oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Als 1992 der erste Teil der Alone in the Dark-Reihe erschien, war das der Anfang eines neuen Subgenres, nämlich das des Survival-Horrors. Viele Nachahmer haben sich seitdem gefunden, unter anderem so große Namen wie Resident Evil und Silent Hill, die sich bis heute noch an vielen Elementen des Urvaters bedienen. Entwickelt wurde das Spiel damals von Infogrames, die später noch Teil 2-4 veröffentlichten und sich jetzt, mit ihrem "neuen" Namen Atari, auch für den fünften Teil verantwortlich zeigen. Natürlich erwartet keiner mehr, dass sie wieder so einen Quantensprung schaffen wie mit ihrem ersten Teil, aber eine gewisse Erwartungshaltung hat man bei einem so großen Namen schon und die entscheidende Frage ist natürlich, ob der Titel diesem gerecht werden kann...
Zu Nintendo 64-Zeiten lief die britische Entwicklerfirma Rare zur Höchstform auf und veröffentlichte einen Must Have-Titel nach dem anderen. Da wären: Perfect Dark, das indizierte Goldeneye 007, Conker's Bad Fur Day, Donkey Kong 64, Diddy Kong Racing und natürlich Banjo Kazooie. Als das witzige 3D Jump ´n Run 1998 das Licht der Welt erblickte, standen Fachpresse und Videospieler gleichermaßen Kopf - derart detailverliebte Charaktere, Leveldesign und Abwechslungsreichtum kombiniert mit den vielfältigen Aktionsmöglichkeiten der Spielfiguren, gab es zum ersten Mal in der Videospielgeschichte. Zwei Jahre später erschien mit Banjo Tooie ein nicht minder erfolgreicher Nachfolger, welcher den Vorgänger - zumindest in technischer Hinsicht - nochmals toppte. Zur Freude aller Fans des anthropomorphen Bären Banjo und der roten Vogeldame Kazooie steht nun nach acht langen Jahren endlich der dritte Teil im Handel. Über Bord geworfen wurde dabei der Jump ´n Run Part, der kurzerhand durch Racing Elemente ersetzt wurde - ob Banjo Kazooie: Schraube Locker dennoch das Zeug zum Hit hat und die alten Fans erneut begeistern kann, klärt der folgende Testcheck.
Zu Nintendo 64-Zeiten lief die britische Entwicklerfirma Rare zur Höchstform auf und veröffentlichte einen Must Have-Titel nach dem anderen. Da wären: Perfect Dark, das indizierte Goldeneye 007, Conker's Bad Fur Day, Donkey Kong 64, Diddy Kong Racing und natürlich Banjo Kazooie. Als das witzige 3D Jump ´n Run 1998 das Licht der Welt erblickte, standen Fachpresse und Videospieler gleichermaßen Kopf - derart detailverliebte Charaktere, Leveldesign und Abwechslungsreichtum kombiniert mit den vielfältigen Aktionsmöglichkeiten der Spielfiguren, gab es zum ersten Mal in der Videospielgeschichte. Zwei Jahre später erschien mit Banjo Tooie ein nicht minder erfolgreicher Nachfolger, welcher den Vorgänger - zumindest in technischer Hinsicht - nochmals toppte. Zur Freude aller Fans des anthropomorphen Bären Banjo und der roten Vogeldame Kazooie steht nun nach acht langen Jahren endlich der dritte Teil im Handel. Über Bord geworfen wurde dabei der Jump ´n Run Part, der kurzerhand durch Racing Elemente ersetzt wurde - ob Banjo Kazooie: Schraube Locker dennoch das Zeug zum Hit hat und die alten Fans erneut begeistern kann, klärt der folgende Testcheck.
Nach Call of Duty und Medal of Honor gelangt die nächste große Kriegsspielreihe endlich auf die Xbox 360. Mit Brothers in Arms: Hell's Highway wollen die Entwickler von Gearbox fortsetzen, was sie schon in der vorigen Konsolengeneration geschafft haben – sich durch Gameplay Features vom Genrerest abzusetzen. Ob es auch diesmal gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Review.
Nach Call of Duty und Medal of Honor gelangt die nächste große Kriegsspielreihe endlich auf die Xbox 360. Mit Brothers in Arms: Hell's Highway wollen die Entwickler von Gearbox fortsetzen, was sie schon in der vorigen Konsolengeneration geschafft haben – sich durch Gameplay Features vom Genrerest abzusetzen. Ob es auch diesmal gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Review.
Der Kampf um die Gunst der Spielergemeinden ist noch lange nicht entschieden, denn es stehen noch einige Anwärter in den Startlöchern, die neben den bekannten Shootergrößen, ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben möchten. Neuausgefochten wird das Duell unter Unreal Tournament 2007, Battlefield: Bad Company und Enemy Territory: Quake Wars. Letzteres haben wir für euch einem Härtetest unterzogen. Wie sich Quake Wars auf der Xbox 360 schlägt, erfahrt ihr im folgenden Review...
Der Kampf um die Gunst der Spielergemeinden ist noch lange nicht entschieden, denn es stehen noch einige Anwärter in den Startlöchern, die neben den bekannten Shootergrößen, ebenfalls ein Stück vom Kuchen abhaben möchten. Neuausgefochten wird das Duell unter Unreal Tournament 2007, Battlefield: Bad Company und Enemy Territory: Quake Wars. Letzteres haben wir für euch einem Härtetest unterzogen. Wie sich Quake Wars auf der Xbox 360 schlägt, erfahrt ihr im folgenden Review...
Jahrelang beanspruchte Battlefield den Thron der MMOFPS für sich. Da man den von DICE entwickelten Shooter nur ungern weiterhin als Alleingänger an der Spitze sehen möchte, schickt nun THQ den direkten Konkurrenten Frontlines: Fuel of War ins Rennen. Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft und ob sich der kommende Nachfolger Bad Company vor dem Kaosstudio Titel zu fürchten hat, erfahrt ihr wie immer bei uns ...
Jahrelang beanspruchte Battlefield den Thron der MMOFPS für sich. Da man den von DICE entwickelten Shooter nur ungern weiterhin als Alleingänger an der Spitze sehen möchte, schickt nun THQ den direkten Konkurrenten Frontlines: Fuel of War ins Rennen. Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft und ob sich der kommende Nachfolger Bad Company vor dem Kaosstudio Titel zu fürchten hat, erfahrt ihr wie immer bei uns ...
Quizfrage: In welchem Spiel kann der Protagonist nicht springen, über die Köpfe der Gegner wandern und die Erde verschwinden lassen? Wisst ihr es? Hier ein weiterer Tipp: Das Originalspiel erschien 1983 zum ersten Mal auf einem Apple II-Computer. Aber auch auf dem Atari XL oder in den Arcadehallen war es zu Hause. Habt ihr eine Idee? Immer noch nicht? OK, letzter Hinweis: Seinen größten Siegeszug hatte es auf dem 8 Bit-Heimcomputer Commodore C64! Wenn es bis jetzt immer noch nicht klingeln sollte, löse ich das Rätsel. Natürlich spreche ich von Lode Runner, ein Action-Rätsel-Mix, der von vielen bekannten Websites zum besten Spiel aller Zeiten gekürt wurde.
Quizfrage: In welchem Spiel kann der Protagonist nicht springen, über die Köpfe der Gegner wandern und die Erde verschwinden lassen? Wisst ihr es? Hier ein weiterer Tipp: Das Originalspiel erschien 1983 zum ersten Mal auf einem Apple II-Computer. Aber auch auf dem Atari XL oder in den Arcadehallen war es zu Hause. Habt ihr eine Idee? Immer noch nicht? OK, letzter Hinweis: Seinen größten Siegeszug hatte es auf dem 8 Bit-Heimcomputer Commodore C64! Wenn es bis jetzt immer noch nicht klingeln sollte, löse ich das Rätsel. Natürlich spreche ich von Lode Runner, ein Action-Rätsel-Mix, der von vielen bekannten Websites zum besten Spiel aller Zeiten gekürt wurde.
Rollenspiele fristen hierzulande kein Nischendasein mehr. Zahlreiche Spieler kämpfen sich in japanophilen RPGs Runde um Runde durch Kerker oder magische Wälder. In europäischen Gefilden kam der wirkliche Durchbruch mit Final Fantasy VII für die erste Playstation und machte damit die langjährige Serie endgültig zum Aushängeschild für die RPG-Sparte. Die Vorgänger für das NES und später auch das SNES sind damals leider nicht hierzulande erschienen, aber SquareEnix erkannte das Potential und veröffentlichte die Games in Retroauflagen für verschiedene Konsolen wie dem GBA. Nintendos DS wurde sogar mit einer grafisch und spielerisch aufgemotzten Fassung von Final Fantasy III beglückt. Der Titel überzeugte auf ganzer Linie, so dass der Publisher auch eine neue Version des vierten Teils entwickeln ließ.
Rollenspiele fristen hierzulande kein Nischendasein mehr. Zahlreiche Spieler kämpfen sich in japanophilen RPGs Runde um Runde durch Kerker oder magische Wälder. In europäischen Gefilden kam der wirkliche Durchbruch mit Final Fantasy VII für die erste Playstation und machte damit die langjährige Serie endgültig zum Aushängeschild für die RPG-Sparte. Die Vorgänger für das NES und später auch das SNES sind damals leider nicht hierzulande erschienen, aber SquareEnix erkannte das Potential und veröffentlichte die Games in Retroauflagen für verschiedene Konsolen wie dem GBA. Nintendos DS wurde sogar mit einer grafisch und spielerisch aufgemotzten Fassung von Final Fantasy III beglückt. Der Titel überzeugte auf ganzer Linie, so dass der Publisher auch eine neue Version des vierten Teils entwickeln ließ.
Eine logische Assoziationskette für PS2-Besitzer wäre vermutlich „Sony – Quiz – Buzz!“, da die Rätselraterei auf der alten Sony-Dame nur diesen einen unumstrittenen König hat. Ein englischer Quiz-Moderator schickt sich jetzt, diesen von seinem Platz zu stoßen – „Chegger“, so lautet der Spitzname des Showmasters von der Insel.
Eine logische Assoziationskette für PS2-Besitzer wäre vermutlich „Sony – Quiz – Buzz!“, da die Rätselraterei auf der alten Sony-Dame nur diesen einen unumstrittenen König hat. Ein englischer Quiz-Moderator schickt sich jetzt, diesen von seinem Platz zu stoßen – „Chegger“, so lautet der Spitzname des Showmasters von der Insel.
Nach einer Fahrt über kleine Berge hinweg an großen Wiesen und Feldern vorbei, erreicht man schließlich die idyllische Kleinstadt Altenmellrich, in der man die Schützenhalle nur mit viel Glück oder einem Navi ausmachen kann. Doch ist die letzte Kurve an der steilen Straße erst einmal gefunden und genommen, kann man nicht nur gleich die Halle erblicken, sondern auch die ersten glücklichen Zocker, die sich vor dem Eingang mit selbst zubereiteten Grillgut und kalten Getränken eine Pause an der frischen Luft gönnen. Und bei der Gelegenheit werfen diese auch schon mal einen Blick darauf, wer denn da des Weges kommt, da die kleine Durchfahrtsstraße auch leidenschaftlichen Spaziergängern dient, die ihren Wagen hier abstellen und in der weit überschaubaren Naturlandschaft ihrem Hobby nachgehen können. Doch auch Jenen, die in der Halle ihrem Hobby nachgehen wollten, kam das weite Grün und das sonnige Wetter zugute: Viele schlugen auf der angrenzenden Wiese ihre Zelte auf und campierten die vollen fünf Tage hier, um vom ersten bis zum letzten Tag dabei sein zu können. Doch das hatte nicht einfach nur was mit Hardcore-Zockern zu tun: Einige kamen für dieses Event sogar aus Österreich oder der Schweiz herbei, weshalb ein ständiges Hin- und Herfahren für sie kaum möglich gewesen wäre. Aber auch Familienväter waren hier anzutreffen, die extra Urlaub genommen hatten, um mit ihren Freunden „abhängen“ zu können. Der Eintritt kostete 20 Euro für die vollen 5 Tage plus einer einmaligen Aufräumgebühr von 2,50 Euro. Und damit man auch wusste, mit wem man sprach, bekamen neXGam-Forum Besucher ihren Nicknamen als Namensschildchen samt Wii Schlüsselband zum Umhängen. Da eine Anmeldung erforderlich war, lagen die Schildchen bereits parat und mussten nur noch bei der Bezahlung abgeholt werden.
Nach einer Fahrt über kleine Berge hinweg an großen Wiesen und Feldern vorbei, erreicht man schließlich die idyllische Kleinstadt Altenmellrich, in der man die Schützenhalle nur mit viel Glück oder einem Navi ausmachen kann. Doch ist die letzte Kurve an der steilen Straße erst einmal gefunden und genommen, kann man nicht nur gleich die Halle erblicken, sondern auch die ersten glücklichen Zocker, die sich vor dem Eingang mit selbst zubereiteten Grillgut und kalten Getränken eine Pause an der frischen Luft gönnen. Und bei der Gelegenheit werfen diese auch schon mal einen Blick darauf, wer denn da des Weges kommt, da die kleine Durchfahrtsstraße auch leidenschaftlichen Spaziergängern dient, die ihren Wagen hier abstellen und in der weit überschaubaren Naturlandschaft ihrem Hobby nachgehen können. Doch auch Jenen, die in der Halle ihrem Hobby nachgehen wollten, kam das weite Grün und das sonnige Wetter zugute: Viele schlugen auf der angrenzenden Wiese ihre Zelte auf und campierten die vollen fünf Tage hier, um vom ersten bis zum letzten Tag dabei sein zu können. Doch das hatte nicht einfach nur was mit Hardcore-Zockern zu tun: Einige kamen für dieses Event sogar aus Österreich oder der Schweiz herbei, weshalb ein ständiges Hin- und Herfahren für sie kaum möglich gewesen wäre. Aber auch Familienväter waren hier anzutreffen, die extra Urlaub genommen hatten, um mit ihren Freunden „abhängen“ zu können. Der Eintritt kostete 20 Euro für die vollen 5 Tage plus einer einmaligen Aufräumgebühr von 2,50 Euro. Und damit man auch wusste, mit wem man sprach, bekamen neXGam-Forum Besucher ihren Nicknamen als Namensschildchen samt Wii Schlüsselband zum Umhängen. Da eine Anmeldung erforderlich war, lagen die Schildchen bereits parat und mussten nur noch bei der Bezahlung abgeholt werden.
Mit The Elder Scrolls IV: Oblivion heimsten sie fast überall Bestwertungen ein und auch für uns ist das Game nach wie vor das Maß aller Dinge. Doch scheinbar gab es weiteren Tatendrang bei den Jungs von Bethesda und so schlugen sie im Sommer 2004 zu, als die Fallout Lizenz vom in den Konkurs geratenen Publisher Interplay einen neuen Käufer suchte. Vier Jahre später liegt Fallout 3 im Laufwerk und nach rund 50 Spielstunden trauen wir es uns zu, mit dem Review zum Spiel zu beginnen ...
Mit The Elder Scrolls IV: Oblivion heimsten sie fast überall Bestwertungen ein und auch für uns ist das Game nach wie vor das Maß aller Dinge. Doch scheinbar gab es weiteren Tatendrang bei den Jungs von Bethesda und so schlugen sie im Sommer 2004 zu, als die Fallout Lizenz vom in den Konkurs geratenen Publisher Interplay einen neuen Käufer suchte. Vier Jahre später liegt Fallout 3 im Laufwerk und nach rund 50 Spielstunden trauen wir es uns zu, mit dem Review zum Spiel zu beginnen ...