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PSone Rückblick Teil IV - Die besten Rollenspiele
Halbzeit! Unser auf acht Teile ausgelegter Rückblick auf die besten PSone-Games aller Zeiten nähert sich mit großen Schritten der Fertigstellung. Um das Bergfest gebührend zu feiern, nehmen wir diesmal ein Genre unter die Lupe, das einen besonders großen Anteil am Erfolg und der Beliebtheit von Sonys erster Konsole hatte. Die Rede ist von Rollenspielen, den fiesen Zeitfressern, die für so viele schlaflose Nächte verantwortlich sind. Auch heute, mehr als ein Jahrzehnt nach ihrem ursprünglichen Erscheinen, werden diverse Vertreter dieser Spielgattung von der Fangemeinde noch semireligiös verehrt. Das RPG-Line-Up der PSone ist so stark, dass es diesmal wirklich schwer war, nur fünf Titel auszuwählen. Gemacht haben wir es trotzdem. Den Reaktionen im Forum blicken wir mit einer gesunden Mischung aus Angst und Spannung entgegen.
Paper Mario - damals und heute
Ich bin ein sehr großer Fan der Paper Mario Spiele. Auf dem N64 schloss ich damals den ersten Teil in mein Herz, hatte genau so viel Spaß mit dem Gamecube Ableger und fand auch Super Paper Mario erfrischend anders, aber nicht weniger gut. Als Paper Mario Sticker Star für den 3DS angekündigt wurde, war ich hocherfreut und verweigerte jegliche Informationsaufnahme.
Paper Mario - damals und heute
Ich bin ein sehr großer Fan der Paper Mario Spiele. Auf dem N64 schloss ich damals den ersten Teil in mein Herz, hatte genau so viel Spaß mit dem Gamecube Ableger und fand auch Super Paper Mario erfrischend anders, aber nicht weniger gut. Als Paper Mario Sticker Star für den 3DS angekündigt wurde, war ich hocherfreut und verweigerte jegliche Informationsaufnahme.
Paper Mario The Origami King
‚‚Die Welt ist eine Scheibe‘‘ sagen Verschwörungstheoretiker. Dies war wohl die Grundidee schlechthin für Nintendo ihre bekannten Superhelden samt Königreich in eine Papierwelt zu verfrachten, die ganz nach ihren Gesetzen agiert. Angefangen hat alles auf dem Nintendo64 und nun bekommt auch die Switch ihren eigenen Ableger.
Paper Mario The Origami King
‚‚Die Welt ist eine Scheibe‘‘ sagen Verschwörungstheoretiker. Dies war wohl die Grundidee schlechthin für Nintendo ihre bekannten Superhelden samt Königreich in eine Papierwelt zu verfrachten, die ganz nach ihren Gesetzen agiert. Angefangen hat alles auf dem Nintendo64 und nun bekommt auch die Switch ihren eigenen Ableger.
Final Fantasy XV: Das offizielle Lösungsbuch
Man kann darauf Gift nehmen, das wenn wieder ein großes Final Fantasy-Game herauskommt, ebenfalls ein Lösungsbuch dazu veröffentlicht wird. Und wie es seit Final Fantasy VIII Tradition ist, so ist auch dieses Mal für Final Fantasy XV erneut Piggyback dafür verantwortlich. Was doch im Prinzip für gute Qualität spricht, oder?
Final Fantasy XV: Das offizielle Lösungsbuch
Man kann darauf Gift nehmen, das wenn wieder ein großes Final Fantasy-Game herauskommt, ebenfalls ein Lösungsbuch dazu veröffentlicht wird. Und wie es seit Final Fantasy VIII Tradition ist, so ist auch dieses Mal für Final Fantasy XV erneut Piggyback dafür verantwortlich. Was doch im Prinzip für gute Qualität spricht, oder?
Tales of Berseria: Gefühl gegen Raison
Für viele Leute war Tales of Zestria ein Tiefpunkt der Tales of …-Reihe. Und die Entwickler hörten auf die Kritik der Fans und versprachen für Tales of Berseria Besserung. Ob ihnen das gelungen ist?
Tales of Berseria: Gefühl gegen Raison
Für viele Leute war Tales of Zestria ein Tiefpunkt der Tales of …-Reihe. Und die Entwickler hörten auf die Kritik der Fans und versprachen für Tales of Berseria Besserung. Ob ihnen das gelungen ist?
Das schwarze Auge: Schicksalsklinge HD
Wer Anfang der 90er Jahre auf den Heimcomputern dem Rollenspielboom erlegen war, dem dürfte die Nordlandtrilogie des Schwarzen Auges nicht unbekannt sein. Mit der Veröffentlichung der dritten Edition des Pen & Paper Rollenspiels hatte die deutsche Spieleschmiede Attic ein passendes Rollenspiel dazu parat. Unter dem Titel „Die Schicksalsklinge“ startete die Trilogie, die fortan eine riesige Fangemeinde um sich scharen sollte. Nicht nur das, denn es war eines der wenigen deutschen Rollenspiele, dass auch weltweit erfolgreich war.
Das schwarze Auge: Schicksalsklinge HD
Wer Anfang der 90er Jahre auf den Heimcomputern dem Rollenspielboom erlegen war, dem dürfte die Nordlandtrilogie des Schwarzen Auges nicht unbekannt sein. Mit der Veröffentlichung der dritten Edition des Pen & Paper Rollenspiels hatte die deutsche Spieleschmiede Attic ein passendes Rollenspiel dazu parat. Unter dem Titel „Die Schicksalsklinge“ startete die Trilogie, die fortan eine riesige Fangemeinde um sich scharen sollte. Nicht nur das, denn es war eines der wenigen deutschen Rollenspiele, dass auch weltweit erfolgreich war.
Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes
Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes hat viele Erwartungen zu erfüllen. Es ist eines der Games, die auf Kickstarter am meisten Geld gesammelt haben. Es ist der spirituelle Nachfolger der inaktiven Suikoden-Serie. Und es ist das letzte Spiel von dem Suikoden-Erfinder Yoshitaka Murayama, der leider viel zu früh verstorben ist. Wird es schaffen, die Erwartungen zu erfüllen?
Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes
Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes hat viele Erwartungen zu erfüllen. Es ist eines der Games, die auf Kickstarter am meisten Geld gesammelt haben. Es ist der spirituelle Nachfolger der inaktiven Suikoden-Serie. Und es ist das letzte Spiel von dem Suikoden-Erfinder Yoshitaka Murayama, der leider viel zu früh verstorben ist. Wird es schaffen, die Erwartungen zu erfüllen?
Edens Zero
Shiki wuchs auf einer Welt voller Roboter auf, um die er sich gerne gekümmert hat. Doch dann kam die B-Cuberin Rebecca auf den Planeten und er schloss sich ihr an. Sie wurden gute Freunde und erlebten jede Menge Abenteuer im All. Neue Freunde schlossen sich an und dank ihrem Schiff Edens Zero kommen sie schnell überall hin.
Edens Zero
Shiki wuchs auf einer Welt voller Roboter auf, um die er sich gerne gekümmert hat. Doch dann kam die B-Cuberin Rebecca auf den Planeten und er schloss sich ihr an. Sie wurden gute Freunde und erlebten jede Menge Abenteuer im All. Neue Freunde schlossen sich an und dank ihrem Schiff Edens Zero kommen sie schnell überall hin.
Xenoblade Chronicles X: Definitive Edition
Mit Xenoblade Chronicles X ist jetzt ein weiterer Titel auf der Switch herausgekommen, der ursprünglich auf der Wii U erschien.
Xenoblade Chronicles X: Definitive Edition
Mit Xenoblade Chronicles X ist jetzt ein weiterer Titel auf der Switch herausgekommen, der ursprünglich auf der Wii U erschien.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.
Tales of Graces f Remastered
Mit Tales of Graces F Remastered gibt es jetzt erstmal wieder ein neues (Altes) Lebenszeichen in der Tales Of...-Reihe.

Immerhin ist jetzt ein Lebenszeichen erschienen. Es ist zwar kein komplett neues Games, sondern „nur“ ein Remaster. Aber in diesem Fall wird ein Titel neu herausgebracht, der bei den Fans der Reihe zu den beliebtesten gehört. Die Rede ist von Tales of Graces, bzw. Tales of Graces f.
Tales of Graces kam ursprünglich 2009 für die Wii heraus, wenn auch nur in Japan. Hierzulande erschien dann ein Jahr später die erweiterte Neuauflage für die Playstation 3, die den Namen Tales of Graces f trug. Daniel hat eben diese damals getestet und gab dem Game eine gute 7.5. Wer wissen möchte, was er damals zu dem Titel schrieb, für den verlinke ich hier die Rezi.
Ich selbst hatte damals die Vorlage nicht gespielt. Meine erste Berührung mit der Tales of-Reihe war Tales of Vesperia. Umso gespannter war ich, wie auf mich das Game wirken würde, ob und wieviel Spaß das Remastered machen würde. Vor allem im Vergleich zu Daniels Rezi von damals.
Dazu muss man allerdings auch schreiben, dass Bandai Namco das ursprüngliche Spiel nicht einfach so nochmal neu herausbrachten. Es gibt einige Quality of Life-Veränderungen, die dazu beitragen, dass mir das Game doch mehr Spaß machte, als ich ursprünglich vermutet hätte.

Auch ist es angenehm, dass die Speicherpunkte sehr breit verteilt sind. Im Prinzip vergehen keine fünf Minuten, ohne, dass du irgendwo auf eine Möglichkeit stößt, deinen Spielfortschritt zu sichern. Und wenn das nicht reicht, dann gibt es ebenso noch die Autosave, die ebenfalls regelmäßig speichern. Womit es quasi unmöglich ist, irgendwann aus Versehen zu viel Spielfortschritt zu verlieren, weil du vergessen hattest, einen Save zu machen.
Zusätzlich beinhaltet Tales of Graces F Remastered nahezu alle DLCs, die damals zu dem Titel herauskamen. Damit sind nicht nur die Storyinhalte gemeint, sondern ebenso die kosmetischen DLCs. Wobei nicht alle Downloadable Contents von damals es in die Jetztzeit geschafft haben. Der Inhalt mit den lizenzierten Kostümen ist nicht vorhanden. Doch ist das etwas, was man verschmerzen kann. Schließlich ist das mit Lizenzen eh so eine Sache...
Des Weiteren merkt man, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, dass du das Spiel wirklich nach Freidünken zu gestalten. Es ist deutlich zugänglicher, auch für solche Spieler, die Behinderungen haben und daher im Original einige Rätsel nicht lösen konnten, weil sie beispielsweise gewisse Farben nicht sehen konnten. Das ist durchaus löblich.

Und in Sachen Grafik merkt man einfach, dass das Spiel ursprünglich auf der Wii herauskam. Die war bereits zu ihrer Zeit technisch keine besonders starke Konsole, ja im Vergleich zur PS3 und Xbox 360 sogar die deutlich schwächere. Und das merkt man auch im Remastered. Die Cutscenes lassen an Güte missen und die Oberwelt wirkt spärlich belebt. Das sind alles Sachen, wo man ebenfalls merkt, wie alt die Vorlage mittlerweile ist.
Und trotzdem hatte ich bei dem Spiel meinen Spaß. Es hatte seine Mankos, ja. Aber es ist nun nicht so, als ob hier überhaupt keine Arbeit reingesteckt wurde.










