oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
„In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, ihn aber nicht finden: sie werden sich danach sehnen zu sterben, aber der Tod flieht vor ihnen.“ (Offb.9; 6)
„In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, ihn aber nicht finden: sie werden sich danach sehnen zu sterben, aber der Tod flieht vor ihnen.“ (Offb.9; 6)
Ihr sitzt in einem Truppentransporter, an euch vorbei raßen die Sterne, eure Kumpels dösen vor sich hin oder überprüfen noch einmal ihr Schießeisen. Euer Chief gibt euch die letzten Instruktionen, bevor ihr euch in die Schlacht stürzt um im Weltall für Ruhe und Ordnung zu sorgen… Nein, wir sind nicht in Halo, sondern in Mace Griffin – Bounty Hunter für die Xbox.
Ihr sitzt in einem Truppentransporter, an euch vorbei raßen die Sterne, eure Kumpels dösen vor sich hin oder überprüfen noch einmal ihr Schießeisen. Euer Chief gibt euch die letzten Instruktionen, bevor ihr euch in die Schlacht stürzt um im Weltall für Ruhe und Ordnung zu sorgen… Nein, wir sind nicht in Halo, sondern in Mace Griffin – Bounty Hunter für die Xbox.
"Games Workshop" ist für Viele der Inbegriff des Strategiegames. Seid nunmehr 27 Jahren veröffentlicht das britische Unternehmen die verschiedensten Armeen, die entweder im dunklen Mittelalter (Warhammer) oder in einer hochtechnisierten Zukunft (Warhammer 40.000) angesiedelt sind. Der Spieler kann sich unzählige kleine Miniaturen für seine Kampfeinheit zulegen und diese gegen das Äquivalent eines Freundes antreten lassen. Dicke Strategiebücher regeln das komplexe wie finessenreiche, rundenbasierte Kampfsystem des Table Top-Games. Versoftungsversuche gab es bereits mehrere, den Playstation- und PC-Games (z.B. Warhammer: Dark Omen) mangelte es jedoch an Zugänglichkeit und Ausgereiftheit. THQ geht jetzt andere Wege und portiert das Warhammer-Universum in einen klassischen Egoshooter. Kann das simplifizierte Spielprinzip die Atmosphäre besser einfangen?
"Games Workshop" ist für Viele der Inbegriff des Strategiegames. Seid nunmehr 27 Jahren veröffentlicht das britische Unternehmen die verschiedensten Armeen, die entweder im dunklen Mittelalter (Warhammer) oder in einer hochtechnisierten Zukunft (Warhammer 40.000) angesiedelt sind. Der Spieler kann sich unzählige kleine Miniaturen für seine Kampfeinheit zulegen und diese gegen das Äquivalent eines Freundes antreten lassen. Dicke Strategiebücher regeln das komplexe wie finessenreiche, rundenbasierte Kampfsystem des Table Top-Games. Versoftungsversuche gab es bereits mehrere, den Playstation- und PC-Games (z.B. Warhammer: Dark Omen) mangelte es jedoch an Zugänglichkeit und Ausgereiftheit. THQ geht jetzt andere Wege und portiert das Warhammer-Universum in einen klassischen Egoshooter. Kann das simplifizierte Spielprinzip die Atmosphäre besser einfangen?
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Im Rahmen der diesjährigen Xbox Live Arcade House Party erscheinen vier wirklich gute Spiele. Nexuiz ist eines davon. Der Arena Shooter ist sowas von Retro, dass es heutzutage eine äußerst willkomme Abwechslung ist, einfach mal seine Reflexe zu schulen und das allgegenwärtige Kriegsszenario bei Ego-Shootern zu vergessen. Und das, obwohl Nexuiz eigentlich gar kein neues Spiel ist ...
Im Rahmen der diesjährigen Xbox Live Arcade House Party erscheinen vier wirklich gute Spiele. Nexuiz ist eines davon. Der Arena Shooter ist sowas von Retro, dass es heutzutage eine äußerst willkomme Abwechslung ist, einfach mal seine Reflexe zu schulen und das allgegenwärtige Kriegsszenario bei Ego-Shootern zu vergessen. Und das, obwohl Nexuiz eigentlich gar kein neues Spiel ist ...
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Dunkelheit. Nur wenig Licht erleuchtet die Gasse vor dir. Begleitet von zwei spitzmäuligen Tentakeln bahnst du dir deinen Weg durch die Gegnerschar. Blut fließt und der Finsterling neben dir kommentiert das Geschehen hämisch. Doch dann blendet dich ein heller Lichtschimmer und alles ist vorbei. Willkommen bei The Darkness II.
Es wird sicher noch viele Jahre so sein, dass der Zweite Weltkrieg Schauplatz von Videospielen sein wird. Eine der erfolgreichsten Reihen zu diesem Thema ist dabei sicherlich „Sniper Elite“. Seit mittlerweile 20 Jahren lockt man uns als Scharfschütze vor den Bildschirm, um gegen die Nazis zu kämpfen. Mit dem neuesten Teil „Sniper Elite: Resistance“ betreten wir zum nunmehr sechten Mal den Kampfschauplatz in Europa.
Es wird sicher noch viele Jahre so sein, dass der Zweite Weltkrieg Schauplatz von Videospielen sein wird. Eine der erfolgreichsten Reihen zu diesem Thema ist dabei sicherlich „Sniper Elite“. Seit mittlerweile 20 Jahren lockt man uns als Scharfschütze vor den Bildschirm, um gegen die Nazis zu kämpfen. Mit dem neuesten Teil „Sniper Elite: Resistance“ betreten wir zum nunmehr sechten Mal den Kampfschauplatz in Europa.