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Geht es euch auch so wie mir? Man kann das Thema Zweiter Weltkrieg schon nicht mehr hören. Mit der Glechmäßigkeit eines ackernden Presslufthammers schicken die Publisher Monat um Monat ein Spiel nach dem anderen auf den Markt. Faces of War ist der Kandidat für diese Kalenderwoche und lässt euch mal wieder wahlweise in die Haut von Amerikanern, Russen und sogar Deutschen schlüpfen. Alter Kaffee aufgewärmt?
Geht es euch auch so wie mir? Man kann das Thema Zweiter Weltkrieg schon nicht mehr hören. Mit der Glechmäßigkeit eines ackernden Presslufthammers schicken die Publisher Monat um Monat ein Spiel nach dem anderen auf den Markt. Faces of War ist der Kandidat für diese Kalenderwoche und lässt euch mal wieder wahlweise in die Haut von Amerikanern, Russen und sogar Deutschen schlüpfen. Alter Kaffee aufgewärmt?
Wer hätts gedacht - angesichts des immer gefährlicher werdenden globalen Terrorismus schafft es die ansonsten zumeist mit sich selbst beschäftigte UNO doch tatsächlich eine mobile Eingrifftruppe zu begründen, die in Krisengebieten wie Bosnien, Somalia, Kolumbien, dem Irak und Afghanistan für Ruhe sorgen soll. Geführt wird der Eliteverband von einem gewissen Major O'Conell und jetzt ratet mal in wessen Haut ihr schlüpft..
Wer hätts gedacht - angesichts des immer gefährlicher werdenden globalen Terrorismus schafft es die ansonsten zumeist mit sich selbst beschäftigte UNO doch tatsächlich eine mobile Eingrifftruppe zu begründen, die in Krisengebieten wie Bosnien, Somalia, Kolumbien, dem Irak und Afghanistan für Ruhe sorgen soll. Geführt wird der Eliteverband von einem gewissen Major O'Conell und jetzt ratet mal in wessen Haut ihr schlüpft..
Soll man den Untersuchungen mancher amerikanischer Institute glauben schenken, so lebt der durchschnittliche PC-User in einer kleinen 2-Zimmer Wohnung mit kleinem Balkon in einer total überbevölkerten Stadt. Bei Tageslicht bekommen diese den Mensch aber nur selten zu sehen und wenn ja, dann meist in PC-Läden um die neusten Games zu kaufen. Nachts, wenn der gewöhnliche Mensch nach getaner Arbeit im Bett liegt, wird der PC-User aktiv und tut das, was er im richtigen Leben nie bewerkstelligen kann: Er rettet die Welt vor Monstern und Gangstern, schlägt eine Rennkarriere ein oder unterjocht wie im Fall von Sword of the Stars das ganze Universum.
Soll man den Untersuchungen mancher amerikanischer Institute glauben schenken, so lebt der durchschnittliche PC-User in einer kleinen 2-Zimmer Wohnung mit kleinem Balkon in einer total überbevölkerten Stadt. Bei Tageslicht bekommen diese den Mensch aber nur selten zu sehen und wenn ja, dann meist in PC-Läden um die neusten Games zu kaufen. Nachts, wenn der gewöhnliche Mensch nach getaner Arbeit im Bett liegt, wird der PC-User aktiv und tut das, was er im richtigen Leben nie bewerkstelligen kann: Er rettet die Welt vor Monstern und Gangstern, schlägt eine Rennkarriere ein oder unterjocht wie im Fall von Sword of the Stars das ganze Universum.
Es gibt Spiele, die sich nicht mit dem Anspruch begnügen, bloß zu unterhalten. The Vanishing of Ethan Carter, entwickelt vom polnischen Studio The Astronauts und erstmals 2014 erschienen, ist eines davon. Es ist ein Erlebnis, das sich irgendwo zwischen interaktivem Roman, Walking Simulator und klassischem Detektivspiel einquartiert – und dabei eine eigene, schwer zu beschreibende Qualität entwickelt, die lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt.
Es gibt Spiele, die sich nicht mit dem Anspruch begnügen, bloß zu unterhalten. The Vanishing of Ethan Carter, entwickelt vom polnischen Studio The Astronauts und erstmals 2014 erschienen, ist eines davon. Es ist ein Erlebnis, das sich irgendwo zwischen interaktivem Roman, Walking Simulator und klassischem Detektivspiel einquartiert – und dabei eine eigene, schwer zu beschreibende Qualität entwickelt, die lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt.