfte, ohne als Angeber dazustehen. Vor gut einem Jahr erschien mit Battle Network 5 ein RPG-Ableger der Reihe für den DS. Dank Mega Man ZX kommen Besitzer des aktuellen Nintendo-Handhelds nun in den Genuss einer weiteren Episode, die sich sehr viel stärker auf die alten Tugenden der Serie besinnt.
Wenn man auf eine zwanzigjährige Geschichte zurückblicken kann, über 100 Auftritte in verschiedenen Games auf mehr als einem Dutzend Systemen in seinem Lebenslauf stehen hat und auch noch der Star diverser Zeichentrickserien war, gehört man ohne Zweifel zu den absoluten Ausnahmeerscheinungen unter den Videospiel-Helden. Capcoms Firmenmaskottchen Mega Man erfüllt all diese Voraussetzungen und mehr, so dass er seinen Namen problemlos in Ultrasuperduper Man ändern dürfte, ohne als Angeber dazustehen. Vor gut einem Jahr erschien mit Battle Network 5 ein RPG-Ableger der Reihe für den DS. Dank Mega Man ZX kommen Besitzer des aktuellen Nintendo-Handhelds nun in den Genuss einer weiteren Episode, die sich sehr viel stärker auf die alten Tugenden der Serie besinnt.
Man hatte einen Paukenschlag von Nintendo und Design-Gott Miyamoto (Mario, Zelda, ...) erwartet, doch das Gezeigte liess bei vielen Gamern nur ein Fragezeichen im Gesicht zurück. Ein Spiel das eine neue Generation an Games einleitet, hatte man sich erhofft. Und dann präsentierte Miyamoto im Rahmen der E3....Pacman!
Man hatte einen Paukenschlag von Nintendo und Design-Gott Miyamoto (Mario, Zelda, ...) erwartet, doch das Gezeigte liess bei vielen Gamern nur ein Fragezeichen im Gesicht zurück. Ein Spiel das eine neue Generation an Games einleitet, hatte man sich erhofft. Und dann präsentierte Miyamoto im Rahmen der E3....Pacman!