oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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Operation Winback 2: Project Poseidon
Irgendwann trifft es auch den größten Kenner der Videospiel-Szene. Er steht vor einem Regal voller neuer Games und während er die Objekte der Begierde sichtet, denkt der Konsolero plötzlich: “Häh? Was soll das denn sein? Teil 2? Ich kenne ja nicht mal Teil 1!“ Winback 2 – Project Poseidon ist eine dieser Fortsetzungen, die große Lücken im Langzeitgedächtnis aufdecken. Der Vorgänger erschien nämlich nie für Microsofts Konsolenerstling, sondern wurde vor mehr als sechs Jahren in Modulform für das N64 veröffentlicht. Das spaßige Action-Spektakel blieb aber eher ein Geheimtipp und erreichte nie die breite Masse. Umso erstaunlicher ist es, dass nun tatsächlich noch eine neue Episode für die langsam scheidende Xbox erscheint.
Marvel: Ultimate Alliance
Nach X-Men Legends und X-Men Legends II: Rise of Apocalypse ist nun der nächste Titel aus dem Hause Raven im Handel erschienen. Statt wieder nur mit den Lehrlingen von Professor Xavier in die Schlacht zu ziehen, dürft ihr nun aber auf das komplette Marvel-Sortiment zugreifen. Ob das Spiel ähnlich wie die X-Men-Titel zu gefallen weiss, erfahrt ihr im folgenden Review.
Marvel: Ultimate Alliance
Nach X-Men Legends und X-Men Legends II: Rise of Apocalypse ist nun der nächste Titel aus dem Hause Raven im Handel erschienen. Statt wieder nur mit den Lehrlingen von Professor Xavier in die Schlacht zu ziehen, dürft ihr nun aber auf das komplette Marvel-Sortiment zugreifen. Ob das Spiel ähnlich wie die X-Men-Titel zu gefallen weiss, erfahrt ihr im folgenden Review.
Phantasy Star Universe (Xbox 360)
Nach fast sieben Jahren steigt SEGA erneut mit einem Titel der Phantasy Star Reihe in den hart umkämpften MMORPG Ring. Hatte die Serie im Grunde schon seit dem ersten Abenteuer 1987 auf dem Mega Drive seine Fans, so erlangte man 2000 durch den Launch von Phantasy Star Online auf Dreamcast weltweite Aufmerksamkeit. Phantasy Star Online (kurz PSO) war nämlich das erste onlinefähige Rollenspiel für eine Videospielkonsole. Staunend betraten Konsoleros den Planeten Ragol, um sich in der Lobby weltweit mit tausenden von Spielern zu unterhalten oder anschließend mit bis zu vier Leuten in den Kampf zu begeben, um am Ende „Dark Falz“ den Garaus zu machen. Alles in Echtzeit inkl. Kommunikation über Tastatur & Sprechblase. Das Konzept ging auf (hier in Europa unter anderem auch dank kostenlosem Spielzugang) und so beglückte man auch weitere Hardware wie Xbox, GameCube und sogar den PC etwas erweitert mit dem Titel. Grafisch war das Spiel natürlich mittlerweile nicht mehr ganz Stand der Dinge, aber u.a. durch die neue Headset-Kommunikation blieben vor allem auf der Xbox viele Fans dem Spiel treu. Einige sprachen hier vom schönsten Grafikchat auf der Xbox, die Spieler selbst von der besten Community. Nun soll der Nachfolger Phantasy Star Universe an den Erfolg anknüpfen, was nach der Meldung, dass das Spiel im Grunde für die 6 Jahre alte PlayStation 2 Hardware entwickelt und dann auf PC & Xbox 360 portiert werden soll, sicherlich nicht einfach wird. Wir versuchen nun, in einem geteilten Review aufzuzeigen, ob dies doch möglich ist. Den Anfang machen wir heute mit dem Blick auf den neu integrierten Offline-Story-Part. In den kommenden Tagen & Wochen ergänzen wir dieses dann kontinuierlich mit einem „Online-Tagebuch“ zum umfangreichen Mehrspieler-Modus via Internet.
Phantasy Star Universe (Xbox 360)
Nach fast sieben Jahren steigt SEGA erneut mit einem Titel der Phantasy Star Reihe in den hart umkämpften MMORPG Ring. Hatte die Serie im Grunde schon seit dem ersten Abenteuer 1987 auf dem Mega Drive seine Fans, so erlangte man 2000 durch den Launch von Phantasy Star Online auf Dreamcast weltweite Aufmerksamkeit. Phantasy Star Online (kurz PSO) war nämlich das erste onlinefähige Rollenspiel für eine Videospielkonsole. Staunend betraten Konsoleros den Planeten Ragol, um sich in der Lobby weltweit mit tausenden von Spielern zu unterhalten oder anschließend mit bis zu vier Leuten in den Kampf zu begeben, um am Ende „Dark Falz“ den Garaus zu machen. Alles in Echtzeit inkl. Kommunikation über Tastatur & Sprechblase. Das Konzept ging auf (hier in Europa unter anderem auch dank kostenlosem Spielzugang) und so beglückte man auch weitere Hardware wie Xbox, GameCube und sogar den PC etwas erweitert mit dem Titel. Grafisch war das Spiel natürlich mittlerweile nicht mehr ganz Stand der Dinge, aber u.a. durch die neue Headset-Kommunikation blieben vor allem auf der Xbox viele Fans dem Spiel treu. Einige sprachen hier vom schönsten Grafikchat auf der Xbox, die Spieler selbst von der besten Community. Nun soll der Nachfolger Phantasy Star Universe an den Erfolg anknüpfen, was nach der Meldung, dass das Spiel im Grunde für die 6 Jahre alte PlayStation 2 Hardware entwickelt und dann auf PC & Xbox 360 portiert werden soll, sicherlich nicht einfach wird. Wir versuchen nun, in einem geteilten Review aufzuzeigen, ob dies doch möglich ist. Den Anfang machen wir heute mit dem Blick auf den neu integrierten Offline-Story-Part. In den kommenden Tagen & Wochen ergänzen wir dieses dann kontinuierlich mit einem „Online-Tagebuch“ zum umfangreichen Mehrspieler-Modus via Internet.
Naruto: Rise of a Ninja
Naruto ist einer der beliebtesten Manga/Anime-Serien überhaupt, also ist es wenig verwunderlich, das schon einige Video-Spielumsetzungen dazu veröffentlicht wurden. Bisher kamen aber meist mittelmäßige Prügelspiele dabei heraus. Jetzt, mit 'Rise of a Ninja“, ist der erste Next-Gen-Titel, exklusiv für die Xbox 360, erschienen. Ist das Ergebnis wieder nur für Fans interessant, oder können auch normal-sterbliche damit ihren Spaß haben?
Naruto: Rise of a Ninja
Naruto ist einer der beliebtesten Manga/Anime-Serien überhaupt, also ist es wenig verwunderlich, das schon einige Video-Spielumsetzungen dazu veröffentlicht wurden. Bisher kamen aber meist mittelmäßige Prügelspiele dabei heraus. Jetzt, mit 'Rise of a Ninja“, ist der erste Next-Gen-Titel, exklusiv für die Xbox 360, erschienen. Ist das Ergebnis wieder nur für Fans interessant, oder können auch normal-sterbliche damit ihren Spaß haben?
FlatOut: Ultimate Carnage (uk)
Wenn ein Genre zu den Videospielen passt, dann sind es sicherlich die Autorennen. Aktuell gibt es hier ja zwei mit Colin McRae: DiRT & Forza 2 recht gute Simulationen am Start. Aber manches Mal wünscht man sich ja auch einfach eine schnelle Runde Spaß. Für diese „Lücke“ bringen uns die finnischen Entwickler von „Bugbear“ in Zusammenarbeit mit Epic Interactive nun „Flatout: Ultimate Canarge auf die Xbox 360. Wir haben für Euch die UK-Version des Titels angetestet. Die „leicht überarbeitete“ deutsche Version wird hier im August über Koch Media folgen.
FlatOut: Ultimate Carnage (uk)
Wenn ein Genre zu den Videospielen passt, dann sind es sicherlich die Autorennen. Aktuell gibt es hier ja zwei mit Colin McRae: DiRT & Forza 2 recht gute Simulationen am Start. Aber manches Mal wünscht man sich ja auch einfach eine schnelle Runde Spaß. Für diese „Lücke“ bringen uns die finnischen Entwickler von „Bugbear“ in Zusammenarbeit mit Epic Interactive nun „Flatout: Ultimate Canarge auf die Xbox 360. Wir haben für Euch die UK-Version des Titels angetestet. Die „leicht überarbeitete“ deutsche Version wird hier im August über Koch Media folgen.
Alone in the Dark
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Alone in the Dark
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Banjo Kazooie: Schraube Locker
Zu Nintendo 64-Zeiten lief die britische Entwicklerfirma Rare zur Höchstform auf und veröffentlichte einen Must Have-Titel nach dem anderen. Da wären: Perfect Dark, das indizierte Goldeneye 007, Conker's Bad Fur Day, Donkey Kong 64, Diddy Kong Racing und natürlich Banjo Kazooie. Als das witzige 3D Jump ´n Run 1998 das Licht der Welt erblickte, standen Fachpresse und Videospieler gleichermaßen Kopf - derart detailverliebte Charaktere, Leveldesign und Abwechslungsreichtum kombiniert mit den vielfältigen Aktionsmöglichkeiten der Spielfiguren, gab es zum ersten Mal in der Videospielgeschichte. Zwei Jahre später erschien mit Banjo Tooie ein nicht minder erfolgreicher Nachfolger, welcher den Vorgänger - zumindest in technischer Hinsicht - nochmals toppte. Zur Freude aller Fans des anthropomorphen Bären Banjo und der roten Vogeldame Kazooie steht nun nach acht langen Jahren endlich der dritte Teil im Handel. Über Bord geworfen wurde dabei der Jump ´n Run Part, der kurzerhand durch Racing Elemente ersetzt wurde - ob Banjo Kazooie: Schraube Locker dennoch das Zeug zum Hit hat und die alten Fans erneut begeistern kann, klärt der folgende Testcheck.
Banjo Kazooie: Schraube Locker
Zu Nintendo 64-Zeiten lief die britische Entwicklerfirma Rare zur Höchstform auf und veröffentlichte einen Must Have-Titel nach dem anderen. Da wären: Perfect Dark, das indizierte Goldeneye 007, Conker's Bad Fur Day, Donkey Kong 64, Diddy Kong Racing und natürlich Banjo Kazooie. Als das witzige 3D Jump ´n Run 1998 das Licht der Welt erblickte, standen Fachpresse und Videospieler gleichermaßen Kopf - derart detailverliebte Charaktere, Leveldesign und Abwechslungsreichtum kombiniert mit den vielfältigen Aktionsmöglichkeiten der Spielfiguren, gab es zum ersten Mal in der Videospielgeschichte. Zwei Jahre später erschien mit Banjo Tooie ein nicht minder erfolgreicher Nachfolger, welcher den Vorgänger - zumindest in technischer Hinsicht - nochmals toppte. Zur Freude aller Fans des anthropomorphen Bären Banjo und der roten Vogeldame Kazooie steht nun nach acht langen Jahren endlich der dritte Teil im Handel. Über Bord geworfen wurde dabei der Jump ´n Run Part, der kurzerhand durch Racing Elemente ersetzt wurde - ob Banjo Kazooie: Schraube Locker dennoch das Zeug zum Hit hat und die alten Fans erneut begeistern kann, klärt der folgende Testcheck.
BlackSite
Bereits auf der Games Convention vergangenen Jahres konnte man Blacksite in einer bereits fortgeschritteneren Version begutachten. Der Titel versucht mit knallharter Balleraction, gepaart von Scifi-Elementen , sich von anderen Genrekollegen abzuheben. Die Karten schienen mit der Unreal 3 Engine und dem Spieledesigner Harvey Smith (DeusEx, Thief & System Shock) an Bord wirklich gut zu stehen. Wie sich das Machwerk dann letztendlich in unserem Härtetest geschlagen hat, erfahrt ihr wie immer bei uns...
BlackSite
Bereits auf der Games Convention vergangenen Jahres konnte man Blacksite in einer bereits fortgeschritteneren Version begutachten. Der Titel versucht mit knallharter Balleraction, gepaart von Scifi-Elementen , sich von anderen Genrekollegen abzuheben. Die Karten schienen mit der Unreal 3 Engine und dem Spieledesigner Harvey Smith (DeusEx, Thief & System Shock) an Bord wirklich gut zu stehen. Wie sich das Machwerk dann letztendlich in unserem Härtetest geschlagen hat, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Blue Dragon
Der guten, alten Xbox habe man ja lange vorgeworfen, dass der Konsole abseits der Shooter und Action-Games Spiele mit „Seele und Herz“ fehlen würden. Dem zu folge angelten sich Microsoft den legendären Rollenspielschöpfer Hironbou Sakaguchi. Auf der e³ 2005 lies der Softwareriese dann die Bombe platzen und besonders die japanophilen Zocker unter uns freuten sich sehr auf sein neues Baby. Ob ihm mit Blue Dragon ein erneuter Streich gelang, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Blue Dragon
Der guten, alten Xbox habe man ja lange vorgeworfen, dass der Konsole abseits der Shooter und Action-Games Spiele mit „Seele und Herz“ fehlen würden. Dem zu folge angelten sich Microsoft den legendären Rollenspielschöpfer Hironbou Sakaguchi. Auf der e³ 2005 lies der Softwareriese dann die Bombe platzen und besonders die japanophilen Zocker unter uns freuten sich sehr auf sein neues Baby. Ob ihm mit Blue Dragon ein erneuter Streich gelang, erfahrt ihr wie immer bei uns...
Brothers in Arms: Hell's Highway
Nach Call of Duty und Medal of Honor gelangt die nächste große Kriegsspielreihe endlich auf die Xbox 360. Mit Brothers in Arms: Hell's Highway wollen die Entwickler von Gearbox fortsetzen, was sie schon in der vorigen Konsolengeneration geschafft haben – sich durch Gameplay Features vom Genrerest abzusetzen. Ob es auch diesmal gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Review.
Brothers in Arms: Hell's Highway
Nach Call of Duty und Medal of Honor gelangt die nächste große Kriegsspielreihe endlich auf die Xbox 360. Mit Brothers in Arms: Hell's Highway wollen die Entwickler von Gearbox fortsetzen, was sie schon in der vorigen Konsolengeneration geschafft haben – sich durch Gameplay Features vom Genrerest abzusetzen. Ob es auch diesmal gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Review.

