oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Flipperspiele sind alt und zahlreich. Schon die ersten Konsolen und Homecomputer konnten sich über einen Mangel nicht beklagen. Doch mindestens genauso zahlreich ist auch die Interpretation wie denn nun ein gutes Flipperspiel auszusehen hat. Die einen setzen auf ultrarealistische Ballphysik, die anderen verpassen dem Spiel einen Karrieremodus und wiederum andere setzen auf pure Action. Ruiner Pinball für den Jaguar möchte gern zu letzteren gehören.
Flipperspiele sind alt und zahlreich. Schon die ersten Konsolen und Homecomputer konnten sich über einen Mangel nicht beklagen. Doch mindestens genauso zahlreich ist auch die Interpretation wie denn nun ein gutes Flipperspiel auszusehen hat. Die einen setzen auf ultrarealistische Ballphysik, die anderen verpassen dem Spiel einen Karrieremodus und wiederum andere setzen auf pure Action. Ruiner Pinball für den Jaguar möchte gern zu letzteren gehören.
Nachdem der Start des Nintendo DS von einer ganz passablen Anzahl an Titeln begleitet wurde und zumindest bei einigen Kandidaten auch die Qualität sehr fröhlich stimmte, siehts nun etwas düster aus. Weniger in Sachen Qualität, als vielmehr im Bezug auf Neuerscheinungen. Hier war die letzten Wochen nämlich nicht wirklich viel los und von daher kommt uns Nintendos treuer Dino Yoshi gerade recht, um mal wieder unseren DS anzuwerfen.
Nachdem der Start des Nintendo DS von einer ganz passablen Anzahl an Titeln begleitet wurde und zumindest bei einigen Kandidaten auch die Qualität sehr fröhlich stimmte, siehts nun etwas düster aus. Weniger in Sachen Qualität, als vielmehr im Bezug auf Neuerscheinungen. Hier war die letzten Wochen nämlich nicht wirklich viel los und von daher kommt uns Nintendos treuer Dino Yoshi gerade recht, um mal wieder unseren DS anzuwerfen.
Der freundliche Bär Banjo und seine ungehobelte Freundin namens Kazooie treten erneut mehr oder weniger ungewollt ihr drittes Abenteuer an. Mit den beiden exzellenten Vorgängern auf dem N64 konnte die Softwareschmiede Rare einen großartigen Erfolg in ihrer Firmengeschichte verzeichnen und erneut unter Beweis stellen, was für hochqualitative Software aus Europa kommen kann. Nicht nur kommerziell war Banjo überdurchschnittlich lukrativ, sondern auch spielerisch hatte man dem Genrekönig Mario den Rang abgelaufen. Da man bei Rare nicht unbedingt zu den schnellsten Entwicklern gehört, kam für den einen oder anderen der Nachfolger Banjo Tooie, der ebenfalls noch für das N64 erschien, wohl etwas zu spät. Nichtsdestotrotz wurde eine weitere „Perle“ geschaffen. Nun bekam Banjo endlich den heißersehnten Nachfolger, allerdings nicht für die Xbox, sondern für den GBA. Ob man Rare mit Banjo & Kazooie zu alter Stärke zurückkehren konnte, erfahrt ihr im folgenden Review.
Der freundliche Bär Banjo und seine ungehobelte Freundin namens Kazooie treten erneut mehr oder weniger ungewollt ihr drittes Abenteuer an. Mit den beiden exzellenten Vorgängern auf dem N64 konnte die Softwareschmiede Rare einen großartigen Erfolg in ihrer Firmengeschichte verzeichnen und erneut unter Beweis stellen, was für hochqualitative Software aus Europa kommen kann. Nicht nur kommerziell war Banjo überdurchschnittlich lukrativ, sondern auch spielerisch hatte man dem Genrekönig Mario den Rang abgelaufen. Da man bei Rare nicht unbedingt zu den schnellsten Entwicklern gehört, kam für den einen oder anderen der Nachfolger Banjo Tooie, der ebenfalls noch für das N64 erschien, wohl etwas zu spät. Nichtsdestotrotz wurde eine weitere „Perle“ geschaffen. Nun bekam Banjo endlich den heißersehnten Nachfolger, allerdings nicht für die Xbox, sondern für den GBA. Ob man Rare mit Banjo & Kazooie zu alter Stärke zurückkehren konnte, erfahrt ihr im folgenden Review.
Falls ihr irgendwann mal jemanden auf der Straße begegnet, der komische glucksende Geräusche von sich gibt, ruckartig durch die Gegend torkelt und bei einem Staubsaugergeräusch blitzartig das Weite sucht, dann habt Mitleid. Diese Person hat bestimmt gerade Club Drive gespielt.
Falls ihr irgendwann mal jemanden auf der Straße begegnet, der komische glucksende Geräusche von sich gibt, ruckartig durch die Gegend torkelt und bei einem Staubsaugergeräusch blitzartig das Weite sucht, dann habt Mitleid. Diese Person hat bestimmt gerade Club Drive gespielt.
Als Anno 2001 Max Payne das erste Mal das Licht der Welt auf dem PC erblickte, war man von der brillanten Grafik und der brutalen Action auf Anhieb überzeugt. Lange dauerte es nicht und Max hatte die Shooter-Community im Sturm erobert. Den großartigen kommerziellen Erfolg verdankte Max Payne nicht zuletzt dem Bullet-Time-Feature, das verbunden mit dem damaligen Matrix-Hype ordentlich nachgeholfen hat, den Titel von der ohnehin schon heiß umworbenen Shooter-Szene abzuheben. Doch nicht nur der Slow-Motion-Effekt machte Max Payne einmalig, sondern auch der comicartige Stil der Zwischensequenzen fand etliche Fans. Der Soundtrack verlieh dem Geschehen eine passend düstere und bedrückende Atmosphäre und rundete somit den Gesamteindruck ab. Mittlerweile wartet die Community schon ganz ungeduldig auf den dritten und letzten Teil der Serie, nachdem der Zweite sofort am Stück „verschlungen“ wurde. Nach der gelungenen Portierung für die Xbox folgte selbstverständlich auch eine für die PS2. Der GameCube ging leider leer aus. Nintendo-Fans müssen aber nicht traurig sein, diese dürfen immerhin unterwegs „Mr. Schmerz“ steuern. Denn nun gibt es auch eine tragbare Version für Nintendos Handheld. Ob ihr den Kauf in Erwägung ziehen solltet, erfahrt im folgenden Review.
Als Anno 2001 Max Payne das erste Mal das Licht der Welt auf dem PC erblickte, war man von der brillanten Grafik und der brutalen Action auf Anhieb überzeugt. Lange dauerte es nicht und Max hatte die Shooter-Community im Sturm erobert. Den großartigen kommerziellen Erfolg verdankte Max Payne nicht zuletzt dem Bullet-Time-Feature, das verbunden mit dem damaligen Matrix-Hype ordentlich nachgeholfen hat, den Titel von der ohnehin schon heiß umworbenen Shooter-Szene abzuheben. Doch nicht nur der Slow-Motion-Effekt machte Max Payne einmalig, sondern auch der comicartige Stil der Zwischensequenzen fand etliche Fans. Der Soundtrack verlieh dem Geschehen eine passend düstere und bedrückende Atmosphäre und rundete somit den Gesamteindruck ab. Mittlerweile wartet die Community schon ganz ungeduldig auf den dritten und letzten Teil der Serie, nachdem der Zweite sofort am Stück „verschlungen“ wurde. Nach der gelungenen Portierung für die Xbox folgte selbstverständlich auch eine für die PS2. Der GameCube ging leider leer aus. Nintendo-Fans müssen aber nicht traurig sein, diese dürfen immerhin unterwegs „Mr. Schmerz“ steuern. Denn nun gibt es auch eine tragbare Version für Nintendos Handheld. Ob ihr den Kauf in Erwägung ziehen solltet, erfahrt im folgenden Review.
Nintendogs und kein Ende! Nachdem bereits drei Versionen hierzulande erhältlich sind und für ordentlich Umsatz sorgen, schiebt Nintendo nun mit Nintendogs: Dalmatiner & friends den vierten Teil der Reihe nach. Was es für Änderungen gibt und ob sich die Nintendogs zu so einer Art neue Pokémonlizenz für Nintendo entwickeln werden sehen wir uns im Review mal genauer an...
Nintendogs und kein Ende! Nachdem bereits drei Versionen hierzulande erhältlich sind und für ordentlich Umsatz sorgen, schiebt Nintendo nun mit Nintendogs: Dalmatiner & friends den vierten Teil der Reihe nach. Was es für Änderungen gibt und ob sich die Nintendogs zu so einer Art neue Pokémonlizenz für Nintendo entwickeln werden sehen wir uns im Review mal genauer an...
Ob im heimischen Sandkasten oder im geteerten Hinterhof - die kleinen Rennflitzer haben bei Kindern jeden Alters extremem Belastungen standgehalten und genießen einen guten Ruf. Wieso also nicht einfach mal ein Rennspiel dazu rausbringen? Voilá - Codemasters unternahm im Jahr 1994 den Versuch...
Ob im heimischen Sandkasten oder im geteerten Hinterhof - die kleinen Rennflitzer haben bei Kindern jeden Alters extremem Belastungen standgehalten und genießen einen guten Ruf. Wieso also nicht einfach mal ein Rennspiel dazu rausbringen? Voilá - Codemasters unternahm im Jahr 1994 den Versuch...
Ein fest etabliertes Rezept für jede gute Geschichte, nicht nur bei Videospielen, ist der Kampf zwischen Gut und Böse. Nintendo erkannte diesen Trend schon sehr früh und ließ damals Donkey Kong und Mario, der damit zum ersten Mal das Licht der Videospielwelt entdeckte, in einem Arcade-Automaten auf einander los. Zum Ende der GameBoy Ära erschien eine Portierung auf Nintendos ersten Handheld. In Donkey Kong musste Mario seinem stark behaarten Konkurrenten durch viele wirklich knifflige Levels folgen, in denen es darum ging einen Schlüssel zu einem Schloss zu bringen, um weiter fortzuführen. Zu einer Zeit, in der in der Videospielbranche eine Fortsetzung die nächste jagt, wundert es niemanden, das man auch dieses damals sehr erfolgreiche Konzept neu auflegt. Vor wenigen Tagen erschien Mario vs. Donkey Kong für den GameBoy Advance. Wie sich die neue Affenhatz in unserem Test schlägt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.
Ein fest etabliertes Rezept für jede gute Geschichte, nicht nur bei Videospielen, ist der Kampf zwischen Gut und Böse. Nintendo erkannte diesen Trend schon sehr früh und ließ damals Donkey Kong und Mario, der damit zum ersten Mal das Licht der Videospielwelt entdeckte, in einem Arcade-Automaten auf einander los. Zum Ende der GameBoy Ära erschien eine Portierung auf Nintendos ersten Handheld. In Donkey Kong musste Mario seinem stark behaarten Konkurrenten durch viele wirklich knifflige Levels folgen, in denen es darum ging einen Schlüssel zu einem Schloss zu bringen, um weiter fortzuführen. Zu einer Zeit, in der in der Videospielbranche eine Fortsetzung die nächste jagt, wundert es niemanden, das man auch dieses damals sehr erfolgreiche Konzept neu auflegt. Vor wenigen Tagen erschien Mario vs. Donkey Kong für den GameBoy Advance. Wie sich die neue Affenhatz in unserem Test schlägt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.
Lange bevor Lara Crofts Oberweite durch ein Polygonenmeer wanderte, hatte ein anderer Star der Wackelszene seinen Auftritt - und das mit mehr Rundungen als Lara Croft. Wieso, werdet ihr euch fragen, lege ich es auf einen Vergleich zwischen Blobert (A Boy and his Blob) und Lara Croft (Tomb Raider) an, schließlich sind beide den ersten Blick nicht miteinander zu vergleichen. Diese Antwort ist jedoch leicht zu erklären: Beide bewegen sich wie Sandsäcke durch die Gegend und verfügen über Fähigkeiten, die sie sehr besonders machen. Lara z. B. kann mit ihren dünnen Ärmchen gleich ganze Steinquader bewegen, wogegen Blobert sich zum Wagenheber aufrichten kann. Versucht Frau Croft dann die Gunst der Spieler zu gewinnen, indem sie stylish mit zwei Wummen gleichzeitig feuert, erwidert der schwabbelige Klops das er zu einer Brücke mutieren kann. Also Lara lass es lieber sein, denn Blobert, der Videospielstar der späten Achtziger, ist dir total überlegen!
Lange bevor Lara Crofts Oberweite durch ein Polygonenmeer wanderte, hatte ein anderer Star der Wackelszene seinen Auftritt - und das mit mehr Rundungen als Lara Croft. Wieso, werdet ihr euch fragen, lege ich es auf einen Vergleich zwischen Blobert (A Boy and his Blob) und Lara Croft (Tomb Raider) an, schließlich sind beide den ersten Blick nicht miteinander zu vergleichen. Diese Antwort ist jedoch leicht zu erklären: Beide bewegen sich wie Sandsäcke durch die Gegend und verfügen über Fähigkeiten, die sie sehr besonders machen. Lara z. B. kann mit ihren dünnen Ärmchen gleich ganze Steinquader bewegen, wogegen Blobert sich zum Wagenheber aufrichten kann. Versucht Frau Croft dann die Gunst der Spieler zu gewinnen, indem sie stylish mit zwei Wummen gleichzeitig feuert, erwidert der schwabbelige Klops das er zu einer Brücke mutieren kann. Also Lara lass es lieber sein, denn Blobert, der Videospielstar der späten Achtziger, ist dir total überlegen!
»Ach, geht doch weg mit euren Superhelden!« rufe ich geplagter Videospielredakteur den Publishern verzweifelt zu. In letzter Zeit waren Versoftungen von Leinwandhelden keine Garanten von Spielequalität, sondern bescherten uns viele durchwachsende Testmuster. Wenn es nach dem Willen von Activision geht, dann soll sich das mit dem neuen X-Men: The Official Game ändern.
»Ach, geht doch weg mit euren Superhelden!« rufe ich geplagter Videospielredakteur den Publishern verzweifelt zu. In letzter Zeit waren Versoftungen von Leinwandhelden keine Garanten von Spielequalität, sondern bescherten uns viele durchwachsende Testmuster. Wenn es nach dem Willen von Activision geht, dann soll sich das mit dem neuen X-Men: The Official Game ändern.