oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Seit der Veröffentlichung im Jahr 1999 ist ‚Jagged Alliance 2’ ein Dauerbrenner unter den anspruchsvollen PC-Strategen. Kein Wunder also, dass sich seit längerer Zeit einige Fanprojekte rund um den Söldner-Titel aus dem Hause Sir-Tech drehen und sogar an die breite Masse gelangen konnten. Und damit wären wir auch schon bei der Überleitung zu Brigade E5: New Jagged Union, das als ehemaliges Fanprojekt nun den inoffiziellen Nachfolger der Reihe darstellen soll. Ob dieses Experiment tatsächlich gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test-Bericht zum Spiel!
Seit der Veröffentlichung im Jahr 1999 ist ‚Jagged Alliance 2’ ein Dauerbrenner unter den anspruchsvollen PC-Strategen. Kein Wunder also, dass sich seit längerer Zeit einige Fanprojekte rund um den Söldner-Titel aus dem Hause Sir-Tech drehen und sogar an die breite Masse gelangen konnten. Und damit wären wir auch schon bei der Überleitung zu Brigade E5: New Jagged Union, das als ehemaliges Fanprojekt nun den inoffiziellen Nachfolger der Reihe darstellen soll. Ob dieses Experiment tatsächlich gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test-Bericht zum Spiel!
"Regnet es grünen Meteoritenstaub, schießen die Pilze aus dem Laub". Diese (laut den Entwicklern) alte Bauernweisheit schien es den Red Fly Studios besonders angetan zu haben. Denn die Jungs von Red Fly lassen die Pilze gleich doppelt aus dem Boden schießen. Zum Einen schlagt ihr euch auf der Wii als kleiner Pilz durch die Gegend, zum Anderen bestreitet ihr euer Abenteuer auch auf Nintendo DS. Der Wii-Ableger serviert dem Spieler gute Jump & Run Kost und da müsste man meinen, dass es auf dem kleinen Bruder genauso gut geworden ist. Doch sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben, so sagt zumindest eine andere Bauernweisheit.
"Regnet es grünen Meteoritenstaub, schießen die Pilze aus dem Laub". Diese (laut den Entwicklern) alte Bauernweisheit schien es den Red Fly Studios besonders angetan zu haben. Denn die Jungs von Red Fly lassen die Pilze gleich doppelt aus dem Boden schießen. Zum Einen schlagt ihr euch auf der Wii als kleiner Pilz durch die Gegend, zum Anderen bestreitet ihr euer Abenteuer auch auf Nintendo DS. Der Wii-Ableger serviert dem Spieler gute Jump & Run Kost und da müsste man meinen, dass es auf dem kleinen Bruder genauso gut geworden ist. Doch sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben, so sagt zumindest eine andere Bauernweisheit.
Erinnert sich noch jemand an den C64-Klassiker Elite von David Braben? In diesem Kultgame der 80er habt ihr euch in einen Raumjäger begeben und dann eine für die damalige Zeit unglaubliche Handlungsfreiheit genießen können. Denn ob ihr nun als friedlicher Händler oder gefürchteter Pirat durch das All düsen wollt, oblag seinerzeit allein euch.
Erinnert sich noch jemand an den C64-Klassiker Elite von David Braben? In diesem Kultgame der 80er habt ihr euch in einen Raumjäger begeben und dann eine für die damalige Zeit unglaubliche Handlungsfreiheit genießen können. Denn ob ihr nun als friedlicher Händler oder gefürchteter Pirat durch das All düsen wollt, oblag seinerzeit allein euch.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
In meinen fast 40 Jahren Videospielkarriere schlüpfte ich schon in viele Rollen. Männliche und weibliche Helden und Anti-Helden aus allen Zeitepochen wechselten sich ab mit mechanischen Protagonisten, Geistern, Fahrzeugen oder der Fantasie entsprungenen, undefinierbaren „Dingern“. Aber ein Oktopus? Nein, sowas war noch nie dabei und es war auch mehr Zufall, dass ich dieses Abenteuer erleben durfte.
In meinen fast 40 Jahren Videospielkarriere schlüpfte ich schon in viele Rollen. Männliche und weibliche Helden und Anti-Helden aus allen Zeitepochen wechselten sich ab mit mechanischen Protagonisten, Geistern, Fahrzeugen oder der Fantasie entsprungenen, undefinierbaren „Dingern“. Aber ein Oktopus? Nein, sowas war noch nie dabei und es war auch mehr Zufall, dass ich dieses Abenteuer erleben durfte.
Nun hat es eins der schönsten Rennspiele auch auf den PC geschafft. Ich rede von „World Racing“ von Synetic Studio. Seit Februar dieses Jahres gibt es ja bereits die Xbox Version des Titels, welche bereits überzeugen konnte. Manche Kritik wurde laut, daß die Gegner wie an der Perlenschnur durch die Missionen fahren. Da fragt man sich wirklich ob diese Leute jemals an einem Sonntagnachmittag ein Formel 1 Rennen gesehen haben. Denn dann wüssten sie, daß es nun mal auf jeder Strecke nur 1 Ideallinie gibt und warum sollten die Gegner darauf verzichten genau diese zu fahren. Bereits im August 2002 dürften wir die ersten Blicke auf den Titel werfen und seit Februar auf der Xbox nach der Meisterschale greifen. Sehen wir mal nach, ob es beim PC noch besser werden konnte.
Nun hat es eins der schönsten Rennspiele auch auf den PC geschafft. Ich rede von „World Racing“ von Synetic Studio. Seit Februar dieses Jahres gibt es ja bereits die Xbox Version des Titels, welche bereits überzeugen konnte. Manche Kritik wurde laut, daß die Gegner wie an der Perlenschnur durch die Missionen fahren. Da fragt man sich wirklich ob diese Leute jemals an einem Sonntagnachmittag ein Formel 1 Rennen gesehen haben. Denn dann wüssten sie, daß es nun mal auf jeder Strecke nur 1 Ideallinie gibt und warum sollten die Gegner darauf verzichten genau diese zu fahren. Bereits im August 2002 dürften wir die ersten Blicke auf den Titel werfen und seit Februar auf der Xbox nach der Meisterschale greifen. Sehen wir mal nach, ob es beim PC noch besser werden konnte.
Es gibt Momente, in denen ist es langweilig der Gute zu sein. Ständig in irgendwelche Kerker stapfen, Monster töten und Schätze erlangen kann öde sein. Wieso nicht die Seite wechseln? Wieso nicht einmal der Böse sein?
Es gibt Momente, in denen ist es langweilig der Gute zu sein. Ständig in irgendwelche Kerker stapfen, Monster töten und Schätze erlangen kann öde sein. Wieso nicht die Seite wechseln? Wieso nicht einmal der Böse sein?
New York. 1930er Jahre. Düster. Dreckig. Neon-Lichter. Und Verfall auf allen Ebenen. Genau mein Fall dachte ich, als ich das Szenario zur Zeit der Großen Depression zum ersten Mal sah. Verantwortlich ist das italienische Team Mad Orange, dass bisher - äh - noch nichts veröffentlichte. Schließlich ist das Team, dass sich mit Stolz das Etikett „Made in Italy“ anheftet, erst seit 2008 zusammen. Ein schlechtes Omen für das Adventure Erstlingswerk?
New York. 1930er Jahre. Düster. Dreckig. Neon-Lichter. Und Verfall auf allen Ebenen. Genau mein Fall dachte ich, als ich das Szenario zur Zeit der Großen Depression zum ersten Mal sah. Verantwortlich ist das italienische Team Mad Orange, dass bisher - äh - noch nichts veröffentlichte. Schließlich ist das Team, dass sich mit Stolz das Etikett „Made in Italy“ anheftet, erst seit 2008 zusammen. Ein schlechtes Omen für das Adventure Erstlingswerk?
Was fühlst du, wenn dein Lebenspartner bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt? Was, wenn sich herausstellt, dass dies vermutlich eine Lüge war? Und was, wenn du dich plötzlich in einer mysteriösen Verschwörung befindest? Willkommen bei Memonto Mori 2.
Was fühlst du, wenn dein Lebenspartner bei einem Verkehrsunfall ums Leben kommt? Was, wenn sich herausstellt, dass dies vermutlich eine Lüge war? Und was, wenn du dich plötzlich in einer mysteriösen Verschwörung befindest? Willkommen bei Memonto Mori 2.