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Das Rezept ist so alt wie (beinahe) die Videospielindustrie selbst: Man nehme eine Handvoll abgesteckter Arenen, setze eine bestimmte Anzahl Kontrahenten mitten rein und lasse noch ein paar Waffen und Upgrades vom Himmel fallen - fertig ist der nächste Spielehit. Zumindest in den frühen 80ern sorgte derlei Actionfutter noch für gute Unterhaltung. Doch wie sieht es damit im Jahr 2007 aus?
Das Rezept ist so alt wie (beinahe) die Videospielindustrie selbst: Man nehme eine Handvoll abgesteckter Arenen, setze eine bestimmte Anzahl Kontrahenten mitten rein und lasse noch ein paar Waffen und Upgrades vom Himmel fallen - fertig ist der nächste Spielehit. Zumindest in den frühen 80ern sorgte derlei Actionfutter noch für gute Unterhaltung. Doch wie sieht es damit im Jahr 2007 aus?
Arcadegames soweit das Auge reicht. Nein, wir sprechen gerade nicht von SNKs Neo Geo, sondern noch eine Ecke früher vom Atari VCS 7800. Denn der Mutterkonzern bevorzugte es ja vor allem die alten, großen Klassiker noch einmal aufzubereiten und auf dem aktuellen Stand von 1987 zu bringen. So geschehen mit Centipede, einem weiteren bekannten Klassiker aus der Spielhalle. Ob nun das Update auch auf dem Pro System überzeugt oder ob es nur Leichenfledderei war, werden wir nun auf den Tisch bringen.
Arcadegames soweit das Auge reicht. Nein, wir sprechen gerade nicht von SNKs Neo Geo, sondern noch eine Ecke früher vom Atari VCS 7800. Denn der Mutterkonzern bevorzugte es ja vor allem die alten, großen Klassiker noch einmal aufzubereiten und auf dem aktuellen Stand von 1987 zu bringen. So geschehen mit Centipede, einem weiteren bekannten Klassiker aus der Spielhalle. Ob nun das Update auch auf dem Pro System überzeugt oder ob es nur Leichenfledderei war, werden wir nun auf den Tisch bringen.
Des einen Leid ist des anderen Freud. Der GBA kämpft in diesen Monaten einen Kampf ums Überleben, den er nur verlieren kann. Sein großer Bruder der DS startet weiter durch und schaufelt ihm dabei sein Grab. Trotzdem erscheinen weiterhin noch hier und da einige kleinere Titel, die qualitativ häufig leider nicht wirklich überzeugen können. Auch die neuste Filmversoftung von „Arthur und die Minimoys“ gehört leider Gottes zu dieser Art von Spiel.
Des einen Leid ist des anderen Freud. Der GBA kämpft in diesen Monaten einen Kampf ums Überleben, den er nur verlieren kann. Sein großer Bruder der DS startet weiter durch und schaufelt ihm dabei sein Grab. Trotzdem erscheinen weiterhin noch hier und da einige kleinere Titel, die qualitativ häufig leider nicht wirklich überzeugen können. Auch die neuste Filmversoftung von „Arthur und die Minimoys“ gehört leider Gottes zu dieser Art von Spiel.
Als ich zum ersten Mal den Titel dieses Spiels las, sprachen instinktiv schon zwei gute Gründe für den Kauf. Erstens - Malibu: Hawai, Sommer, Sonne, gute Laune. Zweitens - Bikini (was meine damals jugendlichen Phantasien ungemein beflügelte). Es dauerte also nicht lange und ich kratzte einen Haufen 1-DM bzw. 2-DM Stücke zusammen und brachte sie auf die Bank, um sie mittels Überweisung dem nächsten Versandhändler in den Rachen zu schieben. Zwei Wochen später (damals war man noch geduldig) trudelte die Bestellung schließlich bei mir ein und gierig schob ich die Cart in meinen Lynx...
Als ich zum ersten Mal den Titel dieses Spiels las, sprachen instinktiv schon zwei gute Gründe für den Kauf. Erstens - Malibu: Hawai, Sommer, Sonne, gute Laune. Zweitens - Bikini (was meine damals jugendlichen Phantasien ungemein beflügelte). Es dauerte also nicht lange und ich kratzte einen Haufen 1-DM bzw. 2-DM Stücke zusammen und brachte sie auf die Bank, um sie mittels Überweisung dem nächsten Versandhändler in den Rachen zu schieben. Zwei Wochen später (damals war man noch geduldig) trudelte die Bestellung schließlich bei mir ein und gierig schob ich die Cart in meinen Lynx...
Bisweilen kennen manche Hersteller ja scheinbar keinerlei Skrupel bei der "Reproduktion" der innovativen Vorstöße anderer Firmen. In diesem Fall ist Atari mit seinem Lizenzwerk zum Kinostreifen Artur und die Minimoys in diese Rolle geschlüpft , erscheint das Spielprinzip denn schon nach 15 Minuten Spielzeit noch ideenloser als so mancher Beitrag zur Killerspiel-Debatte in den Medien...
Bisweilen kennen manche Hersteller ja scheinbar keinerlei Skrupel bei der "Reproduktion" der innovativen Vorstöße anderer Firmen. In diesem Fall ist Atari mit seinem Lizenzwerk zum Kinostreifen Artur und die Minimoys in diese Rolle geschlüpft , erscheint das Spielprinzip denn schon nach 15 Minuten Spielzeit noch ideenloser als so mancher Beitrag zur Killerspiel-Debatte in den Medien...
Die Spielidee gehört nicht mehr ganz zu den frischesten im Spielesektor und auch der Titel ist nicht mehr ganz so neu, wie es der erste Anschein erwecken will. Bereits 1999 erschien die Billard-Sim im Rahmen der erfolglosen Actua Reihe nämlich für die seinerzeit populäre PSone. Atari hat sich den Titel nun gesichert und hofft auf mehr Erfolg im zweiten Anlauf..
Die Spielidee gehört nicht mehr ganz zu den frischesten im Spielesektor und auch der Titel ist nicht mehr ganz so neu, wie es der erste Anschein erwecken will. Bereits 1999 erschien die Billard-Sim im Rahmen der erfolglosen Actua Reihe nämlich für die seinerzeit populäre PSone. Atari hat sich den Titel nun gesichert und hofft auf mehr Erfolg im zweiten Anlauf..
Schätze faszinieren die Menschen schon seit man denken kann. Egal ob man als Kind den Piratenschatz im Sandkasten sucht, Indiana Jones im Kino der Bundeslade hinterher jagt oder Archäologen die Grabkammern vergessener Heerscher aufspüren. Doch nicht immer muss man durch Moskito geplagte Urwälder marschieren. Manchmal finden sich auch kleine Schätze unter den alltäglichen Dingen. Lost Treasures von Lars Hannig ist so ein kleiner Schatz. 30 frühe Spiele und Programmierbeispiele, welche 2005 einem Systemcrash zum Opfer fielen, aus 7 Jahren finden sich auf diesem Silberling. Bereit vom user erforscht zu werden.
Schätze faszinieren die Menschen schon seit man denken kann. Egal ob man als Kind den Piratenschatz im Sandkasten sucht, Indiana Jones im Kino der Bundeslade hinterher jagt oder Archäologen die Grabkammern vergessener Heerscher aufspüren. Doch nicht immer muss man durch Moskito geplagte Urwälder marschieren. Manchmal finden sich auch kleine Schätze unter den alltäglichen Dingen. Lost Treasures von Lars Hannig ist so ein kleiner Schatz. 30 frühe Spiele und Programmierbeispiele, welche 2005 einem Systemcrash zum Opfer fielen, aus 7 Jahren finden sich auf diesem Silberling. Bereit vom user erforscht zu werden.
Ein neues Jahr, ein neuer Klon. Dieser Satz ging mir als Erstes durch den Kopf als ich Rainbow Invaders bekam. Doch als erfahrener Gamer weiß man, dass man sich vom ersten Eindruck nicht unbedingt täuschen lassen sollte. Somit werden erste Zweifel erstmal abgestellt und ein Langzeittest durchgeführt. Hier nun das Ergebnis der Recherche.
Ein neues Jahr, ein neuer Klon. Dieser Satz ging mir als Erstes durch den Kopf als ich Rainbow Invaders bekam. Doch als erfahrener Gamer weiß man, dass man sich vom ersten Eindruck nicht unbedingt täuschen lassen sollte. Somit werden erste Zweifel erstmal abgestellt und ein Langzeittest durchgeführt. Hier nun das Ergebnis der Recherche.
Neben dem hervorragenden Lady Bug, war Conquest of Mars auch ein hochkarätiger Vertreter der Spielesoftware für das VCS 2600 in diesem Jahr und auch nebenbei der Erstschlag von Champ Games. Ob auch das Erstlingswerk für Furore sorgte lest ihr hier und jetzt.
Neben dem hervorragenden Lady Bug, war Conquest of Mars auch ein hochkarätiger Vertreter der Spielesoftware für das VCS 2600 in diesem Jahr und auch nebenbei der Erstschlag von Champ Games. Ob auch das Erstlingswerk für Furore sorgte lest ihr hier und jetzt.
Nicht nur Mr. Spielbergs Kinofilm hat etwas von einem Märchen. Auch das Modul zum Film umgeben diverse Legenden. So sollte der Titel 1982 der große Megaseller (die Lizenz kostete Atari seinerzeit eine stolze Summe!) werden und endete schließlich mit einem Desaster. Was war geschehen? Praktisch über Nacht war der gesamte Videospielmarkt zusammengebrochen und kein Mensch wollte mehr Videospiele, sondern die damals im Aufkeimen begriffenen Homecomputer. Atari soll auf einigen Millionen (!) unverkaufter E.T. Module sitzen geblieben sein, die anschließend angeblich auf Kipplastern in die Wüste nahe Phoenix gebracht und dort vergraben wurden - gerüchteweise wohlgemerkt.
Nicht nur Mr. Spielbergs Kinofilm hat etwas von einem Märchen. Auch das Modul zum Film umgeben diverse Legenden. So sollte der Titel 1982 der große Megaseller (die Lizenz kostete Atari seinerzeit eine stolze Summe!) werden und endete schließlich mit einem Desaster. Was war geschehen? Praktisch über Nacht war der gesamte Videospielmarkt zusammengebrochen und kein Mensch wollte mehr Videospiele, sondern die damals im Aufkeimen begriffenen Homecomputer. Atari soll auf einigen Millionen (!) unverkaufter E.T. Module sitzen geblieben sein, die anschließend angeblich auf Kipplastern in die Wüste nahe Phoenix gebracht und dort vergraben wurden - gerüchteweise wohlgemerkt.